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US-News

Trump verlängert Ausnahmeregelung für Öltransporte
US-Präsident Donald Trump verlängert eine Ausnahmeregelung für den Transport von Öl und anderen Rohstoffen zwischen US-Häfen durch ausländische Schiffe um 90 Tage. Gleichzeitig werden jedoch neue Auflagen eingeführt, teilte das Weiße Haus gestern mit.

So müsse künftig jede Fahrt einzeln geprüft werden, anstatt pauschale Ausnahmen vom „Jones Act“ zu gewähren. Das Gesetz wurde 1920 verabschiedet.

Mit dem Schritt reagiert die Regierung nun auf Kritik von Schiffbauern und Kongressabgeordneten, wonach die bisherige Praxis der heimischen Schifffahrtsbranche schade. Das Gesetz schreibt vor, dass Fracht zwischen US-Häfen nur auf US-Schiffen transportiert werden darf.

Gibt es nicht genug Öl in Alaska?
 
Gibt es nicht genug Öl in Alaska?
Alaska und Texas bohren wie verrückt, um "unabhängig“ zu sein. Der Sarkasmus liegt darin, dass die USA zwar im Rohöl schwimmen, aber wegen ihrer eigenen protektionistischen Gesetze (dem Jones Act) keine eigenen Schiffe haben, um es zu den Raffinerien an der Ostküste zu bringen.
Für den internationalen Beobachter ist es pure Ironie, dass das weltgrößte A....loch im Wahljahr die heimischen Gesetze aushebeln muss, um ausländische Tanker anzuheuern. Ohne die Hilfe des Auslands würde die US-Wirtschaft trotz all des Alaska-Öls an der Zapfsäule kollabieren.
 
Alaska und Texas bohren wie verrückt, um "unabhängig“ zu sein. Der Sarkasmus liegt darin, dass die USA zwar im Rohöl schwimmen, aber wegen ihrer eigenen protektionistischen Gesetze (dem Jones Act) keine eigenen Schiffe haben, um es zu den Raffinerien an der Ostküste zu bringen.
Für den internationalen Beobachter ist es pure Ironie, dass das weltgrößte A....loch im Wahljahr die heimischen Gesetze aushebeln muss, um ausländische Tanker anzuheuern. Ohne die Hilfe des Auslands würde die US-Wirtschaft trotz all des Alaska-Öls an der Zapfsäule kollabieren.
Wieso haben sie es nicht geändert?
 
Wieso haben sie es nicht geändert?
Gibt mehrere Punkte. Das primäre Argument der Befürworter ist der Erhalt einer eigenständigen maritimen Infrastruktur. Im Falle eines großen militärischen Konflikts wollen die USA nicht von ausländischen Werften, Schiffen oder Seeleuten abhängig sein, um Truppen und Nachschub zu transportieren. Die Beibehaltung einer heimischen Flotte wird vom Pentagon und Heimatschutzministerium als strategische Notwendigkeit angesehen. Dann eben starke Lobbyarbeit, Sicherung von heimischen Arbeitsplätzen usw.
Anstatt das Gesetz grundlegend im Kongress zu ändern, greifen US-Präsidenten in Krisenzeiten lieber zu befristeten Ausnahmeregelungen (Waivers).
Kritiker, wie das Cato Institute verweisen darauf, dass der Protektionismus die US-Schiffbauindustrie ineffizient und extrem teuer gemacht hat. Große US-Schiffe kosten teilweise viermal so viel wie auf dem Weltmarkt. Dies führt zu absurden Handelswegen. Es ist für die US-Ostküste oft günstiger, Flüssiggas oder Öl aus dem Ausland zu importieren, als es per Schiff aus Texas oder der US-Golfküste zu transportieren, da es schlicht keine passenden US-Schiffe gibt. Besonders isolierte Regionen wie Hawaii, Alaska und Puerto Rico leiden unter künstlich verteuerten Lebenshaltungskosten.

 
Gibt mehrere Punkte. Das primäre Argument der Befürworter ist der Erhalt einer eigenständigen maritimen Infrastruktur. Im Falle eines großen militärischen Konflikts wollen die USA nicht von ausländischen Werften, Schiffen oder Seeleuten abhängig sein, um Truppen und Nachschub zu transportieren. Die Beibehaltung einer heimischen Flotte wird vom Pentagon und Heimatschutzministerium als strategische Notwendigkeit angesehen. Dann eben starke Lobbyarbeit, Sicherung von heimischen Arbeitsplätzen usw.
Anstatt das Gesetz grundlegend im Kongress zu ändern, greifen US-Präsidenten in Krisenzeiten lieber zu befristeten Ausnahmeregelungen (Waivers).
Kritiker, wie das Cato Institute verweisen darauf, dass der Protektionismus die US-Schiffbauindustrie ineffizient und extrem teuer gemacht hat. Große US-Schiffe kosten teilweise viermal so viel wie auf dem Weltmarkt. Dies führt zu absurden Handelswegen. Es ist für die US-Ostküste oft günstiger, Flüssiggas oder Öl aus dem Ausland zu importieren, als es per Schiff aus Texas oder der US-Golfküste zu transportieren, da es schlicht keine passenden US-Schiffe gibt. Besonders isolierte Regionen wie Hawaii, Alaska und Puerto Rico leiden unter künstlich verteuerten Lebenshaltungskosten.

Verstehe nicht, dass die USA nicht die Frachtschiffe selber bauen
 
Sie könnten doch im Ausland diese Schiffe kaufen?

Bitte lies meine Beiträge. US-amerikanische Unternehmen dürfen für den regulären Handel zwischen US-Häfen keine im Ausland gebauten Schiffe kaufen, da der Jones Act dies strikt verbietet.
Selbst wenn ein US-Unternehmen ein moderneres und bis zu viermal günstigeres Schiff in Südkorea, Japan oder China kauft, verliert dieses Schiff automatisch das Recht, Routen zwischen US-Häfen zu bedienen. Ausnahmen (Waivers) gibt es nur in extremen Ausnahmesituationen aus Gründen der nationalen Sicherheit. Aufgrund von geopolitischen Spannungen und hohen Energiepreisen hat die US-Regierung den Jones Act für ausgewählte Energietransporte temporär ausgesetzt, prüft dies jedoch streng im Einzelfall. Für den normalen kommerziellen Schiffskauf greift dies nicht.

Was ist mit der Alaska Pipeline?

Dazu habe ich KI befragt:

Die Trans-Alaska-Pipeline (TAPS) transportiert Rohöl vom Norden Alaskas (Prudhoe Bay) in den eisfreien Süden nach Valdez. Ab dort greift jedoch sofort wieder der Seeweg – und damit das Problem des Jones Act: [1, 2, 3]
  • Der Öl-Transport: Weil Alaska keine Pipeline-Verbindung in die kontinentalen USA (die "Lower 48") besitzt, muss das Öl in Valdez auf Öltanker verladen werden. Sollen diese Raffinerien in Kalifornien oder an der US-Golfküste ansteuern, müssen es extrem teure, in den USA gebaute Jones-Act-Tanker sein. [1, 2, 3]
  • Das Erdgas-Dilemma: Noch extremer ist es beim verflüssigten Erdgas (LNG). Es gibt aktuell keinen einzigen einsatzbereiten LNG-Tanker weltweit, der in den USA gebaut wurde. Alaska verfügt über gigantische Erdgasreserven, kann diese aber per Gesetz nicht auf dem Seeweg in andere US-Bundesstaaten transportieren. Alaska ist deshalb gezwungen, sein Gas entweder exklusiv nach Asien zu exportieren oder im Ausland teure Energie zu importieren
 
Trumps Flucht im Catering-Container: Geheimer Wechsel des Präsidentenfliegers wirft Fragen auf
Es liest sich wie ein Agententhriller und sieht aus wie ein Zaubertrick: US-Präsident Trump betritt sein Flugzeug – dann fliegt es ohne ihn ab. Grund für den kuriosen Geheimflug an Bord einer Hilfsmaschine soll eine Drohung aus dem Iran gewesen sein

Als US-Präsident Donald Trump am Abend des 8. Juli in Ankara die Gangway der Air Force One hochsteigt, soll nichts darauf hindeuten, dass eine der ungewöhnlichsten Reisen seiner Amtszeit bevorsteht. Wenige Minuten später schleust ihn der Secret Service jedoch insgeheim in eine zweite Maschine. Grund soll nach Recherchen der Washington Post eine konkrete Gefahr aus dem Iran gewesen sein.

Frage: Was passierte wann?

Antwort: Trump fuhr nach dem Abschluss des Nato-Gipfels in seiner gepanzerten Limousine auf dem Flughafen in Ankara vor. Aufnahmen zeigen, wie der 80-Jährige die Treppen hochstieg, sich oben noch einmal winkend umdrehte und dann in einem alten Modell der Boeing-747-Präsidentenmaschine (militärisch: VC-25A) verschwand. Die Bilder zeigen auch einen Catering-Lastwagen auf der Rückseite der Maschine. Fünf Minuten, nachdem Trump auf der einen Seite eingestiegen war, fuhr das Fahrzeug auf der anderen Seite davon – mit dem US-Präsidenten in einem Catering-Container versteckt, wie die Washington Post berichtete.

Mit einigen Secret-Service-Mitarbeitern soll Trump wenig später eine kleinere Boeing C-32A (die Militärversion einer Boeing 757) bestiegen haben, die sonst der logistischen Unterstützung dient. Die Berichte der mitreisenden Presse lesen sich im Nachhinein verdächtig: "Wir wurden angewiesen, die Fensterblenden in der Pressekabine geschlossen zu halten", schrieb eine Journalistin kurz vor Abflug. Einige Stunden später landeten beide Flugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in Großbritannien. Dort stieg Trump dann aus dem Jumbo Jet aus, als wäre er in ihm geflogen. Wie er, so die Geschichte stimmt, zurück in die 747 geschmuggelt wurde, bleibt unklar.

Frage: Welche Fragen sind offen, wie groß war die Gefahr wirklich?

Antwort: Rund um den Vorfall sind am Morgen nach den ersten US-Medienberichten noch viele Fragen offen, offizielle Bestätigungen der US-Regierung hat es noch nicht gegeben.

 
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