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Wirtschaft Weltweit

OPEC+ einigt sich angeblich auf Drosselung der Ölförderung
Das Ölkartell OPEC+ hat sich Reuters-Angaben zufolge ungeachtet der Sorgen über eine durch hohe Energiepreise ausgelöste weltweite Rezession auf eine gedrosselte Förderung verständigt. Die Kürzungen sollen bei zwei Millionen Barrel pro Tag liegen, wie laut Reuters mit der Sache vertraute Personen vor der noch heute anstehenden offiziellen Bekanntgabe mitteilt.

Mit der Maßnahme reagiert das erweiterte Kartell, zu dem auch Russland gehört, auf die gesunkenen Ölpreise. Diese waren wegen der Angst vor einer globalen Rezession, dem starken Dollar und steigenden Zinsen zuletzt auf etwa 90 Dollar je Barrel gefallen, nachdem sie vor drei Monaten noch bei 120 Dollar lagen.

 
Stabile Ölpreise trotz sinkender Produktion
Nach den Gewinnen des Vortages hat sich der Ölpreis am Donnerstag kaum bewegt. Das Ölkartell OPEC+ hatte sich am Mittwoch auf eine Drosselung der Ölfördermenge um zwei Millionen Barrel pro Tag geeinigt, was die Notierungen für den Rohstoff nach oben getrieben hatte.

Die Ölpreise hielten am Donnerstag ihre deutlichen Aufschläge vom Vortag zwar, stiegen aber nicht weiter. Nachdem sie am Mittwoch zwischen 1,4 und 1,7 Prozent zugelegt hatten, fielen sie am Donnerstag wieder leicht.

In den vergangenen Tagen erholten sich die Ölpreise etwas von ihrer schwachen Tendenz in den Wochen zuvor. Dazu trug eine deutliche Förderkürzung des Ölverbunds OPEC+ bei. Reuters schrieb in einer Analyse der Preise von einem „Dreiwochenhoch“.

 
Musks Tesla-Sattelschlepper geht in Produktion
Teslas um Jahre verzögerter Elektrosattelschlepper ist laut Firmenchef Elon Musk nun in die Produktion gegangen. Am 1. Dezember sollen erste Fahrzeuge an den Getränke- und Lebensmittelriesen Pepsi ausgeliefert werden, wie Musk in der Nacht bei Twitter ankündigte. Stückzahlen wurden zunächst nicht bekannt. Es handele sich dabei um die Version mit rund 800 Kilometern Reichweite, schrieb er.

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UNO: Anstieg bei Getreidepreisen
Die Preise für Getreide im internationalen Großhandel sind nach Angaben der Vereinten Nationen im September angestiegen. Unsicherheiten über den Export aus der vom russischen Angriffskrieg betroffenen Ukraine über das Schwarze Meer hätten etwa die Weizenpreise wieder steigen lassen, teilte die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) heute in Rom mit.

Auch Bedenken über Trockenheit in Argentinien sowie den USA und gestiegene Exporte aus der EU bei einer dort gleichzeitig höheren Nachfrage trugen zur Entwicklung bei.

Lebensmittelpreise leicht gesunken
Der Index für die Preise aller Nahrungsmittel lag 1,1 Prozent unter dem Wert vom August. Damit ging der Wert den sechsten Monat in Folge zurück, nachdem er zwischen Jänner und März deutlich gestiegen war.

 
Ölpreise geben weiter nach
Die Ölpreise sind heute erneut gefallen. Im Vergleich zum Vortag hielten sich die Preisrückgänge im frühen Handel aber in Grenzen.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete in der Früh 93,78 US-Dollar (96,45 Euro). Das waren 51 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 64 Cent auf 88,71 Dollar.

Die Ölpreise sind bereits den dritten Handelstag in Folge unter Verkaufsdruck. US-Präsident Joe Biden äußerte in einem Interview mit dem Fernsehsender CNN scharfe Kritik am wichtigen Ölförderland Saudi-Arabien nach der jüngsten Entscheidung zur Förderkürzung des Ölverbunds OPEC+.

Biden sagte, er werde die Beziehungen zu dem führenden OPEC-Land überdenken. Saudi-Arabien und Russland gelten als die führenden Kräfte im Ölverbund OPEC+.

Außerdem setzten wachsende Konjunktursorgen der Investoren die Notierungen auf dem Ölmarkt unter Druck.

 
Erstmal Kuhfürze besteuern:

Ist leider so. Fleisch ist nicht nur ein Co2 und Methan Problem, ca. 2/3 der Anbauflächen werden für Tiere verwendet

Klimafaktor Fleisch: Wie klimaschädlich ist Fleischkonsum wirklich?

Beim Klimawandel denken wir sofort an Flugzeuge, Stau im Stadtverkehr und eben – das Schnitzel auf dem Teller. Die Massentierhaltung soll der größte globale Co2-Treiber sein, der globale Verkehr liegt knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Und das behauptet nicht irgendwer, die Zahlen zur Massentierhaltung stammen von der Landwirtschaftsorganisation FAO der UN, der Vereinten Nationen. Die Experten dort haben ausgerechnet: 14, 5 Prozent der weltweiten durch Menschen verursachten Treibhausgasemissionen kommen aus der Haltung und Verarbeitung von Tieren.[1] Und wir essen ziemlich viel Fleisch!

 
Ist leider so. Fleisch ist nicht nur ein Co2 und Methan Problem, ca. 2/3 der Anbauflächen werden für Tiere verwendet

Klimafaktor Fleisch: Wie klimaschädlich ist Fleischkonsum wirklich?

Beim Klimawandel denken wir sofort an Flugzeuge, Stau im Stadtverkehr und eben – das Schnitzel auf dem Teller. Die Massentierhaltung soll der größte globale Co2-Treiber sein, der globale Verkehr liegt knapp dahinter auf dem zweiten Platz. Und das behauptet nicht irgendwer, die Zahlen zur Massentierhaltung stammen von der Landwirtschaftsorganisation FAO der UN, der Vereinten Nationen. Die Experten dort haben ausgerechnet: 14, 5 Prozent der weltweiten durch Menschen verursachten Treibhausgasemissionen kommen aus der Haltung und Verarbeitung von Tieren.[1] Und wir essen ziemlich viel Fleisch!


Die Widerkäuer haben extrem starken Darmtrakt nicht damit sie auch Cellulose verarbeiten können bei uns wäre Cellulose ein Balaststoff.

Umwelt und angebliches Tierwohl ins gleiche Thema zu bringen ist falsch.
Denn ein Bio-Nutztier hat eine schlechtere Umweltbilanz als ein Konventionelles-Nutztier.
 
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