Ohne Worte
Die Trump-Regierung will waffenfähiges Plutonium an Tech-Start-ups verkaufen
Es geht um 34 Tonnen spaltbaren Materials. Fünf Unternehmen sollen es für ihre Reaktoren nutzen. Auch der Name Sam Altman taucht auf
Die USA haben ein ungewöhnliches Problem. Sie verfügen über zu viel Material, das sämtliche Terrororganisationen dieser Welt gerne hätten. Die Rede ist von waffenfähigem Plutonium. Aber wie wird man das hochgefährliche Material los? Die Trump-Regierung hat da eine besondere Idee: Start-ups aus dem Silicon Valley damit ihre Reaktoren antreiben.
Überschuss und strahlender Sondermüll
Die Vorgeschichte geht so: Jahrzehntelang haben die USA kernwaffenfähiges Plutonium-239 hergestellt. Während des Kalten Krieges sollen um die 100 Tonnen des Materials hergestellt worden sein, die Nuklearwaffenproduktion lief schließlich auf Hochtouren. Doch durch diverse Abrüstungsverträge wurden viele Atomwaffen außer Dienst gestellt und verschrottet. Übrig blieb eine ganze Menge Plutonium – rund 34 Tonnen, um genau zu sein.
Neu ist das Problem nicht, das Material wurde in sogenannten "Pits" wie der Savannah River Site in South Carolina gelagert. Das Material sollte eigentlich durch eine Form der Verdünnung unbrauchbar gemacht und anschließend in einem Endlager für Atommüll in New Mexico sicher verschlossen werden. Das Problem: Plutonium hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren, das Projekt hätte um 20 Milliarden US-Dollar gekostet.
www.derstandard.at
Die Trump-Regierung will waffenfähiges Plutonium an Tech-Start-ups verkaufen
Es geht um 34 Tonnen spaltbaren Materials. Fünf Unternehmen sollen es für ihre Reaktoren nutzen. Auch der Name Sam Altman taucht auf
Die USA haben ein ungewöhnliches Problem. Sie verfügen über zu viel Material, das sämtliche Terrororganisationen dieser Welt gerne hätten. Die Rede ist von waffenfähigem Plutonium. Aber wie wird man das hochgefährliche Material los? Die Trump-Regierung hat da eine besondere Idee: Start-ups aus dem Silicon Valley damit ihre Reaktoren antreiben.
Überschuss und strahlender Sondermüll
Die Vorgeschichte geht so: Jahrzehntelang haben die USA kernwaffenfähiges Plutonium-239 hergestellt. Während des Kalten Krieges sollen um die 100 Tonnen des Materials hergestellt worden sein, die Nuklearwaffenproduktion lief schließlich auf Hochtouren. Doch durch diverse Abrüstungsverträge wurden viele Atomwaffen außer Dienst gestellt und verschrottet. Übrig blieb eine ganze Menge Plutonium – rund 34 Tonnen, um genau zu sein.
Neu ist das Problem nicht, das Material wurde in sogenannten "Pits" wie der Savannah River Site in South Carolina gelagert. Das Material sollte eigentlich durch eine Form der Verdünnung unbrauchbar gemacht und anschließend in einem Endlager für Atommüll in New Mexico sicher verschlossen werden. Das Problem: Plutonium hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren, das Projekt hätte um 20 Milliarden US-Dollar gekostet.
Die Trump-Regierung will waffenfähiges Plutonium an Tech-Start-ups verkaufen
Es geht um 34 Tonnen spaltbaren Materials. Fünf Unternehmen sollen es für ihre Reaktoren nutzen. Auch der Name Sam Altman taucht auf
