Trump hat nun Zugriff auf Kaliforniens Nationalgarde – und Newsom verlor, weil er sich auf die falsche Social-Media-Schlacht einließ
Es war ein Urteil, das in Sacramento wie ein Donnerschlag einschlug – und in Washington wie eine Rückkehr alter Machtverhältnisse gefeiert wurde. Der 9. U.S. Circuit Court of Appeals in San Francisco hat am 22. Oktober 2025 die Wiederaufnahme des Falls Newsom v. Trump abgelehnt. Damit steht fest: Donald Trump darf in seiner Funktion als Präsident die Nationalgarde Kaliforniens föderalisieren, um sie für „nationale Sicherheitsaufgaben“ einzusetzen – ein Euphemismus für die Ausweitung der massiven Einwanderungsoperationen entlang der Westküste. Das Verfahren, das ursprünglich von Gouverneur Gavin Newsom und dem Staat Kalifornien gegen Trump, Verteidigungsminister Peter Hegseth und das Verteidigungsministerium geführt wurde, hatte das Ziel, die Unabhängigkeit der kalifornischen Nationalgarde zu schützen. Newsom argumentierte, dass Trumps Anweisung, die Garde zur Unterstützung von ICE-Operationen einzusetzen, gegen das Prinzip der bundesstaatlichen Souveränität verstoße. Doch das Berufungsgericht entschied anders.
Das Gremium bestand aus den Richtern Mark J. Bennett, Eric D. Miller und Jennifer Sung. Die Entscheidung fiel ohne Anhörung vor dem gesamten Gericht – das sogenannte „en banc“-Verfahren wurde ausdrücklich verweigert. Die offizielle Mitteilung, unterzeichnet von der Clerk des Gerichts, Molly C. Dwyer, liest sich nüchtern: Ein Richter habe zwar eine erneute Beratung beantragt, doch eine Mehrheit der aktiven Richter habe dies abgelehnt. Die Wiederaufnahme sei abgelehnt. Punkt.
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Es war ein Urteil, das in Sacramento wie ein Donnerschlag einschlug – und in Washington wie eine Rückkehr alter Machtverhältnisse gefeiert wurde. Der 9. U.S. Circuit Court of Appeals in San Francisco hat am 22. Oktober 2025 die Wiederaufnahme des Falls Newsom v. Trump abgelehnt. Damit steht fest: Donald Trump darf in seiner Funktion als Präsident die Nationalgarde Kaliforniens föderalisieren, um sie für „nationale Sicherheitsaufgaben“ einzusetzen – ein Euphemismus für die Ausweitung der massiven Einwanderungsoperationen entlang der Westküste. Das Verfahren, das ursprünglich von Gouverneur Gavin Newsom und dem Staat Kalifornien gegen Trump, Verteidigungsminister Peter Hegseth und das Verteidigungsministerium geführt wurde, hatte das Ziel, die Unabhängigkeit der kalifornischen Nationalgarde zu schützen. Newsom argumentierte, dass Trumps Anweisung, die Garde zur Unterstützung von ICE-Operationen einzusetzen, gegen das Prinzip der bundesstaatlichen Souveränität verstoße. Doch das Berufungsgericht entschied anders.
Das Gremium bestand aus den Richtern Mark J. Bennett, Eric D. Miller und Jennifer Sung. Die Entscheidung fiel ohne Anhörung vor dem gesamten Gericht – das sogenannte „en banc“-Verfahren wurde ausdrücklich verweigert. Die offizielle Mitteilung, unterzeichnet von der Clerk des Gerichts, Molly C. Dwyer, liest sich nüchtern: Ein Richter habe zwar eine erneute Beratung beantragt, doch eine Mehrheit der aktiven Richter habe dies abgelehnt. Die Wiederaufnahme sei abgelehnt. Punkt.
Trump hat nun Zugriff auf Kaliforniens Nationalgarde – und Newsom verlor, weil er sich auf die falsche Social-Media-Schlacht einließ
Das Verfahren, das ursprünglich von Gouverneur Gavin Newsom und dem Staat Kalifornien gegen Trump, Verteidigungsminister Peter Hegseth und das Verteidigungsministerium geführt wurde, hatte das Ziel, die Unabhängigkeit der kalifornischen Nationalgarde zu schützen. Newsom argumentierte, dass...
