Die Preise steigen – und plötzlich entdecken die Demokraten den Alltag!
Vor zwei Jahren warfen die Republikaner den Demokraten vor, die steigenden Preise im Supermarkt und an der Tankstelle nicht ernst zu nehmen. Heute drehen die Demokraten den Spieß um. An diesem Wochenende wollen sie mit hunderten Veranstaltungen im ganzen Land zeigen, dass sie sich genau um diese Sorgen kümmern. Geplant sind Lebensmittelspenden, Schulmaterial für Familien mit wenig Geld, Haustürbesuche und Schulungen für Wahlkämpfer. Parteichef Ken Martin erklärt, unter Donald Trump koste inzwischen alles zu viel. Die Partei wolle Wähler erreichen, registrieren und für die Kongresswahlen mobilisieren. Trumps Umfragewerte zur Wirtschaft sinken weiter. In einer aktuellen Erhebung billigt nur noch rund ein Drittel der Amerikaner seine Wirtschaftspolitik. Gleichzeitig bezeichnen sieben von zehn Befragten die Lage der Wirtschaft als schlecht. Vor allem die hohen Benzinpreise infolge des Kriegs gegen den Iran belasten viele Familien. Selbst bei Inflation und Lebenshaltungskosten sehen inzwischen etwas mehr Amerikaner die Demokraten als die kompetentere Partei.
Regional setzen die Demokraten unterschiedliche Schwerpunkte. In New Mexico werden künftige Wahlkampfhelfer ausgebildet, in Nevada ziehen Freiwillige durch ländliche Gemeinden, in mehreren Bundesstaaten sprechen sie gezielt über steigende Spritpreise. Andere verteilen Schulmaterial an Kinder aus einkommensschwachen Familien. Die Republikaner weisen die Kampagne zurück und werfen den Demokraten vor, selbst die Inflation verursacht zu haben. Doch für beide Parteien gilt inzwischen dieselbe Erkenntnis. Wer den Alltag der Menschen verliert, verliert am Ende auch Wahlen.
Vor zwei Jahren warfen die Republikaner den Demokraten vor, die steigenden Preise im Supermarkt und an der Tankstelle nicht ernst zu nehmen. Heute drehen die Demokraten den Spieß um. An diesem Wochenende wollen sie mit hunderten Veranstaltungen im ganzen Land zeigen, dass sie sich genau um diese Sorgen kümmern. Geplant sind Lebensmittelspenden, Schulmaterial für Familien mit wenig Geld, Haustürbesuche und Schulungen für Wahlkämpfer. Parteichef Ken Martin erklärt, unter Donald Trump koste inzwischen alles zu viel. Die Partei wolle Wähler erreichen, registrieren und für die Kongresswahlen mobilisieren. Trumps Umfragewerte zur Wirtschaft sinken weiter. In einer aktuellen Erhebung billigt nur noch rund ein Drittel der Amerikaner seine Wirtschaftspolitik. Gleichzeitig bezeichnen sieben von zehn Befragten die Lage der Wirtschaft als schlecht. Vor allem die hohen Benzinpreise infolge des Kriegs gegen den Iran belasten viele Familien. Selbst bei Inflation und Lebenshaltungskosten sehen inzwischen etwas mehr Amerikaner die Demokraten als die kompetentere Partei.
Regional setzen die Demokraten unterschiedliche Schwerpunkte. In New Mexico werden künftige Wahlkampfhelfer ausgebildet, in Nevada ziehen Freiwillige durch ländliche Gemeinden, in mehreren Bundesstaaten sprechen sie gezielt über steigende Spritpreise. Andere verteilen Schulmaterial an Kinder aus einkommensschwachen Familien. Die Republikaner weisen die Kampagne zurück und werfen den Demokraten vor, selbst die Inflation verursacht zu haben. Doch für beide Parteien gilt inzwischen dieselbe Erkenntnis. Wer den Alltag der Menschen verliert, verliert am Ende auch Wahlen.