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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Ähnliches, vielleicht nicht ganz so viel, kann man aus den Kurdengebieten im Irak und Syrien sagen wo die türkusche Armee und die von ihr unterstützten Milizen gewütet haben. Und Erdogan-Supporter haben begeistert in die Hände geklatscht und PKK geblubbert. Machen sie heute noch, die Erdogan-Liebhaber und PKK blubbern
 
Libanon: Französischer Blauhelmsoldat bei Angriff getötet
Einen Tag nach Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel ist ein französischer Blauhelmsoldat bei einem Angriff im Süden des Libanon getötet worden. Drei weitere französische Blauhelmsoldaten seien gestern bei dem Angriff verletzt worden, teilte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf der Plattform X mit.

Den Angaben zufolge deute alles darauf hin, dass die proiranische Terrormiliz Hisbollah „für diesen Angriff verantwortlich ist“. Der libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam verurteilte den Angriff und ordnete eine Untersuchung des Vorfalls an.

Die UNO-Friedensmission im Libanon (UNIFIL) sprach von einem „vorsätzlichen“ Angriff. Die UNO-Mission erklärte, dass der Beschuss einer ersten Einschätzung zufolge „von nicht staatlichen Akteuren ausging“. „Mutmaßlich“ handle es sich um die Hisbollah. Diese wies die Verantwortung jedoch von sich.

 
Israel meldet Zwischenfälle im Libanon trotz Waffenruhe
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge seit Beginn der Waffenruhe mit dem Libanon mehrfach mutmaßliche Hisbollah-Mitglieder angegriffen, die sich im Süden des Nachbarlandes israelischen Soldaten genähert haben sollen. Sie hätten gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen und eine unmittelbare Bedrohung für die Soldaten dargestellt, teilte das Militär gestern mit.

Israel sei im Rahmen der Waffenruhevereinbarung dazu berechtigt, sich zu verteidigen. „Um die Bedrohung zu beseitigen, führten die israelische Luftstreitkräfte gemeinsam mit Bodentruppen präzise Angriffe auf die Terroristen durch.“ Auch Artilleriefeuer sei eingesetzt worden.

Als Reaktion auf die Bedrohungen habe das Militär im Südlibanon auch Anlagen ins Visier genommen, die von der Hisbollah für Angriffe genutzt worden seien. Der arabische Sender al-Jazeera sowie der Hisbollah-Sender al-Manar meldeten israelischen Artilleriebeschuss auf mehrere Orte im Südlibanon. Berichte über Opfer gab es im Laufe des Tages zunächst nicht. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Vertriebene im Libanon kehren zurück
Israelische Soldaten sind weiterhin im Südlibanon stationiert. Offiziell spricht das Land von einer „Sicherheitszone“, um Nordisrael vor Angriffen der Hisbollah zu schützen.

 
Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UNO-Blauhelme
Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UNO-Friedensmission UNIFIL im Libanon fordert UNO-Generalsekretär Antonio Guterres einen Stopp von Angriffen auf Blauhelmsoldaten.

„Alle Akteure werden dringend aufgefordert, die Einstellung der Feindseligkeiten zu respektieren und das Feuer einzustellen“, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stephane Dujarric in der Nacht auf heute in New York. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen.

Macron und UNIFIL sehen Hisbollah verantwortlich
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den Tod des Soldaten gestern bestätigt und mitgeteilt, drei weitere Kameraden seien verwundet worden. Er schrieb auf der Plattform X weiter, alles deute darauf hin, dass die proiranische Hisbollah-Miliz für diesen Angriff verantwortlich sei. Die UNIFIL teile Macrons Einschätzung, so Dujarric weiter.

 
israel und der int.gesuchter kriegsverbrecher netanjahu sind frauen und kinder mörder


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israel und der int.gesuchter kriegsverbrecher netanjahu sind frauen und kinder mörder


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Tja, der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan und die türkische Armee sind Frauen- und Kindermörder.
 
Israel teilt Südlibanon in drei Zonen auf
Im Süden des Libanon ist die israelische Armee auch nach Inkrafttreten einer zehntägigen Waffenruhe weiter aktiv. Laut einem Zeitungsbericht unterteilte sie das Gebiet in drei Abschnitte. Dennoch gibt es vereinzelt Kämpfe, bei denen ein israelischer Soldat am Sonntag getötet wurde. Die Regierung des Libanon bereitet unterdessen Verhandlungen mit Israel vor.

Die „rote Linie“ bezeichne die erste Reihe von Dörfern direkt an der israelisch-libanesischen Grenze, berichtete die israelische Tageszeitung „Jediot Achronot“. Dort seien die meisten Gebäude bereits zerstört, in dem Gebiet hielten sich keine Kämpfer der islamistischen Hisbollah-Miliz mehr auf, in einigen Orten hätten israelische Bodentruppen fest Stellungen bezogen. Die Armee äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht.

Die „gelbe Linie“ – nach dem Modell des auch nach einer Waffenruhe weiter zur Hälfte von Israel besetzten Gazastreifens – verlaufe sechs bis zehn Kilometer entfernt von der Grenze, so die Tageszeitung. In dieser Zone solle ein Beschuss von Orten im Norden Israels unterbunden werden, hauptsächlich durch Raketen. Dort seien noch israelische Bodentruppen im Einsatz.

 
Israels Armee bestätigt Vandalismus an Jesusfigur
Die israelische Armee hat bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat. Man nehme den Vorfall äußerst ernst, teilte die Armee Sonntagabend via Plattform X mit. Das Verhalten des Mannes sei in keiner Weise mit den Werten vereinbar, die von Soldaten erwartet würden.

Am Sonntag hatte die Armee ein Foto veröffentlicht, das zeigt, wie ein Mann in israelischer Armeeuniform mit einem Hammer auf eine von einem Holzkreuz gefallene Jesusfigur einschlägt. Die Armee teilte mit, es sei nach einer ersten Untersuchung festgestellt worden, dass das Bild einen Soldaten im Südlibanon zeige.

„Gegen die Beteiligten werden im Rahmen der Ermittlungsergebnisse angemessene Maßnahmen ergriffen.“ Die Armee habe „kein Interesse daran, zivile Infrastruktur, inklusive religiöser Gebäude oder Symbole, zu zerstören“, hieß es. Gleichzeitig solle die christliche Gemeinschaft, zu der das Kruzifix gehöre, bei dessen Wiederherstellung unterstützt werden. Etwa ein Drittel der libanesischen Bevölkerung bekennt sich zum Christentum.

Netanjahu verurteilt Vorfall „aufs Schärfste“
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich „fassungslos und traurig“ über den Vorfall. „Ich verurteile diese Tat aufs Schärfste. Militärbehörden führen eine strafrechtliche Untersuchung der Angelegenheit durch und werden angemessen harte disziplinarische Maßnahmen gegen den Schuldigen ergreifen“, schrieb er auf der Plattform X.

 
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