Trump holt „The Snake“ zurück – nach mehr als einer Stunde gehen die ersten schon nach Hause
Freitagabend in Myrtle Beach, South Carolina, Donald Trump redet seit mehr als einer Stunde, im Saal beginnen die ersten Menschen bereits zu gehen, und der Präsident entscheidet, dass noch genug Zeit für einen alten Wahlkampfklassiker bleibt. „Es ist Freitagabend, wir haben jede Menge Zeit“, sagt Trump und greift zu einem Stück, das ihn seit Jahren durch seine Auftritte begleitet.
Er liest „The Snake“, ein Lied aus den 1960er Jahren, dessen Text er in früheren Wahlkämpfen immer wieder benutzt hat, um vor Menschen zu warnen, die ohne Genehmigung in die Vereinigten Staaten kommen. Die Geschichte handelt von einer Frau, die eine frierende Schlange aufnimmt, sie rettet und am Ende von ihr gebissen wird. Für Trump war die Botschaft stets eindeutig: Wer Menschen ins Land lässt, die er für gefährlich hält, werde irgendwann von ihnen verletzt. Auch diesmal kommt das Lied unmittelbar nach seinen Ausführungen über die Grenze und Menschen, die ohne Erlaubnis in die USA einreisen. Dann beginnt der Präsident vorzulesen, obwohl der Abend längst weit fortgeschritten ist und Teile seines eigenen Publikums bereits Richtung Ausgang ziehen.
Als er fertig ist, erklärt Trump: „Das habe ich lange nicht mehr gemacht.“ Dann setzt er die alte Botschaft wieder an ihren Platz: „Das ist unsere Grenze.“ Viel hat sich an dieser Nummer nicht verändert. Trump steht 2026 wieder vor Anhängern in South Carolina und greift auf einen Text zurück, mit dem er schon Jahre zuvor Angst vor Einwanderung erzeugte. Neu ist nur das Bild drumherum: Ein Präsident, der nach mehr als einer Stunde weiterredet, während Menschen den Saal verlassen, und der schließlich bei einem Lied landet, das seine politischen Gegner und Migranten seit Jahren kennen. Der Wahlkampfklassiker ist wieder da. Trump offenbar auch dort, wo er schon einmal war.
Freitagabend in Myrtle Beach, South Carolina, Donald Trump redet seit mehr als einer Stunde, im Saal beginnen die ersten Menschen bereits zu gehen, und der Präsident entscheidet, dass noch genug Zeit für einen alten Wahlkampfklassiker bleibt. „Es ist Freitagabend, wir haben jede Menge Zeit“, sagt Trump und greift zu einem Stück, das ihn seit Jahren durch seine Auftritte begleitet.
Er liest „The Snake“, ein Lied aus den 1960er Jahren, dessen Text er in früheren Wahlkämpfen immer wieder benutzt hat, um vor Menschen zu warnen, die ohne Genehmigung in die Vereinigten Staaten kommen. Die Geschichte handelt von einer Frau, die eine frierende Schlange aufnimmt, sie rettet und am Ende von ihr gebissen wird. Für Trump war die Botschaft stets eindeutig: Wer Menschen ins Land lässt, die er für gefährlich hält, werde irgendwann von ihnen verletzt. Auch diesmal kommt das Lied unmittelbar nach seinen Ausführungen über die Grenze und Menschen, die ohne Erlaubnis in die USA einreisen. Dann beginnt der Präsident vorzulesen, obwohl der Abend längst weit fortgeschritten ist und Teile seines eigenen Publikums bereits Richtung Ausgang ziehen.
Als er fertig ist, erklärt Trump: „Das habe ich lange nicht mehr gemacht.“ Dann setzt er die alte Botschaft wieder an ihren Platz: „Das ist unsere Grenze.“ Viel hat sich an dieser Nummer nicht verändert. Trump steht 2026 wieder vor Anhängern in South Carolina und greift auf einen Text zurück, mit dem er schon Jahre zuvor Angst vor Einwanderung erzeugte. Neu ist nur das Bild drumherum: Ein Präsident, der nach mehr als einer Stunde weiterredet, während Menschen den Saal verlassen, und der schließlich bei einem Lied landet, das seine politischen Gegner und Migranten seit Jahren kennen. Der Wahlkampfklassiker ist wieder da. Trump offenbar auch dort, wo er schon einmal war.