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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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jetzt greift der kriegsverbrecher bibi auch verbal europa an

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jetzt greift der kriegsverbrecher bibi auch verbal europa an

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Jabbel geh schon mal Duschen und bereite dich auf einen echten Ringeldance vor - nix mehr Mykonos und Saftigos...ne ne jetzt gibts bald Tel-Aviv High twentyfour/seven,for ever in heaven.... :thumb: :eek: :toothy2: :lol:
 
jetzt greift der kriegsverbrecher bibi auch verbal europa an

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Wie schon einige Male erwähnt, er eifert beinahe bei jedem Thema Erdogan nach. Auch Erdogan hat Europa nicht nur einmal verbal angegriffen und als mutmaßlicher Kriegsverbrecher bleibt Erdogan auch in Gedächtnis.
 
Libanon: Weitere schwere Kämpfe in Stadt Bint Dschubail
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben die Stadt Bint Dschubail im Süden des Libanon vollständig eingekesselt. „Die Streitkräfte der 98. Division haben die Einkesselung der Stadt Bint Dschubeil abgeschlossen und mit einem Angriff auf sie begonnen“, postete Armeesprecher Avichay Adraee gestern auf X. Die Stadt gilt als Hochburg der mit dem Iran verbündeten Schiitenmiliz Hisbollah.

Die Hisbollah hatte Israel nach Beginn des Iran-Kriegs erneut unter Beschuss genommen. Daraufhin flog Israel schwere Luftangriffe auf Teile des Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze. Die gegenseitigen Angriffe halten trotz der im Iran-Krieg vereinbarten Waffenruhe bisher unvermindert an.

Bei den Kämpfen wurden nach Angaben der israelischen Armee seit Mittwoch fünf Kommandeure und 250 Kämpfer der Hisbollah getötet. Das libanesische Gesundheitsministerium hatte von insgesamt mehr als 350 Toten gesprochen. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

 
Italien lässt Verteidigungsabkommen mit Israel auslaufen
Italien setzt die automatische Verlängerung eines Verteidigungsabkommens mit Israel aus. Das habe die Regierung „angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten“ entschieden, sagte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni heute in Verona italienischen Nachrichtenagenturen zufolge.

Details zu dem Abkommen nannte sie nicht. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, eine der Konsequenzen sei, dass Italien nicht mehr mit Israel bei der Militärausbildung zusammenarbeiten werde.

Italien bisher enger Verbündeter Israels
Meloni habe die Entscheidung, die Verlängerung des Abkommens auszusetzen, gemeinsam mit Außenminister Antonio Tajani, Verteidigungsminister Guido Crosetto und Vizeministerpräsident Matteo Salvini getroffen, hieß es weiter.

Melonis rechtsgerichtete Regierung zählte zu Israels engsten Verbündeten in Europa, kritisierte aber in den vergangenen Wochen die israelischen Angriffe auf den Libanon.

Seit Anfang März greift das israelische Militär nach eigenen Angaben die mit dem Iran verbündete, von vielen Ländern als Terrororganisation eingestufte Hisbollah-Miliz im Libanon an.

 
Alle telefonieren, niemand schweigt – Israel und Libanon im direkten Kontakt
Trump sagte der New York Post, eine zweite Verhandlungsrunde mit Iran könne in den nächsten zwei Tagen stattfinden. Zuerst nannte er Europa als möglichen Ort. Dann korrigierte er sich. Pakistan wieder. Er selbst werde nicht dabei sein. Wer die USA vertreten soll, sagte er nicht. Die erste Runde hatte 21 Stunden gedauert und nichts ergeben.

Gleichzeitig blockiert die US-Marine iranische Häfen. Sechs Handelsschiffe drehten in den ersten 24 Stunden um. Eines nicht. Der Tanker Rich Starry, vom US-Finanzministerium als mit iranischer Schifffahrt verbunden gelistet, einem chinesischen Unternehmen gehörend, für China bestimmt, passierte die Meerenge am frühen Dienstagmorgen. Das US-Zentralkommando antwortete auf Fragen dazu nicht.

Scott Bessent sagte am Rande der IWF-Frühjahrstagung in Washington, chinesische Schiffe würden nicht mehr durchkommen. „Die werden ihr Öl nicht bekommen.“ Wer Iran Durchfahrtszoll zahle, verletze US-Sanktionen. „Das endet nie gut.“ Iran hatte Zoll als Bedingung für die Wiederöffnung der Meerenge gestellt. Iran exportiert normalerweise zwei Millionen Barrel Öl täglich durch die Straße von Hormus. Die Blockade zielt darauf ab, bis zu zwei Prozent des weltweiten Ölangebots vom Markt zu nehmen.

Historisches Treffen in Washington

In Washington trafen sich israelische und libanesische Diplomaten zum ersten direkten Gespräch seit 1993. Außenminister Marco Rubio saß mit dabei, dazu der israelische Botschafter Yechiel Leiter und die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad. Rubio sagte: „Das ist ein Prozess, kein Ereignis.“ Er erwarte keine schnelle Einigung. „Wir arbeiten gegen Jahrzehnte der Geschichte.“ Netanyahu erklärte vergangene Woche, er öffne direkte Verhandlungen auf Wunsch des Libanon. Thema: Hisbollah-Entwaffnung und Friedensbeziehungen. Der libanesische Präsident Joseph Aoun formulierte es anders – seine Seite will über einen Waffenstillstand und den Start von Verhandlungen unter amerikanischer Schirmherrschaft sprechen. Beide sitzen am selben Tisch und meinen etwas anderes.

 
USA: Libanon und Israel einigen sich auf weitere Gespräche
Bei einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern auf politischer Ebene hat es gestern nach US-Angaben „konstruktive Gespräche über Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen“ gegeben. Das US-Außenministerium sprach von einem „historischen Meilenstein“.

Die USA sicherten demnach beiden Ländern Unterstützung für weitere Gespräche zu. Alle Seiten hätten sich darauf geeinigt, direkte Verhandlungen zu einem später zu bestimmenden Zeitpunkt und Ort aufzunehmen. Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.

Die USA äußerten die Hoffnung, dass die Verhandlungen zu einem „umfassenden Friedensabkommen“ führen könnten. Israelischen und libanesischen Berichten zufolge sollte das Treffen auf der Ebene von Botschaftern den Anfang der direkten Verhandlungen markieren.

Weiter hieß es in dem US-Statement, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung gegen anhaltende Angriffe der proiranischen Hisbollah im Libanon habe. Ein mögliches Ende der Feindseligkeiten müsse zwischen beiden Regierungen unter US-Vermittlung erreicht werden, nicht über getrennte Verhandlungskanäle.

Erste direkte Gespräche seit 1993
Geführt wurden die Gespräche von der libanesischen Botschafterin in den USA, Nada Hamadeh Moawad, und dem israelischen Vertreter in Washington, Jechiel Leiter. Die Gespräche fanden nach Wochen gegenseitiger Angriffe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz statt. Es waren die ersten direkten Gespräche auf politischer Ebene zwischen den eigentlich verfeindeten Nachbarländern seit 1993.

 
Wie die Hisbollah in Europa Gelder lukriert
Am Mittwoch präsentierte die Dokustelle Politischer Islam eine neue Studie zur Hisbollah. Demnach stammt etwa ein Drittel ihrer Einnahmen aus weltweiten illegalen Aktivitäten. Die Autoren sehen auch in Österreich Schlupflöcher

Europa als finanzielle Lebensader für die im Westen als Terrororganisation eingestufte Hisbollah? Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie, die am Mittwoch in Wien vorgestellt wurde. Sie wurde unter der Leitung der renommierten libanesischen Forscherin Lina Khatib (Chatham House) in Kooperation mit der Dokumentationsstelle Politischer Islam durchgeführt. Bei der Präsentation sagte Khatib: "Die Geschehnisse in Nahost haben nicht nur Auswirkungen auf Europa, sondern auch umgekehrt."

Das zentrale Ergebnis der Studie: Die Hisbollah ist in Europa finanziell stark verankert. US-Regierungsschätzungen zufolge verfügt sie über ein Jahresbudget von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Davon stammen rund 30 Prozent aus weltweiten illegalen Aktivitäten, die teilweise in Europa generiert, gewaschen oder über Umwege in den Nahen Osten verschoben würden, so Khatib, der zufolge die Trennung zwischen organisierter Kriminalität und Terrorfinanzierung immer mehr verschwimmen würde.

Konkret agiere die Hisbollah wie eine Art globaler Dienstleister für organisierte Verbrechen. Dabei stützt sie sich auf eine Mischung von legalen wie illegalen Praktiken. Europa fungiere dabei als eine Art Knotenpunkt. Ein Netzwerk an Scheinfirmen und Vereinen sowie rechtliche Graubereiche machten es demnach zu einer Herausforderung, die Finanzierung terroristischer Aktivitäten nachzuweisen.

Geldwäsche mit Luxusgütern
Der Bericht verweist auf eine Vielzahl an Methoden: Etwa werden Drogengelder mit Erlösen aus dem Auto- oder Immobilienhandel vermischt. Zudem setze das Netzwerk zur Geldwäsche auf Luxusgüter wie Diamanten oder Kunstwerke, und auf das Sammeln von Spenden. Ein Beispiel ist das in Frankreich zerschlagene "Cedar Network", das Drogengelder über Europa schleuste, in Luxusgüter umwandelte und in den Libanon transferierte. Immer wieder käme auch das informelle Finanzsystem Hawala, bei dem teils unbeteiligte Mittelsmänner Bargeld transferieren, zum Einsatz. In den letzten Jahren seien zusätzlich verstärkt Kryptowährungen, bevorzugt der Stablecoin Tether, genutzt worden, um finanzielle Mittel anonym zu bewegen.

 
Israel ordnet Tötung aller Hisbollah-Kämpfer im Südlibanon an
Die im Süden des Libanon stationierten israelischen Soldaten haben den Befehl zur Tötung jedes Hisbollah-Kämpfers im Gebiet südlich des Litani-Flusses erhalten. „Ich habe angeordnet, dass das ganze Gebiet im Südlibanon bis zur Litani-Linie zu einer Tötungszone für Hisbollah-Terroristen wird“, sagte der israelische Generalstabschef Ejal Samir gestern bei einem Truppenbesuch in dem Gebiet.

„Wir rücken vor und treffen die Hisbollah, und sie ziehen sich zurück“, fügte Samir hinzu. Die israelische Armee habe seit dem Beginn des Einsatzes am 2. März „mehr als 1.700“ Kämpfer getötet, die Hisbollah-Miliz sei „geschwächt und im Libanon isoliert“. Der Litani ist rund 30 Kilometer von der israelisch-libanesischen Grenze entfernt.

Bei mehreren israelischen Angriffen im Süden des Libanon wurden derweil nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens drei Rettungskräfte getötet. Israel habe „dreimal hintereinander Rettungsteams angegriffen“, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Ein vierter Rettungshelfer werde nach den Angriffen in der Ortschaft Maifadun vermisst. Zudem seien sechs Menschen verletzt worden.

Kurz nach Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den Iran Ende Februar hatte die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon ihre Angriffe auf Israel verstärkt. Israel fliegt seitdem Luftangriffe auf Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze. Bei den israelischen Attacken wurden den libanesischen Behörden zufolge seitdem mehr als 2.000 Menschen getötet.

 
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