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US-News

Wer gewinnt die Meisterschaft in Selbstverar…?
Putin und Trump liefern sich ein Rennen in vielerlei Hinsicht, eine Disziplin es wohl, sich selbst etwas in die eigene Tasche zu lügen.
Trump glaubt sich als Friedensengel, obwohl er gerade ein venezolanisches Boot, nebst Besatzung, nach dem anderen versenkt und Putin will ja „nur“ die Ukraine von Nazis befreien.
Wieder gab es ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten und dem Trumpeltier und natürlich hat das Trumpeltier vorher wieder mit dem Möchtegernzar aus dem Kreml telefoniert.
Laut dem Trumpeltier war es wie immer ein gutes und konstruktives Gespräch, was auch sonst.
Der Möchtegernzar hingegen droht der Ukraine, den Donbass militärisch einzunehmen, wenn es friedlich nicht gehe und erteilt dem Friedensplan, den der ukrainische Präsident Selenskyj vorgelegt hat, eine Absage und behauptet, die Ukraine wolle keinen Frieden.
Doch, die Ukraine will Frieden, aber halt nicht zu dem Preis, nicht mehr existent zu sein.
Irgendwas habe ich wohl nicht verstanden. Wenn es so einfach wäre, den Donbass militärisch mal eben einzunehmen, würde dieser unsägliche Angriffskrieg in der Ukraine nicht schon seit 2022 toben.
Entgegen seiner Überzeugung, konnte das Kremlmonster die Ukraine nicht innerhalb von wenigen Tagen überrennen, denn die Ukraine zeigt sich seit Beginn dieses Krieges wehrhaft.
Das würde der Möchtegernzar aber nie im Leben zugeben, er tut immer noch so, als liefe alles nach Plan.
Auch das Trumpeltier wird nicht zugeben, dass er als Friedensengel nichts ausrichten konnte. Er schiebt je nach Lust und Laune mal der Ukraine, mal Russland den schwarzen Peter zu.
Und noch etwas haben die beiden gemeinsam, man kann sich nicht auf ihr Wort verlassen. Keinen der beiden interessiert sein Geschwätz von gestern.
Beide würden für ein bisschen Macht und Geld nicht nur ihr Land, sondern auch ihre Familie verkaufen, sie agieren skrupellos im Sinne ihrer ureigensten Interessen.
Währen Selenskyj immer noch darauf hofft, Sicherheitsgarantien von den USA zu erhalten, stellt das Trumpeltier diese wieder einmal in Frage. Nach dem gestrigen Gespräch zwischen den beiden, ging Selenskyj mit dem Gefühl einer 100%igen Zusage für Sicherheitsgarantien, das Trumpeltier dagegen sieht nur eine 95%ige Zusage.

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Trumps Silicon-Valley-Allianz erzürnt Teile der republikanischen Partei
Während der US-Präsident und die CEOs von Amazon, Google und Co sich gegenseitig reichlich beschenken, wird Kritik aus der eigenen Partei laut

Im Rahmen eines Abendessens im Weißen Haus, das für Tech-Führungskräfte ausgerichtet wurde, erklärte Donald Trump im September, diese seien "die brillantesten Menschen". Die Gäste dankten ihm wiederum dafür, ein "pro-business" Präsident zu sein und "Führung" hinsichtlich KI zu übernehmen. Doch diese Koalition, die sich in Milliardeninvestitionen und Regulierungsabbau manifestiert, stößt nicht nur Trumps Gegnern, sondern auch immer mehr Republikanern auf.

Kehrtwende
In der Vergangenheit und auch noch als Trump seine zweite Amtszeit antrat, inszenierte sich der US-Präsident als Big-Tech-Skeptiker. So versprach er etwa, weiter dafür zu kämpfen, den Meta-Konzern zu zerschlagen, oder führte Zölle ein, die für die Lieferketten der Konzerne äußerst kritisch waren. Schnell wurden Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und Konsorten, die seiner Inauguration bereits vorausschauend beiwohnten, jedoch zu engen Verbündeten.

Seitdem und spätestens seit dem Sommer hat Trump dem Silicon Valley jedoch Hochkonjunktur beschert. Der Abbau von Regulierungen, das Vorantreiben des Baus von Rechenzentren und der Rückenwind für Kryptowährungen sind hier nur einige Beispiele. Industriegrößen wie "Krypto-Zar" David Sacks wurden als Berater ins Weiße Haus geholt und öffnen den sogenannten Tech-Oligarchen fortan die Türen. Die Aktienkurse von Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft und Nvidia stiegen, der Bitcoin verzeichnete einen Höchststand.

 
Bittere Wahrheit für Trump: In Mar-a-Lago wird seine Machtlosigkeit sichtbar
Donald Trump präsentiert sich in Mar-a-Lago als großer Vermittler im Ukraine-Konflikt. Doch trotz seiner Erfolgsmeldungen bleibt Wladimir Putin der wahre Entscheider über Krieg und Frieden.
Über lange Monate wollte Donald Trump den Eindruck erwecken, er halte den Schlüssel zu einem eventuellen Ende des Ukraine-Krieges in der Hand. Spätestens am Sonntag nach seinen Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj in Mar-a-Lago ist hingegen klar, dass dieser Schlüssel längst im Besitz von Wladimir Putin ist. Allein der russische Präsident wird entscheiden, wie es weitergeht in den Verhandlungen zu einer Beendigung seines Krieges gegen die Ukraine.

Im Video: Als Trump über "Hilfe" Putins spricht, kann sich Selenskyj nur schwer beherrschen

Trump-Selenskyj-Gipfel in Mar-a-Lago: Keine Machtmittel gegen Putin
Der angebliche „Dealmaker“ Trump, der nach dem Mar-a-Lago-Gipfel tapfer behauptet, die Streitfragen seien „zu 95 Prozent geklärt“, hat keinerlei Machtmittel, um Putin zu irgendeiner Form von Zustimmung oder gar zu einem direkten Gespräch mit Selenskyj zu bringen.

Da mag Trump das Treffen, dem Telefonate mit Putin vorausgingen und folgten, noch so vollmundig als „exzellent“ bezeichnen, dennoch gab es keinen Durchbruch. Das wurde auch dadurch unterstrichen, dass Selenskyj nach dem Gespräch das Ausmaß der Einigungen mit 90 Prozent bezifferte – exakt der gleiche Wert, den er auch vor dem Gespräch genannt hatte.

Friedensverhandlungen Ukraine: Gebietsabtretungen und Nato-Mitgliedschaft
Und: Was nützt die von Trump versicherte 95-Prozent-Einigung, wenn exakt in den fehlenden 5 Prozent die eigentlichen Streitthemen liegen, von Gebietsabtretungen (Stichwort Donbas) über die Frage einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine bis zum Atomkraftwerk Saporischschja.

 
Gefilmt, verfolgt, bedroht – Wenn der Staat die Kamera für sich beansprucht und die Waffe zieht
Die Rückkehr kam ohne Vorwarnung. Mitte Dezember tauchte Gregory Bovino wieder im Raum Chicago auf, begleitet von mehreren Hundert Bundesbeamten – und einem Filmteam. Dieselben harten Methoden, die schon Monate zuvor Proteste ausgelöst hatten, wurden erneut eingesetzt. Festnahmen ohne erkennbare Haftbefehle, massive Präsenz, maximale Sichtbarkeit. Für die Stadtverwaltung war schnell klar, worum es ging: nicht um Recht, sondern um Inszenierung. Ein Sprecher von Chicagos demokratischem Bürgermeister Brandon Johnson sprach offen von politischem Theater. Menschen würden wahllos festgenommen, Familien traumatisiert, während Kameras liefen. Die Einsätze würden zur Schau gestellt, die Betroffenen zu Statisten degradiert. Das sei falsch, destabilisiere die Stadt und missachte jede Form von Menschlichkeit.

Doch inzwischen geht es um mehr als Bilder. Eine neue Eskalationsstufe ist erreicht. Doch was sich inzwischen abzeichnet, geht weit über Inszenierung hinaus. Eine neue Eskalationsstufe ist erreicht. Bis vor Kurzem galt unausgesprochen eine Grenze: Waffen wurden in der Regel erst dann auf Menschen gerichtet, wenn sie ihr Fahrzeug verlassen hatten oder sich offen widersetzten. Diese Grenze existiert faktisch nicht mehr. Heute wird die Waffe fast unmittelbar gezogen. Der Lauf zeigt direkt auf Menschen, selbst wenn sie im Auto sitzen, Journalisten vom Auto aus dokumentieren wollen, was auf den Straßen in Amerika wirklich los ist. Auf Beobachter. Auf Journalisten. Auf jene, die nichts anderes tun, als hinzusehen und festzuhalten, was geschieht. Die Drohung ist nicht mehr indirekt, sie ist konkret. Wer filmt, steht nicht mehr nur unter Druck – er steht im Visier.

Kein Kinofilm, sondern die Realität auf den Straßen von Amerika. Wer tatsächlich die AfD wählt, provoziert geradezu eine solche Politik auch in Deutschland. Wir können das beurteilen, denn wir sind auf den Straßen von Amerika und dokumentieren, was sich dort ereignet, und helfen den Betroffenen, wo wir nur können.



 
Bovino konstruiert eine gefährliche Erzählung
Gregory Bovino, Regionalverantwortlicher für Einsätze der Border Patrol / DHS, erklärt, die Mehrheit der festgenommenen US-Bürger habe Bundesbeamte angegriffen, besonders bei Einsätzen der US-Grenzbehörde. Die Aussage ist schlicht gelogen. Zahlen, Verfahren oder Urteile werden nicht genannt, weil es keine gibt. Stattdessen entsteht ein pauschales Bild, das Schuld verschiebt. Bürger erscheinen als Täter, staatliches Vorgehen als bloße Reaktion. Kritik und Protest verschwimmen mit Gewalt. Diese Wortwahl senkt die Schwelle für härteres Durchgreifen, aufgebaut auf den Lügen der MAGA-Regierung. Sie legitimiert Maßnahmen, die darauf basieren aktuell 75% unschuldige Menschen zu inhaftieren. Der Verweis auf „Mehrheit“ ersetzt Belege durch Lüge. So wird Sprache zum Instrument der Propaganda. Wer Verantwortung trägt, müsste Beamte wie Bovino direkt entlassen. Bei Trump gibt es dafür aber Lob und Orden.

 
Unglaublich
Megyn Kelly erklärt Übergriffe zur Nebensache
Megyn Kelly, frühere Fox-News-Moderatorin, heutige rechtskonservative Podcasterin und langjährige Figur der konservativen Medienlandschaft, sagt offen, dass sie sich nicht dafür interessiert, ob Donald Trump vor zwanzig Jahren übergriffig geworden ist. Wörtlich erklärt sie, das sei ihr egal. Entscheidend sei für sie allein, dass Trump „Jungen aus dem Sport ihrer Tochter heraushält“. Der Satz ist keine Entgleisung, sondern eine klare Prioritätensetzung. Sexuelle Übergriffe werden abgewertet, solange ein politisches Ziel erfüllt wird. Gewalt gegen Frauen wird zur Nebensache erklärt, wenn sie nicht ins eigene Weltbild passt. Kelly spricht dabei nicht als Randfigur, sondern als prominente Kommentatorin mit großer Reichweite. Ihre Aussage verschiebt Maßstäbe und macht deutlich, was als verhandelbar gilt. Schutz von Frauen wird relativiert, sobald er mit Kulturkampf kollidiert. Das Opfer verschwindet aus der Debatte, übrig bleibt ein politisches Nutzenargument. Wer so spricht, normalisiert Wegsehen und verkauft es als Konsequenz. Die Moral der Rechtspopulisten ist immer wieder erstaunlich.

 
Trump-Regierung friert Kinderbetreuungsgelder in Minnesota ein
Die Trump-Regierung stoppt mit sofortiger Wirkung sämtliche Zahlungen für Kinderbetreuung in Minnesota. Betroffen sind Programme, die Eltern entlasten, Betreuungseinrichtungen absichern und Berufstätigkeit überhaupt erst ermöglichen. Für viele Familien geht es nicht um Komfort, sondern um Alltag und Existenz. Ohne diese Gelder stehen Kitas vor dem Aus, Eltern vor der Frage, wie Arbeit und Betreuung noch vereinbar sein sollen. Der Schritt kommt ohne Vorwarnung und ohne erkennbare Übergangsregelung. Offiziell ist von Verwaltungsprüfungen die Rede, faktisch trifft es vor allem Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen. Minnesota hatte die Programme zuletzt ausgeweitet, um Betreuungslücken zu schließen und Personal zu halten. Genau diese Stabilität wird nun entzogen. Der Eingriff wirkt gezielt und politisch, nicht aus Verwaltungsnot. Er reiht sich ein in eine Linie, soziale Infrastruktur unter Druck zu setzen und Verantwortung nach unten weiterzureichen. Für betroffene Familien bedeutet das Unsicherheit, für Einrichtungen akute Finanznot. Die Entscheidung zeigt, wie schnell soziale Absicherung zur Erpressung wird, wenn sie politisch nicht passt.

 
Don’t ask what your country can do for you. Ask what you can do for Donald J. Trump.

Viele sagen der beste Präsident in der Geschichte. Wahrscheinlich sogar fast alle bis auf ein paar radikale Linke und Pädophile.
 
Absagenwelle hält am Kennedy Center nach Umbenennung weiter an!

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Am Jahresende erlebt das Kennedy Center eine neue Welle von Absagen. Mehrere Künstler ziehen sich zurück, nachdem der Name von Donald Trump offiziell in den Namen des Hauses aufgenommen wurde. Die Jazzformation The Cookers sagte ihr Silvesterkonzert kurzfristig ab und sprach von einer schnellen Entscheidung. Auch Doug Varone and Dancers erklärten öffentlich, sie könnten ihr Publikum nicht mehr in dieses Haus bitten. Bereits zuvor hatte Musiker Chuck Redd einen Auftritt an Heiligabend gestrichen. Die Leitung des Kennedy Centers wirft den Künstlern politische Motive vor. Gleichzeitig brechen die Ticketverkäufe ein. Die Fernsehübertragung der Kennedy Center Honors verlor im Vergleich zum Vorjahr mehr als ein Drittel ihres Publikums. Trump hatte zuvor das Gegenteil angekündigt. Der Namenszusatz wirkt nicht verbindend, sondern abschreckend. Was als Machtdemonstration gedacht war, entwickelt sich zum Risiko für den Kulturbetrieb.
 

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Die Nation hält den Atem an – Lippenlage im Weißen Haus
Amerika steht vor großen Fragen. Krieg, Klima, Wirtschaft – alles nebensächlich, seit sich ein Teil der Republik mit ernster Miene fragt, ob die Lippen der Pressesprecherin noch im Einklang mit der Schwangerschaft stehen. Während draußen Demokratien wanken, wanken drinnen offenbar Milliliter. Karoline Leavitt, 28, Stimme der Regierung und wandelnde Verlautbarung, sieht sich plötzlich nicht mit Nachfragen zu Politik konfrontiert, sondern mit Warnungen aus dem Beauty-Kabinett der Nation. Gesundheitsprofis, so heißt es, hätten Bedenken. Nicht wegen öffentlicher Lügen, sondern wegen möglicher Injektionen. Prioritäten müssen schließlich sitzen – oder eben nicht.

Das Land, das Abtreibungsrechte kippt, debattiert nun Fürsorge. Nicht für Schwangere ohne Krankenversicherung, sondern für Lippen mit öffentlicher Funktion. Es ist die neue Form von Vorsorge: „Tu, was sie sagt – nicht, was sie tut.“ – und bitte mit Gloss. Die Presseabteilung reagiert erwartungsgemäß souverän. Man prüfe die Lage. Transparenz sei wichtig. Allerdings nur bis zur Oberlippe. Darunter beginne die nationale Sicherheit. Fragen nach Politik werden weiterhin routiniert abgebügelt, während die eigentliche Story in Nahaufnahme läuft: Glanz, Kontur, Volumen – Make America Pout Again.

Bemerkenswert ist nicht die Spekulation, sondern die Erregung. Ein Land, das Schwangerschaften politisch instrumentalisiert, entdeckt plötzlich medizinische Sensibilität, sobald eine Kamera im Spiel ist. Moral wird hier nicht verhandelt, sie wird geschminkt. Und so bleibt als Fazit: Die Republik mag gespalten sein, aber sie ist sich einig in einem Punkt – nichts ist so staatsnah wie ein Gesicht, das jeden Tag erklärt, warum alles gut ist. Selbst dann, wenn es ein bisschen praller wirkt als gestern.

 
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