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US-News

US-Militär bestätigt
Zivilist in Los Angeles von Soldaten festgenommen
Aufnahmen zeigen einen Mann in Handfesseln, umringt von schwer bewaffneten Marines: In Los Angeles ist das US-Militär direkt gegen einen Zivilisten vorgegangen. Unklar ist, was ihm vorgeworfen wird.
Bisher hieß es, Nationalgardisten und aktive Soldaten sollten in Los Angeles Bewachungsaufgaben übernehmen. Doch wie sich nun auf Videobildern erkennen lässt, gehen die Streitkräfte auch ganz direkt gegen die Zivilbevölkerung vor. Von der Trump-Regierung nach Los Angeles geschickte US-Marineinfanteristen haben am Freitag bei einem seltenen Einsatz im Inland einen Zivilisten festgenommen. Dies bestätigte das US-Militär nach Vorlage eines Reuters-Videos.

Es war die erste bekannte Festnahme durch aktive US-Truppen bei den Protesten gegen Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE in der kalifornischen Großstadt. Bisher ist unklar, was dem Mann vorgeworfen wird. Auf den Bildern ist er in Handfesseln zu sehen. Um ihn herum stehen Marines in Kampfmontur und mit automatischen Waffen.

 
Der Aufstand von Delaney Hall – Flucht, Protest und die neue Härte der US-Einwanderungspolitik
Es beginnt mit einer Mahlzeit, die ausbleibt – und endet in einem Aufstand, dessen Ausmaß selbst die Behörden noch nicht ganz begreifen. Vier Insassen sind aus dem bundesstaatlichen Immigrationszentrum Delaney Hall im US-Bundesstaat New Jersey entkommen. Was sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Newark abgespielt hat, ist mehr als eine Fluchtgeschichte: Es ist ein aufgeladener Moment, der wie unter einem Brennglas zeigt, was passiert, wenn staatliche Repression, schlechte Versorgung und politische Eskalation aufeinandertreffen.

Die US-Heimatschutzbehörde (DHS) bestätigte am Freitagabend, dass vier Menschen aus dem Zentrum entwichen sind – bei laufender Unruhe, wachsender Unklarheit und einem bemerkenswerten Schweigen über die genauen Umstände. Fest steht: Es waren keine Einzeltäter. Der Ausbruch geschah im Schatten wachsender Proteste vor dem Gelände, während die Stimmung unter den rund 1.000 Gefangenen – allesamt ohne Papiere in den USA – offenbar seit Tagen kippte. Laut Berichten verweigerte das Personal wiederholt warme Mahlzeiten, ließ Menschen hungern oder gab Essen zu unmöglichen Uhrzeiten aus – Frühstück um 6 Uhr morgens, Abendessen erst um 22 Uhr, Mittagessen gar nicht.


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Anonymous
@YourAnonCentral
ICE hat eine Mutter auf dem Weg, ihre Kinder von der Schule abzuholen, angegriffen und entführt. Das passiert überall im Land.

Stacie
@Stacie_knows
Euch ist klar, dass vor ein paar Tagen eine Frau entführt und vergewaltigt wurde – von einem Mann, der sich wie diese Typen hier ausgegeben hat. Wir können nicht sagen, ob jemand wirklich von ICE ist oder einfach nur ein Pädophiler oder Vergewaltiger.

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Was vor allem klar ist, dass eben ICE gesetzeswidrig handelt. Und die Leute eben Angst haben zu helfen, weil sie befürchten müssen auch niedergeknüppelt und verhaftet zu werden.
 

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Wahnsinn
Ein Sheriff in Florida hat gedroht, jeden Demonstranten zu töten, der gewalttätig wird oder die Polizei bedroht, während in den USA massive Demonstrationen gegen die Trump-Regierung stattfinden.
Vor den sogenannten „No Kings“-Protesten, die für Samstag erwartet werden, warnte der Sheriff von Brevard County, Wayne Ivey, die Demonstranten vor Gewalt in seinem Zuständigkeitsbereich. Sollten sie es dennoch tun, „werden wir euch tot umbringen.“

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Vor dem Bundesgericht in Nashville, Tennessee, flackerten am Freitag nicht nur die Neonröhren im Verhandlungssaal – es war das Gleißen einer tief zerrissenen Nation, die sich in den Augen eines Mannes spiegelte: Kilmar Abrego Garcia, 29 Jahre alt, Ehemann, Vater – und Sinnbild einer Migrationspolitik, die längst keine Grenzen mehr kennt zwischen Recht und Rache.
In einem orangefarbenen Häftlingsanzug, begleitet von Pflichtverteidigern und umringt von Unterstützer:innen vor dem Gerichtssaal, bekannte sich Abrego Garcia in zwei Anklagepunkten für nicht schuldig: Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung von Migranten und deren rechtswidriger Transport – beides mit angeblichem finanziellen Motiv. Die Anklage lautet formal auf „Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung illegaler Migranten zu finanziellen Zwecken“ sowie „rechtswidrigen Transport illegaler Migranten zum Zwecke des finanziellen Gewinns“. Im Zentrum der Anhörung am Freitag stand jedoch weniger die Schuldfrage als vielmehr die Entscheidung darüber, ob Abrego Garcia bis zum Prozess auf freien Fuß gesetzt werden darf. Magistratsrichterin Barbara Holmes kündigte an, sie werde die Forderung der Staatsanwaltschaft auf fortgesetzte Inhaftierung „eher früher als später“ schriftlich entscheiden.
Die Szene im Gericht war sachlich, doch zwischen den Zeilen lag die ganze Wucht eines politischen Schauprozesses. Abrego Garcia sprach nur ein einziges Mal – durch einen Übersetzer: „Ich verstehe.“ Doch was versteht ein Mensch, der drei Monate in einem berüchtigten salvadorianischen Hochsicherheitsgefängnis eingesperrt war, zu Unrecht abgeschoben, getrennt von seiner Familie, instrumentalisiert in einem ideologischen Krieg?

 
„NYT“: Trump schwächt scharfen Migrationskurs ab
Nach tagelangen Demonstrationen gegen seine Migrationspolitik schwächt US-Präsident Donald Trump einem Medienbericht zufolge seinen strikten Abschiebekurs ab. Trumps Regierung habe ihren Schwerpunkt in der Kampagne für Massenabschiebungen abrupt verlagert, berichtete die „New York Times“ in der Nacht auf heute unter Berufung auf namentlich ungenannte US-Beamte und eine interne E-Mail.

Beamte der Einwanderungsbehörde ICE seien angewiesen worden, Razzien und Festnahmen in Landwirtschaftsbetrieben, Hotels und Restaurants weitgehend auszusetzen. Das Heimatschutzministerium bestätigte die neue Anweisung.

Ermittlungen im Zusammenhang mit Menschenhandel, Geldwäsche und Drogenschmuggel in den genannten Branchen seien weiterhin „in Ordnung“, hieß es laut der Zeitung in dem Schreiben. „Nicht kriminelle Begleitpersonen“ sollen aber von Festnahmen verschont bleiben. Die Mail stammt laut „NYT“ vom leitenden ICE-Beamten Tatum King und ging an die regionalen Stellen der Einwanderungsbehörde.

 
Natürlich. nächstes Dekret, auf den Stimmzetteln darf nur Donald J. Trump zur Wahl stehen.
Dekret des US-Präsidenten
Richterin untersagt Trump Reform des US-Wahlsystems
Mit einem Dekret will der US-Präsident Einfluss auf die Wahlgesetze der Bundesstaaten nehmen, unter anderem die Briefwahl einschränken und die Registrierung verschärfen. Jetzt hat eine Richterin das Vorhaben blockiert.

US-Präsident Donald Trump kann die von ihm angestrebte Reform des Wahlsystems zunächst nicht umsetzen. Eine Bundesrichterin hat den Versuch Trumps, das Wahlrecht in den USA zu überarbeiten, blockiert. Sie gab damit einer Gruppe von demokratischen Generalstaatsanwälten recht, die das Vorhaben als verfassungswidrig bezeichnet hatten.

Laut der Bundesrichterin aus Boston besitzt der Präsident nicht die Autorität, Änderungen an den Bundeswahlen und den Wahlverfahren der Bundesstaaten anzuordnen.

Kürzungen von Bundesmitteln angedroht
Trump wollte mit seiner Anordnung vom 25. März die Behörden dazu zwingen, das Wahlrecht auf Bundesebene zu verschärfen. In seinem Dekret wies der Republikaner mehrere Bundesbehörden an, Maßnahmen zu ergreifen, die auf eine restriktivere Handhabung von Wählerregistrierung, Briefwahl und Wahlüberwachung abzielen. Bei Nichteinhaltung drohte er mit Kürzungen von Bundesmitteln.

 
Und dann kommt vielleicht jemand mit Pizza-Gate 3.0
"Staatsanwälte sagen, dass der republikanische Abgeordnete aus South Carolina, RJ May, 'joebidennnn69' benutzt hat, um kinderpornografisches Material zu versenden. Er wurde verhaftet und wird derzeit ohne Kaution festgehalten."

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Der republikanische Abgeordnete RJ May aus South Carolina wurde verhaftet und angeklagt, nachdem er angeblich unter dem Benutzernamen „joebidennnn69“ kinderpornografisches Material verbreitet haben soll2 Laut Berichten wurde er ohne Kaution festgehalten und muss sich vor Gericht verantworten



 

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Kilmar Abrego Garcia: Zwischen Gitterstäben und Gerechtigkeit
Vor dem Bundesgericht in Nashville, Tennessee, flackerten am Freitag nicht nur die Neonröhren im Verhandlungssaal – es war das Gleißen einer tief zerrissenen Nation, die sich in den Augen eines Mannes spiegelte: Kilmar Abrego Garcia, 29 Jahre alt, Ehemann, Vater – und Sinnbild einer Migrationspolitik, die längst keine Grenzen mehr kennt zwischen Recht und Rache.

In einem orangefarbenen Häftlingsanzug, begleitet von Pflichtverteidigern und umringt von Unterstützer:innen vor dem Gerichtssaal, bekannte sich Abrego Garcia in zwei Anklagepunkten für nicht schuldig: Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung von Migranten und deren rechtswidriger Transport – beides mit angeblichem finanziellen Motiv. Die Anklage lautet formal auf „Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung illegaler Migranten zu finanziellen Zwecken“ sowie „rechtswidrigen Transport illegaler Migranten zum Zwecke des finanziellen Gewinns“. Im Zentrum der Anhörung am Freitag stand jedoch weniger die Schuldfrage als vielmehr die Entscheidung darüber, ob Abrego Garcia bis zum Prozess auf freien Fuß gesetzt werden darf. Magistratsrichterin Barbara Holmes kündigte an, sie werde die Forderung der Staatsanwaltschaft auf fortgesetzte Inhaftierung „eher früher als später“ schriftlich entscheiden.

Vor dem Bundesgericht in Nashville, Tennessee, flackerten am Freitag nicht nur die Neonröhren im Verhandlungssaal – es war das Gleißen einer tief zerrissenen Nation, die sich in den Augen eines Mannes spiegelte: Kilmar Abrego Garcia, 29 Jahre alt, Ehemann, Vater – und Sinnbild einer Migrationspolitik, die längst keine Grenzen mehr kennt zwischen Recht und Rache.

In einem orangefarbenen Häftlingsanzug, begleitet von Pflichtverteidigern und umringt von Unterstützer:innen vor dem Gerichtssaal, bekannte sich Abrego Garcia in zwei Anklagepunkten für nicht schuldig: Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung von Migranten und deren rechtswidriger Transport – beides mit angeblichem finanziellen Motiv. Die Anklage lautet formal auf „Verschwörung zur rechtswidrigen Beförderung illegaler Migranten zu finanziellen Zwecken“ sowie „rechtswidrigen Transport illegaler Migranten zum Zwecke des finanziellen Gewinns“. Im Zentrum der Anhörung am Freitag stand jedoch weniger die Schuldfrage als vielmehr die Entscheidung darüber, ob Abrego Garcia bis zum Prozess auf freien Fuß gesetzt werden darf. Magistratsrichterin Barbara Holmes kündigte an, sie werde die Forderung der Staatsanwaltschaft auf fortgesetzte Inhaftierung „eher früher als später“ schriftlich entscheiden.

 
Und das ist Rassismus pur, haben sich dem Rassismus des Don Taco angepasst. Einfach ein krimineller Haufen, diese ICE
Las Vegas: Teenager bei ICE-Protest brutal festgenommen – nur weil sie „wie Einwanderer aussehen“
Las Vegas – Es sollte ein gewöhnlicher Samstagnachmittag werden. Zwei Cousinen, 15 und 16 Jahre alt, machten sich auf den Weg zu einer Geburtstagsfeier in der Innenstadt. Doch sie kamen nie dort an. Stattdessen endete ihr Tag mit blutigen Beinen, zerkratzten Gesichtern, verstörten Blicken – und dem Gefühl, allein wegen ihres Aussehens kriminalisiert worden zu sein. Wie Zeugen berichten und in diesem Handyvideo zu sehen ist, wurden die beiden Jugendlichen in der Nähe eines Protestes gegen die jüngsten ICE-Razzien von Polizisten gestoppt, zu Boden gedrückt und ohne ersichtlichen Grund brutal festgenommen.

„Wir sind Minderjährige und wollen einfach nur nach Hause“, soll eines der Mädchen einem der Beamten gesagt haben. Die Antwort: „Das spielt keine Rolle – ihr seid illegal.“

Die Jugendlichen wurden gegen eine Mauer gedrückt, ihre Arme mit unnötiger Gewalt auf den Rücken gezwungen, das Gesicht gegen Stein gedrückt – obwohl sie keinerlei Widerstand leisteten. Auf dem Video sind deutlich blaue Flecken und Hautabschürfungen zu sehen. Weder beteiligten sich die beiden an der Demonstration noch führten sie Banner, Parolen oder gar gefährliche Gegenstände mit sich. Doch ihr Aufenthalt in der Nähe des Protestzugs reichte offenbar aus, um Verdacht zu erregen – oder vielmehr: ihre Hautfarbe.



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