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Wirtschaft Weltweit

@ IVO
sag mal bitte IVO, könntest du mal eine Umfrage starten mit dem Inhalt : Wenn du gezwungen wärst, dich für ein System und Staat zu entscheiden, was wäre deine Wahl- USA, RUS, CHINA,INDIEN??
Das wäre doch interessant mal eine offene UMfrage zu starten und dann zu diskutieren.. :)
 
Letztendlich haben die Amis der Welt den Wohlstand gebracht und die Verteidigungsfähigkeit. Die haben Europa von Hitler befreit und und und. Dann kam Gorbatschow und Glasnost usw., dann kam die Einheit zurück nch D........Europa hat zu mehr Eigensinn gefunden, hat China groß werden lassen usw.usw. Jetz steht da ein Trump und denkt sich, die haben das Meiste uns zu verdanken, und sind undankbar....es gibt Parteien und Bewegungen in D die gegen USA demonstrieren usw.usw.......wenn ich Trump wäre würde ich es auch anders sehen als die Europäer usw.usw.
Ich muss dir da in einigen Punkten widersprechen. China ist von selber groß geworden, dabei geholfen haben vor allem die USA, wo China dann auf einen kapitalistisch-kommunistischen Kurs umgestiegen ist. Vor allem aber war die europäische Wirtschaft gierig auf China ;)
Ja, USA haben den Wohlstand nach Europa gebracht, mit Krediten wo vor allem auch die USA davon profitierte. Und was Hitler und Trump betrifft, da gibt es einige Parallelen. Trump sieht es auch anders als der Großtel der Amerikaner .

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Was mich auch stört-und ich bestehe darauf dass ich kein TRUMP-Fanatiker oder ähnlich bin.................ich nehme für mich inanspruch, dass ich diese Thematik vollkommen neutral beurteilen will- was mich stört : JETZT warten alle darauf, dass Trump im Iran eingreift, da sagt keiner , sollen doch die Deutschen oder andere was machen......oder China, oder RUS ....jetzt sollen die USA wieder die Kohlen aus dem Feuer holen.....
Das mit dem Iran habe die Amis zusammen mit den Briten schon 1953 verbockt. Eine demokratische Regierung gestürzt und den Schah installiert und dabei zugesehen, wie dieser die Bevölkerung unterdrückt, Oppositionelle foltern lässt usw. Ich habe eine Timeline dazu geschrieben, glaube in einem anderen Thread.
Mohammad Mossadegh (Premierminister 1951–1953). Wurde 1951 demokratisch gewählt. Verstaatlichte die Ölindustrie, was zu großen Konflikten mit Großbritannien führte.
Wurde im August 1953 durch den "Operation Ajax"-Putsch gestürzt, der von den USA und Großbritannien unterstützt wurde, um die Ölindustrie zu kontrollieren und einen möglichen Linksruck des Iran zu verhindern. Nach dem Putsch wurde er unter Hausarrest gestellt.
Auch dazu einen Crtoon

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@ IVO
sag mal bitte IVO, könntest du mal eine Umfrage starten mit dem Inhalt : Wenn du gezwungen wärst, dich für ein System und Staat zu entscheiden, was wäre deine Wahl- USA, RUS, CHINA,INDIEN??
Das wäre doch interessant mal eine offene UMfrage zu starten und dann zu diskutieren.. :)
@hirndominanz kann ich, kannst du aber auch. Ich würde ja gerne die EU dazunehmen. und ob die Umfrage anonym sein soll, oder ob man sehen kann wie wer abgestimmt hat.

Geeignet dazu wäre dieser Thread.

 
@hirndominanz kann ich, kannst du aber auch. Ich würde ja gerne die EU dazunehmen. und ob die Umfrage anonym sein soll, oder ob man sehen kann wie wer abgestimmt hat.

Geeignet dazu wäre dieser Thread.

Erstmal danke. Ja dann mach doch bitte , am besten offen, warum auch nicht, wir sind doch nicht im Geheimmodus......und meinetwegen nimm die EU dazu....dann könnte man doch mal gucken was so die Audience empfindet....das gibt doch auch ein Bild für die eigene Denke ab :thumb:
In dem Fall ist bei einer offenen Teilnahme auch die Abstimmung effektiver und authentischer nmM.
 
Erstmal danke. Ja dann mach doch bitte , am besten offen, warum auch nicht, wir sind doch nicht im Geheimmodus......und meinetwegen nimm die EU dazu....dann könnte man doch mal gucken was so die Audience empfindet....das gibt doch auch ein Bild für die eigene Denke ab :thumb:
In dem Fall ist bei einer offenen Teilnahme auch die Abstimmung effektiver und authentischer nmM.

 
Handelsvolumen in China erreichte 2025 neuen historischen Höchststand
Der Gesamtwert der Warenimporte und -exporte stieg auf ca. 45 Billionen Yuan bzw. 5,6 Billionen Euro. Das entspricht einem Wachstum um 3,8 Prozent

Peking – Chinas Handelsvolumen hat 2025 nach Angaben des chinesischen Vize-Zollministers Wang Jun einen "neuen historischen Höchststand" erreicht. Der Gesamtwert der Warenimporte und -exporte betrug 45,47 Billionen Yuan (5,6 Billionen Euro), was einem Anstieg von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspreche, sagte der Minister am Mittwoch. Ohne den Zollstreit mit den USA wären die Zahlen laut Wang noch höher ausgefallen. Der Handel mit der EU stieg um sechs Prozent.

Die Exporte, die traditionell der Antrieb der chinesischen Volkswirtschaft sind, verzeichneten Angaben der chinesischen Zollbehörde zufolge einen Anstieg von 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Wert der Exporte betrug umgerechnet rund 3,3 Billionen Euro. Die Importe stiegen um 0,5 Prozent, ihr Wert lag bei umgerechnet 2,3 Billionen Euro. Wang zufolge überschritt die Zahl der gesamten Importe und Exporte in China damit erstmals die Marke von 45 Billionen Yuan.

"Handelsfragen politisiert"
Chinas Exporte waren im vergangenen Jahr durch den Handelsstreit mit den USA geprägt gewesen, worauf Wang bei der Pressekonferenz anspielte. "Gewisse Länder haben Handelsfragen politisiert und Hightech-Exporte nach China eingeschränkt", sagte der Vize-Zollminister. "Hätten sie das nicht getan, hätten wir mehr importiert", fügte er hinzu.

 
IWF-Chefin: Weltwirtschaft wächst ziemlich stark
Die Weltwirtschaft wird nach Einschätzung von IWF-Chefin Kristalina Georgiewa trotz Handelsschocks weiterhin ziemlich stark wachsen. Die neuesten Wirtschaftsprognosen, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden, würden die anhaltende Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft zeigen, sagte die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds gestern.

Sie wollte sich jedoch nicht konkret dazu äußern, ob der IWF seine Prognosen erneut leicht nach oben korrigieren werde, wie es die Weltbank in dieser Woche getan hatte. Im Oktober hatte der IWF seine globale Wachstumsprognose für 2026 leicht auf 3,2 Prozent angehoben. Die Aktualisierung des Weltwirtschaftsberichts wird für 19. Jänner erwartet.

 
Davos und der eigene Maßstab
In Davos beginnt das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums. Rund 3.000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommen zusammen, um über Krieg, Wirtschaft, Klima, Technologie und Machtverschiebungen zu sprechen. Es geht nicht um Beschlüsse, sondern um Einfluss. Das Leitthema lautet Dialog. Gemeint ist der Versuch, globale Konflikte zumindest zu besprechen, während sie eskalieren. Auf den Tagesordnungen stehen Klimaschutz, künstliche Intelligenz, geopolitische Spannungen, Lieferketten und soziale Ungleichheit. Wenn sich die globale Elite in Davos trifft, steht der Schutz des Planeten wieder ganz oben auf der Agenda. Zumindest in den Ankündigungen. Nachhaltigkeit ist eines der Leitmotive, und die Frage lautet, wie Wohlstand innerhalb der Grenzen der Erde möglich sein soll. Der Anspruch endet nicht bei Reden und Podien. Auch das Treffen selbst soll sauberer werden. Weniger Emissionen, weniger Abfall, mehr Effizienz. So lautet das Versprechen der Organisatoren. Die Wege sind kurz, die Gebäude enger zusammengezogen, der Zug wird gefördert, nicht das Flugzeug. Energie soll aus erneuerbaren Quellen kommen, temporäre Bauten mehrfach genutzt, Materialien weitergegeben statt entsorgt.

Beim Essen setzt man auf lokale Produkte, auf Planung statt Überfluss. Was übrig bleibt, wird weiterverwendet. Plastikflaschen sind weitgehend verschwunden, der Müll wird sortiert, gemessen, ausgewertet. Trotzdem bleibt der größte Brocken unangetastet. Tausende reisen an, viele interkontinental. Das lässt sich nicht wegorganisieren. Auch nicht mit Ausgleichsprogrammen. Die Verantwortlichen sprechen offen von Grenzen. Davos sei klein, vieles brauche Zeit, vieles liege außerhalb des eigenen Einflusses. Fortschritt komme schrittweise, nicht auf Knopfdruck. So steht das Treffen selbst sinnbildlich für das Dilemma, das es diskutiert. Hohe Ziele, reale Einschränkungen, sichtbare Verbesserungen und blinde Flecken zugleich. Ob Davos den Planeten schützt, ist offen. Sicher ist nur: Es misst andere an Standards, an denen es sich selbst immer wieder messen lassen muss.

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Oxfam: Milliardäre weltweit so reich wie noch nie
Das Vermögen der Milliardäre weltweit ist im vergangenen Jahr nach Angaben von Oxfam extrem stark gewachsen und hat einen Rekordwert erreicht. Dem Oxfam-Bericht zufolge verdient der derzeit reichste Mann der Welt, Tech-Milliardär Elon Musk, in vier Sekunden das durchschnittliche weltweite Jahreseinkommen.

Das Gesamtvermögen der Reichsten sei 2025 um 2,5 Billionen Dollar (etwa 2,2 Billionen Euro) auf den Höchstwert von 18,3 Billionen Dollar gestiegen, teilte die Entwicklungsorganisation heute zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos mit.

Dieser Zuwachs entspreche in etwa dem gesamten Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung von 4,1 Milliarden Menschen. Gleichzeitig lebten rund 3,8 Milliarden Menschen in Armut und müssten mit weniger als 8,30 Dollar pro Tag auskommen.

Warnung vor Gefährdung der Demokratie
Das Wachstum des Reichtums habe sich beschleunigt, erklärte Oxfam und berief sich auf die Milliardärsliste des Magazins „Forbes“. Mit einem Plus von rund 16 Prozent sei das Vermögen der Milliardäre 2025 dreimal so schnell gewachsen wie in den fünf Jahren davor. Seit März 2020 habe es inflationsbereinigt um 81 Prozent oder 8,2 Billionen Dollar zugelegt.

 
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