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Trump benennt Erde in "Planet Amerika" um

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Washington (dpo) - Nach der erfolgreichen Umbenennung des Ontariosees in "Lake America" nimmt sich Trump den nächsten unliebsamen Namen vor: Künftig soll der bislang als "Erde" bekannte Planet nach dem Willen des US-Präsidenten nur noch als "Planet Amerika" bezeichnet werden.

"Der Name 'Erde' ist offen gesagt langweilig. Schlecht und langweilig", erklärte Trump bei einem Fototermin zur Unterzeichnung des Dekrets zur Umbenennung. "Jeder denkt da sofort an Dreck. Aber jetzt nicht mehr. Jetzt hat der Planet einen schönen, starken Namen. Wir sind jetzt der heißeste Planet im Sonnensystem."

Der Schritt sei längst überfällig gewesen, so der Präsident. "Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das großartigste Land des Planeten. Mit dem großartigsten Präsidenten des Planeten, wie viele sagen. Als 'Planet Amerika' steht der Menschheit eine goldene Zukunft bevor."

Nur Stunden nach Inkrafttreten des Dekrets änderte der Tech-Konzern Google den Namen seines Kartendienstes "Google Earth" in "Google Planet America". Konzernen oder Ländern, die den neuen Namen nicht anerkennen, drohen die USA mit nuklearer Vernichtung.

 

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Wem Trumps Kriege zu noch mehr Macht verhalfen
Beim Gipfel der Shanghaier Sicherheitsorganisation in Kirgisistan zeigt sich: China baut seine Weltmacht aus - indirekte Hilfe leistet dafür ausgerechnet US-Präsident Trump.
Allein schon der Tagungsort des Gipfels der Shanghaier Sicherheitsorganisation für Zusammenarbeit zeigt Chinas gewachsenen Einfluss. Kirgisistan, einst eine Sowjetrepublik, befand sich lange Zeit fest im Einflussbereich Moskaus. Doch China hat längst seine politischen und wirtschaftlichen Arme über Zentralasien ausgestreckt, Russland spielt hier nicht mehr die erste Geige. Und so ist es ganz selbstverständlich, dass Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping als erstes mit großem Pomp und militärischen Ehren in Kirgisistans Hauptstadt Bischkek empfangen wird - deutlich vor Russlands Präsident Wladimir Putin.

Beim Treffen des Kremlherrn mit dem Präsidenten der Volksrepublik ist die Rollenverteilung klar: Es ist Xi Jinping, der den Ton angibt - ohne den Russland seinen Krieg gegen die Ukraine kaum fortsetzen könnte.

Chinesische Firmen füllen die Lücken
So liefert China den Großteil jener elektronischen Bauteile, die für die Produktion von Drohnen notwendig sind. Vor allem aber wirtschaftlich hält China seinen Nachbarn aufrecht: Die Lücken, die der Rückzug westlicher Unternehmen aus Russland hinterlassen hat, wurden meist von chinesischen Firmen gefüllt, chinesische Autobauer dominieren bereits den russischen Markt. Das Entscheidende aber ist: China ist der größte Abnehmer russischen Öls.

Ebenso erweist sich die Volksrepublik als größter Käufer von Öl aus dem Iran. Das findet zum Ärger der USA immer Wege, Sanktionen und Blockaden zu umgehen. Über 80 Prozent des iranischen Exportöls landen in China, bezahlt wird in Renminbi über Chinas Zahlungssystem Cips, außerhalb des westlichen Bankennetzes. Die Erlöse aus den Verkäufen spülen Russland und dem Iran Milliarden in die Kassen - und ermöglichen beiden Staaten, ihre Kriege weiter zu finanzieren.

 
Charlie-Kirk-Tötung: Tyler Robinson muss wegen Mordes vor Gericht – ihm droht die Todesstrafe
Der 23-jährige Tyler Robinson muss sich wegen der tödlichen Schüsse auf den rechtsgerichteten Aktivisten Charlie Kirk vor Gericht verantworten. Richter Tony Graf entschied am Dienstag in Provo im US-Bundesstaat Utah, dass die Staatsanwaltschaft genügend Beweise vorgelegt habe, um den Fall vor eine Jury zu bringen. Kirk war am 10. September 2025 während einer Veranstaltung an der Utah Valley University vor Tausenden Menschen erschossen worden. Die Anklage wirft Robinson vor, Kirk gezielt wegen dessen politischer Überzeugungen getötet zu haben. Weil sich bei dem Schuss zahlreiche Menschen in unmittelbarer Nähe befanden, darunter auch Kinder, kann die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe beantragen.

Alternativ drohen Robinson lebenslange Haft ohne Aussicht auf Bewährung oder 25 Jahre bis lebenslang mit späterer Bewährungsmöglichkeit. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Beweise bereits während einer fünftägigen Voranhörung im Juli vorgelegt. Richter Graf erklärte, die Position mehrerer Personen rund um den Bereich, in dem Kirk sprach, lasse den Schluss zu, dass Robinson gewusst habe, wie viele Menschen sich nahe seinem Ziel befanden. Genau diesen Punkt griff die Verteidigung an. Ihre Anwälte argumentierten, der Schütze habe freie Sicht gehabt, nur einen einzigen Schuss abgegeben und über die Menge hinweg geschossen. Die Staatsanwaltschaft hielt dagegen, niemand könne mit einem Hochleistungsgewehr in eine Menge von rund 3.000 Menschen schießen, ohne zu wissen, dass dadurch weitere Menschen in Lebensgefahr geraten könnten. Sie sprach von einer überwältigenden Menge an Beweisen gegen Robinson. Richter Graf ordnete schließlich an, dass Robinson sich wegen aller sieben Anklagepunkte vor Gericht verantworten muss. Dazu gehören neben dem Mordvorwurf auch Behinderung der Justiz sowie das Abfeuern einer Schusswaffe mit schwerer Körperverletzung als Folge.

Robinson zeigte während der Schlussvorträge keine sichtbare Reaktion. Seine Mutter Amber Robinson saß im Gerichtssaal, sein Vater Matt Robinson verfolgte die Verhandlung mit gesenktem Kopf. Auch Kirks Eltern Robert und Kathryn Kirk sowie seine Witwe Erika Kirk waren anwesend. Die Familie verließ den Saal zeitweise, als ein Staatsanwalt die Schüsse schilderte. Kirks Angehörige erklärten nach der Entscheidung, fast ein Jahr nach seinem Tod sei damit ein wichtiger Schritt im Gerichtsverfahren erreicht. Wir werden wieder vor Ort über alle Prozesstage berichten.

 
Top-Demokrat fordert Hegseths Rücktritt: „Er muss gehen“
Der ranghöchste Demokrat im Auswärtigen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses fordert offen den Rücktritt von Kriegsminister Pete Hegseth. Gregory Meeks aus New York erklärte nach dem Rücktritt von Driscoll, die Entwicklung im Pentagon bereite ihm zunehmend Sorgen. Dabei gehe es längst nicht mehr nur um einen einzelnen Abgang, sondern um die Führung des Militärs insgesamt. Driscoll ist der jüngste in einer ganzen Reihe hochrangiger Militärvertreter, die unter Hegseth ihre Posten verlassen haben oder aus ihren Ämtern gedrängt wurden.

Für Meeks ist damit eine Grenze erreicht. „Hegseth muss gehen, daran gibt es keinen Zweifel“, sagte der Demokrat. Seine Partei will Hegseths Amtsführung genau untersuchen, sollte sie bei den Wahlen im Herbst die Kontrolle über den Kongress gewinnen. Dann könnten Entscheidungen im Pentagon, Personalwechsel und Hegseths Umgang mit der militärischen Führung zum Gegenstand parlamentarischer Untersuchungen werden. Die Demokraten machen bereits jetzt deutlich, dass sie die zahlreichen Abgänge nicht einfach als normale Personalwechsel hinnehmen wollen. Für Meeks hat der Rücktritt Driscolls die Zweifel daran noch verstärkt, was unter Hegseth im Pentagon geschieht. Dass immer wieder führende Militärs gehen oder gehen müssen, wird damit wenige Monate vor den Wahlen auch politisch immer brisanter. Hegseth steht nicht mehr nur wegen einzelner Entscheidungen unter Druck. Ein führender Demokrat im zuständigen Ausschuss fordert inzwischen ganz offen, dass seine Zeit an der Spitze des Pentagon endet.
 
Postdienst-Regel könnte Millionen gültige Briefwahlstimmen vernichten – Whistleblower warnt vor Trumps neuer Wahlvorgabe
Eine neue Regel des US-Postdienstes könnte nach Angaben eines Whistleblower dazu führen, dass Millionen völlig gültiger Briefwahlstimmen aussortiert werden. Im Mittelpunkt steht eine sogenannte „Null-Prozent-Regel“, die bei Fehlern in einer Lieferung von Wahlunterlagen nicht nur einzelne problematische Stimmzettel treffen könnte, sondern den gesamten Stapel. Selbst ein einziger vermeintlicher Fehler unter Zehntausenden ordnungsgemäß verschickten Briefwahlunterlagen könnte demnach dazu führen, dass alle betroffenen Sendungen zurückgewiesen werden. Die Regel wurde im Zuge von Donald Trumps Anordnung eingeführt, die Briefwahl stärker einzuschränken und zu kontrollieren. Wahlunterlagen müssen demnach von einem Wahlbeamten persönlich in einer Postfiliale übergeben und anschließend gescannt werden, damit die Daten mit dem Wählerregister abgeglichen werden können. Danach folgen weitere Kontrollen.

Nach Darstellung von Whistleblower Aid kann bereits bei einer dieser Prüfungen ein einzelner festgestellter Fehler dazu führen, dass die gesamte Lieferung nicht akzeptiert wird. Der demokratische Senator Richard Blumenthal spricht deshalb von einem System, das Millionen Amerikanern ihr Wahlrecht nehmen könne. Für ihn ist die Sache nicht irgendein technisches Problem des Postdienstes, sondern eine direkte Gefahr für gültig abgegebene Stimmen. Er hofft darauf, dass Gerichte die Regel stoppen und bezeichnet sie als verfassungswidrig und nicht hinnehmbar. Das Weiße Haus reagierte zunächst nicht auf die neuen Vorwürfe. Zuvor hatte die Regierung Trumps Anordnung als vernünftige Maßnahme gegen Wahlbetrug verteidigt. Genau darin liegt nun der Streit: Eine Vorschrift, die angeblich Fehler verhindern soll, könnte nach der Warnung des Hinweisgebers wegen eines einzigen Fehlers massenhaft gültige Briefwahlstimmen treffen. Wenige Monate vor den Wahlen geht es damit nicht um eine theoretische Frage, sondern darum, ob korrekt abgegebene Stimmen überhaupt bis zur Auszählung gelangen.

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Mitgliedsausweis statt Menschenrecht: Christliche Arbeitgeber dürfen trans Menschen jetzt für immer diskriminieren
Die Behörde, die Beschäftigte vor Diskriminierung schützen soll, hat ihre Macht dazu für einen ganzen Teil der Arbeitswelt aus der Hand gegeben, und zwar auf Dauer. In einer Einigung vom 18. August verpflichtete sich die US-Gleichstellungsbehörde EEOC, Mitglieder der Christian Employers Alliance nie mehr wegen Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität zu untersuchen. Die Klage dahinter zielte auf Leitlinien aus der Regierung von Joe Biden und folgte einem Urteil des Supreme Court von 2020, wonach Title VII auch vor solcher Diskriminierung schützt. Der Wachhund legt sich selbst an die Kette und nennt es einen Vergleich. Trans und nichtbinäre Beschäftigte verlieren so den Schutz, den ihnen der Staat einst versprach.

Für die Betroffenen schließt sich eine Tür, bevor sie geöffnet wird. Die EEOC untersucht Beschwerden kostenlos und klagt mitunter im Namen von Beschäftigten, ohne dass ihnen Kosten entstehen. Beschäftigte eines Mitgliedsbetriebs, die sich wegen ihrer Geschlechtsidentität benachteiligt sehen, können diesen Weg nun nicht mehr gehen. Ob jemand nach dem Coming-out als trans gekündigt oder als nichtbinäre Person belästigt wird, spielt keine Rolle mehr, die Behörde darf die Beschwerde nicht einmal lesen. Sie kann den Menschen nur noch sagen, sie müssten ihre Arbeitgeber selbst vor Gericht bringen. Der Rechtsweg bleibt teuer und ungewiss, gerade dort, wo die Behörde ihn hätte abnehmen sollen. Sonst untersucht sie genau die Fälle, die sich Einzelne nicht leisten können.

Der Freibrief ist weit gespannt und ohne Ablauf. Er gilt für die mehr als 20.000 Arbeitgeber, die bereits Mitglied sind, und für jeden, der künftig beitritt, sofern er zur Zeit der behaupteten Diskriminierung dazugehörte. Ein Enddatum fehlt, und die Bindung überdauert sogar einen Wechsel an der Spitze, sollte die heutige republikanische Vorsitzende Andrea Lucas später einer demokratischen Leitung weichen. Karla Gilbride, frühere Chefjuristin der EEOC und heute bei der American Civil Liberties Union, nennt das ohne Beispiel. Ihr sei keine Einigung bekannt, die dauerhaft eine Freiheit von Ermittlungen schaffe. Sie habe noch nie erlebt, dass ein Verband über einen Vergleich Schutz auch für seine künftigen Mitglieder erhalte. Fast jeder Vergleich habe ein Ende und werde jahrelang von einem Gericht überwacht, dieser nicht.

 
JD Vance, Vizepräsident der USA: „Ich versuche gerade, mich darauf zu konzentrieren, so viel von Gottes Werk wie möglich zu tun. Und wenn das zum Weltuntergang führt, okay.“ - Er hat da wohl etwas missverstanden

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Dümmer geht immer wie das weltgrößte A....loch täglich beweist.
Trump gibt den Menschen im Iran Mitschuld an seinem Misserfolg
In einem Posting zeigt sich der US-Präsident frustriert, dass die Iraner nicht gegen ihr Regime aufstehen. Die iranische Realität versteht er nicht

Im Iran hagelt es Todesurteile für Menschen, die in die blutig niedergeschlagenen Proteste im Jänner 2026 verwickelt waren. Die Todesmaschinerie läuft. Um bei offiziell abgesicherten Zahlen zu bleiben: Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte meldete Anfang August – also vor einem Monat – die Zahl von mindestens 27 Hingerichteten. Es sind seitdem mehr geworden.

Während der Proteste versprach US-Präsident Donald Trump den Demonstrierenden, offenbar mit fertigen Kriegsplänen in der Tasche, dass "Hilfe unterwegs" sei. Unmittelbar nach Kriegsbeginn wurde er konkret: Wenn die USA mit ihrem Job fertig seien, sollten die Iraner und Iranerinnen die Regierung übernehmen. Als die USA fünf Wochen später eben ganz und gar nicht mit ihrem Job fertig waren, drohte er damit, "die iranische Zivilisation auszulöschen".

Alle werden bestraft
"Wann wird das iranische Volk aufstehen und kämpfen?", zeigt sich Trump nun, zu Beginn des zweiten Kriegshalbjahrs, auf seiner Medienplattform mit dem kontrafaktischen Namen "Truth Social" frustriert. Man sollte nicht jede Trump-Äußerung politisch ernst nehmen. Aber diese passt zu der jetzt von den USA gefahrenen Linie von harten wirtschaftlichen Maßnahmen und Militärschlägen auf Infrastruktur, die nicht nur das Regime der Islamischen Republik, sondern auch die Menschen stark treffen.

 
Trump erwägt Umbenennung der Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump erwägt, der Straße von Hormus seinen Namen zu geben. Da die Meerenge „nun unter US-Kontrolle steht, sollten wir die Straße von Hormus in Trump-Straße umbenennen???“, fragte der Präsident gestern auf seiner Plattform Truth Social. Er fügte hinzu, die Wasserstraße wäre dann „wie Amerika selbst ‚heißer‘ denn je zuvor“.

Trump hatte in den vergangenen Wochen gedroht, die umkämpfte Meerenge zwischen dem Iran und Oman unter US-Aufsicht zu stellen. Er veröffentlichte sogar eine Karte, auf der die Wasserstraße als „neues US-Territorium“ ausgewiesen ist.

Trump will Druck ausüben
Mit den Namensänderungen will Trump Druck ausüben. Vergangene Woche hatte er angeordnet, den „Ontariosee“ im Grenzgebiet zu Kanada wegen eines Handelsstreits mit dem Nachbarland in „Amerikasee“ umzubenennen. Zuvor hatte er bereits den Golf von Mexiko in „Golf von Amerika“ umtaufen lassen.

 
Donald Trump reicht es offenbar nicht mehr, Gebäude, Flughäfen und Seen nach sich umzubenennen. Jetzt soll auch die Straße von Hormus dran glauben: „TRUMP STRAIT“, so fantasiert er auf seiner Plattform.
Währenddessen veranstaltet seine Regierung eine staatliche Reality-Show, und die U.S. Mint verkauft Ein-Dollar-Münzen mit seinem Gesicht für mehr als das Doppelte ihres Nennwerts.

Die Präsidentschaft als Reality-Show: Trump tauft die Meerenge nach sich und verkauft sein Gesicht in Gold
Die Regierung führt das Land inzwischen wie eine Fernsehshow mit angeschlossenem Andenkenladen, und jede Woche läuft eine neue Folge. In dieser Woche will Donald Trump die Straße von Hormus nach sich selbst benennen, ein Gewässer, über das die USA keine Hoheit besitzen. Vom Ozean bis zur Münze trägt bald alles denselben Namenszug, als wäre ein Land ein Firmenlogo, das man nur oft genug wiederholen muss. Die Show kennt keinen Abspann, nur den nächsten Einfall, und der heißt diesmal, einem Meer den eigenen Namen aufzudrücken. Regieren und Werben sind in diesem Weißen Haus dieselbe Tätigkeit geworden. Jede Woche eine neue Schlagzeile, jede Schlagzeile ein Produkt, und das Publikum applaudiert, weil es glaubt, es sehe Politik. Der Ernst des Amtes ist zur Requisite geworden.

 
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