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US-News

Geh bitte, Trumpltier hat höchstens seine stinkenden, verschrumpelten Eier verloren. Der Massenmörder Putin zieht ihm am Nasenring durch die Arena. Einfach der unfähigste Präsident den die USA je hatte
USA verlieren offenbar die Geduld mit Putin
Donald Trump ist bisher ohne Erfolg bei seinen Bemühungen für eine Waffenruhe im Ukrainekrieg. Sein Außenminister hat jetzt betont, dass Washington sich nicht lange von Russland hinhalten lassen will.
Bei ihren Bemühungen um eine Waffenruhe in der Ukraine verlieren die USA nach Angaben aus Nato-Kreisen die Geduld mit Russland. Außenminister Marco Rubio machte bei einem Bündnistreffen in Brüssel deutlich, dass Präsident Donald Trump die aktuelle Hinhaltetaktik von Russlands Präsident Wladimir Putin vermutlich nicht mehr lange akzeptieren werde. Es gehe dabei eher um »Wochen als um Monate«, berichtete die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Teilnehmer des Treffens.

Binnen Wochen würden die USA Klarheit darüber bekommen, ob Putin ernsthaft an den Ukraine-Verhandlungen interessiert sei, sagte Rubio vor seiner Abreise aus Brüssel. »Wir werden schon bald wissen, in wenigen Wochen, nicht in Monaten, ob es Russland mit dem Frieden Ernst meint oder nicht. Ich hoffe, dass sie es tun. Es wäre gut für die Welt.« US-Präsident Donald Trump werde nicht in die Falle einer Reihe endloser Verhandlungen tappen. Wenn Moskau Frieden wolle, wäre das großartig. Wenn nicht, müssten die USA neu bewerten, »wo wir stehen und wie wir vorgehen.«

 
Obama: Stellt euch vor, ich hätte so etwas getan. Stellt euch vor, ich hätte Fox News die Akkreditierung für das Pressekorps des Weißen Hauses entzogen. Stellt euch vor, ich hätte zu Anwaltskanzleien gesagt, die Parteien vertreten, die mit den politischen Entscheidungen meiner Regierung unzufrieden sind: Ihr dürft keine Regierungsgebäude mehr betreten. Wir werden euch wirtschaftlich bestrafen, weil ihr gegen den Affordable Care Act oder das Atomabkommen mit dem Iran seid.
Wir würden Studierende ausfindig machen, die gegen meine Politik protestieren.

Es ist unvorstellbar, dass dieselben Kreise, die jetzt schweigen, ein solches Verhalten von mir oder von vielen meiner Vorgänger toleriert hätten.

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Ich musste beim Video nach dem ersten Satz lachen. Die Vorstellung, er hätte damals nach der Wahl ähnlich gehandelt wie Trump, Strafzölle gegen die Welt verhängt, Grönland gefordert etc. :lol:
 

Hach, wie toll! Digitale Dienstleistungen werden trotzdem besteuert. Denn ich hoffe, dass es kein Racheakt war. Denn sonst hieße es, dass man die Besteuerung nach einer Wiedergutmachung zurücknehmen müsste... und das würde uns wieder zurück zur heutigen ungerechten Situation führen.
 
Ein Verbrecher besucht de anderen Verbrecher
Netanjahu morgen zu Besuch bei Trump
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird morgen von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen. Netanjahu werde mit Trump über die neuen US-Zölle, die Bemühungen um die Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen und die Bedrohung durch den Iran beraten, kündigte das Büro des israelischen Regierungschefs gestern an. Auch Washington bestätigte den Besuch.

Für Gesprächsstoff zwischen Trump und Netanjahu sorgen unter anderem die vom US-Präsidenten verhängten neuen Zölle in Höhe von 17 Prozent auf Importe aus Israel. Trump hatte am vergangenen Mittwoch Zölle auf Einfuhren aus fast allen Ländern der Welt verhängt und dabei auch vor dem engen Partner Israel nicht Halt gemacht.

Wohl Gespräch über Gaza und Iran
Ein weiteres wichtiges Thema des Treffens dürften die Verhandlungen über eine neue Waffenruhe im Gazastreifen und die Freilassung der in der Gewalt der radikalislamischen Hamas verbliebenen Geiseln sein.

 

Hach, wie toll! Digitale Dienstleistungen werden trotzdem besteuert. Denn ich hoffe, dass es kein Racheakt war. Denn sonst hieße es, dass man die Besteuerung nach einer Wiedergutmachung zurücknehmen müsste... und das würde uns wieder zurück zur heutigen ungerechten Situation führen.
Musk für Freihandelszone zwischen USA und Europa
Kurz nach der Verhängung weltweiter Zölle durch die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat sich dessen Berater Elon Musk für die Schaffung einer Freihandelszone zwischen Nordamerika und Europa ausgesprochen.

Aus seiner Sicht sollten die USA und Europa idealerweise zu einer „Null-Zoll-Situation übergehen, um so eine Freihandelszone zwischen Europa und Nordamerika zu schaffen“, sagte der US-Technologieunternehmer gestern in einer Videobotschaft beim Parteitag der rechtspopulistischen italienischen Lega in Florenz.

Weitereichende Einfuhrzölle
Trump hatte am Mittwoch Einfuhrzölle gegen nahezu alle Produkte und Länder der Welt verhängt. Ab kommendem Mittwoch gilt ein 20-prozentiger Aufschlag für Güter und Dienstleistungen aus der EU.

 
Nein, nicht doch. Selbst der Oberschwurbler merkt, dass die Politik von Trumpltier einfach große Scheiße ist
Chaotische Kürzungspolitik
Tausende Entlassungen waren laut Robert F. Kennedy Jr. ein Fehler
Seit Monaten kürzt die US-Regierung willkürlich Stellen zusammen und streicht Regierungsprogramme. Nun sagt selbst Trumps Gesundheitsminister: Ein Fünftel der Entlassungen war wohl ein »Versehen«.
Sie beschreiben es als Durchgreifen und Sparen, dass Stellen gestrichen und Regierungsprogramme abgebaut werden. Doch seit Wochen zeigt sich, dass die Kürzungsorgie zu zahlreichen neuen Problemen und Fehlern führt, sehr wahrscheinlich auch zu Toten . Nun räumt selbst US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. ein, dass wohl allein in seinem Ministerium Tausende Menschen fälschlicherweise ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Etwa 10.000 Stellen seien im Gesundheitsministerium bereits abgebaut worden, berichtet der »Guardian«. Rund ein Fünftel davon sei versehentlich gestrichen worden, zitiert die britische Zeitung den Minister, der demnach darauf hofft, den Fehler wieder korrigieren zu können.

Ein Viertel aller Mitarbeiter soll Arbeit verlieren
Die Massenentlassungen begannen in dieser Woche. Wie in anderen Bereichen hofft die Regierung von US-Präsident Donald Trump, die Zahl der Beschäftigten im Bundesdienst reduzieren zu können. Gewerkschaftsvertretern wurde mitgeteilt, dass die Zahl der 82.000 Beschäftigten des Ministeriums um fast ein Viertel reduziert werden könnte.

 
USA widerrufen alle Visa für südsudanesische Staatsbürger
Die USA haben gestern den Widerruf aller Visa für südsudanesische Staatsbürger angekündigt. Der Visa-Widerruf für Menschen mit südsudanesischem Pass gelte „mit sofortiger Wirkung“, erklärte US-Außenminister Marco Rubio. Überdies werde Washington die Ausstellung neuer Visa für Südsudanesen einstellen. Es ist das erste Mal seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump, dass das Vorgehen der US-Regierung sich gegen Menschen aus einem bestimmten Staat richtet.

Die Anwendung der US-Einwanderungsgesetze sei „von kritischer Bedeutung für die nationale Sicherheit und die öffentliche Sicherheit der Vereinigten Staaten“, erklärte Rubio. Jedes Land müsse sich „bereit erklären, seine Bürger umgehend zurückzunehmen, wenn ein anderes Land, einschließlich der Vereinigten Staaten, sie abschieben will“. Washington sei aber bereit, sein Vorgehen zu überprüfen, „sobald der Südsudan vollständig kooperativ ist“. Der Übergangsregierung in Juba warf Rubio in diesem Zusammenhang vor, „die Vereinigten Staaten auszunutzen“ und ihre aus den USA ausgewiesenen Staatsbürger nicht zurückzunehmen.

 
Egal wie man zu Myanmar steht, sowas kann echt nur gestörte Vollidioten einfallen. Habe ich schon erwähnt, dass das Trumpltier der absolut unfähigste Präsident ist, welchen die USA je gehabt haben.
US-Hilfskräfte während Einsatzes für Erdbebenopfer in Myanmar entlassen
Drei Mitarbeiter sollen nach Angaben einer früheren USAID-Beamtin gerade im Noteinsatz gewesen sein, als sie von ihrer baldigen "Freistellung" erfuhren. Außenminister Rubio weist Kritik zurück

Mindestens drei amerikanische Mitarbeiter der Regierungs-Hilfsagentur USAID haben nach Berichten der Agentur Reuters und von NPR von ihrer bevorstehenden Entlassung erfahren, während sie in Myanmar im akuten Hilfseinsatz waren. Marcia Wong, früher Beamtin bei USAID, sagte, ihr seien "mindestens drei" derartige Fälle bekannt. Wong hat früher als stellvertretende Chefin jener Stabsstelle in der USAID gearbeitet, die für die US-Reaktion bei Naturkatastrophen zuständig war. Ihrer Schilderung nach haben die drei nun gefeuerten Mitglieder des Hilfspersonals die vergangenen Nächte unter freiem Himmel verbracht, um ihre Hilfsleistungen in der Nähe der am meisten betroffenen Bevölkerung anbieten zu können.

 
16 Tote bei Unwettern in USA, Kind starb auf dem Schulweg
Zehn der Todesopfer wurden im US-Bundesstaat Tennessee gemeldet. Tote gab es auch in Kentucky, Indiana, Missouri und Arkansas

Die lebensgefährlichen Unwetter im Mittleren Westen und Süden der USA richten immer größere Schäden an und lassen die Opferzahlen weiter steigen. Seit Mittwoch kamen Medienberichten zufolge mindestens 16 Menschen infolge des stürmischen Regenwetters und dadurch ausgelöster Überschwemmungen ums Leben – allein zehn davon im Bundesstaat Tennessee. Weitere Tote gab es demnach in Kentucky, Indiana, Missouri und Arkansas.

In Kentucky wurde laut der örtlichen Polizei ein neunjähriger Bub auf dem Weg zu einer Bushaltestelle von den reißenden Fluten mitgerissen. Er konnte nur noch tot geborgen werden. In Arkansas kam ein fünfjähriges Kind in seinem Zuhause ums Leben, wobei die Katastrophenschutzbehörde zwar den Zusammenhang des Todesfalls mit der Unwetterlage bestätigte, aber keine weiteren Details nannte. Laut ABC News ging in dem Bundesstaat binnen weniger Tage so viel Regen nieder wie sonst innerhalb von drei Monaten.

 
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