USA in Freiheitsindex auf historischem Tiefstand
Der Index für Freiheit in den Vereinigten Staaten ist laut der US-Organisation Freedom House im vergangenen Jahr unter Präsident Donald Trump auf den niedrigsten Stand seit mehr als 50 Jahren gesunken.
Auf einer Skala bis 100 fiel der Wert um drei Punkte auf 81, wie die Menschenrechtsorganisation gestern (Ortszeit) mitteilte. Das war der schlechteste Wert seit Beginn der Erhebung für das Jahr 1972. Freedom House stuft die USA aber weiter als „frei“ ein.
Probleme bei Gewaltenteilung
Die Punktezahl liegt in der Erhebung jetzt freilich unter der einiger europäischer Staaten und Südkoreas und auf demselben Niveau wie für Südafrika.
Freedom House erklärte, der Rückgang des Werts für die USA sei zurückzuführen auf eine „Dysfunktion“ der Legislative und eine „Dominanz“ der Exekutive, wachsenden Druck auf die Meinungsfreiheit und „Bemühungen der Regierung, Schutzmechanismen gegen Korruption zu untergraben“.
Der Index für Freiheit in den Vereinigten Staaten ist laut der US-Organisation Freedom House im vergangenen Jahr unter Präsident Donald Trump auf den niedrigsten Stand seit mehr als 50 Jahren gesunken.
Auf einer Skala bis 100 fiel der Wert um drei Punkte auf 81, wie die Menschenrechtsorganisation gestern (Ortszeit) mitteilte. Das war der schlechteste Wert seit Beginn der Erhebung für das Jahr 1972. Freedom House stuft die USA aber weiter als „frei“ ein.
Probleme bei Gewaltenteilung
Die Punktezahl liegt in der Erhebung jetzt freilich unter der einiger europäischer Staaten und Südkoreas und auf demselben Niveau wie für Südafrika.
Freedom House erklärte, der Rückgang des Werts für die USA sei zurückzuführen auf eine „Dysfunktion“ der Legislative und eine „Dominanz“ der Exekutive, wachsenden Druck auf die Meinungsfreiheit und „Bemühungen der Regierung, Schutzmechanismen gegen Korruption zu untergraben“.