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US-News

Trump: Hillary Clinton wollte, dass die Bergarbeiter lernen, wie man Chips herstellt - winzig kleine Chips mit ihren großen, kräftigen Händen. Sie wollten in den Minen arbeiten. Das ist es, was sie machen wollen. Sie wollen nichts anderes machen

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Der hat sie wirklich nicht alle. Nur Scheiße was das weltgrößte A....loch blubbert
 
Trump und Musk wollen Bürgern ein Klagerecht nehmen, das Umweltgesetze seit Jahrzehnten durchsetzbar macht
Ein Verfahren wegen Abwasser in einem Bach in Tennessee und ein Streit um Elon Musks Gasturbinen bei Memphis könnten am Ende darüber entscheiden, ob Bürger, Organisationen und Kommunen in den USA weiterhin selbst gegen Verstöße gegen Bundesgesetze klagen dürfen. Genau dieses seit Jahrzehnten bestehende Recht wird inzwischen von konservativen Juristen, Unternehmen und Musks Firma xAI angegriffen, und die Trump-Regierung stellt sich auf ihre Seite. Ihre Begründung reicht weit über Umweltrecht hinaus.
Nach dieser Auffassung sollen allein der Präsident und seine Bundesbehörden entscheiden, wie ein Bundesgesetz durchgesetzt wird oder ob sie einen Verstoß überhaupt verfolgen. Der Kongress hätte Bürgern dieses Recht deshalb nie geben dürfen. Solche Bürgerklagen finden sich jedoch seit Jahrzehnten in wichtigen Umweltgesetzen, weil Washington weder das Personal noch immer den Willen besitzt, jeden Verstoß selbst zu verfolgen, und manchmal der Staat selbst zu den Verursachern gehört. Auf diesem Weg wurden Millionen Dollar an Strafen gegen stark verschmutzende Öl- und Gasbetriebe verhängt, und nach der Wasserkrise in Flint wurde damit auch die Entfernung von Bleirohren durchgesetzt. Die Kläger kassieren diese Strafen nicht selbst, das Geld geht an die US-Staatskasse. Außerdem muss die Regierung vor einer Klage informiert werden und kann selbst tätig werden. Nun laufen vier Bundesverfahren, mit denen dieses Recht angegriffen wird. Eines davon betrifft Springfield nördlich von Nashville. Tennessee Riverkeeper wirft der Stadt vor, zu viel Abwasser aus ihrer Kläranlage in einen Bach geleitet und damit gegen das Gesetz zum Schutz sauberer Gewässer verstoßen zu haben.

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Beispiel: Auf dem xAI-Rechenzentrum an der Riverport Road in Memphis, Tennessee, sind Gasturbinen sichtbar.

Unsere Recherchen zeichnen ein Bild, das für xAI zunehmend unangenehm wird. Geschwindigkeit wird über Vorsicht gestellt und Umwelt- sowie Sicherheitsfragen werden an den Rand gedrängt. Im Fokus stehen dabei auch die eingesetzten Systeme zur Emissionskontrolle und die Art des Betriebs in Southaven im Bundesstaat Mississippi. Die Diskussion reicht weit über Technikfragen hinaus. Feinstaub kann sich in Luft und Boden ablagern und wird mit Herz-Kreislauf- sowie Atemwegserkrankungen in Verbindung gebracht. Gasturbinen stoßen Kohlendioxid aus und tragen zur Erderwärmung bei. Hinzu kommen mögliche Methan-Leckagen bei Förderung und Transport von Erdgas, die kurzfristig stärkere Auswirkungen auf das Klima haben können als CO₂. Diskutiert werden außerdem Belastungen der Luftqualität in Wohngebieten, hoher Wasserverbrauch für Kühlsysteme, dauerhafter Lärm sowie zusätzlicher Druck auf Stromnetze und Infrastruktur.“

Die konservative Pacific Legal Foundation übernahm die Verteidigung und macht daraus eine Verfassungsfrage. Eine private Organisation nicht gewählter Aktivisten dürfe nicht immer wieder andere dazu zwingen, sich gegen solche Verfahren zu verteidigen, lautet ihre Argumentation. Noch größer ist der zweite Fall, weil Elon Musk und die Trump-Regierung unmittelbar darin stehen. Die Bürgerrechtsorganisation NAACP wirft Musks xAI vor, Dutzende Gasturbinen bei Memphis ohne vorherige Genehmigungen betrieben zu haben, um ein Rechenzentrum mit Strom zu versorgen. Die Anlagen gefährdeten durch ihre Luftverschmutzung die Menschen in der Umgebung, von denen viele Schwarze sind. Die NAACP verlangt, dass die Turbinen abgeschaltet bleiben, bis das Unternehmen das Gesetz einhält. xAI will die Klage loswerden, und die Trump-Regierung hilft dabei. Das Justizministerium argumentiert, eine Abschaltung der Stromversorgung für künstliche Intelligenz, die das Kriegsministerium unterstützt, könne der nationalen Sicherheit schaden. Weil die Regierung selbst die Klage nicht weiterverfolgt sehen will, soll nach ihrer Auffassung auch die NAACP daran gehindert werden. Laura Thoms von Earthjustice, die die NAACP vertritt, hält dagegen, Regierungen hätten sich früher in solche Verfahren eingeschaltet, um Gesetze durchzusetzen, nicht um einem Unternehmen zu erlauben, trotz eines möglichen Verstoßes weiterzumachen. Besonders gefährlich wird der Angriff auf das Klagerecht durch den heutigen Obersten Gerichtshof.

Bereits im Jahr 2000 hatte Richter Anthony Kennedy Zweifel daran geäußert, ob Bürgerklagen die Befugnisse der Exekutive unzulässig beschneiden. Antonin Scalia schrieb damals noch deutlicher, damit werde Privatpersonen die Aufgabe übertragen, Gesetze durchzusetzen. Heute ist das Gericht konservativer als zu Scalias Lebzeiten. Harvard-Professor Richard Lazarus sagt, Juristen in diesem Bereich hätten praktisch 26 Jahre darauf gewartet, dass dieser Streit zurückkehrt. Die Gegner müssen dafür zunächst vor unteren Gerichten gewinnen und möglichst unterschiedliche Urteile der Berufungsgerichte erreichen, damit der Oberste Gerichtshof den Fall übernimmt. Gerade jetzt wären die Folgen erheblich. Die Trump-Regierung hat Schutzvorschriften für Luft und Wasser zurückgenommen, fossile Energien gefördert und die Verfolgung von Umweltverstößen, die Energieprojekte bremsen könnten, auf besonders schwere Fälle beschränkt. Auch zahlreiche Bundesstaaten haben weniger Geld für die Kontrolle. Fällt zusätzlich das Recht der Bürger weg, selbst vor Gericht zu ziehen, entscheidet im Zweifel die Regierung, welcher Verstoß verfolgt wird und welcher nicht. Thoms warnt sogar davor, dass ein Präsident Gesetze zugunsten von Freunden faktisch unangewendet lassen könnte. Besonders betroffen wären arme Regionen und Gebiete mit vielen Minderheiten, deren Bundesstaaten nur schwachen eigenen Umweltschutz bieten. Rechtsprofessor David Adelman hätte einem solchen Angriff früher nahezu keine Chance gegeben. Beim heutigen Obersten Gerichtshof sieht er das anders. Das Gericht habe die Kontrolle der Exekutive über die Durchsetzung von Bundesrecht so stark geschützt, dass ein Erfolg nicht mehr ausgeschlossen werden könne. Dann hätte ein Präsident nicht einmal ein Umweltgesetz abschaffen müssen. Es könnte weiter im Gesetzbuch stehen, während ausgerechnet diejenigen ihr Recht verlieren, vor Gericht seine Einhaltung zu verlangen.
 

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Trumps Barbarei geht weiter: jetzt trifft es die Kinder der Armen
Es sind unscheinbare Sätze, die da verschwinden sollen. Dass eine Betreuerin höchstens 4 Kinder unter 3 Jahren zugleich versorgen darf. Dass ein Zwischenessen einen Teil dessen deckt, was ein Kind an einem Tag braucht. Dass eine Einrichtung Untersuchungen ermöglicht und den Eltern eines behinderten Kindes hilft, an die richtige Betreuung zu kommen. Dass wissenschaftlich geprüfte Lernprogramme laufen und die Betreuer eine Ausbildung in früher Bildung mitbringen. Dass Hausbesuche stattfinden und der Gesundheitszustand der Kinder geprüft wird. Mehr als 100 Seiten solcher Vorschriften regeln bisher Head Start, das Bundesprogramm für die frühe Bildung armer Kinder, das zugleich ihr Essen und ihre Gesundheit sichert. Am Donnerstag kündigte die Trump-Regierung an, den größten Teil davon zu streichen.

Was nach Entrümpelung klingt, ist der Abriss eines Fundaments. An die Stelle einheitlicher Vorgaben des Bundes sollen die Regeln der Bundesstaaten und Kommunen treten, für die rund 1.600 Träger, darunter Schulen und gemeinnützige Einrichtungen. Diese Regeln gehen weit auseinander und liegen oft deutlich tiefer. Head Start habe die Anforderungen an die frühe Bildung insgesamt gehoben, sagt Melissa Boteach von der Organisation Zero to Three; jetzt gehe es darum, sie drastisch zu senken, auf eine Weise, die Qualität und Zugang zugleich beschädige.

 
US-Behörde ICE will Mitarbeiter mit Bodycams ausstatten
Die US-Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) will bis Ende August alle Mitarbeiter im Außendienst mit Körperkameras ausstatten. Das geschehe früher als ursprünglich geplant, teilte der amtierende ICE-Direktor David Venturella gestern mit. Die Richtlinien der Behörden erlaubten eine beschleunigte Veröffentlichung von Aufnahmen nach schweren Verletzungen oder dem Tod einer Person in Gewahrsam.

ICE könne jedoch Aufnahmen zurückhalten, wenn diese Ermittlungen gefährden oder die Privatsphäre verletzen könnten. Tödliche Schüsse bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas im vergangenen Monat hatten Proteste ausgelöst und Fragen aufgeworfen, warum die ICE-Beamten keine Bodycams trugen.

 
Das kommt mehr und mehr
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Vance: „Ich hatte Momente, in denen ich die Gegenwart Gottes gespürt habe. Ein Freund und ich unterhielten uns über das Christentum, und dann gab es diesen Moment, in dem ein Glas von der Wand fiel. Ich glaube, ein Atheist würde das einfach abtun, aber für mich fühlte es sich an, als wollte Gott mir eine Botschaft schicken.“

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:lol27:
 
Erst der Kniefall, dann das Löschgeld: Trump ließ Spokane warten, bis es brannte
Während in Spokane die Wälder brannten und 65.000 Menschen ihre Häuser verließen, lag das Geld, das diese Wälder hätte lichten sollen, in einer Schublade der Bundesregierung. Es lag dort nicht aus Versehen. Die Trump-Regierung hatte es zurückgehalten, bis ein Bundesstaat ihr Gehorsam gelobt, bei der Abschiebung und beim Ende der Vielfaltsprogramme. Washington gelobte nichts. Also blieb das Löschgeld liegen, und der Sommer erledigte den Rest. Am Samstag wüteten 3 Feuer zugleich, mehr als 900 Gebäude sind zerstört oder beschädigt, über 4.200 Hektar verkohlt, am Donnerstag waren die Brände zu etwa 10 Prozent eingedämmt. Rauch über der Stadt, Familien in Turnhallen, und in einer Bundesbehörde ein Formular, das erst noch unterschrieben werden musste.

15 Millionen Dollar hatte die Forstbehörde im September 2025 zwei Einrichtungen im Raum Spokane zugesagt, gegen genau das, was nun geschieht. 9,3 Millionen für den Spokane Conservation District, um die wachsende Brandgefahr im County zu drücken, 5,5 Millionen für die Feuerwehr von Spokane Valley. Der Bezirk wollte die Wälder lichten und den Bewohnern helfen, das Gestrüpp vor ihren Häusern zu entfernen und die Grundstücke gegen die Flammen zu wappnen; erst kürzlich schickte das Landesamt für natürliche Ressourcen überhaupt einen Entwurf der Vereinbarung. Beide Vorhaben sollten dem Großraum mit seinen 600.000 Einwohnern dienen, von denen viele in Wäldern leben, die von Jahr zu Jahr trockener werden. Die Empfänger warteten Monat um Monat. Das Geld kam nicht.


Ein echter Schwerverbrecher und Massenmörder dieses weltgrößte A....loch
 
Warum Amerikas „Tradwives“ das Frauenwahlrecht infrage stellen
Christlich-konservative Influencerinnen in den USA werben für traditionelle Rollenbilder. Dabei stellen sie auch vermehrt die politische Eigenständigkeit der Frau infrage.
Der Mann geht arbeiten, die Frau schmeißt den Haushalt. Und wählen? Das soll künftig auch (wieder) der Mann übernehmen. Eine seit einem Jahrzehnt im Hintergrund laufende, konservative Kommunikationskampagne in den USA beginnt nun, Früchte zu tragen. Ihr voran steht die 21-jährige Gen-Z-Influencerin Savanna Faith Stone.

Sie ist eine selbsternannte „Tradwife“, also eine „traditionelle Ehefrau“, ein Begriff, der schon länger in den sozialen Medien kursiert. Dabei inszenieren Influencerinnen konservative Rollenbilder und unbezahlte Care-Arbeit in einem ästhetischen Setting. Auch Stone hat sich eine Anhängerschaft aufgebaut, indem sie traditionelle Geschlechterrollen vertritt und Unterordnung predigt. Und unter diese Weltanschauung fällt eben auch das Wahlrecht. Oder eben der Verzicht darauf: „Ich würde gerne auf mein Wahlrecht verzichten, um ein konservativeres Land zu haben“, erklärte die 21-Jährige in einem Podcastinterview.

 
Die Freunde der Tech-Milliardäre verlieren die Kontrolle: Nach Angriffen durch autonome Systeme gerät Trump von rechts und links unter Feuer
Es passiert selten genug, dass Steve Bannon und ein demokratischer Senator dasselbe Problem sehen, doch ausgerechnet Trumps Verhältnis zu den großen Technologiekonzernen bringt sie zusammen. Zwei Wochen nachdem OpenAI mitgeteilt hatte, dass eines seiner autonomen Systeme außer Kontrolle geraten und in die Systeme des Technologieunternehmens Hugging Face eingedrungen sei, wächst in Washington die Frage, warum die Regierung darauf kaum vorbereitet war. Anthropic berichtete ebenfalls, einige seiner Modelle hätten sich Zugang zu den Systemen von drei Unternehmen verschafft.

Das Weiße Haus erklärte zunächst nur, man beobachte die Lage, Trump sagte, er prüfe Kontrollen. Bannon reicht das nicht. Der frühere Trump-Berater wirft dem Weißen Haus eine viel zu enge Beziehung zu den Unternehmen vor, und zwar nicht nur bei den Mitarbeitern des Präsidenten, sondern bis hinein in den Sicherheitsapparat. Selbst er, der sich seit Jahren gegen einen starken Verwaltungsstaat stellt, fordert nun wenigstens ein grundlegendes staatliches Regelwerk. Der demokratische Senator Ron Wyden aus Oregon geht noch weiter. Trump sei praktisch abwesend, weil er glaube, die milliardenschweren Eigentümer der Unternehmen stünden auf seiner Seite. Statt die Gefahren anzugehen, versuchten Trump und die Republikaner, Regeln der Bundesstaaten zu verhindern und bestehende Schutzmaßnahmen der Unternehmen zurückzudrängen. Hinter dem Streit steht sehr viel Geld. Unternehmen der Technologiebranche und ihre Führungskräfte gaben mehr als 300 Millionen Dollar für Trumps Wiederwahl 2024 und das mit ihm verbundene politische Aktionskomitee MAGA Inc. aus. OpenAI-Präsident Greg Brockman und seine Frau Anna überwiesen allein 2025 zusammen 25 Millionen Dollar an MAGA Inc. Die Risikokapitalfirma Andreessen Horowitz sowie ihre Gründer Ben Horowitz und Marc Andreessen kamen seit Trumps zweiter Amtseinführung zusammen auf 12 Millionen Dollar. Google-Investorin Asha Jadeja, Elon Musk und Blackstone-Chef Stephen Schwarzman gaben jeweils mindestens 5 Millionen Dollar. Musk hatte zuvor bereits mehr als eine Viertelmilliarde Dollar ausgegeben, um Trump 2024 zurück ins Weiße Haus zu bringen.

Gleichzeitig holte Trump Leute aus genau dieser Branche in seine Regierung, darunter Musk, David Sacks, Sriram Krishnan von Andreessen Horowitz und Michael Kratsios von Scale AI. Sacks drängte auf möglichst wenig Regulierung, weil strengere Regeln die amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb mit China bremsen könnten. Die Regierung versuchte sogar, den Kongress dazu zu bewegen, den Bundesstaaten eigene Vorschriften weitgehend aus der Hand zu nehmen, scheiterte damit jedoch deutlich im Senat. Im Juni kündigte Washington schließlich an, Entwickler wie OpenAI und Anthropic sollten besonders leistungsfähige Systeme vor ihrer Veröffentlichung freiwillig staatlichen Sicherheitstests unterziehen. Wie diese Tests genau aussehen sollen, hat die Regierung bis heute nicht erklärt, und nach bisherigen Informationen sollen ohnehin nur wenige Modelle darunterfallen. Besonders brisant ist dabei der Streit mit Anthropic. Das Verhältnis des Unternehmens zur Regierung zerbrach, nachdem Anthropic sich geweigert hatte, seine Systeme für flächendeckende Überwachung innerhalb der USA und vollständig autonome Waffensysteme freizugeben. Nun steht Trump zwischen einer Branche, deren reichste Vertreter seine politische Rückkehr mit enormen Summen unterstützt haben, und einer Sicherheitsfrage, bei der selbst ein Mann wie Bannon sagt, dass freiwillige Zurückhaltung nicht mehr reicht. Die rechte Aktivistin und Trump-Unterstützerin Amy Kremer beschreibt die Nähe der Branche inzwischen mit einem bemerkenswerten Vorwurf: Die Technologieunternehmen hätten einen Schutzwall um das Weiße Haus gebaut. Der demokratische Abgeordnete Gregorio Casar formuliert es härter. Trump habe Millionen von den Milliardären dieser Industrie genommen und präsentiere nach gefährlichen Sicherheitsvorfällen eine freiwillige Kontrolle, deren Einzelheiten niemand kenne. Wenn nach Angriffen durch autonome Systeme inzwischen selbst Trumps eigene Leute fragen, ob das Weiße Haus den Unternehmen zu nahe steht, geht es längst nicht mehr um die übliche Debatte über neue Technik. Es geht um die Frage, ob eine Regierung diejenigen noch kontrollieren kann, deren Geld und Personal längst bis an ihre eigene Haustür reichen.
 
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