Greta, die Protest-Industrie und der Friedens-GAU
Also gut. Greta Thunberg wird jetzt nicht nur für CO₂ verantwortlich gemacht, sondern auch für das Scheitern der globalen Empörungskette. Ein Friedensabkommen – vermittelt ausgerechnet von Donald Trump – und plötzlich steht die Protestszene unter Druck? Klingt, als hätte man der Empörung das WLAN abgedreht.
Christoph Lemmer nennt das Ganze ein „Geschäft“. Klar, weil junge Frauen mit Asperger-Syndrom und einem Megafon ja bekanntlich die Weltwirtschaft dominieren. Und wenn Greta mal nicht demonstriert, dann zählt sie vermutlich die Spenden ihrer Stiftung in einem Keller voller Hamas-Flyer und veganer Kekse.
Die Videos wie GAZA: "Das ist ein Geschäft!" Christoph Lemmer entlarvt Greta ... und ISRAEL: "Dauerpubertierende, viel zu reiche Leute ... liefern dazu die passende Dramaturgie: Greta als Symbolfigur einer "Hamas-hörigen Szene“, die jetzt angeblich ins Wanken gerät, weil Trump Frieden vermittelt hat. Wenn das die neue Realität ist, dann war der Weihnachtsmann wohl auch bei den Oslo-Verhandlungen dabei.
Und MEINE MEINUNG: Israels Krieg – "Verantwortung für ... sowie MEINE MEINUNG: "Je härter Israel unter Druck steht, desto ... zeigen, je mehr man Greta dämonisiert, desto weniger muss man über die eigentlichen Konflikte reden. Denn wer braucht schon geopolitische Analyse, wenn man eine 22-jährige Aktivistin als Sündenbock hat?
Ich bin auch kein Freund von Greta, aber wenn Greta Thunberg die Protestindustrie ist, dann war meine Leberkässemmel wohl das Pentagon. Und wenn Trump jetzt Frieden bringt, dann soll er gleich die Chatkontrolle abschaffen – damit wir wieder ungestört sarkastisch sein dürfen. Trotzdem würde ich ihm keinen Friedensnobelpreis geben, er hat est gestern vermutlich unschuldige Zivilisten völkerrechtswidrig umbringen lassen.