Trump hält Wohnen für Nebensache – Wahlrecht geht für ihn vor steigenden Mieten
Für Millionen Amerikaner sind steigende Mieten, unbezahlbare Häuser und fehlender Wohnraum eines der größten Alltagsprobleme. Für Donald Trump dagegen ist das entsprechende Gesetz zur Entlastung des Wohnungsmarktes nach eigenen Worten nur „ein Gähnen“. Eine parteiübergreifende Initiative, die das Wohnen günstiger machen soll, ließ er vergangene Woche kurzfristig liegen und sagte den bereits geplanten Unterzeichnungstermin ab. Trump will das Gesetz erst unterschreiben, wenn der Kongress zuvor seinen SAVE America Act verabschiedet. Das Vorhaben würde landesweit einen Nachweis der Staatsbürgerschaft für die Wählerregistrierung verlangen und die Briefwahl deutlich einschränken. Für Trump hat dieses Gesetz Vorrang vor allem anderen. Auf die Frage, ob er das Wohnungsgesetz überhaupt noch unterschreiben werde, antwortete er lediglich gedehnt: „Ich weiß es niiiicht.“
Der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, kündigte dennoch an, Trump den Gesetzentwurf wie geplant vorzulegen. Der Präsident wiederum erklärte, niemand in der Geschichte des Präsidentenamtes wisse mehr über den Wohnungsmarkt als er selbst. Im selben Satz bezeichnete er das Gesetz jedoch als so unbedeutend, dass es hinter seinem Wahlgesetz zurückstehen müsse. Damit wird aus einem Gesetz über Wohnraum ein politisches Druckmittel. Während viele Familien weiter mit steigenden Wohnkosten kämpfen, verknüpft das Weiße Haus die Frage bezahlbarer Wohnungen mit einem völlig anderen Gesetzespaket. Für Menschen, die auf Entlastung hoffen, dürfte das wenig Trost sein. Für sie entscheidet sich der Alltag nicht an Wahlurnen, sondern daran, ob sie sich die nächste Miete noch leisten können.
Für Millionen Amerikaner sind steigende Mieten, unbezahlbare Häuser und fehlender Wohnraum eines der größten Alltagsprobleme. Für Donald Trump dagegen ist das entsprechende Gesetz zur Entlastung des Wohnungsmarktes nach eigenen Worten nur „ein Gähnen“. Eine parteiübergreifende Initiative, die das Wohnen günstiger machen soll, ließ er vergangene Woche kurzfristig liegen und sagte den bereits geplanten Unterzeichnungstermin ab. Trump will das Gesetz erst unterschreiben, wenn der Kongress zuvor seinen SAVE America Act verabschiedet. Das Vorhaben würde landesweit einen Nachweis der Staatsbürgerschaft für die Wählerregistrierung verlangen und die Briefwahl deutlich einschränken. Für Trump hat dieses Gesetz Vorrang vor allem anderen. Auf die Frage, ob er das Wohnungsgesetz überhaupt noch unterschreiben werde, antwortete er lediglich gedehnt: „Ich weiß es niiiicht.“
Der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, kündigte dennoch an, Trump den Gesetzentwurf wie geplant vorzulegen. Der Präsident wiederum erklärte, niemand in der Geschichte des Präsidentenamtes wisse mehr über den Wohnungsmarkt als er selbst. Im selben Satz bezeichnete er das Gesetz jedoch als so unbedeutend, dass es hinter seinem Wahlgesetz zurückstehen müsse. Damit wird aus einem Gesetz über Wohnraum ein politisches Druckmittel. Während viele Familien weiter mit steigenden Wohnkosten kämpfen, verknüpft das Weiße Haus die Frage bezahlbarer Wohnungen mit einem völlig anderen Gesetzespaket. Für Menschen, die auf Entlastung hoffen, dürfte das wenig Trost sein. Für sie entscheidet sich der Alltag nicht an Wahlurnen, sondern daran, ob sie sich die nächste Miete noch leisten können.