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US-News

Bericht über möglichen Rücktritt: Trumps Verteidigungsminister soll neuen Posten im Blick haben
Laut einem Medienbericht will US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Gouverneur in Tennessee werden. Das Pentagon dementierte umgehend.

Washington, D.C. - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verfolgt offenbar konkrete Pläne, seinen Posten aufzugeben und im Bundesstaat Tennessee für das Amt des Gouverneurs zu kandidieren. Das berichtet der US-Sender NBC News. In dem Beitrag zitiert der Sender zwei Personen, die mit Hegseth über das Thema gesprochen haben wollen.

Es habe sich nicht nur um einen Gedankenaustausch gehandelt, sondern um ein ernstes Gespräch, soll eine der beiden Quellen laut NBC News gesagt haben. Auch die zweite Person habe die Gespräche als „ernsthaft“ bezeichnet. Sollte Hegseth wirklich kandidieren wollen, müsste er von seinem Amt als Verteidigungsminister zurücktreten. Regierungsmitarbeitern ist eine Kandidatur nicht gestattet.

 
Trump-Regierung zieht fast alle Truppen aus Los Angeles ab
Die US-Regierung von Präsident Donald Trump zieht die meisten Truppen aus Los Angeles ab. Das Verteidigungsministerium erklärte gestern, weitere 1.350 Nationalgardisten würden die kalifornische Stadt verlassen. Danach seien noch 250 Kräfte dort. Sie sollten Mitarbeiter und Eigentum der Bundesregierung beschützen.

Nach teils gewaltsamen Protesten gegen Trumps Einwanderungspolitik hatte der Präsident Anfang Juni 4.000 Nationalgardisten nach Los Angeles entsandt. Dazu kamen 700 US-Marineinfanteristen, die bereits abgezogen wurden.

Der Streitkräfteeinsatz geschah gegen den Willen des kalifornischen Gouverneurs Gavin Newsom von der Demokratischen Partei. Auf Anordnung Trumps war es das erste Mal seit 1965, dass die Nationalgarde über den Kopf eines Gouverneurs hinweg eingesetzt wurde.

 
Briefe vom US-Präsidenten
Trump setzt Pharmakonzernen Frist für Preissenkungen
Die US-Regierung will gegen »missbräuchliche Preisgestaltungspraktiken« bei Medikamenten vorgehen. Präsident Trump hat deshalb Briefe an 17 Pharmakonzerne verschickt. Auch ein deutsches Unternehmen erhielt Post.
US-Präsident Donald Trump fordert von 17 Pharmakonzernen umgehend niedrigere Preise für verschreibungspflichtige Medikamente in den USA. Er habe den Chefs und hochrangigen Managern der Unternehmen entsprechende Briefe geschickt, teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. Kopien der Briefe veröffentlichte Trump auch auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Darin setzt der Republikaner den Firmen eine Frist bis zum 29. September, um mit verbindlichen Zusagen auf seine Forderungen zu antworten. »Die Amerikaner fordern niedrigere Arzneimittelpreise, und sie brauchen sie heute«, schreibt der US-Präsident in seinem Post.

Konkret verlangt Trump von den Konzernen, die Meistbegünstigungsklausel bei den Preisen auf das staatliche Gesundheitsprogramm Medicaid auszuweiten. Zudem sollen sie eine solche Preisgestaltung für neue Medikamente garantieren und überschüssige Einnahmen aus dem Ausland an Patienten und Steuerzahler in den USA zurückgeben. »Jüngsten Daten zufolge zahlen Amerikaner für Markenmedikamente mehr als das Dreifache des Preises, den andere, ähnlich entwickelte Länder zahlen«, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Die Regierung werde jedes Instrument einsetzen, um »missbräuchliche Preisgestaltungspraktiken« bei Medikamenten zu beenden.


 
Recherchen zeigen: Die Hölle hat einen Namen – Trump
Louisiana hat sich unter Präsident Donald Trump still und heimlich zum zentralen Drehkreuz des US-amerikanischen Deportationssystems entwickelt – und nirgendwo wird dies deutlicher als am Alexandria International Airport. Der unscheinbare Flughafen in Alexandria, Louisiana, ist in kürzester Zeit zur aktivsten Abschiebedrehscheibe der Vereinigten Staaten geworden. Seit Trump im Januar seine zweite Amtszeit angetreten hat, wurden mehr als 21.000 Menschen von Immigration and Customs Enforcement (ICE) allein durch die dortige „Alexandria Staging Facility“ geschleust – eine 400-Betten-Anlage direkt auf dem Flughafengelände. Diese Einrichtung ist einzigartig in den USA und steht exemplarisch für Trumps radikal verschärfte Einwanderungspolitik. Die Dimension der Operationen in Alexandria verdeutlichen die Zahlen eindrucksvoll: 1.117 Transferflüge und 208 Abschiebeflüge machen Alexandria zum Spitzenreiter unter den US-Abschiebeflughäfen. Dicht dahinter folgt der Valley International Airport in Harlingen, Texas, mit 1.020 Transfer- und 128 Abschiebeflügen. Auch Flughäfen wie El Paso (602 Transfers, 118 Abschiebungen), Mesa Gateway in Arizona (499 Transfers, nur 5 Abschiebungen) und Miami (261 Transfers, 24 Abschiebungen) spielen wichtige Rollen, doch keiner erreicht Alexandrias zentrale Bedeutung.

 
Machtprobe in Washington: Gericht könnte Trumps Zölle kippen
Am Donnerstag haben die elf Richter des amerikanischen Bundesberufungsgerichts (United States Court of Appeals for the Federal Circuit) Argumente für und wider die Frage gehört, ob Präsident Donald Trump überhaupt berechtigt ist, die Zölle zu erheben, die seit Wochen die Schlagzeilen prägen. Kläger sind eine Handvoll kleiner Unternehmen und demokratisch geführter Bundesstaaten. „Das Urteil wird ein Meilenstein für das Gericht sein – und könnte es auch für das amerikanische Volk werden“, kommentiert Alan Wolff, Forscher an der Denkfabrik Peterson Institute und ehemaliger Vize der World Trade Organization.

Trump ahnt, was auf dem Spiel steht, und mahnt mit dramatischen Worten auf seinem Sprachrohr Truth Social: „Wenn unser Land sich nicht mit ZÖLLEN GEGEN ZÖLLE verteidigen könnte, wären wir ‚TOT‘ – ohne jede Chance auf Überleben oder Erfolg.“ Ungeachtet dessen zeigten sich die Richter mehrheitlich eher skeptisch. Ganz offensichtlich bezweifeln sie, dass ein Gesetz aus dem Jahr 1977, das dem Präsidenten Sonderbefugnisse bei ungewöhnlichen und außergewöhnlichen Bedrohungen für die Volkswirtschaft und die nationale Sicherheit zugesteht, ihn auch autorisiert, Zölle nach eigenem Ermessen zu verhängen.

 
„Das ist erst der Anfang“: Ex-Präsident Biden warnt USA vor „düsteren Zeiten“ unter Trump
In einer Rede vor Anwälten und Richtern ermutigt Biden diese, sich nicht von Trump einschüchtern zu lassen. Demnach stehen die USA an einem Scheideweg in ihrer Geschichte.

Der ehemalige US-Präsident Joe Biden hat in einer Rede vor „düsteren Zeiten“ gewarnt, die seinem Land bevorstünden. Die Regierung unter Donald Trump „scheint ihr Bestes zu tun, um die Verfassung zu zerstören“, sagte er am Donnerstag in Chicago.

Dabei könne die Trump-Regierung auf die „Unterstützung des höchsten Gerichts des Landes“ zählen, sagte Biden auf einer Gala der National Bar Association laut dem Nachrichtensender CNN..

„Die Urteile, die sie gefällt haben – mein Gott“, fügte der 82-Jährige hinzu. In seiner Rede nannte Biden Trump nie beim Namen, sondern bezeichnete ihn als „diesen Kerl“.

Die National Bar Association ist eigenen Angaben zufolge das älteste und größte Netzwerk von überwiegend schwarzen US-amerikanischen Anwälten und Richtern.

 
Interessant.
Sofern ich weiß darf man sowas sofern es kein verfeindeter Staat ist machen.
Also ist Israel wenn das gemacht wird offiziell ein Feind der USA.
Israel ist in ersterlinie der feind des Amerikanischen Volkes. Es fließen Mrd und Mrd seit Jahrzehnten hin.

BereichUngefähre Summe (in Mrd. USD)Bemerkung
Militärhilfeca. 125 Mrd.Hauptbestandteil, vor allem nach 1973
Wirtschaftshilfeca. 30 Mrd.Frühere Jahrzehnte, heute kaum noch relevant
Sonstiges / Forschung / Raketenabwehr (Iron Dome, Arrow etc.)ca. 10–15 Mrd.Sonderprogramme & Technologieprojekte

die Region wäre vermutlich schon längst befriedet wenn es nicht die ganze Zeit künstlich am leben gehalten wird. Das Geld wurde nie zurückbezahlt da meistens ein Schuldenerlass erfolgte. Schlimmer wie Griechenland.. die hat man noch einigermaßen an der kurzen Leine
 
Israel ist in ersterlinie der feind des Amerikanischen Volkes. Es fließen Mrd und Mrd seit Jahrzehnten hin.

BereichUngefähre Summe (in Mrd. USD)Bemerkung
Militärhilfeca. 125 Mrd.Hauptbestandteil, vor allem nach 1973
Wirtschaftshilfeca. 30 Mrd.Frühere Jahrzehnte, heute kaum noch relevant
Sonstiges / Forschung / Raketenabwehr (Iron Dome, Arrow etc.)ca. 10–15 Mrd.Sonderprogramme & Technologieprojekte

die Region wäre vermutlich schon längst befriedet wenn es nicht die ganze Zeit künstlich am leben gehalten wird. Das Geld wurde nie zurückbezahlt da meistens ein Schuldenerlass erfolgte. Schlimmer wie Griechenland.. die hat man noch einigermaßen an der kurzen Leine
Die Region wäre vermutlich längst befriedet, wenn Erdogan nicht ständig Terrorgruppen wie Hamas unterstützen würde oder Iran die Hisbollah und diverse arabische Staaten.
So sieht es aus.

AspektHamasHisbollah
HauptbasisGazastreifenLibanon (v. a. Südlibanon, Beirut)
HauptunterstützerIran, Katar, TürkeiIran, Syrien
Ideologische AusrichtungSunnitisch-islamistisch (Muslimbruderschaft)Schiitisch-islamistisch (Khamenei-treu)
Mittel der UnterstützungGeld, Waffen, Ausbildung, politische RückendeckungGleiche, aber in höherem Maßstab

GruppeUnterstützerGeschätzte Summe insgesamt (seit Gründung)
HamasIran, Katar, Türkei, u. a.5–7 Milliarden USD
HisbollahIran, Syrien, eigene Netzwerke15–20 Milliarden USD

Diese Zahlen sind grobe Schätzungen, da viele Transfers inoffiziell oder geheim erfolgen
 
die PKK hat ihre Basis in Deutschland und Frankreich
Politiker werben offen für Terroristen im Parlamenten und treten öffentlich etc. auf
getarnte Vereine mit Mitgliedern u.a. Grüne, CDU, SPD und Linke werben offen für Terrorganisationen


da muss die Türkei gewissermaßen ein Gegenpol bilden
schließlich erfolgt die Ausbildung und Ausrüstung aus dem Westen.
 
die PKK hat ihre Basis in Deutschland und Frankreich
Politiker werben offen für Terroristen im Parlamenten und treten öffentlich etc. auf
getarnte Vereine mit Mitgliedern u.a. Grüne, CDU, SPD und Linke werben offen für Terrorganisationen
Jaja, kennen wir schon aus vielen Erzählungen, leider basieren viele dieser Erzählungen auf Lügen, wenn es darum geht, dass Erdogan und die türkische Armee Kriegsverbrechen begangen haben. Wer soll dies der Türkei überhaupt noch abnehmen, bei den ganzen Unterstützungen der Terrororganisationen in der Region.

da muss die Türkei gewissermaßen ein Gegenpol bilden
schließlich erfolgt die Ausbildung und Ausrüstung aus dem Westen.
Ja, schon klar. PKK blubbern und selber Terrorpaten spielen und dann auch noch von Gegenpol blablabla
 
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