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US-News

Ich glaube, der Trump verliert langsam aber sicher den Bezug zur Realität. Es erfüllt mich mit Genugtuung zu sehen wie ein Mann das mächtigste Land der Welt dermaßen korrumpiert. :lol:
 

RFK Jr. and Dr. Oz announce moves to ban gender-affirming care for young people​


Warum eigentlich? Beim Abtreibungsthema wurde noch argumentiert, die Bundesstaaten sollen entscheiden, ob's legal bleibt oder nicht - warum hier auf der Bundesebene eine Lösung vorgeben?
Da hat man auf der Bundesebene viel zu viel Angst vor einer Drag-Queen. Ein MRT hat gezeigt, dass das komplette Horrorclownkabinett inklusive Donica Blewinsky einen Dildo hat, wo sonst ein Hirn ist.
 
US-Regierung geht gegen Geschlechtsanpassungen vor
Das US-Gesundheitsministerium will mit weitreichenden Maßnahmen Geschlechtsanpassungen bei Kindern und Jugendlichen deutlich erschweren.

Spitäler dürfen etwa keine solchen Eingriffe mehr an Minderjährigen durchführen, wenn sie an den staatlichen Krankenversicherungsprogrammen Medicaid und Medicare teilnehmen und darüber generell Leistungen abrechnen wollen. Das geht aus einer entsprechenden Mitteilung des Ministeriums von gestern hervor.

Während Medicaid für Personen mit geringerem Einkommen geschaffen wurde, widmet sich Medicare Senioren und Menschen mit Behinderungen. Die Abrechnung von Leistungen über diese Programme macht einen wesentlichen Teil der Einnahmen vieler Kliniken aus. Zudem darf künftig der Bundesanteil von Medicaid nicht mehr genutzt werden, um Hormone zur Geschlechtsangleichung und geschlechtsverändernde Operationen zu finanzieren.

 
Trump benennt das Kennedy Center nach sich selbst
Der Beschluss ist gefasst. Das wichtigste Kulturhaus der Vereinigten Staaten trägt künftig auch den Namen des amtierenden Präsidenten. Das von Donald Trump persönlich eingesetzte Aufsichtsgremium hat entschieden, das John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Trump-Kennedy Center umzubenennen. Bestätigt wurde der Schritt vom Weißen Haus. Damit ist vollzogen, was Trump seit Monaten öffentlich vorwegnimmt und sprachlich längst praktiziert. Die Entscheidung stammt von einem Board, das Trump selbst zusammengestellt hat. Er ist zugleich dessen Vorsitzender. Formell ist das Verfahren gedeckt, politisch ist es ein Vorgang von bemerkenswerter Schwere. Eine nationale Kulturinstitution, benannt nach einem ermordeten Präsidenten und Symbol staatlicher Kulturförderung, wird zum Objekt persönlicher Selbstinszenierung eines Machtinhabers.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt erklärte, die Umbenennung sei eine Anerkennung der angeblichen Leistungen Trumps bei der Rettung des Gebäudes. Er habe das Haus baulich, finanziell und in seinem Ansehen gerettet. Diese Begründung ist Teil einer Erzählung, die Trump selbst seit Langem verbreitet, aber nach unseren Recherchen überhaupt nicht stimmt. Er spricht öffentlich vom Trump Kennedy Center, als wäre die Umbenennung längst Realität. Nun ist sie es.

Noch Anfang Dezember wurde Trump auf dem roten Teppich der Kennedy Center Honors gefragt, ob er plane, das Haus nach sich selbst zu benennen. Seine Antwort war ausweichend. Darüber entscheide das Board, sagte er. Wenige Tage später sprach er bei einer Veranstaltung von einem großen Termin im Trump Kennedy Center, korrigierte sich halb lachend und meinte dann doch das Kennedy Center. Das Publikum lachte. Die Richtung war zu diesem Zeitpunkt bereits klar.


:maga:
 
Illinois-Kommission untersucht Gewalt bei ICE-Einsätzen
Eine von Gouverneur JB Pritzker eingesetzte Kommission in Illinois will mutmaßliche Übergriffe durch Bundesbehörden bei Migrationsrazzien dokumentieren. In einer ersten Anhörung ging es um den Einsatz von Tränengas, Pfefferspray und anderer Gewalt. Der Schritt ist Teil des Widerstands demokratisch regierter Bundesstaaten gegen Trumps Migrationspolitik. Bundesbehörden weisen die Vorwürfe zurück. Die Kommission kündigte weitere Anhörungen an. Der Konflikt zwischen Bundesstaat und Washington verschärft sich.
 
Ländliche Schulen verlieren Fördermittel
Viele ländliche Schulbezirke geraten durch Kürzungen von Bundesprogrammen unter Druck. Fördergelder machten dort einen besonders großen Anteil aus. Programme für mentale Gesundheit und Lehrerfortbildung wurden gestrichen. Die Regierung begründet dies mit falschen Schwerpunkten. Schulen haben kaum Alternativen. Ungleichheiten verschärfen sich. Bildungschancen hängen stärker vom Wohnort ab. Die Folgen sind langfristig und verantwortungslos. Aktuell unterstützen wir Initiativen und lokale Gruppen, um diesen Schritt rückgängig zu machen.
 
Worum geht es bei dieser Wahl?
Es handelt sich um die Demokratische Vorwahl für das Gouverneursamt im US-Bundesstaat Idaho. Paulette Jordan, eine Politikerin indigener Herkunft (Mitglied der Coeur d’Alene Nation), hat laut dem Bild die Vorwahl gewonnen und tritt nun bei der Hauptwahl um das Gouverneursamt an. Sollte sie gewinnen, wäre sie:
Die erste Frau, die Idaho regiert.
Die erste indigene Gouverneurin in der Geschichte der Vereinigten Staaten

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Elon Musk war und ist nicht der einzige Tech-Milliardär, der in den USA die Politik mitbestimmt. Im Hintergrund haben Superreiche wie Peter Thiel, Jeff Bezos und Mark Zuckberg Einfluss auf die Politik. Mitunter als Förderer einer rechten Agenda.
Wer zu den einflussreichen Tech-Milliardären gehört und wie sie an die Hebel der Macht gelangt sind, steht hier:


Zwar vom Juli, trotzdem lesenswert
 
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