Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Russische Streitkräfte

Was ich mich schon immer gefragt habe ist, weshalb die Cockpits der meisten russischen Kampfjets (MIG-21, SU-25, Su-30, MIG-31 etc.) ein türkises Cockpit haben. Hat das einen bestimmten Grund und weshalb hat man bei der MIG-29 und der SU-27 in der Regel darauf verzichtet?
 
ich vermute mal das dies mit der absorbation der sonnenstrahen zu tun hat.grüne und dunkle töne absorbieren das uv licht deutlich stärker.eine andere Erklärung erscheint mir nicht logisch.gruss oliver
 
Serpuhov (603), Zeleni Dol (602) and R-71 (962) in Sevastopol (18.11.2015)

57e3221fcb83.jpg
 
Das Gerät für eine weitere (siebte) Iskander-Brigade wurde übergeben. Damit verfügt die Russische Armee bereits über 84 Starter. + einige weitere für Ausbildung und Tests.
Der laufende Vertrag sieht die Auslieferung von 48 weiteren Startfahrzeugen vor. Bei derzeitigem Beschaffungstempo wäre dies eine Sache von 2 bis 3 Jahren. Dann dürften nahezu alle SS-21/Tochka-U-Systeme ersetzt worden sein.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Russischer Kreuzer „Admiral Kusnezow“ wird für neue Flugzeuge modernisiert – Marine

302560515.jpg


Die russische Marine wird die Möglichkeiten des Flugzeugträgers „Admiral Kusnezow“ erweitern. Das Schiff soll für neue Flugzeuge modernisiert werden, sagte der Assistent des Befehlshabers der russischen Marine für wissenschaftliche Arbeit, Kapitän 1. Ranges Andrej Surow, dem Radiosender Echo Moskwy.

„Wir werden die Funktionsfähigkeit der „Admiral Kusnezow“ aufrechterhalten. Derzeit bereiten wir das Schiff auf einen weiteren Diensteinsatz vor. Es wird weiterentwickelt, verändert und modernisiert, um neue Flugzeuge an Bord nehmen zu können“, sagte Surow.
Äußerlich würde sich der Flugzeugträger, so Surow, nicht verändern, nur seine Möglichkeiten würden sich „angesichts der Weiterentwicklung der Flugzeuge, die er aufnehmen wird“, erweitern.

Das Schiff wurde vom Mai bis Oktober in einem Dock im Gebiet Murmansk, im Hohen Norden Russlands, repariert. Es wurden elektrotechnische Reparaturen der Antriebsanlage durchgeführt, außerdem wurde die „Admiral Kusnezow“ gereinigt und neu lackiert. Als der Flugzeugträger wieder einsatzbereit war, nahm er im November an Raketenabwehr-Übungen in der Barenzsee teil.

- - - Aktualisiert - - -

Arktis: Russland testet erfolgreich Iskander-Raketenkomplex

303259159.jpg


Im nördlichen Polarkreis hat das russische Militär erfolgreich ballistische Boden-Boden-Raketen des Typs Iskander getestet, teilte der Vizechef von Russlands Raketentruppen und Artillerie, Generalmajor Alexandr Dragowalowski, in einem Interview für den Radiosender RSN mit.

„Wir haben sie beinahe überall getestet – wir haben sogar einen Raketenstart am nördlichen Polarkreis durchgeführt, und zwar mit hoher Präzision und Datenübertragung unter anderem von Drohnen“, sagte Dragowalowski.
Die Daten seien auf lange Strecken übertragen worden, fügte er hinzu.

Bei Iskander (Nato-Code: SS-26 Stone) handelt es sich um eine hochpräzise Boden-Boden-Rakete, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 500 Kilometern bekämpfen kann. Die Rakete wurde in den 1990er Jahren unter Einsatz der Tarnkappen-Technologien entwickelt und ist für Radare schwer lokalisierbar. Während des Fluges führt sie zudem komplizierte Manöver aus, die es noch schwerer machen, sie zu orten.
 
Geheimer Atomtorpedo entpuppt sich offenbar auch als Jäger und Spion

305097541.jpg


Das in Entwicklung befindliche seegestützte Waffensystem Status-6, das vor einiger Zeit irrtümlich ins russische Fernsehen geraten ist, kann einem Zeitungsbericht zufolge nicht nur Nuklearschläge erteilen, sondern vermutlich auch weitere Funktionen erfüllen.

Die auf Militärthemen spezialisierte russische Wochenzeitung „WPK“ schreibt in ihrer neuen Ausgabe: „Berichte, dass ein unbemanntes Untersee-System im Interesse der russischen Kriegsmarine entwickelt wird, gibt es seit Mitte der 2000er Jahre … Eine Drohne mit dem vermutlichen Codename Skif wird bereits aktiv getestet.“

Nach Angaben der Zeitung dient dabei das Experimental-U-Boot „Sarow“ als Trägersystem. Ausgerechnet dieses U-Boot wird auch in jenen Präsentations-Unterlagen erwähnt, die kürzlich ins Fernsehen geraten waren und für Sensation gesorgt hatten. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow musste damals zugeben, dass es sich um Geheimdaten handelt, die irrtümlich publik gemacht wurden.

Nun schreibt das Blatt weiter: „Das Interessanteste ist aber der sogenannte selbstfahrende Untersee-Apparat, der den Kern des ganzen seegestützten Mehrzweck-Systems ausmacht … Auf dem Bild ähnelt er einem Torpedo. Bei genauerem Hinsehen kann man einige taktisch-technische Daten unter dem Bild entziffern. Die Einsatz-Tiefe beträgt 1.000 Meter, die Geschwindigkeit 195 oder 95 km/h, die Reichweite 10.000 Kilometer oder Meter, das Kaliber 1,4 oder 1,6 Meter. Das Fahrzeug besteht aus mehreren Sektionen. Wegen der schlechten Bildqualität lassen sich nur zwei entsprechende Unterschriften sicher lesen: Kampf-Modul und Triebwerk-Anlage.“

Today in Sochi Putin is shown proposal for Status-6 — a massive "dirty bomb" weapon system developed by Rubin pic.twitter.com/3KwvOPfQ0j
— Pavel Podvig (@russianforces) November 10, 2015


„Wenn wir die vorliegenden Daten analysieren und mit jenen zum U-Boot ‚Sarow‘ und dem Skif-Projekt vergleichen, können wir zum folgenden Schluss geraten: Der selbstfahrende Untersee-Apparat ist nicht bloß ein Träger eines nuklearen Sprengsatzes, sondern auch eine einheitliche Plattform, die je nach der Aufgabe unterschiedliche Module tragen kann. Die Multifunktionalität wird auch durch die offizielle Bezeichnung betont. Status-6 gilt ja als ozeanisches Mehrzweck-System. Die Ziffer 6 bedeutet in diesem Kontext möglicherweise, dass die Version mit einem Atomsprengsatz nur die sechste in der gesamten Palette ist“, so der Zeitungsbericht.

Die Zeitung beschäftigt sich mit der Frage, welche nichtnukleare Munition eingesetzt werden könnte: „Vielleicht geht es um gelenkte Untersee-Minen oder um gelenkte konventionelle Sprengsätze gegen Überwasserschiffe und insbesondere gegen Flugzeugträger. Es ist auch nicht auszuschließen, dass überhaupt keine Sprengsätze, sondern stattdessen Störsender oder Aufklärungsgerät installiert werden sollen. Das Apparat selbst ist dabei ziemlich groß, seine Länge beträgt rund 24 bis 26 Meter.“

Falls das Fahrzeug wirklich 10.000 Kilometer zurücklegen könne, so der Bericht weiter, sei ein Atomreaktor unabdingbar. Zwar wirke diese Vermutung beim ersten Anblick phantastisch, doch entsprechende Entwicklungen seien sowohl in Memoiren sowjetischer Marineoffiziere als auch indirekt in manchen Forschungsarbeiten erwähnt worden. Die Aufgabe solcher Torpedos solle unter anderem darin bestanden haben, US-Flugzeugträgern zu folgen und bei Bedarf, wenn ein entsprechender Befehl eingeht, zu versenken.

Das Blatt fasst zusammen: „Der Kern des ozeanischen Mehrzweck-Systems ist also ein atomgetriebenes Untersee-Fahrzeug, das von einer Torpedo-Startvorrichtung aus gestartet wird … und in der Lage ist, nicht nur Nuklearschläge zu erteilen, sondern auch gegnerische Kriegsschiffe zu jagen, Aufklärungseinsätze zu absolvieren usw.“

Geheimer Atomtorpedo entpuppt sich offenbar auch als Jäger und Spion
 
Russlands Vergeltung. Wie Putin sich jetzt an der Türkei rächt - Politik Ausland - Bild.de

Russland weckt Bellende Hunde wenn das mal nicht in die Hose geht die Türkei verteidigt ihren Luftraum was machen die greifen Türkische Zivilisten an in einem LKW obwohl es keine Bedrohung war das nenn ich Feige.Das Russische Militär hat nur Eier so wie ISrael wenn es um Zivilisten geht also gegen schwächere aber gegen andere Militärmächte sind das ein Furz mit eurer Atombombe könnt ihr den Osmanen keine Angst machen wie ihr Wisst sind wir Nuklearer Teilhabe bei uns sind einige Atomwaffen gelagert Russland sollte die Türkei nicht entzürnen.
 
Zurück
Oben