Berichte: US-Regierung will Klimaschutz weiter zurückfahren
Ungeachtet neuer Hitzerekorde im Sommer will die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den Klimaschutz weiter zurückfahren. So sollen die Auflagen für den Treibhausgasausstoß für Kohle- und Gaskraftwerke gestrichen werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg und die „New York Times“ gestern berichteten.
Der Vorsitzende der US-Umweltagentur EPA, Lee Zeldin, wollte das laut den Angaben bei einem Energieministertreffen der G-20-Staaten in Houston im US-Bundesstaat Texas verkünden.
Abkehr von Zielen der Biden-Regierung
Die Vorgängerregierung unter dem Demokraten Joe Biden hatte es Stromkonzernen 2024 auferlegt, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) durch Kohlekraftwerke und neue Gasanlagen schrittweise um bis zu 90 Prozent zu senken.
Ungeachtet neuer Hitzerekorde im Sommer will die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den Klimaschutz weiter zurückfahren. So sollen die Auflagen für den Treibhausgasausstoß für Kohle- und Gaskraftwerke gestrichen werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg und die „New York Times“ gestern berichteten.
Der Vorsitzende der US-Umweltagentur EPA, Lee Zeldin, wollte das laut den Angaben bei einem Energieministertreffen der G-20-Staaten in Houston im US-Bundesstaat Texas verkünden.
Abkehr von Zielen der Biden-Regierung
Die Vorgängerregierung unter dem Demokraten Joe Biden hatte es Stromkonzernen 2024 auferlegt, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) durch Kohlekraftwerke und neue Gasanlagen schrittweise um bis zu 90 Prozent zu senken.
