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US-News

US-Renditen auf höchstem Stand seit 2007 - Bessent verweist plötzlich auf „globale Probleme“
Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg am Dienstag auf den höchsten Stand seit 2007 und kratzte an der Marke von 5 Prozent. Finanzminister Scott Bessent machte dafür vor dem Kongress vor allem „globale Probleme“ verantwortlich, räumte aber ein, dass auch das hohe Staatsdefizit die Renditen treibe. Die US-Staatsschulden liegen inzwischen bei mehr als 40 Billionen Dollar, während Investoren zusätzlich höhere Ölpreise und Inflationsrisiken fürchten. Bessent verteidigte zugleich die jüngsten Rückkäufe langfristiger Staatsanleihen und bezeichnete sie trotz weiter steigender Renditen als Erfolg.
Die höheren Zinsen verteuern Amerikas Schuldenlast erheblich und erhöhen den Druck auf den Haushalt, während die Federal Reserve bereits am Mittwoch die Zinsen anheben könnte. Bessent verweist auf „globale Probleme“. Nur stammen einige der teuersten davon direkt aus Washington - und bei anderen hat die US-Regierung wenig bis nichts getan, um sie kleiner zu machen.
 
Kennedy Center wird geschlossen
Das renommierte Kennedy Center in Washington steht vor dem Aus. Laut US-Präsident Donald Trump wird Washingtons größte öffentliche Kultureinrichtung umgehend geschlossen. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken und die Notwendigkeit „sehr umfangreicher und komplexer“ Renovierungsarbeiten. Trump war zuvor daran gescheitert, seinen Namen an der Fassade des Hauses anzubringen.

Die Sanierungsarbeiten könnten erst stattfinden, wenn ein Berufungsgericht über die geplante Umbenennung entschieden habe, teilte Trump am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social mit. Zur Voraussetzung für die Renovierung hatte Trump gemacht, dass sein eigener Name an der Fassade des Gebäudes angebracht wird. Das Gebäude war Anfang des Monats bei einem schweren Sturm beschädigt worden.

 
Kennedy Center: Trump will unbedingt seinen Namen in den Marmor meißeln – der Richter sagt: Abgelehnt
Donald Trump wollte seinen Namen wieder an der Fassade des Kennedy Centers sehen. Diesmal sollte er nicht Teil des offiziellen Namens werden, jedenfalls nach der sprachlichen Konstruktion seines Verwaltungsrats. Unter „The John F. Kennedy Center for the Performing Arts“ sollte künftig stehen: „Restored and Renovated By President Donald J. Trump.“ Ein Bundesrichter in Washington hat diese Wortakrobatik nun beendet. Christopher R. Cooper entschied, am Kennedy Center dürften Gedenkinschriften für irgendjemanden oder irgendeinen Zweck nur mit Zustimmung des Kongresses angebracht werden. Das gelte auch für Trump.

Der von Trump dominierte Verwaltungsrat hatte den neuen Anlauf im August beschlossen. Auch das Gelände vor dem Haus sollte einen neuen Namen erhalten: „President Donald J. Trump Plaza.“ Dazu kam eine zweite. geplante Inschrift für den Fall, dass der Trump Kennedy Center Fund 100 Millionen Dollar erreicht. Dann sollte auf dem Gebäude zusätzlich „Endowed by the Trump Kennedy Center Fund“ stehen. Cooper entschied über diesen Teil vorerst nicht, weil das Center erklärt habe, die Zeile erst nach Erreichen der 100-Millionen-Dollar-Marke anzubringen. Viel Hoffnung ließ der Richter dennoch nicht. Eine solche Formulierung verstoße nach seiner Einschätzung ebenso eindeutig gegen seine frühere Anordnung.

 
Pistorius und Hegseth unterzeichnen Rüstungsvereinbarung
Deutschland und die USA wollen ihre Zusammenarbeit bei Rüstungsprojekten deutlich ausbauen. Dazu unterzeichneten Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein US-Amtskollege Pete Hegseth gestern in Washington eine Absichtserklärung über verstärkte Kooperationen.

„Deutschland und die Vereinigten Staaten sind sich einig, dass die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen eine robuste und zum gegenseitigen Nutzen eng verzahnte Verteidigungsindustriebasis auf beiden Seiten des Atlantiks erfordern“, teilte das deutsche Verteidigungsministerium mit.

Beide Länder verfügten über leistungsstarke Verteidigungsindustrien, die sich bei der Herstellung hochmoderner Waffensysteme, Komponenten und komplexer Munition künftig noch stärker ergänzen könnten und sollten, hieß es weiter.

 
... und für die nächste Doppeltherapiestunde:
Journalistin: Ihre Zustimmungswerte in Irland sind wirklich niedrig, bei etwa 20 Prozent.
Trump: Die Umfragen sind gefälscht. Meine Zustimmungswerte in Irland sind gut. Meine Zustimmungswerte in den USA sind großartig.

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US-Repräsentantenhaus stimmt erneut gegen Iran-Krieg
Das US-Repräsentantenhaus hat Präsident Donald Trump gestern (Ortszeit) erneut zum Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran aufgefordert. Für eine entsprechende Resolution stimmten in der Parlamentskammer 220 Abgeordnete aus beiden Parteien, 204 stimmten dagegen.

Die Abstimmung hat keine unmittelbare Konsequenz für den US-Kurs gegenüber dem Iran. Vielmehr ist die Resolution vor allem ein Versuch, den politischen Druck auf Trump hochzuhalten – zumal in weniger als zwei Monaten die Zwischenwahlen zum US-Kongress anstehen.

Es ist nicht die erste Resolution, die im Kongress im Kontext des Iran-Kriegs verabschiedet wurde. Die aktuelle war von demokratischer Seite eingebracht worden. Ausgenommen vom Abzug sind in der Resolution diejenigen Teile der Streitkräfte, die möglicherweise erforderlich sind, um die Vereinigten Staaten oder Verbündete gegen Angriffe zu verteidigen.

 
„Wir bereiten uns alle wie auf einen Krieg vor“ – Amerikas Wahlhelfer rüsten sich für Trumps Midterms
Zwei Monate vor den Zwischenwahlen sitzen amerikanische Wahlleiter über Plänen, die früher für eine Wahl in den USA absurd geklungen hätten. Kalifornien übt den Fall, dass Donald Trump Bundesbeamte an Wahllokale schickt. Michigan erklärt örtlichen Wahlleitern, was zu tun wäre, falls Washington Zugang zu Wahlmaschinen verlangt. In anderen Bundesstaaten bereiten Juristen Schriftsätze gegen mögliche Beschlagnahmungen von Wahlunterlagen vor. Journalisten recherchieren ICE- und Bundesaktivitäten, mögen sie noch so klein sein. Die Frage dahinter gehört zu jenen Fragen, die eine Demokratie lieber nie stellen müsste: Was geschieht, wenn ausgerechnet der Präsident die Macht des Bundes benutzt, um eine Wahl zugunsten seiner Partei zu beeinflussen?

Mehr als 50 staatliche und örtliche Wahlverantwortliche aus beiden Parteien wurden zu ihren Vorbereitungen befragt, darunter 12 Secretarys of State. Fast alle hätten ihre Planungen verändert. Politische Eingriffe aus Washington würden inzwischen ausdrücklich mitgedacht. Falschinformationen beschäftigen die Ämter ebenso. Dazu kommt die Gefahr von Gewalt. Das geschieht auch in republikanischen Gegenden. Bill Gates, republikanischer Anwalt und früherer Amtsträger in Maricopa County, erklärte, unter Wahlverantwortlichen herrsche Besorgnis. Von jener engen Zusammenarbeit mit dem Bund, die frühere Wahljahre geprägt habe, sei wenig zu spüren.

 
Massie legt 8 Anklagepunkte gegen Hegseth vor – der Iran-Krieg landet im Amtsenthebungsverfahren
Thomas Massie hat den Streit um den Iran-Krieg in den härtesten politischen Raum des Kongresses gezogen. Der republikanische Abgeordnete aus Kentucky brachte am Dienstag eine 34 Seiten lange Resolution zur Amtsenthebung von Verteidigungsminister Pete Hegseth ein. Sein Vorwurf: Hegseth habe die Macht des US-Verteidigungsministeriums missbraucht, amerikanische Streitkräfte ohne Zustimmung des Kongresses in den Krieg gegen Iran geschickt und sie dort gehalten. Massie spricht von „unlawful orders“ sowie von „high crimes and misdemeanors“.

Die Resolution umfasst 8 Anklagepunkte. Einer davon betrifft den Angriff auf eine Schule in Minab, bei dem nach iranischen Angaben mehr als 100 Kinder getötet worden seien. Ein vorläufiger Bericht des Pentagon habe die Verantwortung den USA zugeschrieben. Massie wirft Hegseth außerdem vor, gesetzlich vorgeschriebene Schutzmechanismen für Zivilisten und zivile Infrastruktur systematisch geschwächt oder beseitigt zu haben. Hegseths eigene Worte hängen dabei wie Blei an der Akte: Im Verteidigungsministerium habe er „maximum lethality, not tepid legality“ versprochen.

Besonders schwer wiegt für Massie, dass amerikanische Streitkräfte auch nach der vom Kongress verabschiedeten Iran War Powers Resolution im Krieg geblieben seien. Diese hatte Präsident Donald Trump angewiesen, die Truppen aus Iran abzuziehen. Für Massie reicht der Konflikt deshalb weit über eine politische Meinungsverschiedenheit hinaus. Er wirft Hegseth vor, die verfassungsrechtliche Zuständigkeit des Kongresses für Krieg bewusst unterlaufen zu haben. Massie begründete den Schritt damit, alle anderen rechtlichen Möglichkeiten seien ausgeschöpft. Die Regierung habe alles getan, um die Zuständigkeit des Kongresses für Krieg und Frieden zu umgehen. Genau diese Normalisierung wolle er verhindern. Die Resolution wurde als privilegiert eingebracht. Damit bleiben dem Repräsentantenhaus zwei Sitzungstage, um darauf zu reagieren. Die republikanische Führung dürfte versuchen, eine direkte Abstimmung zu verhindern.

Eine Mehrheit für die Amtsenthebung Hegseths gilt im republikanisch kontrollierten Repräsentantenhaus als unwahrscheinlich. Massie zwingt seine Kollegen trotzdem zu einer Entscheidung. Er habe genügend Demokraten, sagte er. Entscheidend sei, ob ausreichend Republikaner hinzukämen. Führung und Fraktion informierte er vorher bewusst nicht. Er habe befürchtet, Sitzungstage könnten gestrichen werden, sobald sein Plan bekannt werde.

Massies Vorwürfe reichen über Iran hinaus. Die Resolution behandelt auch amerikanische Angriffe auf Boote mutmaßlicher Drogenhändler, bei denen mindestens 227 Menschen getötet wurden. Ebenso taucht die Gefangennahme des früheren venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro auf. Für Massie habe Hegseth mehr Gründe für ein Amtsenthebungsverfahren geliefert als jeder andere Minister im Kabinett. Gegen Justizminister Todd Blanche sei er wegen des Umgangs mit den Epstein-Akten dagegen nicht vorgegangen, weil dort weiterhin gesetzgeberische Möglichkeiten offenstünden. Der Krieg gegen Iran läuft inzwischen seit 7 Monaten. Seit den ersten amerikanischen Angriffen am 28. Februar wurden mindestens 18 US-Soldaten getötet und mehr als 800 verletzt. Das Congressional Budget Office schätzte die bisherigen Kosten am Dienstag auf 38 Milliarden Dollar. Höhere Energiekosten infolge des Krieges hätten die Inflation im 2. Quartal 2026 von 2,3 Prozent auf 5,3 Prozent getrieben. Trump behauptet dennoch wiederholt, der Krieg stehe kurz vor seinem Ende. Ein Ende ist bislang nicht in Sicht.

Das Pentagon stellte sich hinter Hegseth. Pressesprecher Kingsley Wilson bezeichnete ihn als „transformative leader“. Hegseth habe Bürokratie abgebaut und Neuerungen vorangetrieben. Unter Trump und Hegseth sei das Verteidigungsministerium nach jedem messbaren Maßstab besser geworden. Die gesamte Behörde stehe hinter Hegseths Kurs, erklärte Wilson.

Massie hält davon wenig. Auf republikanische Aussagen, der Krieg werde nach den Midterms enden, antwortete er mit einem Seitenhieb auf Trumps versprochene 5.000-Dollar-Zahlungen an jeden Amerikaner. An ein iranisches Abkommen und ein Ende des Krieges nach der Wahl glaube er ungefähr so sehr wie an diese Schecks. Der persönliche Bruch zwischen Massie und Trumps Lager ist längst offen. Im Mai verlor Massie die republikanische Vorwahl gegen Ed Gallrein, den Trump unterstützt hatte. Trump bezeichnete Massie als „unreliable“ und „obstructionist“. Außerdem beschimpfte er ihn als „fool“. Einen Tag vor der Vorwahl machte Hegseth selbst Wahlkampf für Gallrein. Massie hatte sich zuvor mehrfach gegen Trump gestellt, unter anderem mit einer Petition, die eine Abstimmung über die Epstein-Akten erzwingen sollte.

Nun stellt ausgerechnet dieser abgewählte Republikaner Hegseth vor die Frage, wie weit ein Verteidigungsminister gehen darf, wenn der Kongress Krieg nicht beschlossen hat. Das Verfahren dürfte scheitern. Die Akte bleibt trotzdem auf dem Tisch. 8 Anklagepunkte stehen darin. Hinter ihnen liegen 7 Monate Krieg und 18 tote amerikanische Soldaten. Manche Rechnungen verschwinden nicht, nur weil die Mehrheit sie nicht bezahlen will.
 
Umweltrerrorrismus: Trump streicht Kraftwerken die CO₂-Leine – und erklärt die Rechnung zur Ersparnis
Donald Trumps Regierung hat zentrale Vorgaben für Kohle- und Gaskraftwerke aufgehoben, nach denen bis zu 90 Prozent der Treibhausgasemissionen abgeschieden werden sollten. Die Environmental Protection Agency beziffert die erwarteten Einsparungen auf 310 Milliarden Dollar. Für die Atmosphäre beginnt damit eine andere Rechnung. EPA-Chef Lee Zeldin erklärte, demokratische Regierungen hätten seit mehr als 15 Jahren einen „Krieg gegen Kohle“ geführt. Die Aufhebung werde verlässliche und bezahlbare Energie sichern, Amerikaner könnten nun „das Licht anlassen“. Amerikas Energieerzeugung sei sauberer als irgendwo sonst auf der Welt, behauptete er.

Die EPA vertritt zugleich die Auffassung, Treibhausgasemissionen aus Kraftwerken hätten keinen erheblichen Einfluss auf den weltweiten Klimawandel. Nach einer Schätzung könnten durch den Kurswechsel innerhalb der kommenden 10 Jahre zusätzlich 123 Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen werden. Die USA liegen bei den Treibhausgasemissionen weltweit auf Platz 2 hinter China. Gina McCarthy, frühere Leiterin der EPA unter Barack Obama, warnte, die Entscheidung treffe jeden Amerikaner, besonders Kinder und Enkel. Die Regierung gebe großen industriellen Verschmutzern freie Hand und nehme weitere gesundheitliche Schäden in Kauf.

Holly Bender vom Sierra Club kündigte an, die Entscheidung vor Gericht anzufechten. Die Regierung leugne den Klimawandel, während dessen Folgen bereits sichtbar seien. Nathaniel Keohane vom unabhängigen Center for Climate and Energy Solutions warf der EPA vor, wissenschaftliche Erkenntnisse beiseitezuschieben und ihre Verantwortung für die öffentliche Gesundheit preiszugeben. Der Schritt setzt Trumps Rückbau amerikanischer Klimapolitik fort. Bereits im Februar hob die EPA eine wissenschaftliche Feststellung aus der Obama-Zeit auf, nach der Treibhausgase eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen. Eine Schutzpflicht wird damit Stück für Stück zur Kostenstelle.

Kohle verbrennt trotzdem weiter. Das Kohlendioxid verschwindet nicht, weil Washington eine Vorschrift streicht. 310 Milliarden Dollar klingen auf Papier gewaltig. Eine Lunge liest keine Haushaltsrechnung.
 
US-Notenbank könnte erstmals unter Warsh die Leitzinsen anheben
Angesichts der hohen Inflation wird am Mittwoch eine Anhebung der Zinsspanne um 0,25 Prozentpunkte erwartet. Volkswirte sind sich jedoch bisher nicht ganz einig

Washington – In der dritten Zinssitzung der US-Notenbank Fed unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh könnte dieser erstmals die Leitzinsen anheben. An den Finanzmärkten wird angesichts der hohen Inflation am Mittwoch überwiegend eine Erhöhung der Zinsspanne um 0,25 Prozentpunkte erwartet. Sie würde dann bei 3,75 bis 4 Prozent liegen. Die Spannung bleibt aber groß, da Warsh auf klare Signale für die Finanzmärkte verzichtet.

Finanzmarktindikatoren sehen eine Wahrscheinlichkeit von knapp 90 Prozent für eine Leitzinsanhebung. Die am Freitag veröffentlichten Inflationsdaten sorgten für einen Anstieg der Zinserhöhungserwartungen. Volkswirte sind sich bis jetzt nicht ganz einig, ob es zu einer Leitzinserhöhung kommt. Aber auch hier geht der Trend klar hin zu einer Zinserhöhung.

Hohe Inflationsrate
Die Jahresinflationsrate verharrte im August mit 3,4 Prozent deutlich über dem Ziel der US-Notenbank Fed von zwei Prozent. Getrieben wird die Inflation hauptsächlich durch höhere Energiepreise. Eine Trendwende ist angesichts der jüngsten Zuspitzung der Lage im Nahen Osten nicht in Sicht. Im September haben sich die Energiepreise nochmals deutlich verteuert. Auch die immer noch robuste US-Konjunktur spricht für eine Anhebung. Zudem entwickelte sich der Arbeitsmarkt im August besser als erwartet.

 
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