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US-News

"Sie sind eine Blamage für unser Land!"
Abgeordneter wütet nach Doppel-Antwort gegen Trumps Verteidigungsminister
US-Verteidigungsminister Hegseth tat sich in einer Kongressanhörung schwer, klare Ja-oder-Nein-Antworten zu geben. Daraufhin entbrannte zwischen ihm und dem Demokraten Salud Carbajal eine hitzige Debatte.
Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth musste in einer Kongressanhörung den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Dabei wurde der Pentagon-Chef vom kalifornischen Demokraten Salud Carbajal in die Mangel genommen. Der Abgeordnete startete eine Fragerunde und wollte schlichtweg Ja- oder Nein-antworten gelten lassen. Damit tat sich Trumps Minister schwer und eierte herum und zog damit den Zorn Carbajals auf sich. Der Demokrat wollte wissen, ob Hegseth der Ansicht ist, "dass die Vereinigten Staaten die Ukraine weiterhin in ihrem Kampf gegen Russland, ein Land, das den Vereinigten Staaten gegenüber feindlich eingestellt ist, unterstützen sollten?"

Demokrat nennt Verteidigungsminister "eine Blamage für die Vereinigten Staaten"
Hegseth antwortete zunächst ausweichend und betonte, dass Präsident Trump dem Frieden verpflichtet sei. Carbajal forderte jedoch eine klare Antwort und verlangte ein einfaches "Ja" oder "Nein". Hegseth verwies darauf, dass die USA über die Jahre Milliarden von Dollar ausgegeben hätten, ohne jedoch direkt auf die Frage zu antworten. Carbajal setzte nach und drängte auf eine eindeutige Stellungnahme. Schließlich erklärte Hegseth: "Ja, wir unterstützen den Frieden in der Ukraine." Wegen der späten und zögerlichen Antwort warf der Demokrat ein: „Ach, komm schon! Ist das wirklich Führung? Sie sind eine Blamage für die Vereinigten Staaten."



Wo er recht hat, der Carbajal, da hat er recht
 
Trump hat weder das Kapitol gestürmt noch in Minnesota abgedrückt.
Bin Laden hat das Flugzeug nicht geflogen.
Hitler hat nicht den Hahn zugedreht.
DOCH wissen wir alle GENAU, wer dafür verantwortlich war.

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Was für ein peinliches Statement. Erinnert stark an Charlottesville seinerzeit. Einfach der unfähigste, beschissenste Präsident den die USA je hatte
Mordanschlag auf Demokraten – US-Präsident Trump äußert sich
Die USA werden von Attentaten auf zwei Abgeordnete aus Minnesota erschüttert. Auch der Staatschef hat sich nun geäußert.

US-Präsident Donald Trump hat ein erstes Statement zum Mordanschlag auf die demokratische Abgeordnete Melissa Hortman und den versuchten Mordanschlag auf ihren Parteikollegen John Hoffman in Minnesota abgegeben.

"Ich wurde über den furchtbaren Anschlag in Minnesota informiert, der sich gezielt gegen Abgeordnete des Bundesstaates gerichtet zu haben scheint", wird Trump in einer von Regierungssprecherin Karoline Leavitt verbreiteten Mitteilung zitiert. "Unsere Justizministerin Pam Bondi und das FBI untersuchen die Situation, und werden jeden Beteiligten mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgen. Solch entsetzliche Gewalt wird in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht toleriert. Gott schütze die großartigen Menschen von Minnesota, einem wahrhaft großartigen Ort."


Trump verteidigt Reaktion auf Gewalt in Charlottesville
Der Präsident macht weiter beide politischen Lager für die Unruhen in Virginia verantwortlich. Ein Gewerkschaftschef verlässt deswegen Trumps Wirtschaftsbeirat.

 
Absichtlicher Angriff oder fahrlässige Raserei? SUV-Fahrer durchbricht Menschenmenge bei „No Kings“-Protest in Virginia
Es war der Abschluss eines friedlichen Protesttages, der tausende Menschen im ganzen Land auf die Straße brachte: Bei einer „No Kings“-Demonstration im beschaulichen Culpeper endete der Tag jäh in einem Moment des Schreckens. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit einem SUV gezielt in eine sich auflösende Menschenmenge – mindestens eine Person wurde getroffen. Die Polizei nahm den Fahrer fest und ermittelt wegen vorsätzlicher Gefährdung. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung am Samstagabend bekanntgab, handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um Joseph R. Checklick Jr. aus Culpeper. Laut dem Bericht der Beamten ereignete sich der Vorfall gegen Ende der Veranstaltung, als zahlreiche Demonstrant:innen im Begriff waren, das Gelände über einen Geschäftsparkplatz zu verlassen. In diesem Moment sei das Fahrzeug „rücksichtslos“ durch die Gruppe von Fußgänger:innen gerast.

„Unsere erste Untersuchung ergab, dass der Fahrer das Fahrzeug absichtlich beschleunigte und in die sich zerstreuende Menge steuerte“, so die Polizei. Dabei wurde mindestens eine Person von dem SUV erfasst. Verletzt wurde nach bisherigem Stand niemand – zumindest wurde der Vorfall bislang nicht als medizinischer Notfall gemeldet. Die Beamten vor Ort reagierten umgehend, hielten das Fahrzeug an und identifizierten den Fahrer als Checklick. Dieser wurde noch am selben Tag festgenommen und wegen rücksichtslosen Fahrens angeklagt. Ein Haftrichter ordnete an, dass der Beschuldigte ohne Möglichkeit auf Kaution im Gefängnis von Culpeper County verbleiben muss.

Der Vorfall erinnert auf verstörende Weise an ein früheres Attentat: Im August 2017 hatte der Rechtsextremist James Alex Fields Jr. während einer Demonstration gegen den „Unite the Right“-Aufmarsch in Charlottesville – nur etwa eine Autostunde entfernt – sein Auto gezielt in eine Gruppe von Gegendemonstrant:innen gesteuert. Dabei kam die 32-jährige Bürgerrechtsaktivistin Heather Heyer ums Leben, dutzende weitere wurden verletzt. Fields wurde später wegen Mordes ersten Grades und acht weiterer schwerer Straftaten verurteilt. Der aktuelle Vorfall geschah vor dem Hintergrund einer landesweiten Protestwelle gegen die autoritäre Rhetorik und Politik der Trump-Regierung. Die „No Kings“-Demonstrationen, die von Küste zu Küste stattfanden, waren bewusst auf den 14. Juni gelegt worden – Trumps 79. Geburtstag, zugleich Flag Day und Termin der von ihm inszenierten „Grand Military Parade“ zur Feier des 250. Geburtstags der US-Armee.

 
Politischer Doppelmord in Minnesota – Überwachungskameras zeigen mutmaßlichen Täter kurz vor dem Angriff
Es sind Sekunden der Stille, die plötzlich das gesamte politische Klima erschüttern: Auf zwei scharf erfassten Sicherheitsbildern ist ein Mann in dunkler Uniform zu sehen, mit taktischer Ausrüstung, Taschenlampe und täuschend echter Polizeimontur. Das Gesicht: verhüllt durch eine auffällige, glatt gespannte Latexmaske – leer, geisterhaft, mechanisch. Es sind diese Aufnahmen, die Ermittler als entscheidenden Hinweis sehen: Sie zeigen Vance Luther Boelter, 57 Jahre alt, mutmaßlich wenige Augenblicke vor dem Doppelmord an zwei demokratischen Politikern in Minnesota. Melissa Hortman, frühere Sprecherin des Repräsentantenhauses, und ihr Ehemann Mark wurden in ihrem Haus in Brooklyn Park erschossen – offenbar durch einen Mann, der sich als Polizist ausgab und das Haus unter einem Vorwand betrat. Nahezu zeitgleich wurden Senator John Hoffman und seine Frau Yvette in Champlin, rund 15 Kilometer entfernt, durch Schüsse schwer verletzt. Die Polizei spricht von gezielter politischer Gewalt. „Wir sind vorsichtig optimistisch, dass sie durchkommen“, sagte Gouverneur Tim Walz mit Blick auf die Hoffmans.

In seinem Auto wurden später mehrere AK-ähnliche Sturmgewehre und Flugblätter der Bewegung „No Kings“ gefunden. Ermittler gehen davon aus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf liberale Mandatsträger handelt – besonders auf solche, die sich in der Vergangenheit für reproduktive Rechte eingesetzt hatten. Hortman war 2023 eine der treibenden Kräfte hinter einem Gesetzespaket zum Schutz von Abtreibungsrechten in Minnesota. Sie galt als Brückenbauerin, als Stimme der Vernunft – und wurde dennoch zum Feindbild für rechte Extremisten. Nach einem Kompromiss mit der republikanischen Fraktion trat sie Anfang 2025 von ihrer Spitzenposition zurück, blieb aber politisch aktiv. „Sie war eine Säule dieser Demokratie“, sagte Walz. „Jetzt wurde sie zur Zielscheibe.“

 
Amerika blickt in den Spiegel – Die mediale Wende nach den „No Kings“-Protesten“

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Es gibt Sonntage, an denen nicht nur die Welt, sondern auch ihre Spiegelbilder ins Wanken geraten. Der 15. Juni 2025 war ein solcher Tag – und die amerikanische Presselandschaft hat es erkannt. Von Los Angeles bis Fairbanks, von Norfolk bis Pittsburgh setzten die Titelblätter ein Zeichen. Nicht für den Präsidenten. Nicht für die Parade. Sondern für jene, die ihre Stimme erhoben gegen eine drohende Tyrannei im demokratischen Gewand.

„It’s about honor“, titelte die Daily Press aus Virginia. Und zeigte nicht Soldaten, sondern Mütter mit Schildern, Kinder mit Stoffflaggen, Veteranen mit Tränen in den Augen. In Pittsburgh sprach die Post-Gazette von „Peaceful Dissent“, einem stillen Widerspruch, der lauter wirkte als Trumps Militärkolonnen. Und The Daily Sentinel aus Colorado ließ auf ihrer Front kein Zweifel daran: „Make our voices heard“ – dieser Ruf sei überfällig gewesen, zu lange schon unterdrückt.

 

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ICE-Agenten lauern um Schulen herum wie Kinderräuber, die hoffen, einige Kinder zu schnappen und schnell wegzufahren. Wenn sie von Eltern und Lehrern entdeckt werden, fahren sie weg und überfahren unschuldige Fußgänger und fliehen dann vom Tatort.
Wenn du ICE in deiner Nachbarschaft siehst, musst du alles in deiner Macht stehende tun, um sie aufzuhalten – mit allen notwendigen Mitteln.
Diese Clowns sind nichts anderes als die Geheimpolizei des Regimes. Amerikanische Gestapo. Verwalter von Konzentrationslagern.
Die schlimmsten der verdammt schlimmsten. Sei ein Held. Ergreife Partei.
ICE-Agent floh vor wütenden Anwohnern außerhalb einer Schule in New York – und hatte einen Autounfall.

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Mann erliegt Schussverletzung nach »No Kings«-Protest in Utah
Das Opfer wurde offenbar zufällig getroffen: Nach einem Zwischenfall bei einer Anti-Trump-Demo in Salt Lake City ist ein 39-Jähriger gestorben. Schuld war wohl ein Gegendemonstrant, der mit einem Gewehr hantierte.
Bei den gewaltigen Protesten gegen US-Präsident Donald Trump blieb es landesweit größtenteils friedlich. Das ist angesichts von Millionen Demonstranten, der aufgeheizten Stimmung und der Menge von öffentlich zugänglichen Waffen in den USA durchaus bemerkenswert.

Ganz ohne Zwischenfälle lief das Wochenende aber nicht ab. Im US-Bundesstaat Utah ist ein Mann seinen Verletzungen erlegen, die er bei einer Demo erlitten hatte.

Der 39-jährige Arthur L. starb im Krankenhaus, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er war am Samstag in Salt Lake City bei einer der landesweiten Kundgebungen gegen Trump lebensgefährlich verletzt worden.

 
Aufarbeitung eines Kontrollverlusts – Wie das LAPD am 14. Juni die Gewalt gegen das eigene Volk richtete
Es war ein Tag, der in Los Angeles Geschichte schreiben sollte – aber nicht wegen friedlicher Bürgerdemonstrationen oder zivilgesellschaftlicher Stärke, sondern wegen der Art, wie die Stadt mit beidem umging. Am 14. Juni 2025 rief das Los Angeles Police Department (LAPD) intern den Ausnahmezustand aus. Der offizielle Grund laut Einsatzbefehl: ein außergewöhnlicher Vorfall. Was tatsächlich folgte, war eine Machtdemonstration gegen die eigene Bevölkerung. Bereits am frühen Morgen ordnete das LAPD eine Vollmobilmachung aller uniformierten Kräfte an. Ein entsprechendes internes Memo mit dem Titel „Full Mobilization“ liegt uns vor. Es ist kein Gerücht – es existiert, liegt in Screenshots und Auszügen dokumentiert vor und verweist auf die vollständige Umstellung des Polizeibetriebs zur „Aufrechterhaltung der Ordnung“. Die Maßnahme trat um 06:00 Uhr in Kraft und galt bis zum Morgen des darauffolgenden Tages. Dienstfreie Tage wurden ausgesetzt, sämtliche Einheiten auf Zwölf-Stunden-Schichten umgestellt, dienstfreie Beamtinnen und Beamte zurückbeordert, feste Posten neu zusammengelegt.

 
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