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US-News

Melania Trump und die Flucht vor dem Weihnachtsbaum – zwei Minuten fünfzig, die mehr über dieses Weiße Haus sagen als jede Pressekonferenz
Melania Trump erschien am Montag vor dem Weißen Haus, sah kurz den Weihnachtsbaum, sagte „beautiful“ – und war wieder weg. Zwei Minuten fünfzig. Kein Enthusiasmus, kein Interesse, nur ein routiniertes Abspulen der Pflicht, bevor sie im Residence-Flur verschwand, als hätte jemand „Deko-Interview“ geflüstert. Die Szene wirkte, als hätte man die First Lady aus einem warmen Raum gezerrt, sie einmal um die Kutsche geschoben und sofort wieder freigelassen. Ein paar mechanische Lächeln, ein vorsichtiges Streicheln des Pferdes, ein Blick in die Kameras – und dann der Rückzug. Wer blinzeln musste, hat den Auftritt verpasst.

Melanias Verhältnis zu Weihnachten ist seit Jahren dokumentiert. Ihre berühmten Worte darüber, warum sie „diesen verdammten Weihnachtskram“ überhaupt machen müsse, hängen wie ein Archivstück über jeder Tanne, die am Weißen Haus ankommt. Und genau das spürte man diesmal wieder: Das Fest darf kommen, aber bitte ohne sie. Andere First Ladies hatten diesen Termin genutzt, um sich im Rampenlicht zu sonnen. Melania dagegen bewegt sich, als wolle sie niemanden enttäuschen – aber auch niemandem zu lange zumuten, dass sie da ist. Eine Präsenz wie ein geisterhaftes Pflichtprotokoll, das in Designerstiefeln auftritt und sofort wieder verschwindet.

 
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Antisemiten nutzen solche Aussagen nicht, um differenziert zu kritisieren, sondern um ihre eigene Agenda zu befeuern, oft mit dem Ziel, Misstrauen zwischen jüdischen und christlichen Gruppen zu säen. Was ja auch Antisemit Papa ständig versucht.
Selbst berechtigte Kritik wird diskreditiert, wenn sie aus einem ideologisch verseuchten Kanal kommt. Das macht es schwer, über reale Spannungen oder problematische Aussagen zu sprechen, ohne in falsche Lager gedrängt zu werden.
 
Schon ziemlich Gestapo
„Ich bin Amerikaner!“ – „Das ist mir egal“: ICE-Agenten zertrümmern Autofenster und nehmen 17-Jährigen fest
Ein 17-jähriger Schüler wurde in Oregon von US-Einwanderungsbeamten festgenommen. Obwohl er mehrfach betonte, dass er US-Bürger ist, zertrümmerten die Beamten sein Autofenster und nahmen ihn mit.
In Oregon wurde ein 17-jähriger Schüler von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE festgenommen. Laut dem US-Portal „Daily Beast“ ereignete sich der Vorfall am Freitagmittag, als Christian Jimenez, ein Schüler der McMinnville High School, mit dem Auto seines Vaters unterwegs war. Die Beamten hielten ihn an und forderten ihn auf, auszusteigen.

In einem Video, das Christians Bruder Cesar aufgenommen hat, ist zu hören, wie Christian sagt: „Ich bin Amerikaner!“ Ein Beamter antwortete darauf nur: „Steig aus dem Auto“ und „Das ist mir egal.“ Einer der ICE-Agenten schlug schließlich die Fahrerseitenscheibe ein und nahm den Jugendlichen fest.

Stundenlange Festnahme sorgt für Empörung
Wie „Oregon Live“ berichtet, wurde Jimenez danach in eine Einrichtung der Einwanderungsbehörde in Portland gebracht. Dort hielt man ihn mehrere Stunden fest, bevor er gegen 19 Uhr freigelassen wurde. Sein älterer Bruder Cesar Jimenez erklärte gegenüber der Presse, dass die Behörden nun versuchen würden, Christian eine Behinderung der Ermittlungen vorzuwerfen.

Der Vorfall löste in der Kleinstadt McMinnville große Empörung aus. Hunderte Menschen gingen auf die Straße, um gegen die Festnahme zu protestieren. Die Demonstranten kritisierten das harte Vorgehen der Beamten und forderten Konsequenzen.

 
Karoline Leavitt sagte, dass Trumps Bezeichnung eines Reporters als ‚Schweinchen‘ respektvoll gewesen sei, weil er ‚ehrlich ins Gesicht‘ gewesen sei.

In diesem Fall ist Karoline Leavitt eine schamlos manipulative, intellektuell unehrliche, dünnhäutige Sensationslüsterne Mülltüte, die ihre eigene Mutter in die Sklaverei verkaufen würde, wenn es ihr ein bisschen mehr Macht verschafft.

Natürlich respektvoll

Steve Hofstetter

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Mit seinem Chaos-Management schadet Trump sich selbst – und der ganzen Welt
Der US-Präsident setzt die Wirtschaft in den Sand, verliert im Inland an Rückhalt und untergräbt im Ausland die Macht der USA

Bis vor wenigen Wochen war die Welt davon überzeugt, dass Donald Trump zu Hause alles durchsetzen kann, was er sich in den Kopf setzt. Der Waffenstillstand im Gazastreifen ließ den US-Präsidenten auch in der Außenpolitik als Tausendsassa erscheinen.

Doch spätestens seit der vernichtenden Niederlage der Republikaner bei Regionalwahlen in New Jersey und Virginia bröckelt der vergoldete Lack von dieser Fassade. Trumps Umfragewerte, die nie besonders gut waren, stürzen ab, und bei den bis dahin lammfrommen Republikanern im Kongress setzt eine Absetzbewegung ein, die eine der Säulen seiner bisherigen Macht bedroht.

Sei es die Freigabe der Epstein-Akten oder eine Verlängerung staatlicher Zuschüsse für die Krankenversicherung – Trumps Wort bzw. Postings in den sozialen Medien sind nicht mehr Befehl. Der Rückzug seiner einstigen Verbündeten Majorie Taylor Greene wirkt äußerlich wie ein Sieg, legt aber die Bruchlinien in der MAGA-Bewegung offen. Auch wenn der Oberste Gerichtshof es bisher vermieden hat, Trump in die Schranken zu weisen, nehmen die Niederlagen vor Bundesgerichten Tag für Tag zu.

Schneller, tiefer Absturz
Auch bei vielen Vorgängern trat ein Jahr nach ihrem Wahlsieg die erste Ernüchterung ein. Bei Trump ist dieser Absturz jedoch besonders schnell und tief. Und dies kann sich der Präsident selbst zuschreiben. Nicht nur ist seine Politik extrem unpopulär und belastet die davor robuste Wirtschaft mit steigenden Preisen und schwächerem Wachstum. Es ist auch sein völlig chaotischer Managementstil, der das Vertrauen in die Präsidentschaft schwinden lässt.

 
Thanksgiving im Ausnahmezustand – ein Präsident, der von Bildern lebt, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben
Donald Trump lächelt in die Kameras, zwei Truthähne an seiner Seite, doch kaum jemand lässt sich davon noch beeindrucken. Während Waddle und Gobble durchs Hotel getragen werden, laufen auf den Bildschirmen der Nachrichtensender Grafiken, die auf den ersten Blick dramatisch aussehen. Lebensmittel 85 Prozent, Strom 78 Prozent, Gesundheit 67 Prozent, Wohnen 66 Prozent, Benzin 54 Prozent. Wer nur die Zahlen sieht, hat sofort das Gefühl, die USA stünden kurz vor einem wirtschaftlichen Einsturz. Doch diese Prozentangaben sind keine Preissteigerungen, sondern reine Umfragewerte: Sie zeigen, wie viele Menschen sagen, dass ihre Kosten höher sind als vor einem Jahr – nicht, um wie viel sie tatsächlich gestiegen sind.

Das macht sie für alle attraktiv, die aus Bildern Schlagzeilen basteln, die anschließend im deutschsprachigen Raum für Klicks, Empörung und reichlich Einnahmen bei den Betreibern der jeweiligen, zum Beispiel Facebook sorgen. Wir können nur anraten, teilen sie diese Dinge nicht sofort mit den versehenen Texten und kontrollieren zumindest die Aussage solcher Artikel. Diese Art Fake News verbreiten ist auch für uns ein Problem und das Groteske am Ende ist noch, diese Leute verdienen damit nicht wenig Geld, während die Sparte, die ehrlich und ordentlich aufklärt, wortwörtlich um jeden Cent kämpfen muss. Es sind schon verrückte Zeiten

Die offiziellen Daten erzählen eine andere Geschichte. Lebensmittel, Energie, Wohnen, Gesundheit – alles steigt an, aber im Bereich weniger Prozentpunkte von 3-5%. Die große Verunsicherung kommt nicht aus einem sprunghaften Anstieg, sondern aus der Summe der Jahre: Millionen Amerikaner leben seit 2022 mit Preisen, die sich anfühlen wie ein langsam enger werdender Ring. Das lässt sich nicht mit einem Foto von zwei Truthähnen wegfiltern.

 
Schüleraufstand in North Carolina – ein Protest, der die Behörden aufschreckt
In Hickory, North Carolina, haben Hunderte Schülerinnen und Schüler die St. Stephens High School verlassen, mexikanische Fahnen geschwenkt und sich klar gegen ICE und die Grenzpolizei gestellt. Der Auslöser war ein angespanntes Klima, das sich seit Wochen auf den Fluren der Schule spürbar aufbaut. Viele der Jugendlichen haben Familienmitglieder, die von den jüngsten Maßnahmen bedroht sind, und wollten nicht länger schweigen. Der spontane Walkout breitete sich innerhalb weniger Minuten aus und verwandelte den Schulhof in ein lautes, entschlossenes Bild des Widerstands. Lehrkräfte standen fassungslos am Rand, während die Eltern der Schülerinnen und Schüler vor Ort auftauchten, um sie zu unterstützen. Für die Behörden war es ein unübersehbares Signal: Die Angst greift um sich, aber der Mut offenbar auch.

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Donica Blewinsky attackiert Biden wegen angeblich „ungültiger“ Truthahnbegnadigung :lol27:

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Pistolen Pete lobt Donica Blewinsky: „Es ist eine persönliche Ehre, mitzuerleben, wie Sie führen und verhandeln… Mit Ihrer Stärke, Ihrer Fähigkeit, Handelsgespräche und persönliche Beziehungen einzusetzen, um Chancen zu öffnen, schaffen Sie etwas wahrhaft Historisches auf der Weltbühne.

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Unglaublich wie tief die im weltgrößten A....loch stecken
 
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