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Syrien

TM1987 nimm Waffe und kämpfe für Assad, lass uns in Ruhe. Wir wollen hier friedlich diskutieren.

Das sollen Christen sein? Wo ist der Beweis? Kirche plündern und Kreuze umhängen macht sie zu Christen? Ich bitte dich..
Eben, jemand braucht weniger, jemand braucht mehr Beweise, das mit plündern ist ein Vorwurf, geh dich ausruhen.
 
Gökhan Aydınoğlu;3705012 schrieb:
Aber das es christliche Rebellen gibt ist für dich neu oder wie ?

Definitiv den es gibt keine. Überzeuge mich davon aber nicht mit irgendwelchen Bildern wo Terroristen als Christen aussehen sollen.
 
Google-Ergebnis für http://images.zeit.de/politik/ausland/2013-03/syrien-opposition/syrien-opposition-540x304.jpg




Die Opposition ist zersplittert, der Einfluss islamistischer Brigaden wächst: Der Chef des Bundesnachrichtendienstes Schindler warnt vor einer "Irakisierung" Syriens.



etwa 100.000 bewaffnete Aufständische gegen die Armee von Machthaber Assad kämpfen – unter ihnen auch Anhänger dschihadistischer und terroristischer Gruppierungen wie der Al-Nusra-Front. "Wir gehen davon aus, dass es schon einige Tausend dieser dschihadistischen Kämpfer gibt", sagte Schindler.
 
Für den Geistlichen waren die Vorgänge in Homs, in dem überwiegend Griechisch-Orthodoxe lebten, Auslöser seiner Furcht. "Vor sechs Monaten hat man die Christen dort vertrieben und ihre Häuser angezündet, zehn Menschen getötet." Nun seien dort nur noch etwa 30 Familien, die man am Ende gehindert habe, die Stadt zu verlassen. "Ein Taktikwechsel", erklärt er. "Nun benutzt man sie als menschliche Schutzschilde."

Die Schuld für die Zerstörung von Homs gibt der 58-Jährige nicht dem Regime. Auch christliche Bewohner von Homs, die ihr Haus verloren haben, beschuldigen die FSA. Einer von ihnen ist Fadi, er will vor den Demonstrationen "Männer mit langen Bärten" beobachtet haben, die Plastiktüten mit Waffen an junge Männer verteilt hätten. "Und als der friedliche Protestmarsch an der Polizeistation vorbeizog, wurden Schüsse aus der Mitte der Demonstranten auf Polizisten abgefeuert."

Vater Joseph verabschiedet sich. Er will heute noch in sein Heimatdorf an der türkischen Grenze fahren, mitten in dem von der FSA besetzten Gebiet. Er solle, so rieten ihm Freunde, seinen weißen Priesterkragen anlegen, um sich zu schützen. Aber er möchte das nicht: "Wer kann bei 40 Grad schon einen geschlossenen Kragen ertragen."

"Herzlich willkommen in Syrien!" - Nachrichten Print - DIE WELT - Politik (Print DW) - DIE WELT

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Christen Seite an Seite mit Al-Nusra.

Wie das gut gehen soll und für wenn es gut ausgeht ist mir ein Rätsel
 
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