Gazakrieg – Wenn der Hass zu groß ist
Israelis und Palästinenser wollen das gesamte Gebiet für sich haben. Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung ist längst verloren gegangen. Es ist ein Drama von Shakespeare'schem Ausmaß
Autorin und Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann schreibt in ihrem Gastkommentar über den Gazakrieg und Israel.
Im Jahr 1967 schrieb Erich Fried das Gedicht Höre Israel. Seine ersten beiden Strophen lauten:
Als wir verfolgt wurden,
war ich einer von euch.
Wie kann ich das bleiben,
wenn ihr Verfolger werdet?
Eure Sehnsucht war,
wie die anderen Völker zu werden
die euch mordeten.
Nun seid ihr geworden wie sie.
www.derstandard.at
Israelis und Palästinenser wollen das gesamte Gebiet für sich haben. Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung ist längst verloren gegangen. Es ist ein Drama von Shakespeare'schem Ausmaß
Autorin und Dokumentarfilmerin Ruth Beckermann schreibt in ihrem Gastkommentar über den Gazakrieg und Israel.
Im Jahr 1967 schrieb Erich Fried das Gedicht Höre Israel. Seine ersten beiden Strophen lauten:
Als wir verfolgt wurden,
war ich einer von euch.
Wie kann ich das bleiben,
wenn ihr Verfolger werdet?
Eure Sehnsucht war,
wie die anderen Völker zu werden
die euch mordeten.
Nun seid ihr geworden wie sie.
Gazakrieg – Wenn der Hass zu groß ist
Israelis und Palästinenser wollen das gesamte Gebiet für sich haben. Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung ist längst verloren gegangen. Es ist ein Drama von Shakespeare'schem Ausmaß