Midterms werfen ihren Schatten voraus
In weniger als neun Monaten wird bei den Midterms in den USA über die Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat entschieden. In Umfragen stehen die Republikaner derzeit weniger gut da. US-Präsident Donald Trump versucht schon vorab mit zum Teil verfassungswidrigen Vorschlägen, Wahlabläufe zu beeinflussen. Zunächst müssen auch noch parteiinterne Wahlen geschlagen werden. Unter großer Beobachtung beginnt am Dienstag in Texas die vorgezogene Stimmabgabe für die Vorwahl des republikanischen Senatskandidaten aus diesem Bundesstaat.
Der südliche US-Bundesstaat gilt traditionell als republikanisch. Darauf ausruhen können sich die Republikaner nicht. Erst kürzlich setzte sich bei einer Sonderwahl für einen Sitz im Senat des Bundesstaats der demokratische Kandidat mit einem Vorsprung von 14 Punkten durch, obwohl sich Trump öffentlich für die republikanische Kandidatin ausgesprochen hatte. Trump hatte in diesem Bezirk 2024 noch mit einem Plus von 17 Punkten gewonnen.
Der republikanische Vizegouverneur von Texas, Dan Patrick, bezeichnete die Niederlage als „Weckruf“. Auch eine texanische Nachwahl zum Repräsentantenhaus konnten die Demokraten für sich entscheiden. Bereits im November hatten sich bei Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey Demokratinnen klar durchgesetzt. Beobachter sehen darin erste Stimmungstests vor den Midterms am 3. November.
orf.at
Donica Blewinsky einfach ein korrupter, krimineller Präsident und weltgrößtes A....loch.
In weniger als neun Monaten wird bei den Midterms in den USA über die Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat entschieden. In Umfragen stehen die Republikaner derzeit weniger gut da. US-Präsident Donald Trump versucht schon vorab mit zum Teil verfassungswidrigen Vorschlägen, Wahlabläufe zu beeinflussen. Zunächst müssen auch noch parteiinterne Wahlen geschlagen werden. Unter großer Beobachtung beginnt am Dienstag in Texas die vorgezogene Stimmabgabe für die Vorwahl des republikanischen Senatskandidaten aus diesem Bundesstaat.
Der südliche US-Bundesstaat gilt traditionell als republikanisch. Darauf ausruhen können sich die Republikaner nicht. Erst kürzlich setzte sich bei einer Sonderwahl für einen Sitz im Senat des Bundesstaats der demokratische Kandidat mit einem Vorsprung von 14 Punkten durch, obwohl sich Trump öffentlich für die republikanische Kandidatin ausgesprochen hatte. Trump hatte in diesem Bezirk 2024 noch mit einem Plus von 17 Punkten gewonnen.
Der republikanische Vizegouverneur von Texas, Dan Patrick, bezeichnete die Niederlage als „Weckruf“. Auch eine texanische Nachwahl zum Repräsentantenhaus konnten die Demokraten für sich entscheiden. Bereits im November hatten sich bei Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey Demokratinnen klar durchgesetzt. Beobachter sehen darin erste Stimmungstests vor den Midterms am 3. November.
USA: Midterms werfen ihren Schatten voraus
In weniger als neun Monaten wird bei den Midterms in den USA über die Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat entschieden. In Umfragen stehen die Republikaner derzeit weniger gut da. US-Präsident Donald Trump versucht schon vorab mit zum Teil verfassungswidrigen Vorschlägen, Wahlabläufe zu...
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