Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Trumpltiers verschrumpelte, stinkende Eier sind fast gratis zu bekommen :mrgreen:
Das ist derzeit bei Eiern der Fall. Vor einem Jahr kostete ein Karton mit zwölf Eiern in den USA etwa 3 Dollar. Heute sind es fast 5 Dollar – und oft noch mehr.

30 Dollar für ein Sixpack :lol:

 
Das ist derzeit bei Eiern der Fall. Vor einem Jahr kostete ein Karton mit zwölf Eiern in den USA etwa 3 Dollar. Heute sind es fast 5 Dollar – und oft noch mehr.

30 Dollar für ein Sixpack :lol:

Nur hat das Trumpltier versprochen, sobald er Präsident ist, werden die Eierpreise fallen :mrgreen:
 
USA entziehen Nobelpreisträger Oscar Arias offenbar Visum
Die US-Regierung hat dem Friedensnobelpreisträger von 1987, Oscar Arias aus Costa Rica, nach seinen Angaben das Visum entzogen. Die US-Behörden hätten ihm die Entscheidung ohne Angabe von Gründen per E-Mail mitgeteilt, sagte der 84 Jahre alte Ex-Präsident des mittelamerikanischen Landes. Er hatte US-Präsident Donald Trump im Februar mit einem „römischen Kaiser“ verglichen.

Die Entscheidung, ihm das Visum zu entziehen, habe ihn überrascht, sagte Arias: „Ich weiß nicht, ob das eine Vergeltung dafür ist, dass ich meine Meinung sage“. Die USA unter Trump wiesen Merkmale einer Autokratie auf.

Arias war zweimal Präsident von Costa Rica, von 1986 bis 1990 und von 2006 bis 2010. Den Nobelpreis erhielt er für seine Bemühungen um einen dauerhaften Frieden in Mittelamerika.

 
VDA-Präsidentin Müller: „US-Wirtschaft auf Diversifikation angewiesen“ (Videobericht im Link)
Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der deutschen Autoindustrie, zweifelt daran, dass Donald Trumps Zollpolitik Erfolg haben wird. Auch die US-Wirtschaft sei auf Diversifikation angewiesen – „America alone ist kein erfolgreicher Weg“.


Autolobbyistin in der "ZiB 2": "Um deutsche Autoindustrie muss man sich keine Sorgen machen"
Hildegard Müller vom Verband der deutschen Automobilindustrie war bei Armin Wolf schnell in ihrem Element und schickte Botschaften an die deutsche Bundesregierung, EU und Donald Trump

Für viele ist der von Donald Trump angekündigte "Liberation Day" kein guter Tag, besonders schlecht ist er für die deutsche Automobilindustrie. 25 Prozent will der US-Präsident auf Autos aus der EU und aus Asien aufschlagen. 450.000 deutsche Autos werden jährlich um etwa 20 Milliarden Euro exportiert. Mehr als 750.000 Menschen arbeiten in Deutschland in diesem Wirtschaftssektor, auch Österreich als wichtiger Zulieferer wird das spüren. Gut 80.000 Menschen arbeiten in dieser Branche.

 
„Da kippt etwas“ – Frühere Bürgerrechtlerin vergleicht Vorgänge in den USA mit der DDR
Die „Buckelei“ amerikanischer Eliten vor der Trump-Regierung erinnert Marianne Birthler an Verhaltensweisen während der DDR-Zeit. Die frühere Bürgerrechtlerin spricht von einer „moralischen Verzwergung“.

Die frühere Bürgerrechtlerin und ehemalige Leiterin der Stasi-Unterlagenbehörde Marianne Birthler warnt vor einem Abgleiten der USA in eine Diktatur. „Die Vereinigten Staaten sind formal immer noch eine Demokratie. Aber es gibt schon eine ganze Reihe von Punkten, wo man sagen kann: Da kippt etwas“, sagt Birthler in einem Interview mit der „Zeit“.

Auf die Frage, ob es sich bei den Maßnahmen der Regierung Trump um so etwas wie eine Revolution von oben handele, sagt Birthler: „Man könnte auch Putsch sagen, nicht wahr? Meistens nimmt ein Staatsstreich einen etwas anderen Verlauf, aber es gibt viele Analogien.“

Sie fühle sich bei Nachrichten aus den USA an die DDR erinnert, so die frühere Bürgerrechtlerin. „Wenn ich diese Buckelei sehe vor Trump oder diesen vorauseilenden Gehorsam bei manchen Journalisten oder auch Politikern, erinnert mich das an Verhaltensweisen von damals.“ Die Ankündigung von Meta-Chef Mark Zuckerberg etwa, künftig auf einen Faktencheck in seinen Plattformen zu verzichten, sei dessen „Eintrittskarte in die Welt der neuen Macht“ gewesen. „Diese Anbiederung, dieses Wegducken“ erinnere sie an die DDR.

 
Um Verkauf in den USA anzukurbeln: Ferrero packt in jedes 7. Überraschungsei ein richtiges Ei

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


New Jersey (dpo) - Immer wieder sorgt der Kinder-Überraschungsei-Produzent Ferrero mit Aktionen für Aufmerksamkeit. Der neueste Coup dürfte dem Unternehmen nun aller Voraussicht nach Rekordeinnahmen bescheren: In den USA soll künftig in jedem siebten Ü-Ei ein echtes Hühnerei stecken.

"Unsere Marktforschungen haben ergeben, dass sich Amerikaner zur Zeit nicht mit kleinen Sammelfiguren zum Überraschungsei-Kauf überreden lassen", erklärt eine Sprecherin von Ferrero USA. "Womit wir ihnen dagegen wirklich ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, ist ein richtiges Ei."

Seit in jedem siebten Ei ein Ei steckt, gehen die Verkaufszahlen steil nach oben. Die Käufer sind nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene aller Altersklassen.

"Es gibt sogar richtige Profis", berichtet ein Supermarktinhaber aus Fort Bernsworth in Illinois. "Die heben jedes einzelne Überraschungsei hoch und schütteln es vorsichtig. Die können am Geräusch erkennen, ob da nur Plunder drin ist oder ein heißbegehrtes Ei."

Schon jetzt dürfte die Aktion die erfolgreichste von Ferrero seit 2007 sein. Damals steckte das Unternehmen in den USA in jedes siebte Ei einen Pistolen-Bausatz.

 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Der hat sie wirklich nicht mehr alle :mrgreen:
US-Zölle von 20 Prozent gegen EU
US-Präsident Donald Trump setzt seine aggressive Handelspolitik fort und bringt ein neues weitreichendes Zollpaket auf den Weg. In einer Rede kündigte er am Mittwoch Zölle von 20 Prozent für die EU und 34 Prozent für China an. Betroffene Staaten und auch die EU hatten Gegenzölle in Aussicht gestellt – ein Handelskrieg mit den USA scheint nun unausweichlich.

„Sie zocken uns ab. Es ist so traurig, das zu sehen. Es ist so erbärmlich“, sagte Trump mit Blick auf die Europäer. Die Höhe der Zölle ging aus einer Tabelle hervor, die er bei der Ankündigung der Maßnahmen im Rosengarten des Weißen Hauses hochhielt. Als Mindestzoll nannte Trump zehn Prozent auf Importe aus allen Ländern in die USA. Auf Waren aus einigen der größten Handelspartner des Landes würden höhere Zölle verhängt, erläuterte Trump.

Er werde ein Dekret für reziproke Zölle „für die ganze Welt“ unterzeichnen. Das bedeutet im Prinzip, dass die USA ihre Zölle überall dort im Verhältnis entsprechend anheben, wo sie derzeit weniger verlangen als ihre Handelspartner. Einem hochrangigen US-Regierungsvertreter zufolge wird der Basiszoll von zehn Prozent am 5. April um 00.01 Uhr (US-Ostküstenzeit; 6.01 Uhr MESZ) in Kraft treten. Das Datum für die reziproken Zölle sei der 9. April.

 
Er hat keine Ahnung
Er weiß noch immer nicht, wie Zölle funktionieren

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Zurück
Oben