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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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Mehrere Helfer von NGO sterben durch Luftangriff – Israel kündigt Untersuchung an
Laut Medienberichten sind bei einem mutmaßlich israelischen Luftangriff im Gazastreifen fünf Mitarbeiter einer Hilfsorganisation ums Leben gekommen. Vier von ihnen sollen ausländische Staatsangehörige sein. Israels Armee kündigt eine „Untersuchung auf höchster Ebene“ an.
Bei einem mutmaßlich israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind palästinensischen Medienberichten zufolge fünf Mitarbeiter der Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) getötet worden. Unter den Opfern des Angriffs auf ein Fahrzeug südlich von Dair al-Balah im Zentrum des abgeriegelten Küstenstreifens befänden sich demnach vier ausländische Staatsangehörige aus Polen, Australien, Irland und Großbritannien sowie ihr palästinensischer Fahrer, berichtete die „Times of Israel“.

Die NGO schrieb auf der Plattform X (ehemals Twitter), ihr seien die Berichte bekannt. „Das ist eine Tragödie“. Humanitäre Helfer und Zivilisten sollten niemals zur Zielscheibe werden, hieß es.

 
Neue palästinensische Regierung in Ramallah vereidigt
In Ramallah hat eine neue palästinensische Regierung den Amtseid abgelegt. Das Kabinett des neuen Regierungschefs Mohammed Mustafa umfasst 23 Mitglieder, darunter vier Frauen und sechs aus dem Gazastreifen stammende Minister. Einer von ihnen ist der frühere Bürgermeister der Stadt Gaza, Maged Abu Ramadan, der nun mit dem Gesundheitsministerium betraut ist.

Ende des Krieges „oberste Priorität“
Die „oberste nationale Priorität“ sei die Beendigung des Krieges im Gazastreifen, gab Mustafa an, als er sein Kabinett vorstellte. Seine Regierung werde „an der Formulierung von Visionen zur Wiedervereinigung der Institutionen arbeiten, einschließlich der Übernahme der Verantwortung für Gaza“. Regierungschef Mustafa ist Ökonom und langjähriger Berater von Präsident Mahmud Abbas.

 
Finde ich nicht gut. Besser wäre gewesen Fake-News zu entlarven und zu publizieren.
Finde ich auch. Aber dann auch für Russia Today.
Die Sache ist, dass beide immer gegen Israel/den Westen publizierten. Also erfüllten sie nicht das, was echte Medien zu erfüllen haben, also die Diversität der Meinungen widerzuspiegeln.
 
Angst vor großer Eskalation in Nahost nach Schlag in Damaskus
Tote Zivilisten bei einem Angriff auf einen Hilfskonvoi in Gaza, zwei tote iranische Generäle in Damaskus – der Konflikt in Nahost droht erneut zu eskalieren. Ein Frage & Antwort aus Jerusalem

Im Nahen Osten droht die Situation weiter außer Kontrolle zu geraten: Im Gazastreifen wurde ein Hilfskonvoi getroffen, in Syrien starben vermutlich zwei iranische Generäle bei israelischen Angriffen, und Al Jazeera wird in Israel verboten. DER STANDARD versucht, die wichtigsten Fragen dazu zu beantworten.

Frage: Mindestens sieben Tote bei einer Hilfsaktion in Gaza: Nach einem mutmaßlichen Luftschlag auf Autos der NGO World Central Kitchen in Gaza ist die Empörung groß. Hat Israels Armee tatsächlich die Hilfsorganisation angegriffen?

Antwort: Videos zeigen ein ausgebranntes Auto und einen Wagen mit dem Logo der humanitären NGO World Central Kitchen mit einem Einschlagloch im Autodach. Die Autos begleiteten kurz nach Mitternacht eine Nahrungsmittellieferung bei Deir Al-Balah. Der Transport war laut der NGO mit dem israelischen Militär koordiniert. Israels Armee bezeichnet den Vorfall in einem Pressestatement als "tragischen Zwischenfall", den man einer "gründlichen Untersuchung auf höchster Ebene" zuführe. Premier Benjamin Netanjahu nannte den Vorfall "unbeabsichtigt und tragisch". Man habe "unbeabsichtigt Unschuldige getroffen – das passiert in Zeiten des Krieges".

 
Israel dreht in Syrien den Spieß um
Der Iran und seine Stellvertreter wollten die Hamas im Gazakrieg an anderen Fronten entlasten. Israel greift ihn nun vermehrt direkt an

Zum Mehrfrontenkrieg wurde die Auseinandersetzung zwischen der Hamas und Israel gleich nach dem 7. Oktober: Die libanesische Hisbollah, irakische schiitische Milizen sowie die Huthi-Rebellen im Jemen brüsten sich damit, mit Angriffen in der Region Israel davon abzuhalten, seine ganze militärische Konzentration auf Gaza zu richten.

Allesamt sind diese Gruppen Stellvertreter des Iran, der es sich, seit er dem Assad-Regime im Bürgerkrieg zu Hilfe geeilt ist, häuslich in Syrien eingerichtet hat und von dort die Hisbollah mit Waffen versorgt. Sie alle treiben den Preis des Gazakriegs für Israel nach oben – das jedoch den Spieß längst umgedreht hat.

 
Israel dreht in Syrien den Spieß um
Der Iran und seine Stellvertreter wollten die Hamas im Gazakrieg an anderen Fronten entlasten. Israel greift ihn nun vermehrt direkt an

Zum Mehrfrontenkrieg wurde die Auseinandersetzung zwischen der Hamas und Israel gleich nach dem 7. Oktober: Die libanesische Hisbollah, irakische schiitische Milizen sowie die Huthi-Rebellen im Jemen brüsten sich damit, mit Angriffen in der Region Israel davon abzuhalten, seine ganze militärische Konzentration auf Gaza zu richten.

Allesamt sind diese Gruppen Stellvertreter des Iran, der es sich, seit er dem Assad-Regime im Bürgerkrieg zu Hilfe geeilt ist, häuslich in Syrien eingerichtet hat und von dort die Hisbollah mit Waffen versorgt. Sie alle treiben den Preis des Gazakriegs für Israel nach oben – das jedoch den Spieß längst umgedreht hat.

Ich kann überhaupt nicht erkennen welche Strategie die Israelis Verfolgen möchten.
Ein Eskalation mit Iran wäre mit das dümmste was die tun könnten. Nicht mal die Araber gehen in den Krieg mit den Iraner. Israel tut gerade das was die Araber möchten und lassen sich in ein Krieg mit gegen die Iraner reinziehen.
Auch wenn der iranische Regierung bellt das man Israel zerstören möchte war Ihr Ziel stets Einfluss in arabischen Staaten auszuweiten.

Der Angriff auf diplomatische Konsulate in anderen Länder ist sowie ich finde ein extreme Zuspitzung. Ich kann mir gar nicht vorstellen das Iran nicht eindeutig reagieren würde. Die verlieren sonst Ihr Gesicht.

Mit dieser Aktion riskiert man das Iran israelische Konsulate im Ausland als Ziel wählt.

Aber Oncle Sam wird es schon richten so wie man es kennt. :smoker:
 
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