Elf Tote bei US-Angriff auf drei angebliche Drogenboote
Das US-Militär hat binnen kurzer Zeit gleich drei Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern im Ostpazifik und in der Karibik angegriffen. Elf Menschen wurden dabei getötet, wie das zuständige Regionalkommando Süd (Southcom) gestern auf der Plattform X mitteilte.
Die Boote seien auf bekannten Drogenschmugglerrouten unterwegs gewesen. Eine solche Häufung von Angriffen in kurzer Zeit ist ungewöhnlich, meist lag zwischen den Angriffen bisher etwas Zeit.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump greift seit Herbst immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik an, um internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Offiziellen Angaben zufolge wurden dabei bereits rund 130 Menschen getötet.
Das US-Militär hat binnen kurzer Zeit gleich drei Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern im Ostpazifik und in der Karibik angegriffen. Elf Menschen wurden dabei getötet, wie das zuständige Regionalkommando Süd (Southcom) gestern auf der Plattform X mitteilte.
Die Boote seien auf bekannten Drogenschmugglerrouten unterwegs gewesen. Eine solche Häufung von Angriffen in kurzer Zeit ist ungewöhnlich, meist lag zwischen den Angriffen bisher etwas Zeit.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump greift seit Herbst immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik an, um internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Offiziellen Angaben zufolge wurden dabei bereits rund 130 Menschen getötet.