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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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so siehts aus

typische vorgehensweise man lässt einfach ein Teil weg
es ist ja dann noch immer nicht gelogen
Man lässt einfach ein Teil weg – ja, zum Beispiel: Rechtsstaat, Verfahren, Beweise.
Hamas braucht keine Gerichte, nur ein Gewehr, eine Kamera und ein Publikum, das klatscht. Und wenn das als patriotischer Akt gefeiert wird, dann ist die nächste Eskalation schon vorprogrammiert, diesmal mit moralischem Anstrich und Kalaschnikow-Ästhetik. Was erwartet man auch von einem Erdogan-Liebhaber.

das die Hamas massivst durch Israel unterstützt wird, wurde ist nichts neues

„Das ist nichts Neues“ – sagt man gern, wenn man Hinrichtungen als Routine verkauft und sich dabei moralisch überlegen fühlt. Einfach nur ekelhaft. Da applaudiert der Erdogan-Liebhaber, wenn die Hamas "angebliche" Verräter ermordet.

das es Araber gibt die sich für ausländische Geheimdienste einspannen ist auch nichts neues
das diese auch zuletzt eng mit Israel gearbeitet haben, ein offenes geheimnis
Klar, dass Araber für ausländische Geheimdienste arbeiten, ist historisch belegt. Aber wenn Hamas das mit Live-Exekutionen beantwortet und sich dabei als Hüter der nationalen Reinheit inszeniert, dann ist das keine Aufklärung – sondern eine Mischung aus Lynchjustiz und PR-Show. Und wer das als "offenes Geheimnis“ abtut, hat offenbar kein Problem damit, wenn die Kugel gleich mit dem Hashtag geliefert wird. Cerebral entkernt unsere Erdogan-Liebhaber und Hamas Beifallklatscher. Klar, irgendwie müssen sie auch die Massenmorde an der kurdischen Zivilbevölkerung durch Erdogan und seine Mörderbanden relativieren.
 
Mehr muss man über den beschissensten, korruptesten, kriminellsten und unfähigsten Präsidenten den die USA je hatte nicht wissen. Trumps Kommentar zu den Hamas-Hinrichtungen ist nicht nur zynisch, sondern ein diplomatischer Totalausfall, als würde man Lynchjustiz mit innerer Sicherheit verwechseln.
Trump zeigt Verständnis für Hinrichtungen der Hamas
US-Präsident Donald Trump hat Berichte über Tötungen von Menschen im Gazastreifen durch die islamistische Terrororganisation Hamas mit einem gewissen Verständnis kommentiert.

Die Hamas habe gegen „sehr, sehr schlimme Banden“ durchgegriffen, sagte Trump gestern. „Das hat mich nicht groß gestört, um ehrlich zu sein. Das ist okay.“ Trump behauptete auch, dass Länder wie Venezuela Banden in die USA schicken würden. Laut „Spiegel“ verglich er die Gewalt der Hamas zudem mit dem Durchgreifen seiner Sicherheitskräfte in Washington.

Video soll Gruppenerschießung zeigen
Auf der Plattform X war ein Video veröffentlicht worden, das eine Gruppenerschießung von rund acht Menschen auf einem Platz südlich Gaza-Stadt zeigen soll.

Wenn Trump Hinrichtungen mit innerer Sicherheit verwechselt, ist das nicht Politik, das ist Reality-TV mit Leichenschaubühne. Gaza 2025: Die Hamas exekutiert öffentlich, Trump applaudiert und auch etliche Erdogan-Liebhaber und nennt es Ordnung. Willkommen im geopolitischen Zirkus, anscheinend wurde ins Hirn geschissen und vergessen runterzulassen
 
Da ist er ja besser als das beschissene, korrupte, kriminelle Taco
Gaza: Mahmud Abbas verurteilt Hinrichtungen durch Hamas
Die Exekutionsszenen aus dem Gazastreifen sorgen für Empörung. Palästinenserpräsident Abbas kritisiert die Hamas scharf, er hofft auf neuen Einfluss im Küstengebiet.
Im Gazastreifen steht die Aussicht auf ein bisschen Frieden. Doch begleitet wird sie postwendend vom erneut aufflammenden Konflikt zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas. Berichte über Hinrichtungen im Gazastreifen nutzt die Autonomiebehörde nun für einen verbalen Angriff.

Konkret hat die Behörde die Exekutionen durch die Hamas-Terroristen scharf verurteilt. Dutzende Zivilisten seien dabei ohne Gerichtsverfahren getötet worden, hieß es nach Angaben der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa aus dem Amt des Präsidenten Mahmoud Abbas, dessen Behörde das von Israel besetzte Westjordanland verwaltet.

»Abscheuliche Verbrechen« der Hamas
Es handele sich um »abscheuliche Verbrechen«, die unter keinen Umständen zu rechtfertigen seien. Sie stellten eine eklatante Verletzung der Menschenrechte und des Rechtsstaats dar und zeigten den Willen der Hamas, ihre Herrschaft mit Gewalt und Einschüchterung durchzusetzen. Der Präsident forderte ein sofortiges Ende der Tötungen, den Schutz unbewaffneter Bürger und die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen. Mehr zu den Hinrichtungen lesen Sie auch hier.

 
Vermisste Geiselleichen
Israel über Hamas erzürnt
Die Terrororganisation Hamas hat am Mittwochabend die Leichen von zwei weiteren getöteten Geiseln übergeben. Ihre Milizen hätten damit alle Leichen von Geiseln, zu denen sie Zugang hätten, ausgehändigt, so die Hamas. Israel reagierte erzürnt: „Wenn die Hamas sich weigert, das Abkommen einzuhalten, wird Israel in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten die Kämpfe wieder aufnehmen“, so der israelische Verteidigungsminister Israel Katz.

Die Hamas gab zuvor an, dass zur Bergung der übrigen Leichen „außerordentliche Bemühungen und spezielle Ausrüstungen“ nötig seien. Viele Leichen von Geiseln könnten mutmaßlich unter den Ruinen ausgebombter Gebäude oder in Tunnelschächten verschüttet sein, hieß es.

Laut der Waffenruhevereinbarung muss die Hamas insgesamt 28 Leichen übergeben. 19 von ihnen verbleiben noch im Gazastreifen. Bei einer von zehn Leichen, die die Hamas bisher freigab, handelt es sich nach israelischen forensischen Erkenntnissen nicht um die sterblichen Überreste einer Geisel.

Israel bereitet Plan für erneuten Kampf gegen Hamas vor
Bereits am Montag hatten die Islamisten die letzten 20 lebenden Geiseln freigelassen. Die erste Phase der von US-Präsident Donald Trump initiierten Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas sieht die Freilassung und Übergabe aller lebenden und toten Geiseln vor.

 
Hamas übergibt zwei weitere tote Geiseln, Israel übergibt 45 tote Palästinenser
Nach Angaben des israelischen Militärs gehört einer der Leichname jedoch zu keiner der Geiseln. Trump will die Hamas notfalls mit Gewalt entwaffnen

Die islamistische Hamas hat die Leichen von zwei weiteren getöteten Geiseln übergeben. Die israelische Armee teilte am Mittwochabend mit, zwei Särge seien Mitarbeitern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ausgehändigt worden und diese seien auf dem Weg zur Übergabe an das Militär. Laut der Waffenruhe-Vereinbarung muss die Hamas insgesamt 28 Leichen übergeben. 19 von ihnen verbleiben noch im Gazastreifen.

Bei einer von 10 Leichen, die die Hamas bisher freigab, handelt es sich nach israelischen forensischen Erkenntnissen nicht um die sterblichen Überreste einer Geisel. Bereits am Montag hatten die Islamisten die letzten 20 lebenden Geiseln freigelassen. Die erste Phase der von US-Präsident Donald Trump initiierten Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas sieht die Freilassung und Übergabe aller lebenden und toten Geiseln vor.

Israel übergab 45 tote Palästinenser

 
So wie Deutschland nach dem 2. Weltkrieg entnazifiziert werden musste, so muss auch Gaza entnazifiziert werden, damit die Bevölkerung in Frieden leben kann.

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Trump droht Hamas scharf
US-Präsident Donald Trump hat der Terrororganisation Hamas mit dem Tode gedroht. Wenn diese weiter Menschen im Gazastreifen töte, „werden wir keine Wahl haben, als hineinzugehen und sie zu töten“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social gestern.

Zuvor hatte Trump noch ein gewisses Verständnis für die Hamas gezeigt. Er kommentierte Berichte über Tötungen von Menschen im Gazastreifen durch die islamistische Hamas milde. Die Hamas habe gegen „sehr, sehr schlimme Banden“ durchgegriffen, sagte Trump diese Woche. „Das hat mich nicht groß gestört, um ehrlich zu sein. Das ist okay.“ Gemeint waren lokale Clans, die während des Konflikts versucht hatten, die Kontrolle über Teile des Gazastreifens zu übernehmen.

Auf der Plattform X war etwa ein Video veröffentlicht worden, das eine Gruppenerschießung von rund acht Menschen auf einem Platz südlich der Stadt Gaza zeigen soll. Augenzeugen hatten der dpa telefonisch gesagt, die Hamas habe den Getöteten vorgeworfen, Kollaborateure der israelischen Armee zu sein. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes hatte die Erschießungen als schockierend bezeichnet. Auch die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte die mutmaßlichen Exekutionen scharf.

 
Palästinensische Autonomiebehörde: Wiederaufbauplan für Gaza
Der Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mohammed Mustafa, hat UNO-Vertretern einen Plan zum Wiederaufbau des Gazastreifens vorgestellt. Der palästinensische Küstenstreifen solle „als offener, vernetzter und florierender Teil des Staates Palästina wiederaufgebaut werden“, sagte Mustafa gestern vor UNO-Vertretern, Diplomatinnen und Diplomaten in Ramallah.

Die Autonomiebehörde habe einen Fünfjahresplan für den Gazastreifen ausgearbeitet, der sich über drei Phasen erstrecken und 65 Milliarden Dollar (56 Mrd. Euro) erfordern solle.

Eigene Rolle ungeklärt
Er hoffe, dass die Palästinensische Autonomiebehörde im Gazastreifen in zwölf Monaten voll arbeitsfähig sein werde, sagte Mustafa wenige Tage nach dem Inkrafttreten der von den USA vermittelten Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen.

 
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