SUCHOI SU-30
gegen
EUROFIGHTER EF-2000
gegen
SU-35S
Sukhoi Su-30MK2
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Sukhoi Su-30M
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Eurofighter Typhoon
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ILA Berlin Air Show 2010 - Eurofighter
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An diesem Kampfflugzeug darf man einfach nicht vorbeikommen:
MIG 29 ILA AIRSHOW
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Mig 29 OVT Thrust vectoring (closeup and display) at RIAT'06
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MEIN FAVORIT IST SU-35S:
Su-35 BM Technology and Weapons
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2010 - Sukhoi Su-35BM Extreme - HD - High Definition Trailer
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истребитель СУ-35БМ модернизированный
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Su-35BM
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Боевой самолет Су-35. Официальная видеопрезентация.
YouTube - Боевой �амолет Су-35. Официальна� видеопрезентаци�.
(HD) F-22 RAPTOR DEMO 2010 - RIAT (airshowvision)
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Discovery - F22 vs SU-37
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(SU-37 wird leider nicht produziert, daraus haben die Russen:
dafür besitzt SU-30 die Triebwerke der SU-37)
[FONT=Times New Roman, serif]
SU-30 MKI[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Pentagon erkennt Überlegenheit russischer Jagdflugzeuge an[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]MOSKAU, 30. Juni (Viktor Litowkin, militärpolitischer Kommentator der RIA Nowosti). Die amerikanischen Militärs haben Moskau mit ihrer in Massenmedien verbreiteten Anerkennung buchstäblich erschüttert, nach der Flugzeuge russischer Produktion bedeutend besser sind als die US-Maschinen. Was ist der Grund für diese für Moskau derart schmeichelhafte Anerkennung?
Die Geschichte hatte mit der Veröffentlichung eines Interviews mit dem amerikanischen General Homburg im Magazin „USA Today" begonnen. Der Militär informierte über Erfolge der indischen Fliegerkräfte, die bei Übungsgefechten gegen amerikanische Flugzeuge F-15C/D „Eagle" einen glänzenden Sieg errungen hatten. Die Inder „kämpften" mit multifunktionalen Jagdflugzeugen vom Typ Su-30MKI russischer Produktion und gingen aus fast 90 Prozent der Kämfe als Sieger hervor.
„Wir haben die übrige Welt nicht in dem Grad überholt, wie wir das glauben wollen", bekennt der General, der den Dienst Air Combat Command der US-Fliegerkräfte leitet. „F-15 ist unsere wichtigste Maschine für die Erlangung der Herrschaft im Luftraum. Deshalb wirkten die unerwarteten Siege der Inder, die mit russischen Maschinen kämpften, für viele ranghohe Vertreter der US-Fliegerkräfte buchstäblich wie eine kalte Dusche."
Dann berichtete das Bulletin der US-Fliegerkräfte „Inside Air Force" von „Siegen der Russen". Das Blatt gab noch mehr Angaben bekannt, die die Amerikaner in einen noch stärkeren Schock versetzten. Es stellte sich heraus, dass gegen die F-15C/D-Maschinen nicht nur Su-30MKI, sondern auch Mig-27, MiG-29 und sogar alte MiG-21 „Bison" eingesetzt worden waren, die sich ebenfalls nur von der besten Seite zeigten. Sie haben nicht nur die amerikanischen „Eagle", sondern auch die französische Mirage-2000 bezwungen. Die US-amerikanische Webseite „Washington ProFile" bezeichnete den Erfolg der russischen Maschinen als eine „totale Überraschung" für die amerikanischen Flieger.
Dagegen waren die russischen Militärexperten und Flugzeugkonstrukteure über den Sieg der einheimischen Maschinen über die amerikanischen F-15 bei weitem nicht überrascht gewesen. Michail Simonow, Chefkonstrukteur des Konstruktionsbüros Suchoi, hatte bereits mehrmals gesagt, darunter auch in einem RIA-Nowosti-Gespräch, dass der Su-27-Jäger mit der NATO-Code „Flanker" - Prototyp der für Indien gebauten Maschine Su-30-MKI - in den 1980er Jahren eigens für die Bekämpfung amerikanischer F-15 „Eagle" entwickelt worden war. Dank ihren technischen und taktischen Charakteristika war die russische Maschine dem Gegner von Anfang an überlegen. Dass die Jäger dieser Klasse ihrer Zweckbestimmung gerecht werden, stellt für die Experten nichts Neues dar.
Überrascht hat etwas anderes - die offizielle und öffentliche Anerkennung dieser Tatsache durch ranghohe amerikanische Militärs. Noch erstaunlicher ist, dass diese Anerkennung erst nach vier Monaten erfolgte.
Die Übungskämpfe zwischen den indischen Su-30MKI und den amerikanischen F-15C/D „Eagle" waren im Februar dieses Jahres über dem Luftwaffen-Stützpunkt Elmendorf (US-Bundesstaat Alaska) ausgetragen worden. Damals wurde über den Sieg der russischen Maschinen in dreien der vier Kämpfe wie auch von einigen anderen ähnlichen Fakten nicht berichtet.
Zum ersten Mal hatten russische Jagdflugzeuge Übungskämfe gegen die Amerikaner bereits Anfang der 1990er Jahre gewonnen, nachdem Russland seine Su- und MiG-Flugzeuge bei internationalen Ausstellungen und bei Schauflügen im Ausland zu zeigen begann. Damals trafen einige Su-27-Jäger unter Leitung von Generalmajor Alexander Chartschewski in Kanada ein, um die Möglichkeiten der russischen Kampfmaschinen zu demonstrieren. Mittlerweile ist Chartschwski in aller Welt bekannt, weil er seinerzeit in einem Trainings- und Kampf-Zweisitzer mit Präsident Wladimir Putin nach Tschetschenien geflogen ist.
Weder die russischen noch die amerikanischen Flugzeuge hatten Kampfraketen oder sonstige Munition an Bord. Die Waffen wurden durch Filmband in speziellen Kameras ersetzt. Nach der Entwicklung der Filme waren die amerikanischen Piloten bitter enttäuscht: [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]Die amerikanischen Filme wiesen praktisch keine Spuren der russischen Su-27-Flugzeuge auf. Dagegen waren die F-15 auf den russischen Filmen in aller Schönheit zu bewundern - von hinten, von der Seite und von oben. [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]Das heißt, dass die besonders verwundbaren Stellen der amerikanischen Maschinen für russische Waffen ungeschützt blieben.
[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]Diesem Erfolg der russischen Jagdflugzeuge lag nicht die Schnelligkeit der Filmkameras, sondern die hohe Manövrierfähigkeit der Maschinen und die große Schubkraft ihrer Triebwerke zugrunde. Die beispiellosen Kampfmöglichkeiten der russischen Maschinen sind gegenwärtig in aller Welt ein Begriff. Das von Viktor Pugatschow erfundene Kobra-Manöver, genauso einige andere Kunstfiguren, können keine anderen Maschinen bis auf die russischen Su- und MiG-Flugzeuge absolvieren. [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]
Solange die F-15, genauso wie ihre Schwestern F-16 und F-18 wenden, indem sie mit ihren Tragflächen den halben Himmel erfassen, drehen sich die russischen Maschinen um ihr Heck und halten die „Eagle"-Flugzeuge bei etwas Gas problemlos in Schach, wobei sich das Ziel für die russischen Jäger entweder vorne, an der Seite oder unten befindet. In diesen Positionen hat der Gegner im Grunde genommen fast keine Chancen.
Nach Kanada wurden ähnliche Übungskämpfe unter Einsatz russischer MiG-29 auch in Südafrika durchgeführt, allerdings nicht gegen F-15C/D „Eagle", sondern gegen französische Mirage-2000. Das Ergebnis war das gleiche.
„Wenn unsere Machine in einer Entfernung zum gegnerischen Flugzeug ist, die einen direkten Schuss erlaubt, so ist der Gegner so gut wie vernichtet: Es genügen fünf bis sechs kurze Feuerstöße aus der Bordkanone", sagt Chefkonstrukteur Arkadi Slobodskoj, Generaldirektor des Programms von MiG-29 und deren Modifikationen.
Die Amerikaner sind über diese Kampfeigenschaften der russischen Maschinen gut informiert. Sie kauften bei Moldawien, nachdem diese Republik wie auch die anderen ehemaligen Unionsrepubliken der UdSSR unabhängig geworden waren, ein Geschwader von Mig-29K-Maschinen, das auf einem Militärflughafen bei Chisinau stationiert war. Diese Flugzeuge wurden mit Hilfe deutscher Fachleute repariert, die einige MiG-29 von der früheren Nationalen Volksarmee der DDR geerbt hatten. Jetzt werden diese Flugzeuge für das Training amerikanischer Piloten umfassend genutzt, damit die russischen Jäger - schätzungsweise mehr als 7000 Stück in verschiedenen Ländern - besiegt werden könnten. Allein Indien verfügt nach Angaben der britischen „The Military Balance" über mehr als 500 Flugzeuge russischer Produktion. Es ist nichts Erstaunliches, dass die indischen Piloten trotz des harten Trainings ihrer US-amerikanischen Kollegen diese bei Übungskämpfen doch noch leicht besiegen. Die unikale Kampftechnik, multipliziert mit dem hohen Können der Flieger, hat das Sagen.
Zugleich verweisen Experten in Pressegesprächen darauf, dass die amerikanischen Flieger ziemlich lange einem ernsthaften Gegner keine realen Kämpfe geliefert haben. Selbstverständlich gehören die Einsätze über dem Balkan Ende der 1990er Jahre nicht zu den ernsthaften Kämpfen, weil sich die amerikanischen Fliegerkräfte nicht mit Qualität, sondern durch eine erstaunliche Quantität durchgesetzt haben. Das gleiche gilt auch für die erste und die zweite Irak-Kampagne, wo es im Grunde genommen keinen Widerstand in der Luft gab. Wo sind denn Kampferfahrungen zu sammeln? Nur in Trainingskämpfen.
Ein weiterer „Krieg" gegen die russischen Piloten ist infolge der überholten Armee-Psychologie undenkbar: „Wenn wir auch diesmal verlieren, wird es überaus schwierig sein, den Piloten davon zu überzeugen, dass er den ‚früheren eventuellen Gegner' besiegen kann und muss." Mit den Indern gibt es dieses Problem nicht. „Wenn wir verlieren, bedeutet das, dass wir schlecht trainiert haben", heißt es nach dieser Logik.
Warum haben die Amerikaner die eigenen Fehler an die große Glocke gehängt? Das ist in der Armee nicht üblich, weder in den USA noch in Russland.
Diese Offenheit der amerikanischen Generäle ist leicht zu erklären, wenn man sich daran erinnert, warum sie von den Ereignissen vom Februar plötzlich im Juni zu sprechen begannen: In dieser Zeit entscheidet der US-Kongress über die Bewilligungen für den Verteidigungshaushalt für das kommende Jahr.[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Indiens Luftwaffe nimmt mit russischen Su-30MKI an Militärübungen in USA teil[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]16:32 | [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]07[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]/ [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]07[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]/ 2008 [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]
NEU DELHI, 07. Juli (RIA Novosti). Piloten der indischen Luftwaffe begeben sich am Montag in die USA, um vom 9. bis 23. August an der US-amerikanischen Übung Red Flag erstmals teilzunehmen. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Dies gab das indische Verteidigungsministerium bekannt. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Die Übung Red Flag wird seit 1975 ausgetragen und findet im Luftwaffenstützpunkt Nellis im US-Staat Nevada statt. Während der Manöver trainieren Piloten der besten US-amerikanischen Fliegerschulen ihr Handwerk. Außerdem beteiligen sich die Luftstreitkräfte der mit den USA verbündeten Länder. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Indien setzt für die Übung acht Jagdflugzeuge Su-30MKI, zwei Tankflugzeuge Il-78 und ein Transportflugzeug Il-76 ein. Insgesamt schickt Indien 247Militärangehörige in die USA. Die indischen Maschinen starten vom Luftwaffenstützpunkt in Puna und führen unterwegs vier Landungen (in Katar, Frankreich, Portugal und der Türkei) durch. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Laut der Mitteilung des indischen Verteidigungsministeriums beteiligen sich diesmal auch französische und südkoreanische Piloten an der Übung. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Die indischen Besatzungen werden sich vom 17. Juli bis 7. August im US-Stützpunkt Mountain Home im US-Staat Idaho auf die Veranstaltung vorbereiten. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]
Indiens Luftwaffe nimmt mit russischen Su-30MKI an Militärübungen in USA teil | Sicherheit und Militär | RIA Novosti[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Suchoi-Kampfjets auch weiter konkurrenzfähig[/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]15:50 | [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]06[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]/ [/FONT][FONT=Times New Roman, serif]04[/FONT][FONT=Times New Roman, serif]/ 2009 [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]
MOSKAU, 06. April (RIA Novosti). Die im Suchoi-Versuchs- und Konstruktionsbüro entwickelten Flugzeuge der Baureihe Su-30MK sind in den letzten 15 Jahren auf dem Markt der Kampffliegerkräfte zu einem besonders erfolgreichen Erzeugnis geworden. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Bis Ende 2009 Jahres sollen insgesamt 269 solche Kampfjets exportiert werden. Die Maschine werde seit 2000 ausgeliefert, die ersten Exemplare seien nach China gegangen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens mit Hinweis auf Experten der Zeitschrift "Nazionalnaja oborona" (Nationale Verteidigung). [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Neben China bezieht auch Indien Flugzeuge dieser Baureihe. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]In der Variante Su-30MKM wurde das Flugzeug in die Bewaffnung der malaysischen Luftwaffe aufgenommen. Derzeit wird die Erfüllung eines Vertrages mit Algerien fortgesetzt. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Kampfjets Su-30MK2 werden an Vietnam, Indonesien und Venezuela geliefert. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Die Baureihe leitete das Jagdflugzeug Su-30MKI ein, das auf der Grundlage eines Vertrages mit Indien entwickelt worden war. 1991 zeigten Vertreter der indischen Luftwaffe auf der Ausstellung Aero India Interesse für die Su-27. 1994 begannen die Verhandlungen, in denen die Konturen eines neuen Mehrfunktionsjagdflugzeug bestimmt wurden, das die weltbesten Daten unter den Maschinen der vierten Generation und die Fähigkeit zur weiteren Steigerung des Gefechtswertes durch indische Spezialisten aufweisen sollte. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Zugleich wollte Indien eine Lizenzproduktion für den Eigenbedarf aufnehmen. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Auf der Ausstellung Aero India 2009 im Februar wurde das Programm Su-30MKI auf dem Gebiet der militärtechnischen Zusammenarbeit Indiens mit ausländischen Staaten als das beste anerkannt. Für die Entwicklung des Kampfjets wurde Michail Pogossjan, Generaldirektor des Suchoi-Unternehemens, ein Preis zuerkannt. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Die Popularität der Kampfjets der Baureihe Su-30MK auf dem Weltmarkt wird nicht nur durch den konkurrenzfähigen Preis bestimmt. Sie sind objektiv die besten schweren Jagdflugzeuge der Generation 4+ auf dem Markt. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Davon zeugen die Ergebnisse der Übungsluftkämpfe zwischen Su-30MKI der indischen Luftwaffe und von amerikanischen F-16 und F-15 während gemeinsamer Übungen sowie der per Computer modellierte Luftkampf eines amerikanischen Kampfjets der fünften Generation F-35 und einer Su-35 im Sommer 2008. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Die Spezialisten der US-Luftwaffe gelangten zu dem Schluss, dass die russischen Maschinen eine ganze Reihe von Vorzügen gegenüber den F-35 haben. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Zurzeit werden die Flugzeuge der Baureihe Su-30MK durch das Mehrfunktionsjagdflugzeug Su-35 abgelöst. Es soll die Exportnische des Suchoi-Unternehmens einnehmen, solange es auf dem Markt noch kein Flugzeug der fünften Generation gibt. [/FONT]
[FONT=Times New Roman, serif]Nach einer Einschätzung von Experten wird die Su-35 es ermöglichen, die Konkurrenzfähigkeit der russischen schweren Jagdflugzeuge in den nächsten zehn bis 15 Jahren aufrecht zu erhalten. [/FONT]
ERGEBNIS EINER UMFRAGE AUS DEM WESTEN:
UMFRAGE HAT DIE ZEITSCHRIFT "FLIGHT" DURCHGEFÜHRT.
"Die Stärke der Su-30 liegt primär auf ihrer hohen Flexibilität, da sie beinahe für jede Art von Einsatz verwendet werden kann. Diese sogenannten „Multi-Role“-Fähigkeiten sind der größte Vorteil der Su-30MK auf dem Weltmarkt, da bisher nur die
F-16,
F-18 und
Gripen über eine ähnliche hohe Flexibilität verfügen, ohne aber die Flugleistungen der Su-30 zu erreichen. Dies könnte sich aber mit der Einführung der
F-35 sowie der vollen Einsatzfähigkeit der französischen
Rafale und des
Eurofighter Typhoon ändern".
Es könnte sich ändern, hat sich aber nicht.
F-35 befindet sich noch in der "Entwicklungsphase" bzw. in der Erpobungsphase. Wie manövrierunfähig dieses Flugzeug ist, weiss man nicht. EF-2000 ist sicher besser als F-16, F-18 und Saab, was diesen Flugleistungen angeht, kommt aber nicht an die von SUCHOIs.
Hier sind ein Paar technische Vergleiche:
EUROFIGHTER EF-2000:
Triebwerk: 2 x Eurojet EJ 200
// Leistung: je 90 kN mit Nachbrenner
// max. Startmasse: 23 500 kg
// Höchstgeschw.: Mach 2.0 /
/ Dienstgipfelhöhe:ca. 18 000 m //
Bewaffnung: 27-mm-Mauser-Bordkanone BK-27 mit 150 Schuss, bis zu 6500 kg weitere Bewaffnung an
13 Außenlaststationen: u.a. IRIS-T, AIM-120 AMRAAM; geplant: Meteor, KEPD 350 Taurus, lasergelenkte Bomben GBU-24 Paveway III
SUCHOI SU-30:
Triebwerk:2 х Saturn/Ljulka AL-31FP-Mantelstromtriebwerke
// Leistung:ohne Nachbrenner: 2 × 79,43 kN und mit Nachbrenner: 2 × 130,76 kN /
/ max. Startmasse:Normal:34 500 kg und mit Überlasung 38 800 kg
// Höchstgeschw.:Mach 2 (2 125 km/h
) // Diensgipfelhöhe:17 300 m
//
Bewaffnung:Grjazew-Schipunow GSch-301 (9A-4071K)
30-mm-Maschinenkanone mit bis zu 150 Schuss Munition
; Waffenzuladung von 8.000 kg an zwölf Außenlastpunkten: ausführlicher siehe unten.
SUCHOI SU-35S:
Triebwerk:2 х Zwei Saturn-117S-Mantelstromtriebwerke
// Leistung:ohne Nachbrenner: 2× 86,27 kN und mit Nachbrenner: 2× 142,97 kN /
/ max. Startmasse:34.500 kg und38.800 kg (mit Überlast)
// Höchstgeschw.:ca. 2500 km/h bzw. Mach 2,3 (in 11.000 m Flughöhe)
// Diensgipfelhöhe:19000 m
Bewaffnung:Grjazew-Schipunow GSch-301 (9A-4071K)
30-mm-Maschinenkanone mit bis zu 150 Schuss Munition
; Waffenzuladung von 8.000 kg an zwölf Außenlastpunkten: ausführlicher siehe unten.
Luft-Luft-Bewaffnung:
EF-2000 hat zur Verfügung:
6 × AIM-9 Sidewinder // REICHWEITE: max. 17,7 km
6 × ASRAAM // REICHWEITE: 15 km
6 × AIM-120 AMRAAM // REICHWEITE:
Reichweite offiziell: ca. 32 km+ (20 Meilen+)
Reichweite inoffiziell:
A/B-Version: ~55–75 km
C-5-Version: ~105 km
D-Version: ~180 km ()*
*(Die ersten Auslieferungen begannen im Dezember 2007, wobei sich die Lenkwaffe noch in der abschließenden Testphase befindet. Die AIM-120D soll Mitte 2011 auf den beiden ersten Plattformen
F/A-18E/F Super Hornet und
F-15C/D Eagle einsatzbereit sein
[12]. Aktuell (April 2010) sind 551 Lenkwaffen bestellt, wobei in den Jahren 2013 bis 2016 mehrere Hard- und Softwareupdates zur Verbesserung der Störfestigkeit und Flugleistung implementiert werden sollen
[12]. Diese Kampfwertsteigerungen sollen auch teilweise bei den älteren C3- bis C7-Lenkwaffen eingerüstet werden. )
6 × IRIS-T // REICHWEITE: 25 km
6 × MBDA Meteor (geplant) // REICHWEITE: 100+ km (offiziell)
SU-30:
4 × KS-172 AAM-L – Langstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 400 km (!!!)
KS-172 AAM-L: Standardversion mit einer Reichweite von 400 km.
KS-172S-1 AAM-L: Verkleinerte Variante mit einer Reichweite von 300 km.
6 × R-27ER (AA-10C Alamo) – Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 75 km
2 × R-27ET1 (AA-10D Alamo) – Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 70 km
6 × R-27R/T (AA-10 Alamo) – Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 70-80 km
6 × R-77 (AA-12 Adder) – Langstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 80 km
Version: РВВ-СД 110km (weitere Versionen sind in der Entwicklung)
6 × R-73E (AA-11 Archer) – Kurzstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: max. 40 km
R-73 (AA-11 Archer)* // REICHWEITE: 40 km
Sie soll der westlichen
AIM-9L Sidewinder beispielsweise hinsichtlich Wendigkeit, Treffsicherheit und Reichweite weit überlegen sein. Im Gegensatz zur Sidewinder kann sie auch gegen Ziele
außerhalb der Sicht des Piloten eingesetzt werden. Die R-73 galt bis zur Einführung der neuen Version AIM-9X der Sidewinder sowie der
IRIS-T als die weltweit leistungsstärkste Luft-Luft-Lenkwaffe kurzer Reichweite.
SU-35S:
Eigentlich alle zur Verfügung stehende Raketen, die sich entweder schon in der Produktion befindet oder noch entwickelt werden.
R-37 - Langstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE:ca. 300 km (– ca. 400 km)
KS-172 (geplant) - Langstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: bis zu 400 km (!!!)
R-27E – Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: bis zu 130 km
Wympel R-77 – Mittelstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: max. 80 km (Version: РВВ-СД 110km (weitere Versionen sind in der Entwicklung))
Wympel R-73 - Kurzstrecken-Luft-Luft-Raketen // REICHWEITE: 20-40km
Sie soll der westlichen
AIM-9L Sidewinder beispielsweise hinsichtlich Wendigkeit, Treffsicherheit und Reichweite weit überlegen sein. Im Gegensatz zur Sidewinder kann sie auch gegen Ziele
außerhalb der Sicht des Piloten eingesetzt werden. Die R-73 galt bis zur Einführung der neuen Version AIM-9X der Sidewinder sowie der
IRIS-T als die weltweit leistungsstärkste Luft-Luft-Lenkwaffe kurzer Reichweite.
RADARSYSTEME:
Su-30 kann ein feindliches Kampfflugzeug auf einer Entfernung von: mit
Bars- Radar: Kampfflugzeug in 140 km erkennen
Zhuk- Radar: PESA: 110 – 180 km (hängt von der Version ab)
EF-2000: ca. 180km.
SU-35S: Das passiv phasengesteuerte Puls-Doppler-Radar „Irbis-E“ mit 120° Schwenkbereich besitzt die Möglichkeit 30 Ziele zu verfolgen und bis zu acht Luft- oder vier Bodenziele simultan zu bekämpfen. Weiterhin ist ein rückwärts gerichtetes Radar im vergrößerten Heckkonus untergebracht.
ÜBER 400 KM!!!
Nach einer kleinen Überlegung ergibt sich:
EF-2000 könnte SU-30 früher orten, müsste aber abwarten und zwar:
180km - 105km (gehe mal von der AIM-120 AMRAAM C-5-Version: ~105 km aus) = 75km
75km – (180km -140km) = 35km – somit wird SU-30 seinen Gegner auch schon auf seinem Radar sehen können.
Nun werden folgende Punkte entscheidend sein:
1.Welche Rakete besser ist ( Geschwindigkeit, Suchkopf...)
2.Welcher Pilot besser ist bzw. in der Lage ist, der Rakete ausweichen zu können
3.Anzahl der Raketen für einen möglichen Dogfight
4.Manövrierfähigkeit...
Gegen die SU-35S hat Eurofighter nicht so viele Chancen, denn nach der Meinung vieler Experten gehört das Flugzeug so gut wie zu der 5 Generation und steht „praktisch“ auf einer Ebene mit F-22. Warum? Weil es z.B. über Supercruise- Fähigkeit verfügt, bei der SU-35S teilweise RAM (Radarwellen absorbierendes Material) eingesetzt wurde, neue Radartechnologie besitzt. Gemäß der Generationseinstufung gehört die Maschine zur 4,5 (wie Gripen, Eurofighter, Rafale, F/A-18E/F usw.) oder 4++ Generation an...ist diesen Modellen überlegen und füllt somit die Lücke zwischen den anderen russischen Kampfflugzeugen und der 5. Generation.
Dass SU-35BM ist schon wegen der 3D Schubvektorsteuerung besser und besitzt somit sehr viele Vorteile gegenüber der Konkurrenz.
Der Mehrzweckjäger Su-35 der Generation 4++ besitzt neue Bordelektronik, ein moderneres Radar mit größerer Reichweite, neue Waffen sowie Triebwerke mit einer höheren Schubleistung und Schubvektorsteuerung.
Dank neuartiger Avionik und anderen Anlagen der 5. Generation hat die Maschine in ihrer Klasse nicht ihresgleichen. Der Kampfjet kann unter anderem 30 Luftziele gleichzeitig erfassen und acht von ihnen angreifen.
ROT SIND PUNKTE MARKIERT, DIE ZUM SIEG FÜHREN!!!
AUS DEM BEITRAG IST ZU ERKENNEN, DASS SU-30 BESSER ALS EF-2000 ist.
p.s. die indischen Kampfpiloten wurden von den Russen ausgebildet.