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US-News

Du meinst, Murks würde die USA zu so eine Art Nazi-Deutschland machen?

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Mit Sicherheit würde er die USA Privatisieren und Ausverkaufen :D
 
Warum "Wegdrehen und totstellen" keine Strategie der Demokraten sein kann
Donald Trump baut die USA radikal um, und die politische Konkurrenz scheint ohnmächtig dabei zuzusehen. Warten, bis das Land vollends brennt, ist aber der falsche Ansatz

Reed Galen, Mitgründer von The Lincoln Project, einer Vereinigung ehemaliger republikanischer Parteistrategen, fragt sich in seinem Gastkommentar, wann die Demokraten aufwachen werden und versuchen, wieder stark auf der politischen Bühne sichtbar zu sein.

In einem kürzlich erschienenen Meinungsartikel in der New York Times schlug der altgediente demokratische Parteistratege James Carville seiner Partei als Reaktion auf die Brachialtaktiken von US-Präsident Donald Trump ein "gewagtes politisches Manöver" vor: "sich wegdrehen und totstellen". Es überrascht nicht, dass sein Vorschlag bei Demokraten jeder Couleur ein Aufheulen der Missbilligung und vernichtende Kritik hervorrief. Man könnte jedoch argumentieren, dass die Partei diesen Ratschlag längst verinnerlicht hat.

Es gibt mehrere Probleme mit einer derartigen Strategie. Zunächst einmal ist die Vorstellung, dass die Republikaner "völlige Regierungsversager" seien, stark übertrieben. Laut Carville sind sowohl George H. W. Bush als auch George W. Bush, für den ich gearbeitet habe, wirtschaftlich gestolpert. Seine Kritik an Trump – nämlich dass Trumps erste Regierung außer Steuersenkungen für die Reichen und einem 800 Kilometer langen Grenzzaun kaum etwas erreicht habe, während sich seine zweite Regierung auf die Demontage von Bundesbehörden konzentriere – ist sicherlich zutreffend. Eine Schlüsselkomponente des aktuellen Schlamassels jedoch lässt Carville bequemerweise unerwähnt: die Demokratische Partei.

 
Zur Geschichte der USA empfehle ich diesen Beitrag zu lesen

 
na endlich kommt das Scheißding weg, habe das Donald schon vor Monaten empfohlen, scheiß was auf Magnoligien gibt eh zu viele von

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Nicht einmal das Mullah-Regime nimmt dieses Trumpltier noch ernst
Chamenei droht Trump mit Gegenschlag
Der oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, hat heute den USA mit einem schweren Schlag gedroht, sollte US-Präsident Donald Trump seine Bombendrohung wahr machen. Trump hatte gestern dem Iran Strafzölle und auch Bombenangriffe angedroht, falls sich die Regierung in Teheran nicht mit Washington über das Atomprogramm des Landes einigen sollte.

Trump hatte bereits Anfang des Monats in einem Brief an Chamenei dem Iran militärische Konsequenzen angedroht, sollte es kein neues Atomabkommen geben. „Es gibt zwei Möglichkeiten, mit dem Iran umzugehen: militärisch oder man schließt einen Deal ab“, schrieb Trump damals.

Der Iran wiederum drohte den USA mit Angriffen auf ihre Militärstützpunkte in der Region, sollte die US-Regierung ihre eigene Drohung wahr machen und die Islamische Republik attackieren.

Die westlichen Staaten werfen dem Iran seit Jahren vor, den Bau von Atomwaffen anzustreben. Teheran bestreitet das. Jedoch hat das Land in den vergangenen Jahren seine Produktion von angereichertem Uran verstärkt.


Einfach beschissen unfähig, einfach Trumpltier
 
Dein Feind ist sowohl in Russland als auch in den USA

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Zeichen der Verbundenheit: Russland schenkt USA Unfreiheitsstaue

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New York, Moskau (dpo) - Zwischen den USA und Russland herrscht Tauwetter: Als Zeichen der neuen Verbundenheit zwischen den beiden Ländern hat der Kreml den USA nun ein Monument zukommen lassen.

"Mit den besten Grüßen aus Moskau schenken wir unseren lieben Freunden in den USA diese Statue", heißt es in einer Grußbotschaft. "Möge sie alle Amerikaner immer an die Vorzüge von Unfreiheit, Knechtschaft und Tyrannei erinnern."

Die knapp 50 Meter hohe Unfreiheitsstatue, bestehend aus Asbest und Blei, soll künftig an exponierter Stelle auf einer kleinen Insel im Hafen New Yorks stehen.

Experten bewerten das Aufstellen der Unfreiheitsstatue als passend zu aktuellen politischen Trends in den USA wie Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Schließungen von Bildungseinrichtungen, dem Ignorieren von Gerichtsurteilen, den illegalen Verhaftungen auf offener Straße sowie diversen Annexionsplänen.

Donald Trump selbst zeigte sich von dem Kunstwerk begeistert. "Dieses Monument ist noch größer und schöner als die hässliche Statue, die aktuell in der Bucht vor New York steht und die uns diese verweichlichten Franzosen geschenkt haben", so der US-Präsident. "Wir werden sie abreißen lassen und durch das wundervolle Geschenk von meinem lieben Freund Wladimir ersetzen."

Die Insel, auf der die Unfreiheitsstatue steht, soll künftig den Namen Illiberty Island tragen. Auf einer Plakette am Sockel der Statue werden folgende Worte zu lesen sein: "Give me your tired, your poor, Your huddled masses yearning to breathe free, so I can throw them in a Venezuelan prison."

 

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Beschissener geht immer zeigt das größte Arschloch der Welt
Trump drängt Europa zu Diversitätsverbot
Die US-Regierung von Donald Tump versteht es trefflich, frühere Verbündete, darunter europäische Staaten, zu brüskieren – das hat sich erst in den vergangenen Tagen wieder erwiesen. Zum einen überwarf sich US-Vizepräsident JD Vance bei einem Grönland-Besuch mit der dänischen Regierung. Zum anderen wurde bekannt, dass die USA ihr Verbot von Diversitätsprogrammen auch europäischen Firmen aufzwingen möchte. In Frankreich, Belgien und Spanien versprach man Widerstand.

Ein Brief und ein Fragebogen: Das haben mehrere französische Unternehmen von der US-Botschaft in Paris erhalten, wie Ende der Vorwoche bekanntwurde. Darin werden sie aufgefordert, etwaige Initiativen zur Förderung von Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (Diversity, Equity and Inclusion, DEI) aufzugeben.

Der Brief, der mehreren Medien und der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, informiert die Empfänger darüber, dass „Dekret 14173“, das Trump am ersten Tag seiner Rückkehr ins Weiße Haus erlassen hat, um Programme zur Förderung der Chancengleichheit zu beenden, „auch zwingend für alle Lieferanten und Dienstleister der US-Regierung gilt“. Das sei unabhängig vom Standort der Firmen umzusetzen.

Spanien in Rage
Im Laufe des Montags wurde bekannt, dass auch andere europäische Länder betroffen sind. „Die US-Botschaft in Spanien, wie alle unsere Botschaften weltweit, kommuniziert die neuen Regeln, die US-Präsident Trump in Kraft gesetzt hat, mit unseren lokalen Zulieferern von Dienstleistungen und Produkten“, sagte ein Sprecher der US-Botschaft in Madrid.

 
China zu Pentagon-Leak: Länder werden „Kanonenfutter für die US-Vorherrschaft“
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat in einem geheimen Memo gefordert, die USA müssten einen Krieg gegen China gewinnen. Das lässt Peking nicht auf sich sitzen.

China hat am Montag empört auf Äußerungen des amerikanischen Verteidigungsministers Pete Hegseth reagiert. Am Samstag hatte die Washington Post über ein von Hegseth im Pentagon in Umlauf gebrachtes Memorandum berichtet, in dem er fordert, die Streitkräfte der USA in die Lage zu versetzen, einen Krieg gegen China vorzubereiten und zu gewinnen. Am Sonntag legte Hegseth nach und bezeichnete bei einem Besuch in Tokio Japan als einen für die USA unverzichtbaren Partner im Kampf gegen die „chinesische Aggression“.

„Indem sie China als Bedrohung bezeichnen und als Vorwand benutzen, schüren die USA ideologischen Antagonismus, schüren Spaltung und Konfrontation und stacheln sogar bestimmte Länder dazu an, Kanonenfutter für die US-Vorherrschaft zu sein“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Montag.

Pentagon-Memo trägt Handschrift von rechter Heritage Foundation
Hegseth will das amerikanische Militär neu ausrichten. Die Prioritäten liegen nun darin, Chinas Besetzung Taiwans zu verhindern und die Verteidigung der USA dadurch zu stärken, dass Europa und andere Verbündete ihre „Risiken“ alleine übernehmen. Die USA sollen nicht weiter deren Sicherheit garantieren. Dies geht aus einem geheimen internen Leitfaden hervor, der die Handschrift der konservativen Heritage Foundation trägt und einige Passagen enthält, die nahezu wortwörtliche Kopien von Texten sind, die die Denkfabrik im letzten Jahr veröffentlicht hat.

 
Ja, einfach nur traurig was der unnötigste und schlechteste Präsident aller Zeiten samt Kumpane anrichtet.
Kennedy empfiehlt Vitamin-A bei Masern – Kinder landen in Klinik
Texas und New Mexico erleben einen massiven Masernausbruch. Der Gesundheitsminister empfiehlt Vitamin A. Eltern folgen – mit Konsequenzen.

In den USA werden inzwischen mehrere Kinder mit einer Vitamin A Überdosis im Krankenhaus behandelt, berichtete zunächst „Texas Public Radio“. Demnach meldete eine Klinik in West Texas, dass etwa zehn Kinder ursprünglich aufgrund einer Masernerkrankung eingeliefert wurden. Dann aber wurden bei den Patienten eine ungewöhnlich hohe Leberfunktion und besorgniserregende Level von Vitamin A festgestellt.

Der derzeitige US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte zuvor den Einsatz von Lebertran und Vitamin A als Alternative zur Masern-Impfung empfohlen. Mediziner warnen davor, dass Eltern diesen Rat umsetzen – es könnte fatale Folgen für ihre Kinder haben.

In den USA breitet sich der Masernausbruch unterdessen weiter aus. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten Texas und New Mexico, wo inzwischen rund 300 Infektionen gemeldet wurden. Experten schlagen Alarm, da fast alle Erkrankten nicht geimpft waren. In Texas starb bereits ein Kind an den Folgen der Krankheit.

 
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