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US-News

Du alter Penner hast es dir wohl als Lebensziel gesetzt in jedem Thread irgendwas zu kommentieren und deine letzten Lebensjahre vor dem Monitor zu verbringen. Kommentier meine Beiträge einfach nicht, ich riech deine versiffene Alkohol-Fahne bis hier
Nicht in jedem, nur wenn sie von so hoher politisch-gesellschaftlicher Tragweite sind wie deine
 
Facebook Employees Asked Mark Zuckerberg If They Should Try to Stop a Donald Trump Presidency

Inside Facebook, the political discussion has been more explicit. Last month, some Facebook employees used a company poll to ask Zuckerberg whether the company should try “to help prevent President Trump in 2017.”

Every week, Facebook employees vote in an internal poll on what they want to ask Zuckerberg in an upcoming Q&A session. A question from the March 4 poll was: “What responsibility does Facebook have to help prevent President Trump in 2017?”

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Facebook denies that it would ever try to influence the election | TheHill

“We as a company are neutral — we have not and will not use our products in a way that attempts to influence how people vote.”
 
[h=1]US-Vorwahlen: Jüdischer Kandidat Sanders gewinnt in Araber-Hochburg[/h] [h=2]Muslime: Keine Überraschung- Die automatische Vermutung, Muslime würden keine jüdischen Kandidaten wählen, zeige, «wie die Medien ihren eigenen Vorurteilen erlegen sind»[/h] Washington (KNA) Die Berichterstattung über das gute Abschneiden des jüdischen US-Präsidentschaftsanwärters Bernie Sanders in der Araber-Hochburg Dearborn hat medienkritische Reaktionen von Muslimen ausgelöst. Die automatische Vermutung, Muslime würden keine jüdischen Kandidaten wählen, zeige, «wie die Medien ihren eigenen Vorurteilen erlegen sind», so die Kolumnistin Ismat Sarah Mangla in der «International Business Times» vom Mittwoch (Ortszeit).

Mangla bezieht sich auf Berichte über die jüngsten Vorwahlergebnisse der Demokraten im Bundesstaat Michigan. Mehrere TV-Moderatoren hatten erklärt, Sanders habe «trotz des hohen muslimischen Bevölkerungsanteils» gewonnen. In Dearborn, einer der Hochburgen der arabischen Community der USA, gaben die Wähler Sanders mit 59 zu 39 Prozent den Vorzug vor Hillary Clinton. In dem Wahlbezirk machen Wähler arabischer Herkunft etwa 40 Prozent aus. Obwohl darunter auch eine Reihe chaldäischer Katholiken sind, handelt es sich bei der Mehrheit um Muslime.

Jura-Professor Khaled Beydoun, ein Experte für arabische Kultur in den USA, übte ebenfalls Kritik an den Medien. In Michigan hätten Muslime Sanders unterstützt, weil dieser für eine progressive Politik stehe und die Nähe zu den Wählern gesucht habe. Unter anderem habe Sanders sein Wahlprogramm auf Arabisch publiziert. Sein Religion habe überhaupt keine Rolle gespielt.
islam.de / Newsinternational / US-Vorwahlen: Jüdischer Kandidat Sanders gewinnt in Araber-Hochburg
 
Die automatische Vermutung, Muslime würden keine jüdischen Kandidaten wählen, zeige, «wie die Medien ihren eigenen Vorurteilen erlegen sind», so die Kolumnistin Ismat Sarah Mangla in der «International Business Times» vom Mittwoch (Ortszeit).
Wer hat denn das wo automatisch vermutet? Da wird was behauptet und dann die Behauptung kritisiert.

Ausserdem haben sie ihn nicht gewählt weil er Jude ist sondern weil sie sich was davon versprechen (was auch ihr gutes Recht ist), ein Jude wird vermutlich inhaltlich ihre Bedürfnisse besser verstehen können als ein Christ.
 
US-Vorwahlen: Geschlossene Gesellschaft | Telepolis

US-Vorwahlen: Geschlossene Gesellschaft

Hillary Clinton kann in New York einen Sieg gegen ihren Herausforderer Bernie Sanders erringen - dank eines äußerst restriktiven Wahlverfahrens.

Der deutliche Sieg Clintons und des demokratischen Establishments über den linken Rebellen ist vor allem auf einen simplen Umstand zurückzuführen: Bei der Vorwahl in New York handelte es sich um eine geschlossene Veranstaltung, zu der ein großer Teil der frisch politisierten Anhänger Sanders' schlicht keinen Zugang hatte. In New York konnten - im Gegensatz zu dem offenen Verfahren in den meisten US-Bundesstaaten - nur registriere Demokraten wählen gehen, wobei der Termin für eine Registrierung im Oktober 2015 ablief. Die Ostküstenmetropole verfügt somit über eins der restriktivsten Wahlgesetzte der USA. Im Oktober 2015 war Sanders für die meisten US-Bürger noch ein unbeschriebenes Blatt.

Kurz vor der Abstimmung in New York kritisierte Sanders dieses Vorgehen scharf:

Heute haben drei Millionen Menschen im Bundesstaat New York, die als Unabhängige registriert sind, ihr Recht auf eine Stimmabgabe in den demokratischen und republikanischen Vorwahlen verloren. Das ist falsch. Ihr zahlt für diese Wahlen, die durch den Bundesstaat organisiert werden. Ihr habt ein Recht, zu wählen.

Dabei hatten selbst viele registrierte Demokraten bei der Vorwahl in New York alle Mühe, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Mitunter scheint es im Vorfeld der Vorwahl zu regelrechten Säuberungen der Wählerlisten gekommen zu sein, wie sie eher in Ländern gang und gäbe sind, in denen Washington militärisch interveniert. Rund 125.000 Wähler in Brooklyn - dem Stadtteil, in dem Sanders geboren wurde und aufwuchs - wurden aus den Wählerlisten entfernt, ohne eine Möglichkeit zu haben, sich wieder einzuschreiben, da ja die Frist hierfür bereits im Oktober verstrichen war. 2008 hat Clinton bei den Vorwahlen in New York die niedrigste Unterstützung gerade in Brooklyn erhalten.

Die "strikten" Regeln bei der Wählerregistrierung hätten bei vielen Sanders-Anhängern "Frustrationen und Ärger" ausgelöst, da sie mitunter erst an der Wahlurne erfuhren, dass sie nicht wahlberechtigt seien, fasste der Guardian die Zustände in der New Yorker Bananenrepublik zusammen, deren Establishment eng mit den Clintons verfilzt ist.

In Wyoming, das Sanders mit 56 Prozent gewann, wurden Clinton 11 Delegierte (inklusive "Superdeligierte") zugesprochen, während der Wahlsieger Sanders nur sieben Delegierte erhielt. "Wieso wählen die überhaupt?", fragte eine Kommentatorin.

Demokratie auf amerikanisch
 
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