Fragen zu Flugsicherheit nach neuem Vorfall
Am Himmel über den USA hat es erneut einen Beinahe-Zusammenstoß gegeben: Ein US-Linienflugzeug musste am Freitag ein abruptes Manöver fliegen, um eine Kollision mit einer anderen Maschine zu verhindern. Und auf dem Flughafen in Denver mussten am Samstag Passagiere wegen Feuers über Notrutschen das Flugzeug verlassen. All das lässt immer mehr die Frage nach der Flugsicherheit in den USA aufkommen – und ob Entlassungen der Grund dafür sind.
Der US-Linienflug am Freitag war von Burbank nahe Los Angeles nach Las Vegas unterwegs. Er selbst und mehrere weitere Passagiere seien aus ihren Sitzen an die Kabinendecke geschleudert worden, als die Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines plötzlich Dutzende Meter weit absackte, berichtete am Samstag der Komiker Jimmy Dore via X über den Vorfall.
Der Pilot berichtete laut Dore in einer Borddurchsage, er habe einem anderen Flugzeug ausweichen müssen, „das direkt auf uns zukam“. Die US-Luftfahrtbehörde FAA nahm Ermittlungen zu dem Vorfall auf. Laut FAA gab es auf Flug 1496 von Southwest Airlines einen Alarm, „wonach sich eine andere Maschine in der Umgebung befand“.
Stark angestiegen, dann stark abgesackt
Die Fluggesellschaft erklärte, während des Steigflugs nach dem Start vom kalifornischen Burbank habe es zweimal Alarm gegeben, woraufhin das Flugzeug stark angestiegen und abgesackt sei. Die Maschine habe ihren Flug nach Las Vegas anschließend fortsetzen können und sei ohne Zwischenfall gelandet. Laut Southwest Airlines wurden zwei Besatzungsmitglieder verletzt, alle Passagiere seien unverletzt geblieben.
orf.at
Am Himmel über den USA hat es erneut einen Beinahe-Zusammenstoß gegeben: Ein US-Linienflugzeug musste am Freitag ein abruptes Manöver fliegen, um eine Kollision mit einer anderen Maschine zu verhindern. Und auf dem Flughafen in Denver mussten am Samstag Passagiere wegen Feuers über Notrutschen das Flugzeug verlassen. All das lässt immer mehr die Frage nach der Flugsicherheit in den USA aufkommen – und ob Entlassungen der Grund dafür sind.
Der US-Linienflug am Freitag war von Burbank nahe Los Angeles nach Las Vegas unterwegs. Er selbst und mehrere weitere Passagiere seien aus ihren Sitzen an die Kabinendecke geschleudert worden, als die Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines plötzlich Dutzende Meter weit absackte, berichtete am Samstag der Komiker Jimmy Dore via X über den Vorfall.
Der Pilot berichtete laut Dore in einer Borddurchsage, er habe einem anderen Flugzeug ausweichen müssen, „das direkt auf uns zukam“. Die US-Luftfahrtbehörde FAA nahm Ermittlungen zu dem Vorfall auf. Laut FAA gab es auf Flug 1496 von Southwest Airlines einen Alarm, „wonach sich eine andere Maschine in der Umgebung befand“.
Stark angestiegen, dann stark abgesackt
Die Fluggesellschaft erklärte, während des Steigflugs nach dem Start vom kalifornischen Burbank habe es zweimal Alarm gegeben, woraufhin das Flugzeug stark angestiegen und abgesackt sei. Die Maschine habe ihren Flug nach Las Vegas anschließend fortsetzen können und sei ohne Zwischenfall gelandet. Laut Southwest Airlines wurden zwei Besatzungsmitglieder verletzt, alle Passagiere seien unverletzt geblieben.
USA: Fragen zu Flugsicherheit nach neuem Vorfall
Am Himmel über den USA hat es erneut einen Beinahe-Zusammenstoß gegeben: Ein US-Linienflugzeug musste am Freitag ein abruptes Manöver fliegen, um eine Kollision mit einer anderen Maschine zu verhindern. Und auf dem Flughafen in Denver mussten am Samstag Passagiere wegen Feuers über Notrutschen...