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Trump Support-Thread

Trump: "Größte Kriegsschiffe aller Zeiten"
Während die Menschen in den USA derzeit über die Epstein-Akten sprechen, redet Präsident Donald Trump lieber über seine Kriegsschiff-Pläne. Die neuen Schiffe sollen nach ihm benannt werden.

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:lol27:


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Trump drückt Land Namensstempel auf
US-Präsident Donald Trump scheint in seiner zweiten Amtszeit alles daranzusetzen, seinen Namen an möglichst vielen Orten, Institutionen und nun auch Kriegsgegenständen zu hinterlassen. Trump stellte am Montag Pläne für neue Kampfschiffe vor, die seinen Namen tragen und auch von ihm mitdesignt werden sollen. Erst vor Kurzem sorgte er mit der Umbenennung von zwei Institutionen mit seinem Namen für Aufregung und Kritik.

Der US-Präsident, der zuletzt mehrfach behauptete, mehrere Kriege beendet zu haben, stellte in einer Pressekonferenz in seinem Privatanwesen in Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida erste Skizzen der Schlachtschiffe der „Trump Class“ („Trump-Klasse“) vor. Diese würden „länger, schneller, größer“ und „100-mal“ schlagkräftiger und somit die größten Schlachtschiffe der Welt sein, sagte der Republikaner.

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Jeder der noch zu Donica Blewinsky hält, sollte demnächst einen Therapeuten aufsuchen
 

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Diese Auszeichnung hat er sich redlich verdient.

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Trump verknüpft Weihnachtswünsche mit Angriff auf "radikale Linke"
US-Präsident Donald Trump hat seine Wünsche zu Heiligabend mit einem Angriff auf politische Gegner verknüpft. "Frohe Weihnachten an alle, auch an den Abschaum der radikalen Linken, die alles tun, um unser Land zu zerstören, aber kläglich scheitern", erklärte Trump, der die Weihnachtsfeiertage in seinem Privatanwesen Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida verbringt, am Mittwoch auf seiner Onlineplattform Truth Social.
"Wir haben keine offenen Grenzen mehr, keine Männer im Frauensport, keine Transgender für alle und keine schwache Strafverfolgung", fügte Trump hinzu. Stattdessen hätten die USA "die niedrigsten Kriminalitätszahlen seit Jahrzehnten, keine Inflation" und gute Wachstumszahlen, erklärte er. Als Beispiel nannte er das aktuelle Bruttoinlandsprodukt von 4,3 Prozent, das "zwei Punkte mehr als erwartet" sei.

Trump hatte zuletzt angesichts wachsender Wut über die hohen Lebenshaltungskosten seine Politik verteidigt und Ex-Präsident Joe Biden und der Demokratischen Partei die Verantwortung zugeschoben. Als "radikale Linke" bezeichnet er immer wieder alle Demokraten und politischen Gegner.

Von Florida aus beteiligte sich Trump am Heiligabend an zahlreichen Weihnachtsaktivitäten. Er nahm an der jährlichen Telefon-Hotline des für die USA und Kanada zuständigen Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (Norad) teil, über die sich Kinder über den aktuellen Standort des Rentier-Schlittens des Weihnachtsmanns informieren können.


Wie üblich für solche unfähigen, korrupten, krim nellen flacchwixenden Schneebruntzer sind alle anderen Schuld an seiner Beschissenheit. Ekelhaft
 
Saubere Kohle und andere Märchen!
Trump: „Was soll dir der Weihnachtsmann bringen?“ Kind: „Keine Kohle!“ Trump: „Du meinst saubere, wunderschöne Kohle? Das musste ich jetzt sagen, tut mir leid. Kohle ist sauber und wunderschön. Bitte behalte das um jeden Preis im Kopf.“

Ein Kind sagt, es wolle keine Kohle zu Weihnachten, und meint genau das, was Kinder seit Generationen meinen. Trump hört etwas anderes. Oder besser: Er biegt es um. Aus einem klaren Nein wird „saubere, wunderschöne Kohle“. Ein Begriff, der mehr über seinen Absender sagt als über Energiepolitik. Saubere Kohle existiert nicht, weder technisch noch moralisch, aber sie lebt fort als Erzählung. Selbst im Gespräch mit einem Kind kann Trump diese Fiktion nicht loslassen. Der Moment kippt von harmlos zu entlarvend. Ein Präsident, der lieber ein Märchen verteidigt als die Wirklichkeit zu akzeptieren. Wenn selbst Weihnachtswünsche ideologisch nachgebessert werden müssen, dann ist das nicht humorvoll, sondern ein Blick in einen Kopf, der sich von der Realität längst verabschiedet hat.

 
Er wünschte frohe Weihnachten und meinte Krieg
Donald Trump saß an Heiligabend nicht am Kamin, sondern an seinem bevorzugten Altar: Truth Social. Während andere Lichter anzündeten, zündete er Worte. Ein Weihnachtsgruß, 101 Wörter lang, randvoll mit Groll, Selbstmitleid und dem festen Glauben, dass das Christkind parteipolitisch abstimmt. „Frohe Weihnachten“, schrieb er, und man wusste sofort: Jetzt wird es ungemütlich. Adressiert wurden nicht Familie, Freunde oder auch nur das amerikanische Volk, sondern „radikale linke Abschaumwesen“, die angeblich pausenlos damit beschäftigt seien, das Land zu zerstören – bislang allerdings mit mäßigem Erfolg, wie Trump großzügig einräumte. Weihnachten als Lagebericht. Der Stern von Bethlehem als roter Alarmknopf.

Das Wachstum von 4,3% ist real, aber es steht nicht für Entwarnung. Die Inflation liegt wieder höher als in den letzten beiden Jahren, der Leitzins wurde gerade erst gesenkt, weil die Notenbank eine Abkühlung erwartet, nicht weil alles stabil läuft. Die Zölle wirken dabei nicht als Stärke, sondern als Belastung: Sie treiben Preise, verunsichern Lieferketten und haben der Landwirtschaft bereits Verluste in zweistelliger Milliardenhöhe eingebracht, die nur mit staatlichen Ausgleichszahlungen minimal abgefedert wurden. Gleichzeitig nimmt der Druck auf den Arbeitsmarkt zu, mit weiterem Stellenabbau in mehreren Branchen. Wer daraus einen Beweis für die Überlegenheit rechter Wirtschaftspolitik ableitet, verwechselt kurzfristige Kennzahlen mit struktureller Entwicklung.

Es ist diese eigentümliche Fähigkeit, selbst ein Fest der Versöhnung in eine persönliche Abrechnung zu verwandeln. Während Kinder an Santa glauben, glaubt Trump an sich. Während andere Frieden wünschen, plant er Krieg gegen alles und jeden, der nicht bei eins auf dem Baum ist. Gegen Biden, gegen Obama, gegen alle, die jemals etwas entschieden haben, ohne ihn zu fragen. Der Ort passt. Mar-a-Lago, Palmen statt Tannen, Gold statt Stil. Trump telefoniert mit Kindern über den Weihnachtsmann und schreibt gleichzeitig Texte, bei denen selbst der Grinch erröten würde. NORAD (hochmoderne militärische Frühwarnzentrale) verfolgt Santa, Trump verfolgt Feindbilder.

 
"Alle wollen etwas von mir, offenbar bin ich wie immer ein Ereignis.
Melanie findet das großartig"

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Saubere Kohle und andere Märchen! - Aus unseren Kurznachrichten vom 25.12.2025
TACO: „Was soll dir der Weihnachtsmann bringen?“ Kind: „Keine Kohle!“ Trump: „Du meinst saubere, wunderschöne Kohle? Das musste ich jetzt sagen, tut mir leid. Kohle ist sauber und wunderschön. Bitte behalte das um jeden Preis im Kopf.“
Wenn selbst Weihnachtswünsche ideologisch nachgebessert werden müssen, dann ist das nicht humorvoll, sondern ein Blick in einen Kopf, der sich von der Realität längst verabschiedet hat.

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"Wer so denkt, kann doch nicht wirklich mit dem Friedensnobelpreis rechnen"
Mit einer scharf formulierten Äußerung über den US-Satiriker Stephen Colbert stößt Präsident Trump eine hitzige Debatte an. Leser diskutieren über Wortwahl, Übersetzung und politische Verantwortung.
Trump: Satiriker Stephen Colbert sollte "eingeschläfert" werden
Trumps Äußerung über den US-Satiriker Stephen Colbert sorgt für heftige Reaktionen in der Community. In den Kommentaren prallen grundsätzliche Kritik an Trump und seiner politischen Rolle auf Verteidigung seiner Wortwahl und Zweifel an der medialen Übersetzung. Die Debatte dreht sich dabei weniger um eine einzelne Formulierung als um Stil, Verantwortung und den Umgang mit politischer Sprache – und um die Frage, wie viel Provokation ein Präsident sich leisten darf.

Mehr als die Hälfte der Kommentare richtet sich grundsätzlich gegen Donald Trump und seine politische Rolle. Viele Leser halten ihn für ungeeignet für das Präsidentenamt und werfen ihm vor, mit seinem Auftreten Hass zu schüren und gesellschaftliche Gräben zu vertiefen. Immer wieder äußern Kommentatoren Unverständnis darüber, dass ein Politiker mit diesem Stil demokratisch gewählt wurde. Die Kritik verbindet sich häufig mit grundsätzlichen Sorgen um die politische Kultur in den USA und deren internationale Wirkung.

 
Es kann ruhig noch weiter nach unten gehen für Donica Blewinsky

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