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US-News

US-Autoverband kritisiert Trumps Zollpläne
Der US-Autobranchenverband AAI warnt vor negativen Folgen durch die von US-Präsident Donald Trump vorgesehenen zusätzlichen Zölle auf Importfahrzeuge in Höhe von 25 Prozent.

„Zusätzliche Zölle werden die Kosten für die amerikanischen Verbraucher erhöhen, die Gesamtzahl der in den USA verkauften Fahrzeuge verringern und die US-Autoexporte reduzieren – und das alles, bevor neue Produktionsstätten oder Arbeitsplätze in diesem Land geschaffen werden“, erklärte der Chef der Alliance for Automotive Innovation, John Bozzella, heute.

Trump: Für Deals offen
AAI vertritt zahlreiche Autohersteller, darunter Branchengröße wie General Motors, Volkswagen und Toyota. Trump hat angekündigt, dass die Zölle ab dem 2. April in Kraft treten sollen. Er argumentierte, dass damit Arbeitsplätze wieder in die USA zurückkommen würden. Die EU-Kommission prüft Gegenmaßnahmen.

 
Leni Rastlos ist hin und her gerissen, ob sie lachen oder weinen soll, wenn sie sieht wie gottvergessen empathielos und inkompetent Trumpelstielzchens Trümmertruppe agiert.
Der Chefredakteur des US-Magazins The Atlantic, Jeffrey Goldberg, ist nach eigenen Angaben versehentlich in einen geheimen Signal-Gruppenchat eingeladen worden, in dem hochrangige US-Regierungsbeamte den Militärschlag gegen die Huthis im Jemen planten.
Goldberg wurde zwei Stunden vor den geplanten Angriffen am 15. März 2025 gegen Ziele der Huthis im Jemen vollständig informiert. Er hat um 11:44 Uhr den Kriegsplan geschickt bekommen, der genaue Informationen über Waffenpakete, Ziele und Zeitpläne enthielten. Der Chatgruppe mit dem Namen Houthi PC Small Group, gehörten zahlreiche hochrangige Regierungsmitglieder an, darunter der nationale Sicherheitsberater Michael Waltz, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident J.D. Vance. Insgesamt waren 18 Personen Teil der Gruppe. Goldberg berichtete, dass er zunächst am 11. März eine Kontaktanfrage von einem Nutzer mit dem Namen von Trumps nationalem Sicherheitsberater Michael Waltz erhalten hat. Zwei Tage später wurde er zu dem verschlüsselten Nachrichtenkanal hinzugefügt.

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Was für eine Peinlichkeit. USA unter Trumpltier und Kumpane zurück ins Mittelalter. Ob er auch Hexenverbrennungen angedacht hat, der beschissenste und unfähigste Präsident der USA?
USA fordern französische Firmen zu Diversitätsverbot auf
Die US-Regierung will Insidern zufolge, dass sich französische Konzerne, die Verträge mit der US-Regierung haben, an die US-Vorschriften zum Verbot von Diversitätsprogrammen in Unternehmen halten. Frankreich wies das gestern zurück und sprach von einer „inakzeptablen Einmischung“.

Die Firmen seien aufgefordert worden, die Einhaltung der Regeln zum Verbot von Programmen zur Förderung von Diversität, Gleichstellung und Inklusion („Diversity, Equity and Inclusion“, DEI) in einem Fragebogen zu bestätigen. Reuters konnte eine Kopie des Fragebogens einsehen.

Zuerst hatte die französische Zeitung „Les Echos“ Freitagabend darüber berichtet. Den Berichten zufolge wurde der Brief von der US-Botschaft in Paris an die Firmen verschickt. „Wir wären dankbar, wenn Sie das Dokument innerhalb von fünf Tagen ausfüllen und unterschreiben würden und an uns zurückmailen“, hieß es darin. Sollten die Firmen nicht zustimmen, sollten sie ihre Gründe detailliert darlegen. Das werde dann an die Rechtsabteilung weitergeleitet.

Verteidigungs- und Infrastrukturunternehmen betroffen
Medienberichten zufolge gehören Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung und Infrastruktur zu den betroffenen Firmen. Unklar ist noch, ob Unternehmen aus anderen europäischen Ländern einen ähnlichen Fragebogen erhalten haben. Es gab keinen Hinweis darauf, dass die angeschriebenen Unternehmen aufgrund ihrer Präsenz in den USA ausgewählt wurden.

 
Die Seuche der Lüge – Wie Robert F. Kennedy Jr. Amerikas Gesundheit aufs Spiel setzt
Es beginnt, wie so oft in diesen Tagen, mit einem Rücktritt. Dr. Peter Marks, der oberste Impfstoffbeauftragte der US-Arzneimittelbehörde FDA, hat genug.
In einem Brief an die kommissarische FDA-Leiterin Sara Brenner kündigt er nicht nur seinen Abschied an, sondern erhebt schwere Vorwürfe:
Die oberste Gesundheitsbehörde der Vereinigten Staaten – unter der Leitung von Robert F. Kennedy Jr. – sei kein Ort mehr für Wahrheit oder Wissenschaft. Sondern ein Resonanzraum für Desinformation und Machtfantasien.
Marks’ Rücktritt ist kein gewöhnlicher Verwaltungsakt. Es ist ein Alarmruf aus dem Maschinenraum der öffentlichen Gesundheit – einer, der mit leiser Stimme schreit: „Die Wahrheit ist hier nicht mehr willkommen.“
Er schreibt:
„Es ist klar geworden, dass Wahrheit und Transparenz vom Minister nicht gewünscht sind. Stattdessen erwartet er unterwürfige Bestätigung seiner Desinformationen und Lügen.“
Kennedy Jr., der sich einst in seiner Anhörung im Senat noch gelobte, Impfempfehlungen nicht anzutasten, hat genau das getan. Seit seinem Amtsantritt hat er begonnen, jahrzehntelange wissenschaftliche Standards zu demontieren, unter dem Deckmantel einer „gesunden Skepsis“. Doch was Kennedy tatsächlich betreibt, ist keine Skepsis. Es ist ein Kreuzzug gegen wissenschaftliche Erkenntnis.
Marks war nicht irgendwer. Er war der Kopf hinter „Operation Warp Speed“, der beispiellosen Impfstoff-Initiative unter Donald Trump. Er war derjenige, der das Land durch die Pandemie manövrierte, während andere polemisierten. Und jetzt wird ihm der Stuhl vor die Tür gesetzt, weil er sich weigert, die Knie zu beugen.

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Elon Musks fragwürdige Vordenker: Dr. Haldeman und Technocracy Inc.
Die US-Regierung und Elon Musk scheinen einige Ideen der Technokratischen Bewegung aufzugreifen. Deren früherer kanadischer Leiter dürfte dabei auch eine Rolle spielen

Im Oktober 1940 verhaftete die kanadische Polizei in Vancouver einen Mann namens Joshua Norman Haldeman. Dem 37-jährigen Chiropraktiker wurde die Veröffentlichung von Dokumenten zur Last gelegt, "die geeignet waren, die effiziente Durchführung des Krieges zu beeinträchtigen und die Unzufriedenheit mit Seiner Majestät zu erregen".

Mit diesem Tatbestand sollten eigentlich Nationalsozialisten und Kommunisten in Kanada verfolgt werden. Das traf auf Dr. Haldeman nicht wirklich zu. Ihm wurde stattdessen zur Last gelegt, den kanadischen Zweig der dort verbotenen Technokratischen Bewegung zu leiten. Zudem habe er in deren Zeitschrift eine kommende "Zerschlagung" der Gesellschaft prophezeit.

Diese obskure utopische Bewegung, die sich im Original Technocracy Inc. (also Technokratie AG) nennt, wurde damals vom US-amerikanischen Wirtschaftswissenschafter und Ingenieur Howard Scott angeführt und hatte ihre besten Zeiten in den 1930er-Jahren mit einigen radikalen populistischen Ansagen.

 
Präsident Musk geht an Bord :inlove:

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Übrigens es wird schon über eine Sammelklage gegen deinen Hitlergrußzeiger Murks gesprochen wegen der Sozialversicherungsnummern. Die Anwälte müssen sich nur beeilen, sonst ist sein ganzes Vermögen weg :mrgreen:
 
ADHS Musk wäre deutlich besser als Präsident als Trump.

Was hat Trump bis jetzt erreicht ? Absolut nichts, im Gegenteil, er hat der USA mehr finanziell und das Ansehen der Amerikaner auf der ganzen Welt geschadet.

Trump wollte den Panama Kanal - Panama sagt nein.
Trump wollte Grönland - Dänemark sagt nein.
Trump wollte neuen Atomdeal mit Iran - Iran sagt nein.
Trump wollte die seltenen Erden aus der Ukraine - Selensky sagt nein.
Trump wollte innerhalb 24 Stunden Frieden in der Ukraine - Putin sagt nein.
Trump wollte billigere Nahrungsmittelpreise in den USA - die Eier sagen nein :D
Trump wollte die Amerikanische Wirtschaft schützen mit Zöllen - die ganze Welt hat der USA Zölle aufgebrummt.

Stellt euch mal vor was eine Torte mit 12 Eier heute kostet hehe

Zusammengefasst, Trump hat wie in seiner ersten Amtszeit, alles falsch gemacht was man falsch machen kann, darum denke der Big Reset wird mit Trump eher beschleunigt als verlangsamt.
Trump sollte nicht warten bis die Chinesen zu besuch kommen, sondern den Chinesen solange die USA noch kann einen besuch erstatten, irgentwann wird es zu spät sein, dann werden die Vietnamesen kommen und den Vietnam Krieg in den USA fortfahren.
 
ADHS Musk wäre deutlich besser als Präsident als Trump.

Was hat Trump bis jetzt erreicht ? Absolut nichts, im Gegenteil, er hat der USA mehr finanziell und das Ansehen der Amerikaner auf der ganzen Welt geschadet.

Trump wollte den Panama Kanal - Panama sagt nein.
Trump wollte Grönland - Dänemark sagt nein.
Trump wollte neuen Atomdeal mit Iran - Iran sagt nein.
Trump wollte die seltenen Erden aus der Ukraine - Selensky sagt nein.
Trump wollte innerhalb 24 Stunden Frieden in der Ukraine - Putin sagt nein.
Trump wollte billigere Nahrungsmittelpreise in den USA - die Eier sagen nein :D
Trump wollte die Amerikanische Wirtschaft schützen mit Zöllen - die ganze Welt hat der USA Zölle aufgebrummt.

Stellt euch mal vor was eine Torte mit 12 Eier heute kostet hehe

Zusammengefasst, Trump hat wie in seiner ersten Amtszeit, alles falsch gemacht was man falsch machen kann.
Du meinst, Murks würde die USA zu so eine Art Nazi-Deutschland machen?

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