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Israel soll syrischen Luftwaffenstützpunkt angegriffen haben - SPIEGEL ONLINE
Tel Aviv - Israels Luftwaffe hat in Syrien möglicherweise Waffen zerstört, die für die pro-iranische Hisbollah bestimmt gewesen sein könnten. Kampfflugzeuge sollen einen Luftwaffen-Stützpunkt nahe der syrischen Hafenstadt Latakia angegriffen haben, wie aus Medienberichten hervorgeht.
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Regimetreue syrische Medien hatten zuvor berichtet, eine Rakete sei aus Richtung Mittelmeer gekommen und möglicherweise von der israelischen Marine abgefeuert worden. Eine offizielle Bestätigung gab es allerdings nicht.
Eine israelische Militärsprecherin sagte: "Wir äußern uns nicht zu solchen Berichten." Nach Informationen der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter wurde ein Stützpunkt in Al-Sanober Dschibla südlich Latakias getroffen.
Das Zweite Israelische Fernsehen berichtete, Ziel des Angriffs sei ein hochmodernes Flugabwehrsystem Syriens gewesen. Satellitenaufnahmen des angegriffenen Gebiets zeigten den Angaben zufolge eine Batterie russischer Abwehrraketen des Typs S-125 Newa. Außerdem sei eine Batterie von SA-3 Raketen zu sehen, einschließlich eines Kommandozentrums mit Radar, das die Raketen und ihre Ziele überwachen kann. Die Raketen hätten eine Reichweite von 35 Kilometern und könnten Sprengköpfe mit einem Gewicht von 70 Kilo tragen, hieß es.
Die israelische Armee hatte seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien vor etwa zwei Jahren mehrere militärische Ziele in dem Nachbarland angegriffen.
Tel Aviv - Israels Luftwaffe hat in Syrien möglicherweise Waffen zerstört, die für die pro-iranische Hisbollah bestimmt gewesen sein könnten. Kampfflugzeuge sollen einen Luftwaffen-Stützpunkt nahe der syrischen Hafenstadt Latakia angegriffen haben, wie aus Medienberichten hervorgeht.
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Regimetreue syrische Medien hatten zuvor berichtet, eine Rakete sei aus Richtung Mittelmeer gekommen und möglicherweise von der israelischen Marine abgefeuert worden. Eine offizielle Bestätigung gab es allerdings nicht.
Eine israelische Militärsprecherin sagte: "Wir äußern uns nicht zu solchen Berichten." Nach Informationen der Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter wurde ein Stützpunkt in Al-Sanober Dschibla südlich Latakias getroffen.
Das Zweite Israelische Fernsehen berichtete, Ziel des Angriffs sei ein hochmodernes Flugabwehrsystem Syriens gewesen. Satellitenaufnahmen des angegriffenen Gebiets zeigten den Angaben zufolge eine Batterie russischer Abwehrraketen des Typs S-125 Newa. Außerdem sei eine Batterie von SA-3 Raketen zu sehen, einschließlich eines Kommandozentrums mit Radar, das die Raketen und ihre Ziele überwachen kann. Die Raketen hätten eine Reichweite von 35 Kilometern und könnten Sprengköpfe mit einem Gewicht von 70 Kilo tragen, hieß es.
Die israelische Armee hatte seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien vor etwa zwei Jahren mehrere militärische Ziele in dem Nachbarland angegriffen.