Landesweite Proteste gegen Trump
In Hunderten US-Städten sind am Samstag Gegner und Gegnerinnen der Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto „No Kings“ protestierten etwa allein in Washington mehr als 200.000 unter anderem gegen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE sowie die Entsendung von Einsatzkräften der Nationalgarde in mehrere von den oppositionellen Demokraten regierte Städte. Führende Republikaner kritisierten die Proteste scharf.
Die Teilnehmenden skandierten unter anderem „Wir lieben unser Land, wir können Trump nicht ausstehen“. „Der Präsident glaubt, seine Herrschaft sei absolut. Aber in Amerika haben wir keine Könige“, hieß es auf der Website der „No Kings“-Bewegung, die rund 300 Organisationen vereint. „Wir werden vor Chaos, Korruption und Grausamkeit nicht zurückweichen.“
orf.at
In Hunderten US-Städten sind am Samstag Gegner und Gegnerinnen der Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto „No Kings“ protestierten etwa allein in Washington mehr als 200.000 unter anderem gegen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE sowie die Entsendung von Einsatzkräften der Nationalgarde in mehrere von den oppositionellen Demokraten regierte Städte. Führende Republikaner kritisierten die Proteste scharf.
Die Teilnehmenden skandierten unter anderem „Wir lieben unser Land, wir können Trump nicht ausstehen“. „Der Präsident glaubt, seine Herrschaft sei absolut. Aber in Amerika haben wir keine Könige“, hieß es auf der Website der „No Kings“-Bewegung, die rund 300 Organisationen vereint. „Wir werden vor Chaos, Korruption und Grausamkeit nicht zurückweichen.“
USA: Landesweite Proteste gegen Trump
In Hunderten US-Städten sind am Samstag Gegner und Gegnerinnen der Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto „No Kings“ protestierten etwa allein in Washington mehr als 200.000 unter anderem gegen die Methoden der Einwanderungsbehörde ICE sowie die...