
Elon Musk bot zwei Wählern in Wisconsin je 1 Million US-Dollar für ihre Stimmabgabe bei der Supreme Court-Wahl an.
Wahr, aber mit geänderten Bedingungen. Musk machte das Angebot, löschte es später und änderte die Konditionen – mutmaßlich, um einem Gesetzesverstoß zu entgehen. Dennoch bleibt die Aktion hochgradig problematisch.
Kurze Faktenübersicht:
Ursprüngliches Angebot: Zwei Wählern sollten für ihre Stimmabgabe je 1 Mio. USD erhalten.
Gesetzesverstoß: Wisconsin verbietet jegliche Gegenleistung für die Stimmabgabe.
Reaktion der Justiz: Klage durch den Attorney General – später Rücknahme nach Regeländerung.
Taktik bekannt: Musk setzte diese Methode schon 2024 in anderen Swing States ein.
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Wahr, aber mit geänderten Bedingungen. Musk machte das Angebot, löschte es später und änderte die Konditionen – mutmaßlich, um einem Gesetzesverstoß zu entgehen. Dennoch bleibt die Aktion hochgradig problematisch.
Kurze Faktenübersicht:
Ursprüngliches Angebot: Zwei Wählern sollten für ihre Stimmabgabe je 1 Mio. USD erhalten.
Gesetzesverstoß: Wisconsin verbietet jegliche Gegenleistung für die Stimmabgabe.
Reaktion der Justiz: Klage durch den Attorney General – später Rücknahme nach Regeländerung.
Taktik bekannt: Musk setzte diese Methode schon 2024 in anderen Swing States ein.

Musk bietet Geld für Stimmen – Wahlbeeinflussung in Wisconsin?
Ein Millionengeschenk für Stimmen? Elon Musk sorgt erneut für Aufsehen: Angeblich wollte er zwei Wähler der Wisconsin Supreme Court-Wahl mit je einer Million Dollar belohnen – eine Aktion, die juristische Konsequenzen hatte.
