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US-News

Vermutlich hätte der Hurrikan bei Mar a Lago auf Land treffen sollen....

Dümmer geht immer. Unglaublich
Trump: „Wir beobachten den Hurrikan sehr genau. Wir glauben, dass wir ihn unter Kontrolle haben. Wir beobachten sehr genau - Alabama.“
Reporter: „Was ist Ihre Botschaft an die Menschen, die auf der Zugbahn des Hurrikans liegen?“
Trump: ......................
Ansonsten folgen die nächsten Artikel später am Abend. Wir sind seit über 70 Stunden auf, wie ihr ja fast auf FB verfolgen könnt ,und jetzt müssen wir weiter, also nix schlafen, sondern ICE.
Gute Recherchen, unabhängiger Journalismus und Hilfe dort, wo Menschenrechte unter Druck geraten, brauchen Unterstützung, besonders in diesen Zeiten. Für mehr Infos einfach den Supportlink oben bei meinem Namen anklicken und uns allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dankeschön

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Vance wühlt 7 Jahre alten Polizeibericht hervor und nennt es Humor

JD Vance wollte in Ohio offenbar lustig sein und landete bei einer Anspielung auf Alkoholprobleme seiner politischen Gegnerin. Bei einer Kundgebung am 9. Oktober in Lima warb der Vizepräsident für den republikanischen Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy und nannte dessen demokratische Gegnerin Amy Acton zunächst eine „Verrückte“. Viel wisse er über sie nicht, außer dass sie während der Pandemie kleine Kinder habe maskieren und aus der Schule halten wollen. Acton leitete von 2019 bis 2020 das Gesundheitsministerium von Ohio. Dann kam der Satz, den Vance wohl für einen Treffer hielt: Er habe Amy versprochen, sie später in einer Bar zu treffen, sie stehe ja offenbar auf so etwas. Er werde sie dort etwas besser kennenlernen. Das Publikum wusste, worauf er anspielte.

Seit Wochen kramen Republikaner in Ohio einen Polizeibericht aus dem Jahr 2019 hervor. Damals rief Actons Tochter den Notruf und berichtete, ihre Mutter trinke, werfe Gegenstände und streite mit ihrem Stiefvater. Acton nahm zu dieser Zeit Medikamente. Die Polizei kam, schrieb einen Bericht, danach geschah nichts. Keine Anklage, kein Verfahren, keine sieben Jahre später entdeckte Straftat. Trotzdem verwendet die Partei den Vorfall heute in Anzeigen und nennt Acton „instabil“ und gewalttätig. Aus einem häuslichen Streit von 2019 wird im Wahljahr 2026 politisches Material. Vance setzte noch einen drauf und machte daraus seinen Barwitz.

Acton weist zurück, jemals ein Alkohol- oder Drogenproblem gehabt zu haben. Genau deshalb ist Vances Satz mehr als ein schlechter Scherz. Ein Vizepräsident nimmt einen alten Polizeibericht, über den rechtlich nichts weiter folgte, und benutzt ihn vor Publikum, um einer Kandidatin ein Suchtproblem anzuhängen, das sie bestreitet. Ramaswamy, Hedgefonds-Milliardär und Gründer eines gescheiterten Pharmaunternehmens, liegt mit Acton in einem engen Rennen um das Gouverneursamt. Offenbar reicht das, um 7 Jahre zurückzugehen und in einer privaten Familienkrise nach Munition zu suchen. Vance wollte witzig sein. Heraus kam ein Satz, bei dem vor allem eines hängen bleibt: Wenn die Politik nichts Besseres findet, wird selbst der Notruf einer Tochter zum Wahlkampfmaterial.

 
Dokumentation Teil 2: 80 Minuten Groll in Syracuse: Trump verspricht Stromrechnungen, die mit jedem Satz billiger werden
Am Freitagabend trat Donald Trump in Syracuse im Bundesstaat New York vor rund 2.500 Anhänger, die das Kongresszentrum Oncenter füllten. Mehr als eine Stunde und 20 Minuten redete er, und das meiste davon war Abrechnung. Er beschimpfte die Demokraten des Staates und zeichnete ein düsteres Bild jenes New York, das er selbst längst gegen Florida eingetauscht hat. Eine Ansprache über das, was er vorhat, wurde es nicht. Es wurde eine Liste dessen, was ihn ärgert.

„Radikale Dumokraten haben New York zu einer nationalen Blamage gemacht: hohe Kosten, hohe Kriminalität, massive Korruption und kommunistische Politiker, die Arbeitsplätze, Unternehmen und Wohlstand aus dem Bundesstaat New York vertreiben. Unter der Herrschaft der Dumokraten hat New York: die höchsten Steuern im ganzen Land. Das schlechteste Geschäftsklima im ganzen Land. Die höchste Obdachlosigkeit im ganzen Land. Und MEHR Menschen verlassen New York als jeden anderen Bundesstaat Amerikas.“

Faktencheck:
Trump hämmert acht Vorwürfe raus. Bei zwei hat er Substanz, beim Rest wird aus Wahlkampfrethorik eine angebliche Statistik. New York ist steuerlich teuer und liegt 2026 im Steuerwettbewerbsindex tatsächlich auf Platz 50. Auch Korruption ist kein erfundenes Thema: 2024 flog bei der New Yorker Wohnungsbehörde NYCHA ein Bestechungskomplex mit 70 Beschäftigten auf, unter dem damaligen demokratischen Bürgermeister Eric Adams. Bei Korruptionsvorfällen liegen die Republikaner jedoch weit vor den Demokraten. Bei der Kriminalität passt Trumps Bild nicht zu den jüngsten New Yorker Zahlen, die bei Morden und Schießereien deutlich gefallen sind. „Kommunistische Politiker“? Auch das ist erfunden. Mamdani nennt sich demokratischer Sozialist. Trump macht daraus Kommunismus, weil sich das auf einer Bühne härter verkauft. Und „mehr Menschen verlassen New York als jeden anderen Staat“ ist ebenfalls falsch. Trump nimmt hohe Steuern und einen älteren Korruptionsfall und hängt daran eine ganze Kette von Behauptungen, die keiner Überprüfung standhalten.

 
Neun Tote nach Schüssen in Pennsylvania
Bei einer Gewalttat im US-Bundesstaat Pennsylvania sind nach Angaben des Gouverneurs Josh Shapiro neun Menschen getötet worden. Er habe mit der Bürgermeisterin der Stadt Erie, Daria Devlin, gesprochen und ihr nach dem tragischen Schusswaffenvorfall die volle Unterstützung zugesichert, teilte Shapiro heute auf der Plattform X mit. Die Stadt Erie hat etwas mehr als 90.000 Einwohner und liegt am gleichnamigen See an der Grenze zu Kanada.

Nach offiziellen Angaben ist auch der Angreifer tot. Wie der Sender CBS News berichtete, geht die Polizei davon aus, dass er durch eine mutmaßlich selbst zugefügte Schusswunde gestorben ist.

Hintergründe unklar
Zu den Hintergründen der Tat sowie dem Tathergang machte die Polizei zunächst keine Angaben. „Es gibt keine Worte, die das Ausmaß des Verlusts an Menschenleben hier angemessen beschreiben könnten“, zitierte der Sender den Polizeichef von Erie, Rick Lorah.

 
Neun Tote nach Gewalttat in Erie: Stadt unter Schock
Neun Menschen, darunter der mutmaßliche Schütze, sind bei einer Gewalttat in Erie im US-Bundesstaat Pennsylvania ums Leben gekommen. Polizeichef Rick Lorah gibt an, in 28 Berufsjahren noch nie etwas Vergleichbares erlebt zu haben. Er bezweifle, dass Erie jemals einen solchen Verlust an Menschenleben und ein derartiges Ausmaß an Verwüstung gesehen habe. Gouverneur Josh Shapiro sagte Bürgermeisterin Daria Devlin die volle Unterstützung seiner Regierung zu.

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Trumps neue Sprecherin behauptete, die Abtreibungspille stamme aus den Gaskammern der Nazis
Das Weiße Haus hat eine neue Stimme. Katie Zacharia, 42, bisher Kommunikationsberaterin im Umfeld der Trump-Bewegung, wird künftig die Regierung vor der Presse vertreten. Zu den Thesen, die sie öffentlich verbreitete, gehörte, die Abtreibungspille komme geradewegs aus Hitlers Vernichtungslagern. Die Frau, die dem Land nun erklären soll, was die Regierung treibt, hat eine erfundene Geschichte über den Holocaust verbreitet.

Im vergangenen Herbst knüpfte sie das Präparat Mifepriston im Netz an den Hersteller von Zyklon B, dem Giftgas aus den Lagern des Zweiten Weltkriegs. Die Kette, die sie zog, führte über die Firma Degesch, an der der Chemieverbund I.G. Farben 42,5 Prozent hielt und 5 von 11 Aufsichtsratssitzen besetzte. I.G. Farben, von ihr der „Chemiker des Teufels“ genannt, habe das Gas für die Gaskammern hergestellt, mehr als 35.000 Zwangsarbeiter geschunden, viele aus Auschwitz, und sich zur besseren Ausbeutung ein eigenes Lager gebaut. Woher dieser Einfall stammt, lässt sich nicht nachvollziehen. Vorgetragen hat sie ihn als gefragte Gästin im Fernsehen, lange bevor das Weiße Haus nach ihr rief.


Wie beinahe jedes Mitglied der größtes A....loch der Welt-Administration, auch ihr ins Hirn geschießen und nicht runtergelassen
 
Demokraten greifen Trumps Hochburgen an: Der Kampf um den Kongress erreicht tief republikanisches Gebiet
Die Demokraten weiten ihren Wahlkampf vor den Zwischenwahlen am 3. November gezielt auf Wahlkreise aus, die Donald Trump 2024 mit deutlichen Mehrheiten gewann. Insgesamt stehen inzwischen 66 republikanisch gehaltene Sitze auf ihrer Zielliste, darunter 14 neu aufgenommene Bezirke. Die Strategie soll Republikaner zwingen, Geld und Personal auch dort einzusetzen, wo sie sich bislang sicher fühlten. Besonders auffällig ist Tennessee: Dort kandidiert der 31-jährige Demokrat Justin Pearson in einem Wahlkreis, den Republikaner durch eine Neuziehung der Grenzen zu ihren Gunsten verändert haben und in dem Trump mit mehr als 21 Prozentpunkten Vorsprung gewann. Pearson berichtet dennoch von wachsender Unterstützung, auch unter unabhängigen und republikanischen Wählern, die unter hohen Lebenshaltungskosten leiden. In Nevada investierte eine republikanische Organisation bereits fast 750.000 Dollar in Wahlwerbung für einen Kandidaten in einem neu anvisierten Bezirk. Republikaner verspotten die Strategie als kostspielige Selbstüberschätzung, während Wahlforscher bezweifeln, dass die Demokraten genügend Geld für so viele zusätzliche Wahlkämpfe aufbringen können. Für die Mehrheit im Repräsentantenhaus benötigen die Demokraten einen Nettogewinn von 4 Sitzen, doch von insgesamt 435 Wahlkreisen gelten nur rund 50 als tatsächlich umkämpft.
 
Pressefreiheit wie in der Türkei. Ekelhaft
US-Justizministerium ermittelt gegen TV-Sender
Das US-Justizministerium ermittelt einem Medienbericht zufolge gegen mehrere große US-Fernsehsender wegen des Verdachts auf illegale Absprachen bei der Berichterstattung über Präsident Donald Trump.

Dies berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf sechs Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind. Bei den Sendern handele es sich um ABC, CBS, CNN, NBC und Fox News.

„Gemeinschaftliche Boykotte unter Wettbewerbern können gegen das Kartellrecht verstoßen“, zitierte die Zeitung einen Sprecher des Justizministeriums. „Die Kartellabteilung untersucht lediglich, ob diese Nachrichtenunternehmen gegen die Kartellgesetze verstoßen haben.“ Weder das Ministerium noch die Sender reagierten zunächst auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters um eine Stellungnahme.

Trump schloss mehrere Sender aus Weißem Haus aus
Hintergrund ist dem Bericht zufolge, dass die TV-Sender ihre gemeinsame Berichterstattung über Trump kurzzeitig eingestellt hatten. Dies geschah, nachdem der Präsident die Sender CNN und Politico sowie MSNBC aus dem Weißen Haus ausgeschlossen hatte. Später nahmen sie die Berichterstattung wieder auf.

 
Journalisten halten zusammen, und Trumps Justiz macht daraus ein Verbrechen
Die Trump-Regierung lässt jetzt gegen fünf der größten amerikanischen Fernsehsender ermitteln, weil sie sich geweigert hatten, den Ausschluss ihrer journalistischen Kollegen widerspruchslos hinzunehmen. Fox News, CNN, ABC, CBS und NBC stehen im Visier des Justizministeriums. Ihr gemeinsamer Protest gegen die Verbannung von CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus wird nun auf einen möglichen Verstoß gegen das Kartellrecht untersucht. Die politische Tragweite ist erheblich. Eine Regierung, die selbst die Presse vom Zugang zum Präsidenten ausschließt, setzt anschließend die staatliche Ermittlungsmaschinerie gegen jene in Gang, die sich dagegen wehren. Selbst Fox News, gewöhnlich ein verlässlicher Verbündeter Trumps, gerät damit ins Visier. Journalistische Solidarität wird zum Gegenstand einer bundesstaatlichen Untersuchung, während die Regierung bereits einzelne Reporter mit Vorladungen und Durchsuchungen überzogen und ihre Arbeitsgeräte beschlagnahmt hat. Nach weiteren Informationen, sollen die Maßnahmen auf andere kritische Journalisten und Redaktionen ausgeweitet werden. Damit steht weit mehr auf dem Spiel als die Frage, welche Kamerateams Donald Trump begleiten dürfen. Es geht darum, ob eine Regierung ihre Macht einsetzen kann, um die Presse für ihren Widerstand gegen staatliche Eingriffe selbst unter Druck zu setzen. Der erste Verfassungszusatz garantiert die Pressefreiheit. Das Justizministerium untersucht inzwischen diejenigen, die sie gemeinsam verteidigen.

 
Alibaba verklagt das Pentagon: Chinas Technologieriese wehrt sich gegen den Vorwurf militärischer Verbindungen
Das amerikanische Verteidigungsministerium führt Alibaba seit Juni auf einer Liste chinesischer Unternehmen, denen Verbindungen zum Militär vorgeworfen werden. Neben dem Handels- und Technologiekonzern stehen dort auch Baidu und Tencent. Für Alibaba bedeutet die Einstufung den Ausschluss von Liefergeschäften mit dem Pentagon und das Risiko weiterer Sanktionen. Nun zieht das Unternehmen vor Gericht. Die Vorwürfe entbehrten jeder rechtlichen und tatsächlichen Grundlage, heißt es in der Klage. Alibaba bestreitet jede militärische Zugehörigkeit und wirft Washington vor, dem Unternehmen ohne ausreichende Gelegenheit zur Stellungnahme wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die amerikanische Regierung sieht das anders. Sie betrachtet den Konzern als Teil jener chinesischen Strategie, zivile Technologien auch für militärische Zwecke nutzbar zu machen.

Die Begründung des Pentagons reicht weit in die chinesische Wirtschaft hinein. Alibaba entwickelte gemeinsam mit dem staatlichen Rüstungskonzern Norinco ein Unternehmen für hochpräzise Satellitennavigation, dessen Technik unter anderem bei Drohnen eingesetzt werden kann. Zwar gab Alibaba seinen Anteil von 50 Prozent bereits 2018 ab, doch nach amerikanischer Darstellung bestehen weiterhin personelle und wirtschaftliche Verbindungen. Hinzu kommen gemeinsame Rechenzentren mit China Mobile, Investitionen in Satellitentechnik und eine neue Zusammenarbeit mit einem staatlichen Atomenergieunternehmen zur Stromversorgung künftiger Rechenzentren. Das Pentagon verweist außerdem auf staatliche Beteiligungen an Alibaba-Tochtergesellschaften und die Mitarbeit des Konzerns in chinesischen Gremien für künstliche Intelligenz. Alibaba hält dagegen, dass wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Staatsunternehmen noch lange keine Zugehörigkeit zum Militär beweist.

Besonders heikel ist die Frage der staatlichen Kontrolle über Informationen. Chinesische Gesetze verpflichten Internetunternehmen, unerwünschte Inhalte zu löschen und staatlichen Behörden bestimmte Informationen bereitzustellen. Alibaba entwickelt darüber hinaus eigene Technik, die Texte, Bilder und Videos automatisch überprüft und unerwünschte Inhalte herausfiltert. Diese Programme werden auch anderen Unternehmen angeboten. Washington führt solche Tätigkeiten als Belege für die enge Zusammenarbeit mit dem chinesischen Staat an. Alibaba entgegnet, dass die Einhaltung chinesischer Gesetze für jedes dort tätige Unternehmen verpflichtend sei, auch für amerikanische Konzerne. Tatsächlich reicht der Einfluss Pekings tief in die Wirtschaft. Selbst Alibaba-Gründer Jack Ma bekam ihn zu spüren, nachdem er 2020 Chinas Bankensystem kritisiert hatte. Der geplante Börsengang seiner Finanzsparte wurde gestoppt, später musste Alibaba wegen wettbewerbswidriger Praktiken 2,75 Milliarden Dollar Strafe zahlen.

Der Rechtsstreit berührt damit eine Frage, die Peking seit Jahren geschickt offenhält. Wie unabhängig kann ein Privatunternehmen sein, wenn der Staat über seine Geschäftsmöglichkeiten entscheidet, politische Vorgaben durchsetzt und strategische Technologien für sich beansprucht? Alibaba verweist auf seinen unabhängigen Vorstand und darauf, dass seine Geschäfte vor allem Handel, Logistik und Rechenleistungen für zivile Kunden umfassen. Das Pentagon hält die Verbindungen zu staatlichen Einrichtungen für ausreichend, um den Konzern als militärisch verbunden einzustufen. Baidu und Tencent haben ihre Aufnahme auf die amerikanische Liste bislang nicht gerichtlich angefochten. Alibaba verlangt nun von einem amerikanischen Gericht eine Antwort auf die Frage, wo gewöhnliche Geschäftstätigkeit unter chinesischen Verhältnissen endet und die Zusammenarbeit mit dem Militär beginnt. Gerade diese Grenze ist in China politisch gewollt schwer zu erkennen.
 
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