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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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Domoljub

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Aber egal lassen wir es bei dem Thema werden wir uns eh nie Enig.
Weil allein schon die Denkweise über das Thema so unterschiedlich ist. Viele machen sich ein Bild was sie im fernsehen oder in den Medien hören oder lesen, aber die realität sieht meistens anders aus!
Genau, alle außer Pro Palästina Anhänger sind verblendet.
 

Ilan

eminency
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Du als Albaner solltest doch wissen das jede Bevölkerung das Recht hat sich und sein Land zuverteidigen.

Sonst ist ja die UCK auch eine Terror-Organisation wenn es versucht sein Land zurückzuerobern...


Aber egal lassen wir es bei dem Thema werden wir uns eh nie Enig.
Weil allein schon die Denkweise über das Thema so unterschiedlich ist. Viele machen sich ein Bild was sie im fernsehen oder in den Medien hören oder lesen, aber die realität sieht meistens anders aus!





Die UCK ist was anderes, die hat nie die Bevölkerung als Schutzschild benutzt. Aber eben, lassen wir es lieber. Wir könnten noch 10 Seiten diskutieren.
 

BeZZo

★★★Viva La Palestina★&#973
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Israel braucht Kampf-U-Boot: Deutschland zahlt erneut




Deutschland will den Verkauf eines weiteren Dolphin-U-Bootes an Israel mit 135 Millionen Euro fördern. Das meldet das Portal Israelnetz. Damit würde sich Deutschland mit rund einem Drittel an den Kosten des U-Bootes beteiligen. Das U-Boot wäre das sechste seiner Art, das an Israel geschenkt bzw. zu sehr geringem Preis geliefert werde, heißt es. Damit überschreitet die militärische Hilfe für Israel die Milliardengrenze. Deutschland zahlt über 1,1 Milliarden von Steuergeldern an U-Boot-Subventionen. Die Lieferung ist umstritten, da die U-Boote mit Atomwaffen nachgerüstet werden können, heißt es. Dem Bericht zufolge seien die Rüstungsgeschäfte Teil einer Wiedergutmachung für die Verbrechen der Deutschen an den Juden während der NS-Zeit.
Die katholische Friedensbewegung Pax Christi hat den Bundestag aufgefordert, kein weiteres U-Boot an Israel zu liefern. Israel zeige sich immer uneinsichtiger, an einer politischen Konfliktlösung mitzuarbeiten. Statt sich hier für eine Lösung einzusetzen, leiste die Bundesregierung nun Waffenhilfe. Gestern war gemeldet worden, dass auch die 200 deutschen Leopoard-Panzer an Saudi-Arabien auf Drängen Israels in Deutschland bestellt worden sein sollen, um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.




Quelle: Radio Vatikan; taz; Israelnetz




 

kewell

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Erdogan will den Gazastreifen besuchen

Erdogan denkt über einen Besuch nach - ©APA (Archiv/epa)
Der türkische Ministerpräsident Erdogan will nach eigenen Angaben den Gazastreifen besuchen. "Wenn die Umstände es erlauben, denke ich über einen Besuch in Gaza nach", sagte Erdogan am Dienstag in Ankara. Das Außenministerium werde die Möglichkeit eines Besuchs prüfen.
Sollte der Besuch im von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen zustandekommen, dürfte dies die bereits ohnehin angespannten Beziehungen zwischen der Türkei und Israel weiter verschärfen. Israel stuft die Hamas als Terrororganisation ein. Die Tötung neun türkischer Aktivisten durch israelische Soldaten 2010 auf einem Schiff, dass die israelische Blockade des Gazastreifens durchbrechen wollte, hatte zu einer schweren Krise zwischen beiden Ländern geführt. Die einst guten Beziehungen hatten sich erstmals nach Erdogans heftiger Kritik an der israelischen Offensive gegen den Gazastreifen um die Jahreswende 2008/2009 verschlechtert.
Erst im Juni hatte Erdogan Israel erneut aufgefordert, die "unmenschliche und gesetzeswidrige Blockade" des Gazastreifens aufzuheben. Die türkische Regierung ist der Ansicht, dass es in der Region keinen Frieden geben kann, wenn die Hamas vom Friedensprozess ausgeschlossen wird. Erdogan sieht in der Hamas keine Terrororganisation und bezeichnete diese vielmehr als "Widerstandskämpfer". Israel reagiert immer wieder verärgert auf die Kontakte zwischen der Türkei und der Hamas.
Erdogan will den Gazastreifen besuchen - Politik - News - austria.com
 

kewell

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Arabische Liga verurteilt israelische Aktion gegen Free-Gaza-Schiff

Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil el Arabi, hat das Aufbringen des französischen Schiffes „Dignite al-Karame“ aus der Hilfsflotte für den Gaza-Streifen, die die israelische Seeblockade durchbrechen wollte, durch die israelische Kriegsmarine scharf verurteilt, berichtet der TV-Sender Al-Jazeera am Mittwoch.

In seiner ersten Pressekonferenz als Generalsekretär der Arabischen Liga am Mittwoch in Kairo bezeichnete Nabil el Arabi das Vorgehen Israels als „Piraterie“ und rief die internationale Gemeinschaft und den UN-Sicherheitsrat auf, entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, um solche Handlungen zu unterbinden.

Nabil el Arabi bekundete seine Solidarität mit der internationalen Free-Gaza-Bewegung zum Durchbruch der 2007 von Israel verhängten Blockade.

„Die Blockade des Gaza-Streifens ist gesetzwidrig. Die Zivilbevölkerung einer Blockade auszusetzen ist selbst bei Kampfhandlungen völkerrechtlich verboten“, betonte el Arabi.

Laut israelischen Massenmedien leiteten die Israelis die „Dignite al-Karama“ in den israelischen Hafen Ashdod.

Die an Bord befindlichen 17 pro-palästinensischen Aktivisten, darunter elf Bürger Frankreichs, sollen verhört und gleich darauf mit einem zehnjährigen Einreiseverbot für Israel ausgewiesen werden.

Die „Dignite al-Karama“ aus der Hilfsflotte für den Gaza-Streifen war Mitte Juni vom griechischen Küstenschutz auf dem Weg zum Gaza-Streifen aufgehalten worden. Danach verließ das Schiff den Hafen der griechischen Insel Castlurezo angeblich in Richtung des ägyptischen Hafens Alexandria.

Dennoch entschloss sich die Besatzung zu einer Fortsetzung ihrer humanitären Aktion und nahm Kurs auf den Gaza-Streifen. Nachdem der Schiffskapitän mehrfache Aufforderungen der Israelis, die Bewegung in Richtung Gaza zu stoppen, ignoriert hatte, stürmten israelische Marineinfanteristen die „Dignite al-Karama“.

Wie der israelische Brigadegeneral Rani Ben Yehuda mitteilte, ist bei der Operation niemand verletzt worden. Das Schiff sei ebenfalls nicht beschädigt worden.
Arabische Liga verurteilt israelische Aktion gegen Free-Gaza-Schiff | Politik | RIA Novosti
 
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