Von Männern mit gezogenen Waffen aus dem Auto gezerrt – Die Geschichte von Dayanne Figueroa – „Ich hatte Todesangst“
Chicago – Der Morgen begann harmlos. Dayanne Figueroa wollte nur Kaffee holen, bevor sie zur Arbeit fuhr. Dann geriet sie in eine Szene, die eher an ein Kriegsgebiet erinnerte als an eine Wohnstraße in West Town: Menschen, die schrien und hupten – das inzwischen verbreitete Signal, dass ICE im Viertel ist. Sekunden später krachte ein grauer SUV der Bundesbehörden in Figueroas Auto. Es war kein Unfall, kein Irrtum, sondern Teil eines Einsatzes, der völlig aus dem Ruder lief. Schwer bewaffnete, gezogene Waffen auf sie gerichtet, maskierte Bundesbeamte, unmarkierte Fahrzeuge,
Die Bilder zeigen, wie Agenten nach der Kollision mit gezogenen Waffen aussteigen, auf Figueroa zielen, ohne sich auszuweisen oder eine Erklärung zu geben. Sie reißen die Tür auf, ziehen die Frau an den Beinen aus dem Wagen, während Passanten rufen: „Ihr habt sie gerammt! Wir haben es auf Video!“ Die Beamten ignorieren die Rufe, zerren die Frau in einen roten Minivan und fahren davon. Ihr Auto bleibt mitten auf der Straße zurück – mit laufendem Motor, Schlüssel im Zündschloss, der Kaffeebecher noch im Halter.
Später erklärte das Heimatschutzministerium (DHS), Figueroa sei „schuld“ gewesen, sie habe „ein Regierungsfahrzeug gerammt“ und sich „gewaltsam gegen die Festnahme gewehrt“. Zwei Beamte seien verletzt worden. Die Behauptungen waren nicht nur absurd, sie waren schlicht gelogen. Figueroa wurde mittlerweile ohne Anklage freigelassen.
kaizen-blog.org
Chicago – Der Morgen begann harmlos. Dayanne Figueroa wollte nur Kaffee holen, bevor sie zur Arbeit fuhr. Dann geriet sie in eine Szene, die eher an ein Kriegsgebiet erinnerte als an eine Wohnstraße in West Town: Menschen, die schrien und hupten – das inzwischen verbreitete Signal, dass ICE im Viertel ist. Sekunden später krachte ein grauer SUV der Bundesbehörden in Figueroas Auto. Es war kein Unfall, kein Irrtum, sondern Teil eines Einsatzes, der völlig aus dem Ruder lief. Schwer bewaffnete, gezogene Waffen auf sie gerichtet, maskierte Bundesbeamte, unmarkierte Fahrzeuge,
Die Bilder zeigen, wie Agenten nach der Kollision mit gezogenen Waffen aussteigen, auf Figueroa zielen, ohne sich auszuweisen oder eine Erklärung zu geben. Sie reißen die Tür auf, ziehen die Frau an den Beinen aus dem Wagen, während Passanten rufen: „Ihr habt sie gerammt! Wir haben es auf Video!“ Die Beamten ignorieren die Rufe, zerren die Frau in einen roten Minivan und fahren davon. Ihr Auto bleibt mitten auf der Straße zurück – mit laufendem Motor, Schlüssel im Zündschloss, der Kaffeebecher noch im Halter.
Später erklärte das Heimatschutzministerium (DHS), Figueroa sei „schuld“ gewesen, sie habe „ein Regierungsfahrzeug gerammt“ und sich „gewaltsam gegen die Festnahme gewehrt“. Zwei Beamte seien verletzt worden. Die Behauptungen waren nicht nur absurd, sie waren schlicht gelogen. Figueroa wurde mittlerweile ohne Anklage freigelassen.
Von Männern mit gezogenen Waffen aus dem Auto gezerrt – Die Geschichte von Dayanne Figueroa - "Ich hatte Todesangst"
Chicago – Der Morgen begann harmlos. Dayanne Figueroa wollte nur Kaffee holen, bevor sie zur Arbeit fuhr. Dann geriet sie in eine Szene, die eher an ein Kriegsgebiet erinnerte als an eine Wohnstraße in West Town: Menschen, die schrien und hupten – das inzwischen verbreitete Signal, dass ICE im...
