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Syrien

9.8.2013 Bericht eines iranischen Fernsehsenders über die Anwesenheit von schiitischen Dschihadisten aus dem Iran und dem Irak in Damaskus, die ihre Heiligtümer gegen die Sunniten verteidigen wollen. Aber dass Baschar Assad mit deren Hilfe 1534 sunnitische Moscheen in Ganzsyrien zerstörte bzw. beschädigte, juckt sie nicht. Der Imam Alī ibn Abī Tālib würde sich von diesen Ketzern distanzieren.

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As Foreign Fighters Flood Syria, Fears of a New Extremist Haven

" ...jihadist fighters are streaming into Syria in greater numbers than went into Iraq at the height of the insurgency there against the American occupation...."

BEIRUT, Lebanon — As foreign fighters pour into Syria at an increasing clip, extremist groups are carving out pockets of territory that are becoming havens for Islamist militants, posing what United States and Western intelligence officials say may be developing into one of the biggest terrorist threats in the world today.


http://www.nytimes.com/2013/08/09/w...new-extremist-haven.html?pagewanted=all&_r=1&
 
Syrien-Konflikt: Behält Assad die Oberhand?

Angesichts der russischen Waffenlieferungen und innerer Querelen der Aufständischen rechnet der russische Experte Leonid Isajew mit einem Sieg für Präsident Assad. In einem Interview mit Russland HEUTE erklärt er, warum.

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Die Regierungstruppen haben den Gegnern Bashar Assads eine Reihe schmerzhafter Niederlagen zugefügt. Nun können die Militärs ihren Vormarsch auf Aleppo vorbereiten. Könnte man das als Umschwung im Syrienkonflikt bewerten? Und wie wird der Krieg in Syrien wahrscheinlich enden? Darüber sprach die Gazeta.ru-Korrespondentin Farida Rustamowa mit einem führenden russischen Nahostexperten, dem Dozenten der Fakultät für angewandte Politikwissenschaften der Hochschule für Wirtschaft, Leonid Isajew.

Ließe sich momentan behaupten, dass die Regierungstruppen inzwischen die Oberhand über die Oppositionskräfte errungen haben?


Der Umschwung ist bereits früher erfolgt, und zwar im Mai. Bis zu diesem Zeitpunkt sah die Situation für Assad nicht sonderlich gut aus. Einer der Gründe dafür ist darin zu suchen, dass Russland letztendlich begonnen hat, die Regierung in Damaskus mit Waffen zu beliefern. Das hat die Truppen Assads, die bereits ausgezehrt waren, spürbar gestärkt. Zweitens wurde klar, dass die USA kein weiteres Interesse am Syrienkonflikt haben.
Die USA, wie auch viele andere Länder des Westens, haben genug von diesem Konflikt. Dort begann sich die Meinung zu festigen, dass sie mit einem Eingreifen letztlich nur den Islamisten in die Hände spielen. Und der dritte Faktor ist die Lage in Ägypten, die die Aufmerksamkeit von Syrien ablenkt. Der Syrienkonflikt wurde in erster Linie durch die Berichterstattung präsent. Über ihn wurde geschrieben, er war permanent im Gespräch und ständig auf der Tagesordnung der Weltgemeinschaft. Inzwischen gibt es diesen Rückhalt so gut wie nicht mehr. Ägypten hat nahezu die gesamte Aufmerksamkeit auf sich gezogen.


Aber die Länder des Westens diskutieren immer noch darüber, ob die syrische Opposition mit Waffen beliefert werden sollte oder nicht. Wird es dazu noch kommen und würde das nicht das Kräftegleichgewicht verändern?


Ich denke nicht, dass das Kräftegleichgewicht dadurch wesentlich beeinflusst werden würde. Die Amerikaner werden natürlich versuchen, ihre Verpflichtungen einzuhalten. Es wird zu einer Unterstützung der Opposition mit Waffen und Kämpfern kommen, aber diese Ressourcen werden ihren Adressaten nicht erreichen, weil ein großer Teil irgendwohin versickern wird. Die Waffenlieferungen an die syrische Armee durch Russland sind um ein Vielfaches größer als die der Länder des Westens und des Persischen Golfs. Zudem hat der Libanon mit Schmuggel zu kämpfen.


Könnten Assads jüngste militärische Erfolge die syrische Opposition spalten?

Die fällt auch so schon auseinander. Zum einen ist die Moral bereits am Boden. Zum anderen legen viele Kämpfer die Waffen nieder, weil unter den Militärs, die auf der Seite der Freien Syrischen Armee streiten, sehr viele für die Idee gekämpft haben. Sie gingen 2011 auf die Straße, weil sie eine Veränderung zum Besseren, eine Demokratisierung wollten. Und sie müssen erkennen, dass das, was zurzeit im Land passiert, absolut keine Demokratisierung, sondern eine Degradierung ist. Diejenigen, die für die Idee gekämpft haben und ihre Heimat lieben, legen die Waffen nieder, vor allem nach der von Assad angekündigten Amnestie. Das war ein sehr wichtiger Schritt und führt zu einer ernsthaften Spaltung der Opposition.


Wie wahrscheinlich ist es denn, dass sich die gegeneinander kämpfenden Seiten an den Verhandlungstisch setzen und Russland und die USA diese Idee unterstützen?


Für Russland und die USA ist das Wichtigste, ihr Gesicht zu wahren und zu zeigen, dass sie recht hatten: Russland lag richtig, indem es Assad unterstützte, und die USA, indem sie die Freie Syrische Armee unterstützten. Sowohl Obama als auch Putin verstehen, wie wichtig es ist, diesen Konflikt aus dem Weg zu räumen. Aber dabei dürfen sie ihr Gesicht nicht verlieren. Weder Russland, noch die Vereinigten Staaten haben bisher eine Form gefunden, in die man die so genannte Genf-2-Konferenz ‚gießen' könnte und die beiden Seiten zum Vorteil gereichen würde. Die Konferenz wurde bisher immer wieder verschoben und wird, so denke ich, auch weiterhin verschoben werden, solange kein Konsens zwischen [dem Außenminister der Russischen Föderation Sergej] Lawrow und [dem Staatssekretär der USA John] Kerry erzielt worden ist.


Wie könnte der Konflikt in Syrien enden? Steht vielleicht sogar eine Spaltung des Landes bevor?

Wenn Assad plötzlich ermordet werden würde, wäre das eine Niederlage, weil die gesamte syrische Elite sich inzwischen um ihn geschart hat. Ein totaler Bürgerkrieg und das weitere Auseinanderfallen Syriens wären in diesem Falle unausweichlich. Die irakischen Kurden haben bereits de facto

ihre Freiheit errungen. Die syrischen Kurden haben sich noch nicht abgespalten, weil sie ein prinzipielles Übereinkommen mit Assad getroffen haben. Gibt es Assad nicht mehr, hat diese Absprache auch keine Wirkung mehr. Es ist der Eindruck entstanden, dass der Konflikt allmählich erlischt, aber die Lage in Syrien wird noch einige Zeit instabil bleiben. Sie wird sich wahrscheinlich in einen jahrelang schwelenden Konflikt mit terroristischen Anschlägen, vielleicht sogar mit periodisch aufflammenden offenen militärischen Auseinandersetzungen verwandeln.
Inzwischen ist es für Assad wichtig, die Informationshoheit zu erlangen. Er will erreichen, dass einfach aufgehört wird, über Syrien zu diskutieren. Sobald das durchgesetzt ist, wird er dazu übergehen, die Brutherde des Separatismus Schritt für Schritt zu liquidieren.

Syrien-Konflikt: Behält Assad die Oberhand? | Russland HEUTE
 
Parapono mou! Ich hatte mal nach deiner Signatur gefragt weeste noch?

Kendin rumca konustugun halde beni sikayet etme lüksünü nerden buluyorsun? Bir gicikligin varsa özelden mesaj atarsin olur biter.

Ja, ich kann griechisch da ich ja Pontier bin. Wäre schlimm wenn ich es nicht sprechen würde, findest du nicht auch? Schau mal ich habe mit dir kein Problem, mir gehts nur auf die Eier jeden ständig was über meine Herkunft beweisen zu müssen. Von daher entweder schreib deutsch mit mir damit dich auch andere User die der türkischen Sprache nicht mächtig sind verstehen oder schreib mir per PN auf türkisch wenn du in Zukunft eine Antwort auf türkisch von mir haben möchtest. Ok? :^^:
 
Ja, ich kann griechisch da ich ja Pontier bin. Wäre schlimm wenn ich es nicht sprechen würde, findest du nicht auch? Schau mal ich habe mit dir kein Problem, mir gehts nur auf die Eier jeden ständig was über meine Herkunft beweisen zu müssen. Von daher entweder schreib deutsch mit mir damit dich auch andere User die der türkischen Sprache nicht mächtig sind verstehen oder schreib mir per PN auf türkisch wenn du in Zukunft eine Antwort auf türkisch von mir haben möchtest. Ok? :^^:
Ich dachte du kannst türkisch oder dein türkisch ist nicht so gut. Er hat etwas ganz anderes gemeint.

sorry fürs offtopic :smilebowtie:
 
Ich dachte du kannst türkisch oder dein türkisch ist nicht so gut. Er hat etwas ganz anderes gemeint.

sorry fürs offtopic :smilebowtie:


Ich weiß wie es gemeint war, wie gesagt alles weitere per PN. Da können wir gerne smaltalk auf türkisch schieben ok?
 
An alle Assad Anhänger
nehmt mal seinen Dürüm aus eurem Maul

Im Prinzip
wenn Esad.gestürzt wird
kommt es sowieso zur Teilung
Küstennähe Land der Alawiten
Norden Kurdistan
Rest Sunniten
 
[h=1]Eingeklemmt zwischen den Weltmächten[/h] Wenn die UN in Syrien prüft, ob Chemiewaffen im Einsatz waren, wird sie keine Schuldigen benennen. Die Mission steckt in einem diplomatischen Dilemma. Ein Gastbeitrag Von Oliver Meier


In Syrien soll jetzt die UN-Chemiewaffeninspektion beginnen. Diese hatte sich verzögert, weil die syrische Regierung den UN keine ausreichenden Garantien für die Sicherheit der Inspektoren geben konnte. Neben der Sicherheitslage erschwert aber genauso die fehlende politische Unterstützung die Mission. Der politische Streit über die Chemiewaffenvorwürfe wirft bereits jetzt einen Schatten auf die ohnehin schwierige Aufgabe des schwedischen Missionsleiters Åke Sellström. Die Voraussetzungen für eine umfassende UN-Inspektion sind schlecht.

So ist es problematisch, dass der Umfang der Untersuchung begrenzt ist. Ursprünglich hatten die UN unbegrenzten Zugang verlangt. Immerhin hatten die Inspektoren Hinweise unter anderem aus London, Paris und Washington über den Einsatz chemischer Waffen an insgesamt 13 Orten erhalten. Ende Juli aber ließ Sellström sich in Damaskus auf das syrische Angebot ein, lediglich drei Orte zu inspizieren.


Jene Staaten, die zuvor die syrische Regierung des Chemiewaffeneinsatzes beschuldigt und eine internationale Untersuchung gefordert hatten, reagierten mit eisigem Schweigen oder Skepsis auf diese Einigung. Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten eint die Sorge, dass das Mandat der Inspektoren zu eng gefasst sei, als dass belastbare Belege für den Einsatz chemischer Waffen gefunden werden könnten. Allein Russland, das die Opposition des Chemiewaffeneinsatzes beschuldigt, begrüßte die Einigung.
Der Druck auf Sellström ist hoch

Erschwerend kommt hinzu, dass möglicherweise die Klärung der Schuldfrage kein Ziel der Untersuchung sein könnte. Unglücklicherweise hatten die UN bereits im März versprochen, sich zur Frage nach den Verantwortlichen eines Chemiewaffeneinsatzes nicht zu äußern. Wie ein Sprecher Ban Ki-moons damals sagte, gehe es nicht um eine kriminologische Untersuchung, bei der die Schuldfrage geklärt werden müsse. Unklar ist allerdings, ob auch das mit der syrischen Regierung ausgehandelte Mandat die Reichweite der Untersuchung so drastisch einschränkt. Da angesichts der Vielzahl von Indizien heute kaum mehr zu bezweifeln ist, dass im syrischen Bürgerkrieg chemische Kampfstoffe freigesetzt worden sind, sollte die Schuldfrage im Mittelpunkt des Interesses stehen.
Prinzipiell könnten die Inspektoren entsprechende Belege finden. Mithilfe einer Kombination aus Geheimdienstinformationen, der Analyse von vor Ort entnommenen Proben und Zeugeninterviews können sie möglicherweise ein kohärentes Bild der Umstände von Chemiewaffeneinsätzen zeichnen.
Aber der Druck auf Sellström, sich zur Schuldfrage im Sinne der großen Mächte – oder gar nicht – zu äußern, muss enorm sein. Die syrische Regierung und Opposition beschuldigen sich gegenseitig, Chemiewaffen einzusetzen. Am 13. Juni hatte die Obama-Administration erklärt, über Belege zu verfügen, dass die syrische Regierung die "rote Linie" überschritten und Chemiewaffen eingesetzt habe. Knapp einen Monat später behauptete Russland das genaue Gegenteil und legte einen Bericht vor, der den Einsatz chemischer Waffen durch die Opposition belegen sollte. Angesichts dieses politischen Minenfelds ist klar: Für eine unabhängige Stellungnahme zur Schuldfrage braucht Sellström die Rückendeckung möglichst vieler Staaten. Die zurückhaltenden Reaktionen auf die Einigung mit Syrien über die Inspektionen lässt eine solche Unterstützung nicht erwarten.
Wegen des politischen Streits um Umfang und Ausrichtung der Inspektionen besteht ferner die Gefahr, dass die UN-Experten davor zurückschrecken, einen umfassenden Bericht über Ablauf, Ergebnisse und vor allem die Umstände der Mission vorzulegen. Wer hat Informationen über Chemiewaffeneinsätze an die UN geliefert? Wie belastbar waren diese Indizien? Aus welchen Gründen war eine umfassendere Untersuchung der Anschuldigungen nicht möglich? Wer hat die Inspektoren unterstützt, wer hat sie behindert? Welche nächsten Schritte wären zur Aufklärung der Vorwürfe sinnvoll? Antworten auf diese Fragen wären wichtig, um Erfolg und Misserfolg der Inspektionen zu bewerten und einer weiteren Politisierung der Chemiewaffenvorwürfe vorzugreifen.

Eingeklemmt zwischen den Weltmächten
Seite 2/2: [h=1]Schwächung des internationalen Chemiewaffenverbots droht[/h]
Jene Regierungen, die für eine umfassende Aufklärung der Anschuldigungen eintreten, sollten nun signalisieren, dass auch begrenzte Inspektionen ein nützlicher erster Schritt sind, um Licht in das Dunkel der Chemiewaffenvorwürfe zu bringen. Gerade die Bundesregierung, die in der Vergangenheit gefordert hatte, den Fachleuten der Vereinten Nationen eine Untersuchung vor Ort zu ermöglichen, wäre in einer guten Position, den Inspektoren den Rücken zu stärken.
Staaten wie Deutschland sollten zudem fordern, dass die Experten unbefangen ermitteln und umfassend über Ergebnisse und Umstände der Inspektionen berichten können. Dabei sollten sie auch dafür eintreten, dass die Inspektoren versuchen, zur Klärung der Schuldfrage beizutragen.
Spaltung der internationalen Gemeinschaft
Wenn Sellström das Gefühl hat, politisch zwischen allen Stühlen zu sitzen, wird er es kaum wagen, in der Schuldfrage Stellung zu beziehen. Der Schaden wäre groß – vor allem für die Menschen in Syrien, weil der politische Druck, weiterführende Inspektionen durchzuführen, gering bliebe. Der weitere Einsatz chemischer Waffen würde so wahrscheinlicher. Aber auch das umfassende Verbot chemischer Waffen könnte Schaden nehmen: Wenn mit einer erfolglosen Inspektion und ausbleibenden Sanktionen signalisiert würde, dass schon der punktuelle Einsatz chemischer Kampfstoffe ausreicht, die Spaltung der internationalen Gemeinschaft zu vertiefen – und so die Wahrscheinlichkeit eines internationales Eingreifens in Konflikte weiter zu minimieren.
Andere Regime oder Gruppen, die über den Einsatz von Massenvernichtungsmitteln nachdenken, würden daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. Gerade in Zeiten des internationalen Terrorismus kann an einer solchen Entwicklung niemand Interesse haben. Auch deshalb verdienen die UN-Inspektoren die volle und öffentliche Unterstützung der Staatengemeinschaft.

Chemiewaffeninspektion in Syrien: Schwächung des internationalen Chemiewaffenverbots droht | ZEIT ONLINE


gruß

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[h=1]Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien[/h]

Halle (ots) - Der aktuell starke Mann, Armeechef Abdelfattah Al-Sisi, hat sich Gamal Abdel Nasser zum Vorbild genommen. Kein gutes Zeichen! Der legendäre Staatschef hat die Grundlage für die bis heute so starke Rolle des Militärs in Ägypten gelegt. Demokratie war sein Ding nicht. Die Opposition hat er mit Gewalt unterdrückt. Ägypten, Irak, Syrien, Libyen - keine Stabilität, nirgends. Ob Arabellion von innen oder Intervention von außen, der Sturz der alten Regime oder das Aufbegehren gegen sie haben der Region keine Stabilität gebracht. Die Gesellschaften des Nahen Ostens sind zum inneren Frieden nicht bereit. So zynisch es klingen mag, für den äußeren Frieden in der Region ist das nicht die schlechteste Botschaft. Israels Feinde sind mit sich selbst beschäftigt. Die Bürgerkriege machen einen Krieg der Staaten nahezu unmöglich.


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-08/27744635-mitteldeutsche-zeitung-zu-syrien-007.htm

gruß
 
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