1000 Dollar Minus pro Familie – Trumps Zollpolitik frisst sich durch Einkaufswagen und Tankstelle
1.000 Dollar. So viel haben Trumps Zölle den durchschnittlichen amerikanischen Haushalt im vergangenen Jahr zusätzlich gekostet. Für 2026 rechnen Ökonomen bereits mit rund 1.300 Dollar – sofern die bestehenden Abgaben bleiben. Das ist kein Randwert, sondern laut Berechnungen die größte Steuererhöhung gemessen am Bruttoinlandsprodukt seit 1993. Gleichzeitig verkaufte das Weiße Haus die Zölle als Milliarden- und Billionenmaschine. Tatsächlich nahm der Staat 2025 rund 264 Milliarden Dollar an Zolleinnahmen ein – weit entfernt von den versprochenen Summen.
Während in Washington von Stärke gesprochen wird, zeigt der Blick in den Supermarkt ein anderes Bild. Laut offiziellen Daten stieg der effektive Durchschnittszollsatz innerhalb eines Jahres von etwa 2 Prozent auf rund 10 Prozent – der höchste Wert seit 1946. Die Gesamtinflation lag im Dezember bei 2,7 Prozent. Doch einzelne Warengruppen ziehen deutlich stärker an. Kaffee verteuerte sich um 33,6 Prozent. Rinderhackfleisch liegt 19,3 Prozent höher als im Vorjahr. Salat kostet 16,8 Prozent mehr. Tiefgekühlter Orangensaft legte 12,4 Prozent zu.
Ein Blick in die Preisübersicht des Bureau of Labor Statistics zeigt, wie sich das konkret anfühlt. Rinderhack 100 Prozent lag zuletzt bei rund 6,68 Dollar pro Pfund. Bacon pendelt um 6 Dollar. Ein Dutzend große Eier kostet knapp 2,70 Dollar – nach einem starken Rückgang von über 20 Prozent im Jahresvergleich. Kartoffeln liegen unter einem Dollar pro Pfund, Tomaten gaben ebenfalls nach. Doch diese Entlastungen kompensieren nicht, was an anderer Stelle draufgeschlagen wird.
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1.000 Dollar. So viel haben Trumps Zölle den durchschnittlichen amerikanischen Haushalt im vergangenen Jahr zusätzlich gekostet. Für 2026 rechnen Ökonomen bereits mit rund 1.300 Dollar – sofern die bestehenden Abgaben bleiben. Das ist kein Randwert, sondern laut Berechnungen die größte Steuererhöhung gemessen am Bruttoinlandsprodukt seit 1993. Gleichzeitig verkaufte das Weiße Haus die Zölle als Milliarden- und Billionenmaschine. Tatsächlich nahm der Staat 2025 rund 264 Milliarden Dollar an Zolleinnahmen ein – weit entfernt von den versprochenen Summen.
Während in Washington von Stärke gesprochen wird, zeigt der Blick in den Supermarkt ein anderes Bild. Laut offiziellen Daten stieg der effektive Durchschnittszollsatz innerhalb eines Jahres von etwa 2 Prozent auf rund 10 Prozent – der höchste Wert seit 1946. Die Gesamtinflation lag im Dezember bei 2,7 Prozent. Doch einzelne Warengruppen ziehen deutlich stärker an. Kaffee verteuerte sich um 33,6 Prozent. Rinderhackfleisch liegt 19,3 Prozent höher als im Vorjahr. Salat kostet 16,8 Prozent mehr. Tiefgekühlter Orangensaft legte 12,4 Prozent zu.
Ein Blick in die Preisübersicht des Bureau of Labor Statistics zeigt, wie sich das konkret anfühlt. Rinderhack 100 Prozent lag zuletzt bei rund 6,68 Dollar pro Pfund. Bacon pendelt um 6 Dollar. Ein Dutzend große Eier kostet knapp 2,70 Dollar – nach einem starken Rückgang von über 20 Prozent im Jahresvergleich. Kartoffeln liegen unter einem Dollar pro Pfund, Tomaten gaben ebenfalls nach. Doch diese Entlastungen kompensieren nicht, was an anderer Stelle draufgeschlagen wird.
1000 Dollar Minus pro Familie – Trumps Zollpolitik frisst sich durch Einkaufswagen und Tankstelle
1.000 Dollar. So viel haben Trumps Zölle den durchschnittlichen amerikanischen Haushalt im vergangenen Jahr zusätzlich gekostet. Für 2026 rechnen Ökonomen bereits mit rund 1.300 Dollar – sofern die bestehenden Abgaben bleiben.