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US-News

USA in Freiheitsindex auf historischem Tiefstand
Der Index für Freiheit in den Vereinigten Staaten ist laut der US-Organisation Freedom House im vergangenen Jahr unter Präsident Donald Trump auf den niedrigsten Stand seit mehr als 50 Jahren gesunken.

Auf einer Skala bis 100 fiel der Wert um drei Punkte auf 81, wie die Menschenrechtsorganisation gestern (Ortszeit) mitteilte. Das war der schlechteste Wert seit Beginn der Erhebung für das Jahr 1972. Freedom House stuft die USA aber weiter als „frei“ ein.

Probleme bei Gewaltenteilung
Die Punktezahl liegt in der Erhebung jetzt freilich unter der einiger europäischer Staaten und Südkoreas und auf demselben Niveau wie für Südafrika.

Freedom House erklärte, der Rückgang des Werts für die USA sei zurückzuführen auf eine „Dysfunktion“ der Legislative und eine „Dominanz“ der Exekutive, wachsenden Druck auf die Meinungsfreiheit und „Bemühungen der Regierung, Schutzmechanismen gegen Korruption zu untergraben“.

 
Öl, Drohnen, Feuer – und ein Präsident, der gleichzeitig lügt und eskaliert
Die Welt soll Danke sagen, heißt es aus Washington. Während Tankerpreise explodieren, Gasterminals brennen und Drohnen über Raffinerien einschlagen, klingt dieser Satz wie aus einer anderen Realität. Tatsächlich versucht die US-Regierung gerade, eine Energiekrise einzudämmen, die sie selbst mit ausgelöst hat.

Die Welt, unsere undankbaren Verbündeten in Europa, selbst Teile unserer eigenen Presse sollten Präsident Trump eines sagen: Danke. (Für was? – Anmerkung der Redaktion)

Finanzminister Scott Bessent spricht offen darüber, dass Washington neue Schritte prüft, um den Markt zu stabilisieren. Im Raum steht, bereits verschifftes iranisches Öl wieder freizugeben. Rund 140 Millionen Barrel könnten so kurzfristig verfügbar werden. Gleichzeitig denkt die Regierung darüber nach, die strategischen Ölreserven der USA anzuzapfen. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern ein Eingeständnis: Die Lage ist vollkommen außer Kontrolle geraten.

Die Preise reagieren sofort. Brent-Rohöl springt um fast zehn Prozent auf 118 Dollar pro Barrel. In Europa schießen die Gaspreise zeitweise um 30 Prozent nach oben. Märkte brechen ein, der STOXX 600 verliert, der DAX fällt, auch in Asien gehen die Kurse nach unten. Die wirtschaftlichen Folgen laufen längst parallel zum militärischen Geschehen.

 
Trump überlegt, welches Land er als Nächstes angreifen soll, um von Irankrieg abzulenken

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Washington (dpo) - Die Wahl ist gar nicht mal so leicht: US-Präsident Trump überlegt derzeit fieberhaft, welches Land er als Nächstes angreifen soll, um vom Irankrieg abzulenken.

"Hmmm, vielleicht das hier?", murmelt der Präsident, während er einen Globus auf seinem Schreibtisch dreht und mit dem Finger wahllos auf eine Stelle zeigt. "At-lan-ti-scher Oze-an, nein, das geht nicht."

Er dreht weiter. "Daaaannnnn… hier! China? Oh, nein, die wehren sich. Das wäre ungut. Aber irgendein geeignetes Land muss es doch geben. Schließlich muss ich schnellstmöglich alle vom Irankrieg ablenken, den ich angefangen habe, um von den Epstein Files abzulenken."

Trump betrachtet interessiert den südamerikanischen Kontinent. "Argentinien vielleicht? Halt, nee, da ist ja der Milei Chef, der ist ein guter Mann. Liebenswürdig, sympathisch, versteht was von Frisuren. Dann vielleicht irgendwas in Afrika? Aber da kenne ich mich nicht so gut aus. Nicht, dass die am Ende auch irgendeine Straße haben, wo Öl durch muss, und dann wieder alle mit mir schimpfen."

Plötzlich hat er einen Geistesblitz. "Na klar! Grönland, das wollte ich doch sowieso haben! Das ist ja… hm. Wo war das gleich nochmal? Irgendwo im Wasser…. mit blau außenrum…. Ach ja, hier! Die werden Augen machen."

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels hatte Trump gerade seine Top-Generäle damit beauftragt, detaillierte Pläne für eine Invasion Madagaskars auszuarbeiten.

 

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Koordination, die keine sein soll – Trump, Israel, goldene Turnschuhe und Pearl Harbor
Donald Trump greift zu einem historischen Vergleich, der selbst in Washington irritiert. Auf die Frage, warum Verbündete nicht vor dem Angriff auf Iran informiert wurden, verweist er auf den japanischen Angriff von 1941 auf Pearl Harbor und sagt sinngemäß, niemand kenne Überraschungen besser als Japan. Sanae Takaichi bleibt ruhig neben ihm sitzen. Die Szene zeigt, wie weit sich die Kommunikation der USA von der eigenen Bündnistradition entfernt hat.

Gleichzeitig widersprechen israelische Regierungsvertreter zentralen Aussagen des Präsidenten. Der Angriff auf das Gasfeld South Pars sei sehr wohl im Vorfeld mit Washington abgestimmt gewesen. Drei informierte Beamte bestätigen, dass die USA vorab unterrichtet wurden. Trump hatte zuvor erklärt, man habe nichts gewusst. Die Diskrepanz ist nicht klein, sie betrifft den Kern der militärischen Abstimmung in einem laufenden Krieg.

Auch Trumps eigene Aussagen bleiben widersprüchlich. Einerseits erklärt er, er habe Benjamin Netanjahu gesagt, er solle den Angriff nicht durchführen. Kurz darauf spricht er von guter Abstimmung und betont, man sei unabhängig, aber koordiniert. Parallel droht er, das gesamte Gasfeld zu zerstören, falls Iran erneut Anlagen in Katar angreift. Stunden nach dem Angriff auf South Pars werden tatsächlich Energieanlagen in Katar getroffen. Die Eskalation folgt unmittelbar. Wie glaubwürdig dieser Präsident ist, ebenfalls.

Währenddessen wächst der Druck auf die Verbündeten. Trump fordert von Japan Unterstützung, etwa durch Minenräumboote in der Straße von Hormus, lobt gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Tokio und kritisiert Europa scharf, weil es sich militärisch zurückhält. Noch vor wenigen Tagen hatte er erklärt, die USA bräuchten dort keine Hilfe. Jetzt wird sie eingefordert. Europa reagiert mit Warnungen. Emmanuel Macron spricht von einer gefährlichen Entwicklung und fordert ein Ende der Angriffe auf Energieinfrastruktur.

Im Hintergrund laufen weitere Entscheidungen. Trump kündigt an, den Militärhaushalt massiv zu erhöhen und begründet das mit Waffenlieferungen an die Ukraine unter Joe Biden. Die von ihm genannten Summen stimmen nicht mit den tatsächlich beschlossenen Beträgen überein. Gleichzeitig sagt er, er werde keine Bodentruppen einsetzen – und fügt hinzu, dass er es nicht sagen würde, wenn er es doch täte.

Während Raketen fallen, verliert Washington den Bezug zur Realität
In Riad schlagen Raketen ein, während Hakan Fidan mit Abbas Araghchi telefoniert und ihn auffordert, wenigstens während laufender Gespräche keine Angriffe zu fliegen. Der Satz steht für die Absurdität dieser Lage: Diplomatie findet statt, während der Krieg parallel weiterläuft. Kurz zuvor hatte Saudi-Arabiens Hauptstadt mehrere Explosionen erlebt, abgefangene Geschosse zerreißen den Himmel, Splitter verletzen Menschen am Boden. Es ist keine abstrakte Eskalation mehr, sie passiert sichtbar, hörbar, mitten in Städten.

 
Glaubt man nicht. Vielleicht rollt das weltgrößte A....loch auch für Lukaschenko den roten Teppich aus.
USA bereiten möglichen Besuch von Lukaschenko vor
Die US-Führung von Präsident Donald Trump bereitet nach Worten ihres Sondergesandten John Coale einen möglichen Besuch des autoritären belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko vor.

Bei Unterredungen in Minsk sprach Coale mit Lukaschenko über die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie über bilaterale Beziehungen, wie die staatliche belarussische Nachrichtenagentur Belta gestern meldete.

„Wir sprachen auch über eine mögliche Reise von Präsident Lukaschenko in die USA“, sagte Coale vor Fernsehkameras. Auch ein Telefonat mit Trump sei möglich. US-Sanktionen gegen das belarussische Finanzministerium, zwei Banken sowie zwei Düngemittelhersteller würden aufgehoben. Anders als die EU, die Lukaschenko wegen seiner Menschenrechtsverstöße isoliert hat, setzen die USA auf Fortschritte durch direkte Kontakte nach Minsk.

Weitere Polithäftlinge freigelassen
Beim mittlerweile dritten Besuch des US-Vertreters ließ Lukaschenko erneut politische Gefangene frei. Viele waren wegen der Teilnahmen an Massenprotesten gegen Lukaschenkos manipulierte Wiederwahl 2020 inhaftiert worden. Immer noch zählen Bürgerrechtler in Belarus aber bis zu 1.400 politische Häftlinge.

 
Journalistin festgesetzt und isoliert – Fall in Tennessee wirft Fragen zu ICE auf
Estefany Rodríguez Flórez ist endlich wieder frei. Mehr als zwei Wochen saß die Reporterin eines spanischsprachigen Mediums in Abschiebehaft, nachdem sie bei einer Verkehrskontrolle festgenommen wurde. Das Gericht setzte eine Kaution von 10.000 Dollar fest, die ihre Freilassung ermöglichte. Der Fall wirft schwere Fragen auf. Rodríguez lebt seit fünf Jahren legal in den USA, hat eine Arbeitserlaubnis, keine Vorstrafen und eine Familie. Sie hat Asyl beantragt und wartet auf eine Entscheidung. Ihre Anwälte sagen, sie sei gezielt ins Visier geraten, weil sie kritisch über die Einwanderungsbehörde berichtet hat.

Die Behörden bestreiten das und verweisen auf ihr Ermessen, Abschiebungsverfahren einzuleiten. Gleichzeitig argumentieren sie, Grundrechte könnten in ihrem Fall gar nicht greifen. Genau daran entzündet sich der Streit. Die Umstände der Festnahme sind ungewöhnlich. Ihr Fahrzeug wurde umstellt, sie abgeführt und zunächst in Alabama festgehalten. Später kam sie in ein ICE-Zentrum in Louisiana. Tage lang hatte sie keinen Kontakt zu ihrem Anwalt.

Besonders schwer wiegen die Vorwürfe zur Behandlung in Haft. Isolation über mehrere Tage, eine erzwungene Prozedur mit einer chemischen Flüssigkeit, die ihre Augen reizte. Die Verteidigung spricht von klaren Rechtsverstößen. Mehrere Presseorganisationen, die noch nicht vor Trump eingebrochen sind, warnen vor den Folgen. Wenn Journalisten wegen ihrer Arbeit festgesetzt werden, trifft das nicht nur einzelne Personen, sondern die Berichterstattung insgesamt. Der Fall ist nicht abgeschlossen. Rodríguez kämpft weiter darum, in den USA zu bleiben. Und darum, klären zu lassen, was hinter ihrer Festnahme wirklich steht. Wir alle werden Estefany weiter unterstützen.

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Vertrauen kippt – Warum selbst enge Partner den USA unter Trump weniger zutrauen als China

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In mehreren engen Verbündeten der USA bevorzugt eine größere Zahl von Menschen China als Partner gegenüber den USA unter Donald Trump. In Kanada liegt China mit 57 Prozent deutlich vor den USA (23 Prozent), in Deutschland 40 zu 24 Prozent und in Frankreich 34 zu 25 Prozent. Selbst im Vereinigten Königreich liegt China mit 42 Prozent vor den USA mit 34 Prozent. Gleichzeitig ist der Anteil der Unentschlossenen hoch, besonders in Frankreich und Deutschland.

Die Zahlen sind eindeutig und schwer wegzuerklären. In Kanada würden 57 Prozent eher auf China setzen, nur 23 Prozent auf die USA unter Donald Trump. In Deutschland liegt China bei 40 Prozent, die USA bei 24. Frankreich zeigt ein ähnliches Bild, im Vereinigten Königreich ist der Abstand kleiner, aber auch dort liegt China vorn. Das ist keine Momentaufnahme ohne Bedeutung. Es zeigt, wie stark sich die Wahrnehmung verschoben hat. Länder, die über Jahrzehnte eng mit Washington verbunden waren, beginnen umzudenken. Vertrauen ist kein fester Zustand. Es entsteht über Jahre und kann in kurzer Zeit verloren gehen.

Auffällig ist auch der hohe Anteil an Unsicherheit. In Frankreich sagen 40 Prozent, sie wissen es nicht, in Deutschland 36. Das bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Zweifel. Wer früher klar auf die USA gesetzt hätte, zögert jetzt. Die Gründe liegen offen. Unklare Entscheidungen, wechselnde Ziele im Umgang mit Konflikten und ein Ton, der Partner eher unter Druck setzt als einbindet. Gleichzeitig tritt China berechenbarer auf, zumindest in der Wahrnehmung vieler Befragter. Diese Entwicklung lässt sich nicht schnell drehen. Vertrauen kehrt nicht zurück, weil ein Kurs korrigiert wird. Es braucht Zeit, verlässliche Politik und das Gefühl, dass Zusagen Bestand haben. Genau daran wird sich in den kommenden Jahren entscheiden, ob die USA ihre Rolle bei ihren engsten Partnern wieder festigen können.
 

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Hegseth behauptet „Beendet das“ – ein Vater widerspricht: So hat es niemand gesagt
Die Aussage von Pete Hegseth lässt keinen Raum für Zweifel. Er steht am Podium und spricht von Gesprächen mit Familien gefallener Soldaten. Tränen, Umarmungen, Stärke. Und dann dieser Satz, klar und ohne Zögern: Sie hätten ihm alle dasselbe gesagt. „Beendet das. Ehrt ihr Opfer. Wankt nicht. Hört nicht auf, bis der Auftrag erledigt ist.“ Ein Satz, der mehr ist als eine Beschreibung. Er ist eine Rechtfertigung. Eine moralische Aufladung eines Krieges, der längst unter Druck steht. Wenn die Eltern der Toten angeblich verlangen, weiterzukämpfen, dann wird aus politischer Entscheidung Pflicht. Dann wird Zweifel leiser.

Nur sagt einer dieser Väter: Genau das habe er nie gesagt.

Charles Simmons verliert seinen Sohn Tyler H. Simmons, 28 Jahre alt, Staff Sergeant der US-Luftwaffe. Er steht in Dover, sieht den Sarg, spricht mit Hegseth, spricht mit Donald Trump. Und er widerspricht. Ruhig, klar, ohne Ausweichbewegung. Dieses Gespräch habe es so nicht gegeben. Kein „beendet das“. Kein Aufruf, den Krieg fortzuführen. Auf die direkte Frage sagt er: Nein.


Tja, das Lügen vom weltgrößten A....loch gelernt
 
Na, langsam fangen sie an es zu begreifen, langsam, aber es werden mehr und mehr ...
„Ich bin wirklich ratlos, weil ich republikanisch gewählt habe – und die meisten von uns in der Fischerei auch – und wir sehen einfach nicht die positiven Ergebnisse daraus, weshalb wir überhaupt so gewählt haben.“

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Ja, die Stimmung wird merklich schlechter - Besonders in Texas hatten wir etliche ICE-Fälle. Man wollte ja nicht hören, die Rechnung ist nun da, eine verdammt harte Rechnung. Wir hatten bereits darüber am 29. Dezember 2025 berichtet, siehe Kommentare ...
„Wir haben für den amerikanischen Traum gestimmt. Und leider sehen wir ihn im Moment nicht.“

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Ihr habt für das weltgrößte A....loch gestimmt und genau das war zum Vorhersehen.
 
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