
US-Autoverband kritisiert Trumps Zollpläne
Der US-Autobranchenverband AAI warnt vor negativen Folgen durch die von US-Präsident Donald Trump vorgesehenen zusätzlichen Zölle auf Importfahrzeuge in Höhe von 25 Prozent.
„Zusätzliche Zölle werden die Kosten für die amerikanischen Verbraucher erhöhen, die Gesamtzahl der in den USA verkauften Fahrzeuge verringern und die US-Autoexporte reduzieren – und das alles, bevor neue Produktionsstätten oder Arbeitsplätze in diesem Land geschaffen werden“, erklärte der Chef der Alliance for Automotive Innovation, John Bozzella, heute.
Trump: Für Deals offen
AAI vertritt zahlreiche Autohersteller, darunter Branchengröße wie General Motors, Volkswagen und Toyota. Trump hat angekündigt, dass die Zölle ab dem 2. April in Kraft treten sollen. Er argumentierte, dass damit Arbeitsplätze wieder in die USA zurückkommen würden. Die EU-Kommission prüft Gegenmaßnahmen.
Der US-Autobranchenverband AAI warnt vor negativen Folgen durch die von US-Präsident Donald Trump vorgesehenen zusätzlichen Zölle auf Importfahrzeuge in Höhe von 25 Prozent.
„Zusätzliche Zölle werden die Kosten für die amerikanischen Verbraucher erhöhen, die Gesamtzahl der in den USA verkauften Fahrzeuge verringern und die US-Autoexporte reduzieren – und das alles, bevor neue Produktionsstätten oder Arbeitsplätze in diesem Land geschaffen werden“, erklärte der Chef der Alliance for Automotive Innovation, John Bozzella, heute.
Trump: Für Deals offen
AAI vertritt zahlreiche Autohersteller, darunter Branchengröße wie General Motors, Volkswagen und Toyota. Trump hat angekündigt, dass die Zölle ab dem 2. April in Kraft treten sollen. Er argumentierte, dass damit Arbeitsplätze wieder in die USA zurückkommen würden. Die EU-Kommission prüft Gegenmaßnahmen.