Internationaler Druck auf Israel wächst
Die Außenministerinnen und -minister von 25 Ländern, darunter Österreich, haben am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen gefordert. Ihre Botschaft sei klar und dringend: „Der Krieg in Gaza muss jetzt beendet werden“, hieß es in dem Text. „Weiteres Blutvergießen dient keinem Zweck.“ Unterdessen weitete Israel seinen Militäreinsatz wieder aus.
Zudem äußerten die Minister scharfe Kritik an dem Vorgehen der israelischen Regierung bei den Hilfslieferungen. Dieses sei „gefährlich, schürt Instabilität und beraubt die Menschen im Gazastreifen ihrer Menschenwürde“. Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem von Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Kanada sowie von der EU-Kommissarin für Gleichstellung und Krisenmanagement. Deutschland gehört nicht zu den Unterzeichnern.
orf.at
Die Außenministerinnen und -minister von 25 Ländern, darunter Österreich, haben am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen gefordert. Ihre Botschaft sei klar und dringend: „Der Krieg in Gaza muss jetzt beendet werden“, hieß es in dem Text. „Weiteres Blutvergießen dient keinem Zweck.“ Unterdessen weitete Israel seinen Militäreinsatz wieder aus.
Zudem äußerten die Minister scharfe Kritik an dem Vorgehen der israelischen Regierung bei den Hilfslieferungen. Dieses sei „gefährlich, schürt Instabilität und beraubt die Menschen im Gazastreifen ihrer Menschenwürde“. Unterzeichnet wurde die Erklärung unter anderem von Italien, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Kanada sowie von der EU-Kommissarin für Gleichstellung und Krisenmanagement. Deutschland gehört nicht zu den Unterzeichnern.
Gaza-Krieg: Internationaler Druck auf Israel wächst
Die Außenministerinnen und -minister von 25 Ländern, darunter Österreich, haben am Montag in einer gemeinsamen Erklärung ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen gefordert. Ihre Botschaft sei klar und dringend: „Der Krieg in Gaza muss jetzt beendet werden“, hieß es in dem Text. „Weiteres...