PKK-Führer erklärt den "Totalen Krieg"
Riza Altun, einer der Mitbegründer der Terrororganisation PKK hat der Türkei den totalen Krieg erklärt. Die PKK stilisiert sich damit als eine Macht die gegen einen Staat in den Krieg zieht. Wie diese durchgesetzt werden soll, ist ersichtlich: mehr Terror, mehr Opfer, also alles andere als das was das internationale Kriegsrecht so alles durchgehen lässt.
Ankara/TP - Riza Altun, Mitbegründer der PKK und ein enger Vertrauter und Weggefährte des inhaftierten Abdullah Öcalan und Mitglied des Exekutivrates der Terrororganisation PKK hat angekündigt, einen totalen Krieg gegen die Türkei zu führen. Es wird alles andere als ein Krieg, vielmehr ein Terror gegen Zivilisten. Begründet wird diese Erklärung mit der Politik der türkischen Regierung, die angeblich während des Friedensprozesses Mitte des vergangenen Jahres Stimmenverluste befürchtet und so das wiederaufflammen der Gewalt gefördert hat. Angesichts der Wahlergebnisse während der Parlamentswahl im Juni und November 2015, bei der die prokurdische Partei HDP an Stimmen verlor, insbesondere in den überwiegend von kurdischstämmigen bewohnten Regionen, ist das Argument mehr als dürftig. Denn wenn dem so gewesen wäre, hätte die "Unterdrückungspolitk" der türkischen Regierung spätestens im November 2015 Stimmenverluste eingebracht, der HDP mehr Stimmen zugeschanzt. Doch dem war nicht so.
Der Ruf nach dem "Totalen Krieg", folgt Altun zufolge nach dem zivilen Ungehorsam der "Kurden" im Südosten der Türkei, die im Keim erstickt werde. Bislang habe sich die PKK ja in diesem "Konflikt" nicht eingemischt, könne sie ja gar nicht, weil sie nicht auf türkischem "Gebiet" sei, um aber im selben Augenblick anzudeuten, dass PKK-Kräfte bereits in der Türkei auf den Befehl zum "Totalen Krieg" warten, um mit neuen Strategien und Taktiken einen Sieg davon zu tragen. Selbstbewusst ist ja der PKK-Führer, der auch kein Problem darin sieht, sich als eine ordentliche Macht darzustellen. Die PKK hat auch kein Problem, mit dem Assad-Regime in Einklang zu leben, so lange das Regime die kurdische Autonomie auf dem eigenen Staatsgebiet toleriert und nicht gefährdet.
Dabei ist hinlänglich bekannt, dass die PKK und mit ihr der bewaffnete Arm der PYD, die YPG, keine Berührungsängste mit dem Assad-Regime haben, ja sogar zusammen arbeiten. Menschenrechtsorganisationen und kurdische Beobachter erkennen in der Politik der PYD in Syrien die selben Mechanismen, die die PKK in der Türkei seither verfolgt. Die PKK beansprucht die alleinige Vertretung der Kurden in der Türkei, was die PYD jetzt in Syrien entsprechend mit Gewalt gegen kurdische Oppositionelle und Parteien durchsetzt. Tagtäglich werden Verhaftungen von arabischen, turkmenischen, aramäischen, armenischen oder kurdischen Oppositionellen, Einschüchterungen von Medien und Journalisten, Zwangsrekrutierungen und Anschläge gemeldet, die den wahren Kern der PYD offenbaren. Und die Welt sieht laut Menschenrechtsorganisationen gern darüber hinweg, weil sie angeblich gegen den Islamischen Staat in Syrien Erfolge vorweisen kann.
Dass die Erfolge jedoch mit Hilfe der Koalitionskräfte aus dem Westen mit Luftangriffen erzielt werden, wird weder großartig erwähnt, noch in die Gleichung mitaufgenommen, wenn es um die viel größeren oppositionellen syrischen Milizin im Kampf gegen das Assad-Regime geht. Ihre Erfolge gegen das Assad-Regime oder der IS werden kaum erwähnt oder durch die offene Feindschaft geradezu zwischen den Fronten zerrieben. Es werden die selben Fehler wie im Irak nach dem Ende des Diktators Saddam Hussein gemacht, deren Früchte heute zu ersehen sind. Das Land ist auch nach 13 Jahren nicht befriedet und es herrscht Angst und Schrecken. Wie sich Syrien entwickeln wird, steht ausser Frage, denn der Angst und der Schrecken der hier entfacht wurde, wird auch im Norden des Landes vor den kurdischen Autonomiegebieten nicht halt machen und für Jahrzehnte für Unruhen und Instabilität sorgen. Die Türkei die als unmittelbarer Nachbar davon stark betroffen sein wird, hat daher ein berechtigtes Interresse, noch vor den Europäern und erst Recht vor den Amerikanern oder Russen, hier seine Interessen zu wahren. Und die heißt, der PYD und damit der PKK kein Feld zu bieten, die die innere Sicherheit des Staates gefährdet. Daher sollte es keinen verwundern, wenn die Türkei turkmenische, arabische oder islamistische Oppositionskräfte in Syrien tatkräftig unterstützt, um diese Interessen zu wahren. Wer daraus als Sieger hervorgehen wird? Die PKK kann nicht an zwei "Fronten" gleichzeitig kämpfen und wird alles aufbieten müssen was das terroristische Repertoire so hergibt. Dennoch und gerade deshalb ist es auch zum scheitern verurteilt.
PKK-Führer erklärt den "Totalen Krieg" | TURKISHPRESS
Kurden greifen türkische Anti-Terror-Demo an
Bei einer Anti-Terror-Demo im bayerischen Aschaffenburg kam es zu schweren Krawallen. Kurden bewarfen die Veranstaltung mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Die Polizei nahm 36 Personen fest.
Riza Altun, einer der Mitbegründer der Terrororganisation PKK hat der Türkei den totalen Krieg erklärt. Die PKK stilisiert sich damit als eine Macht die gegen einen Staat in den Krieg zieht. Wie diese durchgesetzt werden soll, ist ersichtlich: mehr Terror, mehr Opfer, also alles andere als das was das internationale Kriegsrecht so alles durchgehen lässt.
Ankara/TP - Riza Altun, Mitbegründer der PKK und ein enger Vertrauter und Weggefährte des inhaftierten Abdullah Öcalan und Mitglied des Exekutivrates der Terrororganisation PKK hat angekündigt, einen totalen Krieg gegen die Türkei zu führen. Es wird alles andere als ein Krieg, vielmehr ein Terror gegen Zivilisten. Begründet wird diese Erklärung mit der Politik der türkischen Regierung, die angeblich während des Friedensprozesses Mitte des vergangenen Jahres Stimmenverluste befürchtet und so das wiederaufflammen der Gewalt gefördert hat. Angesichts der Wahlergebnisse während der Parlamentswahl im Juni und November 2015, bei der die prokurdische Partei HDP an Stimmen verlor, insbesondere in den überwiegend von kurdischstämmigen bewohnten Regionen, ist das Argument mehr als dürftig. Denn wenn dem so gewesen wäre, hätte die "Unterdrückungspolitk" der türkischen Regierung spätestens im November 2015 Stimmenverluste eingebracht, der HDP mehr Stimmen zugeschanzt. Doch dem war nicht so.
Der Ruf nach dem "Totalen Krieg", folgt Altun zufolge nach dem zivilen Ungehorsam der "Kurden" im Südosten der Türkei, die im Keim erstickt werde. Bislang habe sich die PKK ja in diesem "Konflikt" nicht eingemischt, könne sie ja gar nicht, weil sie nicht auf türkischem "Gebiet" sei, um aber im selben Augenblick anzudeuten, dass PKK-Kräfte bereits in der Türkei auf den Befehl zum "Totalen Krieg" warten, um mit neuen Strategien und Taktiken einen Sieg davon zu tragen. Selbstbewusst ist ja der PKK-Führer, der auch kein Problem darin sieht, sich als eine ordentliche Macht darzustellen. Die PKK hat auch kein Problem, mit dem Assad-Regime in Einklang zu leben, so lange das Regime die kurdische Autonomie auf dem eigenen Staatsgebiet toleriert und nicht gefährdet.
Dabei ist hinlänglich bekannt, dass die PKK und mit ihr der bewaffnete Arm der PYD, die YPG, keine Berührungsängste mit dem Assad-Regime haben, ja sogar zusammen arbeiten. Menschenrechtsorganisationen und kurdische Beobachter erkennen in der Politik der PYD in Syrien die selben Mechanismen, die die PKK in der Türkei seither verfolgt. Die PKK beansprucht die alleinige Vertretung der Kurden in der Türkei, was die PYD jetzt in Syrien entsprechend mit Gewalt gegen kurdische Oppositionelle und Parteien durchsetzt. Tagtäglich werden Verhaftungen von arabischen, turkmenischen, aramäischen, armenischen oder kurdischen Oppositionellen, Einschüchterungen von Medien und Journalisten, Zwangsrekrutierungen und Anschläge gemeldet, die den wahren Kern der PYD offenbaren. Und die Welt sieht laut Menschenrechtsorganisationen gern darüber hinweg, weil sie angeblich gegen den Islamischen Staat in Syrien Erfolge vorweisen kann.
Dass die Erfolge jedoch mit Hilfe der Koalitionskräfte aus dem Westen mit Luftangriffen erzielt werden, wird weder großartig erwähnt, noch in die Gleichung mitaufgenommen, wenn es um die viel größeren oppositionellen syrischen Milizin im Kampf gegen das Assad-Regime geht. Ihre Erfolge gegen das Assad-Regime oder der IS werden kaum erwähnt oder durch die offene Feindschaft geradezu zwischen den Fronten zerrieben. Es werden die selben Fehler wie im Irak nach dem Ende des Diktators Saddam Hussein gemacht, deren Früchte heute zu ersehen sind. Das Land ist auch nach 13 Jahren nicht befriedet und es herrscht Angst und Schrecken. Wie sich Syrien entwickeln wird, steht ausser Frage, denn der Angst und der Schrecken der hier entfacht wurde, wird auch im Norden des Landes vor den kurdischen Autonomiegebieten nicht halt machen und für Jahrzehnte für Unruhen und Instabilität sorgen. Die Türkei die als unmittelbarer Nachbar davon stark betroffen sein wird, hat daher ein berechtigtes Interresse, noch vor den Europäern und erst Recht vor den Amerikanern oder Russen, hier seine Interessen zu wahren. Und die heißt, der PYD und damit der PKK kein Feld zu bieten, die die innere Sicherheit des Staates gefährdet. Daher sollte es keinen verwundern, wenn die Türkei turkmenische, arabische oder islamistische Oppositionskräfte in Syrien tatkräftig unterstützt, um diese Interessen zu wahren. Wer daraus als Sieger hervorgehen wird? Die PKK kann nicht an zwei "Fronten" gleichzeitig kämpfen und wird alles aufbieten müssen was das terroristische Repertoire so hergibt. Dennoch und gerade deshalb ist es auch zum scheitern verurteilt.
PKK-Führer erklärt den "Totalen Krieg" | TURKISHPRESS
Euer Propaganda und Lügenkonstrukt fällt bald wie ein Kartenhaus zusammen. Zusammen mit der faschistischen Regierung in der Türkei, amk.
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