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NATO

f-16 der türkischen luftwaffe bei der nato-übung baltic operations 2023
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Auftakt für großangelegte NATO-Übung „Air Defender“
Unter Führung Deutschlands beginnt heute die größte Übung vor allem von US-Luftstreitkräften seit Gründung der NATO. Für das Manöver „Air Defender“, das bis zum 23. Juni laufen wird, stellen 25 der 31 Mitgliedstaaten der Allianz insgesamt 250 Flugzeuge.

An der Übung nehmen rund 10.000 Soldatinnen und Soldaten teil. Es sind insgesamt 2.000 Flüge geplant, vor allem im deutschen Luftraum, aber auch in den Niederlanden und Tschechien.

In Deutschland sagte Luftwaffenchef Ingo Gerhartz, es könne zu Einschränkungen im zivilen Flugverkehr kommen, auch mit erhöhtem Fluglärm sei zu rechnen. Er hoffe, dass Verspätungen maximal im Minutenbereich bleiben und keine Flüge storniert werden müssten.

 
türkische luftwaffe in deutschland wegen der nato-großübung air defender 23


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Erdogan zweifelt an Schwedens NATO-Beitritt bis Juli
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Zustimmung seines Landes zum NATO-Beitritt Schwedens bis zum kommenden Gipfel im Juli in Zweifel gezogen. „Schweden hat Erwartungen, aber das bedeutet nicht, dass wir uns an diese Erwartungen halten“, sagte Erdogan heute laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi.

Schweden hofft, bis zum Gipfel des Verteidigungsbündnisses in Vilnius Mitglied der Allianz zu werden. Erdogan warf Schweden erneut vor, nicht entschieden genug gegen „Terrororganisationen“ vorzugehen. Die Türkei fordert vor diesem Hintergrund auch immer wieder Auslieferungen.

Schwedens oberstes Gericht hatte kürzlich die erste Auslieferung eines PKK-Anhängers an die Türkei genehmigt und zudem seine Terrorgesetze verschärft.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte Anfang Juni gesagt, Schweden habe alle Anforderungen der Türkei erfüllt. Vor dem Eindruck des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hatte Schweden im Mai 2022 ebenso wie Finnland die Mitgliedschaft in der NATO beantragt.

 
Stoltenberg könnte als NATO-General erneut verlängert werden
Weil sich nach wie vor keine Einigung über die Nachfolge von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg abzeichnet, ist eine erneute Verlängerung der Amtszeit des Norwegers nicht auszuschließen. Auch die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen, die selbst als mögliche Nachfolgerin gilt, sprach sich heute bei einem Treffen der NATO-Ressortchefs in Brüssel dafür aus.

Das wäre „wirklich eine gute Lösung“, sagte Frederiksen dem Rundfunksender DR. Die dänische Regierungschefin wies eigene Ambitionen zurück: „Ich mag meinen Job sehr gerne, und ich habe die Absicht, ihn zu behalten“, sagte sie in dem Interview. „Also nein, ich bin nicht auf dem Sprung zur NATO.“

 
Stoltenberg: Keine Beitrittseinladung für Ukraine bei NATO-Gipfel
Die NATO wird der Ukraine bei ihrem Gipfeltreffen in Litauen im Juli keine Beitrittseinladung aussprechen wie von Präsident Wolodymyr Selenskyj erhofft. „Wir werden bei dem Gipfel in Vilnius nicht über eine Einladung diskutieren“, sagte der Generalsekretär des Bündnisses, Jens Stoltenberg, heute nach dem Verteidigungsministertreffen in Brüssel. Stattdessen soll ein neuer NATO-Ukraine-Rat eingerichtet werden, der in Vilnius mit Selenskyj zum ersten Mal tagen soll.

Die USA und Deutschland sind zum jetzigen Zeitpunkt gegen eine Beitrittseinladung für die Ukraine. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte dazu in Brüssel, die Aufnahme eines Landes im Krieg „verbietet sich“. Die 31 NATO-Staaten können die Einladung nur einstimmig aussprechen.

NATO verstärkt Überwachung von Pipelines und Datenkabeln
Die NATO will außerdem aus Sorge vor russischen Angriffen den Schutz von Pipelines und Datenkabeln in den Meeren verbessern. Die Verteidigungsminister der Mitgliedsstaaten billigten bei einem Treffen in Brüssel Pläne für ein maritimes Zentrum für die Sicherheit kritischer Unterwasserinfrastruktur, wie Stoltenberg mitteilte.

 
wie inkompetent und arrogant muss die regierung von schweden sein,die alles tut,um in der nato nicht aufgenommen zu werden.

NATO-Beitritt Schwedens : Erdogan verurteilt Koranverbrennung in Stockholm​

 
wie inkompetent und arrogant muss die regierung von schweden sein,die alles tut,um in der nato nicht aufgenommen zu werden.

NATO-Beitritt Schwedens : Erdogan verurteilt Koranverbrennung in Stockholm​

Weniger inkompetent und arrogant als Erdogan. Leider sind Bücherverbrennungen nicht verboten, egal um welches Buch es sich dabei handelt. Schweden verdient, genau genommen die schwedische Polizei, verdient Verachtung, aber weiter den Beitritt zur Nato blockieren, von daher liegt die komplette Inkompetenz bei Erdogan und seinen Einbildungen.
Genau solche Sprüche wie er von sich gibt, geben den Rechtsextremisten in diesen Ländern auftrieb. Die schwedische Regierung gibt es leider nur durch die Duldung der Rechtsextremen Partei SD
 
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