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US-News

Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
US-Präsident Donald Trump hat sich nach eigenen Angaben mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf umfangreiche Diesellieferungen geeinigt. Er habe ein „äußerst erfolgreiches Gespräch“ mit Putin geführt, sagte Trump gestern. Dabei sei vereinbart worden, dass Russland umgehend mehr als 300.000 Tonnen Diesel für den US- und den Weltmarkt bereitstelle.

Im November sollen weitere 500.000 Tonnen folgen und unmittelbar danach eine weitere Million Tonnen. Abhängig vom Zustand der russischen Raffinerien werde Russland anschließend in kurzer Zeit nochmals drei Millionen Tonnen Diesel liefern.

Temporäre Erlaubnis
Wegen der bestehenden Sanktionen gegen Russland stellte das US-Finanzministerium dafür eine temporäre Erlaubnis aus. Dadurch seien der Verkauf, die Lieferung, das Entladen und der Import von Diesel aus Russland bis zum 7. April 2027 genehmigt.

 
Der republikanische Senator Thom Tillis:
„Hasan sollte die Todesstrafe bekommen, aber seine Hinrichtung öffentlich zu machen und zu streamen? Das ist mehr als widerlich. Öffentliche Hinrichtungen sind das, was unterdrückerische Diktaturen wie Iran und Afghanistan tun. So etwas sollte in Amerika nicht passieren.“


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Trump: „Wir könnten Chicago in Ordnung bringen - das Militär einsetzen.“

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Mehr muss man über das weltgrößte A....loch nicht wissen. Ein Möchtegerngenozidler, da kann sich Vucic noch eine Scheibe abschneiden
 
Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses
Die frühere Fernsehkommentatorin Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses. „Ich bin zuversichtlich, dass Katie als neue Pressesprecherin des Weißen Hauses starke Ergebnisse für unser Land erzielen wird“, teilte US-Präsident Donald Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social mit. Zacharia tritt damit die Nachfolge von Karoline Leavitt an, die ihr Amt Ende August aufgegeben hatte.

Zacharia gilt als überzeugte Unterstützerin von Trump. Seinen Angaben nach hatte die konservative Juristin ihm bereits im Wahlkampf geholfen und ihn in wichtigen Swing States unterstützt, also in Bundesstaaten, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders umkämpft sind.


Tja, trotz der augenscheinlichen großen Scheiße die das weltgrößte A....loch baut, seinen treuen Anhängern ist es wurscht. Die dürften allesamt an einer unheilbaren Synapsenkrankheit leiden
 
Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses
Die frühere Fernsehkommentatorin Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses. „Ich bin zuversichtlich, dass Katie als neue Pressesprecherin des Weißen Hauses starke Ergebnisse für unser Land erzielen wird“, teilte US-Präsident Donald Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social mit. Zacharia tritt damit die Nachfolge von Karoline Leavitt an, die ihr Amt Ende August aufgegeben hatte.

Zacharia gilt als überzeugte Unterstützerin von Trump. Seinen Angaben nach hatte die konservative Juristin ihm bereits im Wahlkampf geholfen und ihn in wichtigen Swing States unterstützt, also in Bundesstaaten, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders umkämpft sind.


Tja, trotz der augenscheinlichen großen Scheiße die das weltgrößte A....loch baut, seinen treuen Anhängern ist es wurscht. Die dürften allesamt an einer unheilbaren Synapsenkrankheit leiden

Gerade Bilder der Dame angesehen und mir dabei gedacht: Über die rutscht er bestimmt auch drüber.
 
Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
US-Präsident Donald Trump hat sich nach eigenen Angaben mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf umfangreiche Diesellieferungen geeinigt. Er habe ein „äußerst erfolgreiches Gespräch“ mit Putin geführt, sagte Trump gestern. Dabei sei vereinbart worden, dass Russland umgehend mehr als 300.000 Tonnen Diesel für den US- und den Weltmarkt bereitstelle.

Im November sollen weitere 500.000 Tonnen folgen und unmittelbar danach eine weitere Million Tonnen. Abhängig vom Zustand der russischen Raffinerien werde Russland anschließend in kurzer Zeit nochmals drei Millionen Tonnen Diesel liefern.

Temporäre Erlaubnis
Wegen der bestehenden Sanktionen gegen Russland stellte das US-Finanzministerium dafür eine temporäre Erlaubnis aus. Dadurch seien der Verkauf, die Lieferung, das Entladen und der Import von Diesel aus Russland bis zum 7. April 2027 genehmigt.


Konsequenterweise müssten sie sich jetzt selbst sanktionieren.
 
Kritik an Amerika kann jetzt das Visum kosten: Rubios geheime Weisung nimmt Reisende und Journalisten ins Visier
Ein Europäer, der mit den falschen Ansichten über Kapitalismus, Polizei oder amerikanische Außenpolitik in die Vereinigten Staaten fliegt, kann künftig an der Grenze zurückgewiesen werden oder sein gültiges Visum verlieren. Eine Straftat braucht es dafür nicht. So steht es in einer vertraulichen Weisung des amerikanischen Außenministeriums, gezeichnet von Minister Marco Rubio, die uns zugespielt wurde und vorliegt. Sie weist die Botschaften und Konsulate in aller Welt an, bestimmte Linke von der Einreise fernzuhalten.

Einen Tag nachdem Rubio das Papier gezeichnet hatte, stand er in Griechenland, die Akropolis im Rücken, und feierte „die freie Debatte, den Wettstreit von Geist mit Geist“. Er lobte Sokrates, den Athen wegen „Gottlosigkeit“ und „Verführung der Jugend“ hinrichtete. Im selben Auftritt warf er den Schulen vor, sie hätten „den Kindern beigebracht, sich der Länder zu schämen, die sie einmal erben“. Den toten Denker ehrt er, den lebenden sperrt er aus.

Der Erlass setzt eine Anordnung Donald Trumps um, die Direktive NSPM-7. Sie führe, heißt es, „Anti-Amerikanismus, Antikapitalismus und Antichristentum“ als angebliche Vorzeichen politischer Gewalt. Auch Haltungen zu Einwanderung und Rasse zähle sie dazu, ebenso Ansichten über Geschlecht und überlieferte Moral. Rubio bringt diese Prüfung der Gesinnung nun ins Visumverfahren. Die Grenze wird zum Sieb für Meinungen.

 
Live-Hinrichtung in USA: Trump reagiert auf Kritik
Die Entscheidung ist laut dem US-Präsidenten noch nicht gefallen. Die UNO spricht von Folter.
Nach scharfer Kritik an der geplanten Liveübertragung einer Hinrichtung in den USA hat Präsident Donald Trump die Ankündigung relativiert. Eine Entscheidung über die Liveübertragung der Exekution des verurteilten Attentäters Nidal Hasan sei noch nicht getroffen worden, sagte Trump am Freitag im Weißen Haus in Washington auf Nachfrage.

„Sie machen einen Entschluss dazu, aber er wird getötet“, sagte Trump. „Es ist mir wirklich egal, wie er geht, solange er geht.“

Zuvor hatte US-Vizepräsident JD Vance Zweifel an der von Verteidigungsminister Pete Hegseth angekündigten Live-Übertragung der Hinrichtung geäußert. Er wisse nicht, ob es tatsächlich dazu kommen werde, sagte er vor Journalisten in Lima im US-Bundesstaat Ohio. Man müsse abwarten, was im Dezember geschehe. Zugleich sagte der gläubige Katholik: „Wenn es per Livestream übertragen wird, werde ich es mir nicht ansehen.“

 
Hurrikan „Isaias“ in Florida auf Land getroffen
Der Hurrikan „Isaias“ ist im Nordwesten des US-Bundesstaates Florida auf Land getroffen und hat heftige Regenfälle und Stromausfälle mit sich gebracht.

Der Wirbelsturm sei gestern (Ortszeit) nahe der Küstenstadt Destin auf Land getroffen, erklärte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC). Es handele sich um einen „lebensbedrohlichen Sturm“, der auch weiter im Landesinnern Sturzfluten verursachen könne. Für mehrere Küstenorte galten Evaukierungsanordnungen.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometer pro Stunde erreichte „Isaias“ laut NHC die zweite Stufe der fünfstufigen Saffir-Simpson-Hurrikan-Skala. Außer Florida riefen auch Alabama und mehrere andere US-Bundesstaaten am Golf von Mexiko den Notstand aus.

Über 500.000 Haushalte ohne Strom
In Pensacola rund 80 Kilometer westlich von Destin deckte der heftige Wind Dächer ab und riss Äste von Bäumen ab, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP von dort berichtete. Der Strom fiel aus.


Vermutlich hätte der Hurrikan bei Mar a Lago auf Land treffen sollen....
 
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