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Zu viele Studenten? Zu wenig Handwerker und Arbeiter?

  • Ersteller Gelöschtes Mitglied 32834
  • Erstellt am

Gibt es zu viele Studenten?


  • Umfrageteilnehmer
    17
G

Gelöschtes Mitglied 32834

Guest
bist du bekloppt? was ist daran Sozialistisch den Sozialstaat abzubauen /einzufrieren und dafür die Std Löhne zu erhöhen?

Das Eingreiffen des Staates auf die Löhne, mit dem Ziel diese anzugleichen, ist sozialistisch.
Der ultimative Sozialismus ist, dass jeder das selbe verdient. Dein Vorschlag ist jetzt nicht ganz so extrem, geht aber in diese Richtung.

Aber am Ende wird die Idee ohnehin nicht funktionieren:

Wenn man alle Löhne erhöht, werden alle Waren teurer.
Wenn alle Waren teurer werden, haben die Leute weniger Geld zur verfügung.
Hochlohn-Mitarbeiter wie Ärzte und Informatiker werden dann wieder mehr Geld verlangen.
Am Ende hast du nichts erreicht. Hast nur das Preisniveau angehoben.

Dazu kommt noch, dass wenn die Waren teurer werden, sie auf dem Exportmarkt nicht mehr attraktiv sind.
 
G

Gelöschtes Mitglied 32834

Guest
Wer wartet , repariert und produziert denn weiter? Nicht nur Roboter.
Gibt ja noch viel mehr Arbeit welche von Menschenhand gemacht wird.
Wer macht dir die beste Pizza? und so weiter. Denk an den Afghanen der den Blacky pflegen wird.

Reparatur: Ja, dafür braucht es Menschen. Aber die verdienen ja auch schon gutes Geld.
Pizzabäcker: Lässt sich schon automatisieren. Aber die verdienen ohnehin wenig und beschweren sich nicht. Deswegen ist hier keine Automatisierung nötig.
Pflege für BlackJack: Der soll Kinder zeugen. Die können ihn dann pflegen (Generationenvertrag). Oder er ist steinreich und bezahlt dem Afghanen 2500 Euro im Monat. Aber dass man dem Pfleger auf Staatskosten dicke Gehälter bezahlt, das ist utopisch. Das Geld muss ja von irgendwo her kommen. Eine Volkswirtschaft, die darauf beruht alte Menschen zu pflegen, ist dem Untergang geweiht. Das klappt nur, wenn die Volkswirtschaft enorme Exportüberschüsse hat und sich diesen Luxus leisten kann.
 
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